biblischer Lebensstil !?

Basiert auf "Biblische Lehre" - aber damit die Praxis nicht zu kurz kommt, ein Extra-Forum

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Georg
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Beitragvon Georg » 07.06.2008 22:35

Wie gesagt, Äußerlichkeiten sind nicht der Punkt.
Und eine Frau ist auch keine Hure, wenn sie mal eine enge Jeans trägt. Wer Frauen deswegen als Huren bezeichnet, muss eine eigene Sexualität mal untersuchen. Denn das liegt was im Argen.

Natürlich achten wir aufeinander und lassen es auch nicht zu, dass Frauen im Gottedienst bauchfrei auf der Bühne singen oder ähnliches.
Aber das Wort "Hure" ist doch sehr unangebracht. Jedenfalls für eine konstruktive und liebevolle Zurechtweisung.
Philosophie ist hochkonzentrierte Verwirrung.

Robert
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Beitragvon Robert » 09.06.2008 08:06

Gem. Jakobus gehört Trennung von der "Welt" unbedingt dazu.

Ich verfolge z. B. nicht den modernen Götzendienst "Fußball Europam. " , habe weder Tageszeitung noch Fernseher.

Obwohl ich nur wenige Km von etlichen bekannten Ostsee-Stränden weg wohne, gehe ich wegen der ausgezogenen Menschen im Sommer nie an den Strand oder eine "Badeanstalt".

Ich will ein keusches, züchtiges Leben führen.

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Rudi
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Beitragvon Rudi » 09.06.2008 16:07

Ne ne Joschie, was ich will ist völlig egal. Aber eine EHEfrau muss ein Kopftuch tragen wenn sie betet. Und Schleier? Ja dann halt schleier! Kopf muss bedeckt sein. Schleier Tuch? Ist doch fast das gleiche. Ach und eine Frau die ihre tollen Beine jedem zeigen will ist keine Hure? Okay, dann aber eine die Anstoss zu Hurerei gibt. Heutzuteage fallen den "Brüdern" mittlerweile die Augen aus wenn sie die möchtegern Christinnen in ihren "Gemeinden" sehen. Wie war das nochmal? Wenn du BEGEHRST bist du schon ein Ehebrecher? Ja so war das. Dann sind die Weiber mit den engen Hosen und bauchfreien Shirts die Huren im Herzen. Ach die Liebe, die Liebe, ja die reicht aus, was? Ja aber wer einem Menschen Anstoss gibt der hat die Liebe ja doch auch schon vergessen.Und Heiligung Joschie? Und die Kleidung muss man nicht "heiligen"?

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Und eine Frau ist auch keine Hure, wenn sie mal eine enge Jeans trägt. Wer Frauen deswegen als Huren bezeichnet, muss eine eigene Sexualität mal untersuchen
Untersuchen? Ich steh mehr so auf Frauen, weisst. Wie siehts mit dir aus, Georg?

Was will ein W*** das ne enge Hose trägt? Das alle Männer auf sie glotzen. Ja klingt blöd ist aber so. Und sie will nicht auffallen. Bloss wie die Ungläubigen sein, bloss nicht auffallen, lieber wie **** aussehen...

Und übrigens kann ich Kopfbedeckung belegen. Können alle die die Bibel lesen. Aber keine WILL es. Keiner WILL seiner Frau sagen sie soll sich ordentlich anziehen. Weill die meisten wissen das ihre Weiber sich nicht unterordnen wollen. Aber da wären wir bei einem anderen Thema. Und meine Wortwahl entspricht der Wahrheit
Wieso ist euch egal wie die Weiber rumlaufen?

Die Haare dürfen sich die Frauen auch nicht schneiden. Das wisst ihr doch selbts.Es steht ja geschrieben. Ihr dürfts halt nur nicht "überlesen".
Friede sei über Jissrael! Ps. 125;5b

Ich werde wandeln angesichts JHWHs Ps.116;9a

eddi
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Beitragvon eddi » 09.06.2008 16:26

Lieber Rudi!
Rudi hat geschrieben: Und meine Wortwahl entspricht der Wahrheit.
Till hat dich gebeten deine Ausdrucksweise zu korrigieren. Du bist dem leider nicht nachgekommen.

Deine Wortwahl ist völlig unangemessen und in diesem Forum nicht erwünscht. Ich bitte dich, dass zu unterlassen. Das ist eine VERWARNUNG!


Gruß
eddi

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Rudi
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Beitragvon Rudi » 09.06.2008 17:01

Was ist den an Weib so schlimm da du sternhin hin machst?
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Beitragvon Joschie » 09.06.2008 21:18

Ruddi schreibt
Und übrigens kann ich Kopfbedeckung belegen
Rudi dann tue es
Rudi mäßige deine Ausdruckweise,nicht nur Kleidung ist entscheiden sondern besonders auch die Sprache
Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Anton
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Beitragvon Anton » 09.06.2008 22:32

Kleiner Vermerk am Rande:
Wenn Rudi diese Begriffe in der Gemeinde oder Familie beigebracht worden sind, dann muss das nicht bedeuten, dass er sich hier eine schlechte Ausdrucksweise erlaubt.
Es ist vielleicht ihm gegenüber hilfreich, nicht einfach nur eine Korrektur des Ausdrucks zu fordern, sondern dies auch zu erklären. Das ist leider nicht für jeden selbstverständlich!!

An Rudi:
Lieber Rudi,

1. Die Worte "Hure" oder "Hurer" sind Schimpfworte. Eigentlich nennt man Menschen, die diesem "Beruf" nachgehen "Prostituierte".
2. Schlechten Kleidungsstil mit diesen Leuten in Verbindung zu bringen ist völlig unangemessen und teilweise auch schlichtweg daneben!

Viele Prostituierte kleiden sich äußerst elegant und wir würden noch nicht einmal auf die Idee kommen, das die eine oder andere Person, dieser Tätigkeit nachgeht.
Ich habe überdies von einem guten Freund erfahren, dass es sogar Kulturen gibt, in denen sich fast ausschließlich nur Prostituierte gute Kleidung leisten können. Dort trauen sich viele Christen NICHT Kleidung zu tragen, die für uns selbstverständlich sind, weil man sie sonst für Prostituierte halten würde!!

Kleidung, lieber Rudi, hat auch viel mit Kultur zu tun und nicht alles, was ich oder Du für gut und richtig halten ist für jeden und überall gut und richtig.

Ich teile Deine Kritik gegenüber enger Kleidung sehr! Das ist absolut unangemessen und zeugt nicht gerade von Respekt dem anderen Geschlecht gegenüber. Man sollte nur nicht allzu schnell pauschaliesieren.
Die Bibel spricht übrigens auch unser Äußeres an und es wäre sicherlich sehr gut für viele Christen wenn sie sich wieder folgende Passagen vor Augen halten würden und über deren praktische Bedeutung nachdächten:

1.Timotheus 2,9-10
»Ebenso will ich auch, dass sich die Frauen in ehrbarem Anstand mit Schamhaftigkeit und Zucht schmücken, nicht mit Haarflechten oder Gold oder Perlen oder aufwendiger Kleidung, sondern durch gute Werke, wie es sich für Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen.«

1.Petrus 3,3-4
»Euer Schmuck soll nicht der äußerliche sein, Haarflechten und Anlegen von Goldgeschmeide oder Kleidung, sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck eines sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist.«

Zu Paulus Zeiten waren am meisten eher die Frauen anfällig zu viel Wert auf Äußerlichkeiten zu legen und sich über diese zu identifizieren. Heute muss man aber Ähnliches auch den Männern sagen.
Unser Äußeres ist nicht irrlevant, sondern sollte schon davon zeugen, wessen Geistes Kinder wir sind, allerdings kann es auch sehr fatal enden, wenn es zu überbetont.
Ich gebe Joschie Recht, dass vor allem unser Verständnis von Heiligung uns zu einem angemessenen Kleidungsstil verhelfen wird.

Liebe Grüße,
Anton
»Meine Gnade muss dir genügen, denn meine Kraft gelangt in der Schwachheit zur Vollendung.«
2.Korinther 12,9 | -> "Best Message"

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Georg
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Beitragvon Georg » 09.06.2008 22:59

Lieber Rudi,
lass doch das Wort "Hure" einfach mal weg, dann klingt deine Argumentation gleich liebevoller :wink:
Du machst das auch bestimmt nicht in deiner Gemeinde, oder?

Es ist auch gut, dass du auf Frauen stehst. Gott hat dich gut geschaffen.
Paulus schreibt aber auch zu diesen Themen (die wirklich zu Grauzonen gehören), dass sie kein Streitgrund für uns sein sollen.
Ich kenne genug gottesfürchtige Frauen, voll Frucht des Geistes, die kein Kopftuch im Gebet tragen. Und man sieht bei diesen Frauen auch mal die Unterschenkel, wenn sie einen Rock tragen.
Wer davon schon auf unreine Gedanken kommt, der sollte sich überlegen in die Seelsorge zu gehen, denn dann wird er in unser heutigen Zeit auf keinen geistlich gesunden Zweig kommen.

Wie gesagt, es beginnt nicht bei den Äußerlichkeiten. Jede Gemeinde hat dafür zu sorgen, dass man keine Mädels im Minirock und bauchfrei auf die Bühne lässt (ich rede von wiedergeborenen Frauen- ich hoffe niemand verjagt Nichtchristen, die offenherzig gekleidet sind).
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Georg
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Beitragvon Georg » 09.06.2008 23:22

Mich persönlich stört es jedenfalls nicht, ohne mich als toll oder besonders geistlich hinstellen zu wollen.
Ich ging 20 Jahre in eine Gemeinde, wo jede Frau einen Rock trug und Unterschenkel zu sehen waren. Ein nackter Bauch ist schon was anderes.
Naja, da muss jeder selbst wissen wo seine Grenzen sind. (ich meine jetzt die Männer).
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Gast

Beitragvon Gast » 10.06.2008 10:20

Georg hat geschrieben: Wer davon schon auf unreine Gedanken kommt, der sollte sich überlegen in die Seelsorge zu gehen, denn dann wird er in unser heutigen Zeit auf keinen geistlich gesunden Zweig kommen.
.....
Jede Gemeinde hat dafür zu sorgen, dass man keine Mädels im Minirock und bauchfrei auf die Bühne lässt.
Eine Gemeinde sollte ueberhaupt keine "Buehne" haben! Buehnen gibt es im Theater!

Dass die Gottesdienste in so vielen "evangelikalen" und charismatischen Gemeinden zur Show mit Buehne und Musikband verkommen ist eine Tragoedie. Es ist mehr und mehr weltlich. Eine Musikgruppe, die vor der Gemeinde steht, wird automatisch angeschaut. Da faengt das Problem schon an. Wenn dann noch rhytmusbetonte Musik und entsprechende emotionale Koerperhaltungen und -bewegungen dazukommen haben viele Maenner, gerade sehr junge wie Rudi, ein Problem! Diese zu Kandidaten fuer Seelsorge zu erklaeren halte ich fuer eine Problemverlagerung.

In einem Gottesdienst moechte ich dass der Fokus auf Gott gelegt wird. Und das kriegen selbst die maria-verehrenden Katholiken und durch Weihrauchschwaden prozesierenden Ostorthodoxen besser hin als das was sich heute evangelikal nennt.

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Georg
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Beitragvon Georg » 10.06.2008 10:33

Eine Bühne ist etwas, worauf sich (für alle sichtbar) etwas zu Gottes Ehre abspielt. Der Prediger steht auf der Bühne, Menschen die ein Zeugnis erzählen, die Bekanntmachungen werden von da weitergegeben usw.
Und wenn dort eine Musikgruppe steht, dann geht es nicht um die Menschen, sondern dass man gemeinsam den Namen des Herrn groß macht.

Ich spiele z.B. Gitarre in unser Gemeinde und stehe deswegen regelmäßig vorne, aber mich juckt weder dass ich vorne stehe, noch ob sonst noch andere vorne stehen, sondern wir machen Musik zu Ehre Gottes.
Musik ist eine Erfindung Gottes und Lobpreis ist unser Dank an Gott.
Man steht dann als Musiker vorne, weil man die Lieder spielt die gesungen werden und man eine anleitende Funktion hat. Andere Gründe gibt es nicht.

Dass so etwas unbiblisch ist, halte ich für nicht richtig. Lobpreis ist ein großes Thema in der Schrift und wird einfach von Musikern und Sängern geleitet, mit dem Ziel, Gott groß zu machen.
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Gast

Beitragvon Gast » 10.06.2008 10:51

Georg hat geschrieben:
Ich spiele z.B. Gitarre in unser Gemeinde und stehe deswegen regelmäßig vorne, aber mich juckt weder dass ich vorne stehe, noch ob sonst noch andere vorne stehen, sondern wir machen Musik zu Ehre Gottes.
Musik ist eine Erfindung Gottes und Lobpreis ist unser Dank an Gott.
Man steht dann als Musiker vorne, weil man die Lieder spielt die gesungen werden und man eine anleitende Funktion hat. Andere Gründe gibt es nicht.
Ich habe doch nicht den Musikern eine falsche Motivation unterstellt :!: :!:

Darum geht es doch nicht. Es geht um die Form, die der Musikdienst heute in vielen Gemeinden annimmt. Und um den Stil der Musik. Gottesdienste verkommen zur Show und zum Rockkonzert.

Das die Musiker die richtige Motivation haben und nur Gott ehren wollen, bestreite ich in keinem Moment. Sie sind aber irregefuehrt von der Mode :!: :!:

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Georg
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Beitragvon Georg » 10.06.2008 11:18

Naja. Ich halte Musikinstrumente (sei es Percussion, E- Gitarre, Keyboard etc) für neutrale Medien. Man kann auch mit einem guten Rhytmus Gott loben. Mir kommen jedenfalls in der Anbetung keine unreine Gedanken, ohne mich als ultra heilig hinstellen zu wollen.
Auch wenn Frauen vorne singen, wobei keine unserer Frauen sich bauchfrei oder im Minirock da hinstellt.

Die Bühne dient dazu, dass die Versammlung besser mitbekommt was vorne vor sich geht. Eine andere Bedeutung hat sie nicht. Die Bühne als "weltlich" zu betrachten halte ich für sehr weit hergeholt. Biblisch gesehen gibt es da nichts, was diese These stützen würde.
Das muss jede Gemeinde entscheiden.
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Gast

Beitragvon Gast » 10.06.2008 11:35

Georg hat geschrieben:Naja. Ich halte Musikinstrumente (sei es Percussion, E- Gitarre, Keyboard etc) für neutrale Medien. Man kann auch mit einem guten Rhytmus Gott loben.
Ich habe von Musikstilen gesprochen, nicht Instrumenten! Musikstile sind ueberhaupt nicht neutral. Rock hat im Gottesdienst nichts zu suchen! Ausserdem ist der Grossteil der sogenannten Anbetungsdienst von erbaermlicher, musikalischer Qualitaet. Von den Texten wollen wir gar nicht reden. Die sind - meistens, es gibt Ausnahmen - flach bis schlicht und ergreifedn theologisch haeretisch. Reines Junk food:!: :!:
Georg hat geschrieben: Mir kommen jedenfalls in der Anbetung keine unreine Gedanken, ohne mich als ultra heilig hinstellen zu wollen.
Auch wenn Frauen vorne singen, wobei keine unserer Frauen sich bauchfrei oder im Minirock da hinstellt.
Schoen fuer Dich. Sei dankbar und hoer auf anderen zu erklaeren sie sollten in die Seelsorge gehen wenn sie es nicht kalt laesst sondern eben sexuell erregt einer attraktiven Frau zuzuschauen, die - sich zur Musik wiegend und mit verklaerten Gesichtsausdruck - von ihrer grossen Liebe zu Jesus singt.

Georg hat geschrieben: Die Bühne dient dazu, dass die Versammlung besser mitbekommt was vorne vor sich geht.
Ueberleg dir nochmal genau was du hier gesagt hast. Ist das nicht genau das Showprinzip von dem ich rede?
Georg hat geschrieben: Eine andere Bedeutung hat sie nicht. Die Bühne als "weltlich" zu betrachten halte ich für sehr weit hergeholt. Biblisch gesehen gibt es da nichts, was diese These stützen würde.
Das muss jede Gemeinde entscheiden.
Das ist ueberhaupt nicht weit hergeholt. Die Gottesdienste der christlichen Kirche haben traditionell einen vom Synagogengottesdienst uebernommen und dann weiter entwickelten, liturgischen Rahmen und Form. In der Liturgie und im Wort und den Sakrementen - hier Abendmahl - "kommunizieren" Gott und die Gemeinde miteinander. Der Pastor ist Teil der Gemeinde, deswegen steht er traditionell oft mit dem Ruecken zur Gemeinde. Symbolisierend, dass die ganze Gemeinde, deren Glied und Teil er ist, sich Gott zuwendet.


Die traditionalle, liturgische Form und Ordnung des Gottesdienstes ist biblisch fundiert und kirchliche Tradition. Meiner Meinung nach steht es nicht einfach jeder Gemeinde frei zu entscheiden wie sie ihre Gottesdienste feiert, sondern man sollte sich an diese ueberkommene Form halten!

Gast

Beitragvon Gast » 10.06.2008 12:37

Hallo
es zeigt sich an den Ausführungen hier, daß nicht nur bei allen unterschiedlichen Meinungen und Geschmäckern sondern v.a. bei dem, was Gottes Wort sagt, und damit bei dem unumstößlichen Wort der Wahrheit ohne Liebe argumentiert wird. Damit aber wird Gottes Wort zum Schlagstock pervertiert. Derselbe Paulus, der den Korinthern das Wort über die Kopfbedeckung schreiben muß, schreibt in Kapitel 13 dies: "und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben,... und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts"
Von diesen Nichtsen aber sollte sich BiFo fernhalten. Ohne Liebe- trotz vielleicht aller Wahrheit und allem Recht, das man für sich beanspruchen könnte- NICHTS!
Um der Sache willen hier so rumzupoltern und einen Gossenjargon an den Tag zu legen, gehört also, wenn wir BIBLISCH sein sollen, gesperrt. Leute, es geht nicht nur am Sonntag um die Ehre Gottes sondern auch hier. Oder redest Du auch so mit Gott, Rudi?
Von daher, Anton, ist es mir völlig wurscht, ob Rudi in seiner Gemeinde so geprägt wurde. Wenn er nicht gelernt hat, Wahrheit in Liebe und Anstand und ordentlich zu formulieren, hat er das Recht auf Proklamation seiner Meinung hier verwirkt.
M.


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