Bundestagswahl 2005

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Moderator: Jörg

Michael L.
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Bundestagswahl 2005

Beitragvon Michael L. » 11.09.2005 00:49

Hallo liebe Geschwister.

Ich weiss nicht, ob dies überhaupt ein passendes Thema für dieses Forum ist, aber ich wäre für ein paar Beiträge dankbar.

Da bald Bundestagswahlen sind, stelle ich mir die Frage, wie wir als Christen zu solchen Dingen stehen sollen. Ich weiss nicht, ob wir überhaupt wählen sollen, da "alle Obrigkeiten von Gott eingesetzt sind" (Röm 13,1)

Wie denkt ihr über dieses Thema und was haltet ihr von der PBC?

Vielen Dank für eure Antworten.

Liebe Grüsse
Michael L.
"Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!" (Phil 4,4)

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andy
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Beitragvon andy » 11.09.2005 11:32

Hallo Michael L.,

zum Thema PBC - und Politik im allgemeinen - gab es schon eine lange Diskussion hier im Forum:
http://www.betanien.de/forum/viewtopic. ... torder=asc

Welche Parteien kommen überhaupt in Frage?

Zur bevorstehenden Bundestagswahl: Die PBC ist rein rechnerisch (wenn man die Anzahl der wiedergeborenen Christen in Deutschland betrachtet) niemals in der Lage, überhaupt in den Bundestag hineinzugelangen - selbst wenn jeder wahlberechtigte Christ einigen z.T. berechtigten Vorbehalten zum Trotz der PBC seine Stimme geben würde. Wer seine Stimme nicht auf diese Weise verschenken will, muß also säkulare Parteien in Betracht ziehen. Generell ist die Frage, inwieweit man einerseits hofft, einen möglichen Schaden für Deutschland zu begrenzen oder sich andererseits einen wirklichen grundlegenden Wechsel vorstellt. Als Schadensbegrenzungsmaßnahme kann es durchaus sinnvoll sein, eine Partei zu wählen, die eben nicht ganz so schlimm ist wie die andere. Wirkliche Alternativen gibt es in den meisten Fragen ohnehin nicht.

Willst Du eins, so mußt Du die ganze Kiste kaufen...

Wenn man es allerdings so sieht, daß man sich damit de facto hinter das Gesamtprogramm dieser oder jener Partei stellt (man kann ja nur entweder ein Kreuz machen oder eben nicht), dann ist auch dies wieder fraglich. Ich kann ja eine bestimmte Partei wählen, um z.B. nein zur mittelfristigen Beibehaltung der Atomkraft zu sagen. Doch ist dieses Nein eben dummerweise gleichzeitig ein Ja zu Abtreibung und Homo-Ehe. Also lasse ich es eventuell lieber. So ist es in fast allen entscheidenden Fragen. Man will das soziale Netz aufrechterhalten, aber dieser Punkt wird nur im Paket angeboten, zusammen mit Homo-Ehe und Abtreibung. Oder man will neue Arbeitsplätze, doch dann ist man gezwungen, auch zu Europa ja zu sagen oder zum weiteren Abbau von Sozialleistungen.

Mehr Schein als Sein

Die Wahl erinnert mehr und mehr an eine Scheinwahl. Wer das kommende, rein humanistische Europa nicht unterstützen will, der kann seine Meinung nicht äußern, da es keine ernstzunehmende Partei gibt, die diese Meinung vertritt. Die wichtigsten Entscheidungen sind auch in anderen Bereichen vorprogrammiert, ohne daß irgendeine Partei etwas daran ändern könnte. Für die meisten guten Maßnahmen ist schlicht und ergreifend kein Geld mehr da. Für viele schlechte Zustände gibt es eine mögliche Lösung, doch diese ist z.B. für die Wirtschaft von Nachteil, so daß damit gedroht wird, noch weitere Standorte ins Ausland zu verlegen und noch mehr Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen. Also auch hier Stillstand.

Das Ende des Traums vom grundlegenden Politikwechsel

Wir hatten die CDU-FDP-Regierung. Wir hatten Rot-Grün. Wie auch immer man diese vier Parteien zusammenwürfelt, es kommt nicht neues mehr, das nicht schon einmal da war... und der Aufschwung blieb bislang aus. Wer noch immer glaubt, diese Wahl sei in der Lage, hier Wunder zu wirken, der lebt in einer Illusion.

Natürlich ist es sicherlich nicht schlecht, sich z.B. im lokalen Umfeld zu engagieren, wo Veränderung noch problemlos möglich ist - doch eben nicht parteipolitisch (wo man zugunsten eines guten Punktes gleich zwanzig schlechte mit vertreten muß), sondern im Rahmen von einzelnen Aktionen, die jeweils ein bestimmtes Thema anpacken, das mit etwas Zeit und Kraft zum allgemeinen Wohl gelöst werden kann. Aber die "große" Politik an sich ist hinsichtlich ihrer tatsächlichen Handlungsfähigkeit derart eingeschränkt, daß ich nicht glaube, daß wir hier noch wirklich hilfreiche Impulse für unser Land erhalten werden.

Wem geben wir unser Mandat?

Ich hoffe, das klingt jetzt nicht allzu pessimistisch... aber ein gottloses Volk wird keine gottgefälligen Leute an der Spitze haben. Wir müssen uns daher die Frage gestatten, wie wir mit der Tatsache umgehen, daß unsere Wählerstimmen je nach unserer Entscheidung in diesem Punkt einen Teil der demokratischen Basis bilden für unzählige Abtreibungen, die humanistische Erziehung unserer Kinder und so weiter. Denn wenn wir eine Partei wählen, die diese Dinge fördert (und das trifft auf jede Partei zu, die es über die 5%-Hürde schaffen könnte), dann geben wir damit dieser Partei das Mandat, unsere "Zustimmung" zu diesen wichtigen Fragen im Bundestag zum weiteren Ausbau dieser furchtbaren Entwicklungen geltend zu machen.

Eine Wählerstimme ist rechtlich gesehen ein Vertrag, mit dem ich eine Partei ermächtige, mich im Bundestag zu vertreten. Wenn wir einen Nichtchristen aufgrund seiner problematischen Ansichten nicht als ehrenamtlichen Mitarbeiter unserer Gemeinde mit ein paar Traktaten in die Fußgängerzone schicken würden, dann sollten wir ebensoweinig bereit sein, irgendwelche bis zum Hals im Kompromiß steckenden Politiker in unserem Namen in die öffentliche Arena zu entsenden. Wir haben deren Handeln in dem Maß mit zu verantworten, zu dem deren Handeln in unserem Auftrag erfolgt. Und da habe ich kein gutes Gefühl bei.

Michael L.
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Beitragvon Michael L. » 11.09.2005 13:07

Hallo Andy!

Danke für deine sehr gute Antwort.
Aber wenn wir nicht wählen, dann geben wir doch automatisch unsere Stimme der momentan regierenden Partei, oder?
Also sind wir ja sozusagen in der Zwickmühle. Was sagst du dazu?


Liebe Grüsse

Michael L.
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Brigitte
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Beitragvon Brigitte » 11.09.2005 14:37

Wenn wir nicht wählen, geben wir unsere Stimme einer sehr großen Partei, nämlich der Nichtwähler-Partei (manchmal sogar bis zu 45 % stark). Mit der LmaA-Haltung ist uns allen nicht gedient, schließlich sind wir Teil dieses Volkes und dieser Gesellschaft. Mit unseren Steuern beteiligen wir uns an Abtreibung und Globalisierung, die Kirchensteuerzahler unter uns beteiligen sich indirekt an Homo-Segnungen usw., mit anderen Worten: Wie man es dreht und wendet, irgendwo findet sich immer etwas zu kritisierendes.

"So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhige und stilles Leben führen können in aller Frömmigkei und Ehrbarkeit" (1. Tim 2,1-2)"

Wann haben wir das letzte Mal für unsere Politiker gebetet?
Meine Augen werden den König sehen in seiner Schönheit - (nach Jesaja 33,17)

Rahel
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Beitragvon Rahel » 11.09.2005 18:54

Hallo Michael,

meine Gemeinde ist in ihrem monatlichen Gemeindebrief auf die Wahl eingegangen und wir haben darüber in der Bibelstunde geredet, weil sich einige unsicher waren. Wir kamen gemeinsam zu dem Entschluss, dass wir als Christen nicht wählen gehen sollten.

Gottes Segen,
Schwester Rahel

hier die Kopie des Gemeindebriefes

Ich habe gewählt

Es ist heute eine Unsitte geworden, dass sich Christen in die Politik einmischen. Man vergisst nur zu schnell, dass unser Gott nie wollte, dass wir einen König wählen, außer dem, der uns gegeben ist, JESUS. Unsere Obrigkeit will unser Herr Jesus sein! Unser 'Königreich' ist auch nicht mehr von dieser Welt, sondern unser Wandel sei im Himmel.

Ich weiß, sofort werden einige kommen und sagen, das ist weltfremd, denn wir leben ja noch in dieser Welt. Ja, das ist wahr, unser Körper ist noch hier auf dieser Welt, aber wo sind Deine Gedanken? Drehen sich Deine Gedanken um Dinge dieser Welt? Die Bibel zeigt uns im Psalm 1 die von Gott gewollte Realität.

Psalm 1:1 Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rate der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen; sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und in seinem Gesetze forscht Tag und Nacht. (oder über sein Gesetz nachsinnt)

Finden wir einen Politiker, der zur Wahl aufgestellt ist, der nicht gottlos ist? Wenn nein, wie können wir dann für einen sein, einen wählen? Wir dürfen nicht im Rat der Gottlosen wandeln und wir dürfen nicht wählen, dass Gottlose über uns regieren.

Das war das verhängnisvolle an Lot. Wohl spricht die Bibel davon, dass er persönlich ein Gerechter war und trotzdem wählte er falsch. Anstatt lieber in der Wüste zu leben, wählte er Sodom und Gomorra. Was war das Resultat? Seine ganze Familie wurde in Mitleidenschaft gezogen. Fürchterliches Unglück kam über diese Familie. Lot hätte den selben Segen wie Abraham haben können, aber er traf die falsche Wahl!

Abraham hingegen überließ die Wahl Gott. Er sagte sich, Herr, ich bin zufrieden, wie Du führst. Welch Segen durfte Abraham erfahren! Gott führte ihn immer richtig! Er lebte und verband sich nicht mit dieser Welt, sondern er lebte als Nomade, der Herr war sein Herr, seine Obrigkeit!

So auch wir, wir sind Fremdlinge, Nomaden in dieser Welt. Unsere Obrigkeit ist der Herr Jesus, sofern wir wiedergeboren sind. Unser Wandel ist im Himmel! Deshalb haben wir auch Lust am Gesetz des Herrn und lehnen entschieden alles ab, was dem Gesetz des Herrn entgegensteht.

Wir können nicht auf beiden Seiten hinken, wir dürfen auch nicht das kleinere Übel wählen, sondern wir müssen Lust am Gesetz des Herrn haben. Wir müssen denen gehorchen, die uns loben, wenn wir Gottes Gesetz halten, und uns strafen, wenn wir nicht nach Gottes Gesetz leben, so sagt es Gottes Wort. (Römer 13:1-4)

Es werden Menschen kommen, die nur auf ihr Wohl bedacht sind. Die die Heiligen verleiten wollen Zank, Streit, Krieg, Ehescheidung, Homosexualität, Rassendiskriminierung, ausschweifende und unanständige Parties und anderes mehr zu tolerieren. Am Ende werden sie die Heiligen verführen wollen, das Zeichen des Tieres an Hand oder Stirn anzunehmen.

Doch die wahrhaft Wiedergeborenen haben ihre Wahl getroffen, ihre Obrigkeit gewählt. JESUS ist unser König, unser Priester und unser Prophet. Wenn wir wählen, so wählen wir nur diesen König JESUS, dass ER über uns herrsche!

Die Juden schrien, wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche! Die Gemeinde des Herrn, die Wiedergeborenen, rufen: 'MEIN HERR!' Ja, JESUS ist mein Herr! Maria sagte: 'Tut was ER euch sagt', ich schließe mich diesem Aufruf an:

Meine Freunde, liebe Glaubensgeschwister, tut, was ER, JESUS, Euer HERR, Euch sagt, und wandelt nicht nach dem Rate der Gottlosen, tretet nicht auf den Weg der Sünder, sitzt nicht da, wo die Spötter sitzen!

Gott segne Euch! Br. Thomas

(kopiert von http://apgd.net/gemeindebrief/gemeindebrief.htm)
Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen. Josua 24:15

Jakob
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Beitragvon Jakob » 11.09.2005 21:19

Ich möchte an dieser Stelle mal auf einen Artikel hinweisen der sich für das wählen ausspricht. Er ist von Ouweneel und hat mich etwa vor nem Jahr als ich ihn gelesen habe davon überzeugt, dass man als Christ wählen soll, nachdem ich auch anderer Ansicht war. Falls jemand auf den Artikel eingehen möchte würde ich mich freuen auch das zu lesen - nur bitte auf die Argumente eingehen, nicht auf Ouweneel. Von ihm mag man ja halten was man will, aber die Argumentation finde ich recht überzeugend.

http://www.soundwords.de/artikel.asp?su ... ff=&id=929

MichaelM
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Beitragvon MichaelM » 12.09.2005 06:41

Also seid ihr denn nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes Eph 2,19

Geliebte, ich ermahne euch als Fremdlinge und als die ihr ohne Bürgerrecht seid, daß ihr euch enthaltet von den fleischlichen Lüsten, welche wider die Seele streiten, 1. Petrus 2,11

Da ich mich weder einem humanistischen deutschen Grundgesetz unterordnen kann, noch mich als Bürger diesen gottlosen Staates sehe, so werde ich auch nicht eine gottlose Partei wählen gehen und mich mitschuldig machen.

Die Handvoll echter Christen in Deutschland sind ohnehin eine irrelevante Größe.

Gruß
Michael

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Beitragvon User1211 » 12.09.2005 10:23

Mal kurz ein paar Anmerkungen:

@ Andy,
selbst wenn ich wollte, ich kann die PBC gar nicht wählen, da sie in Hessen gar nicht antritt.

@Michael L.:
mit Deiner nicht abgegebenen Stimme unterstützt Du weder die regierende noch eine andere Partei. Lt. Wahlgesetzt zählen nur die gültigen abgegebenen Stimmen. Durch eine nicht-Teilnahme an der Wahl beugst Du dich also der Wahl der anderen Wähler, die eine gültige Stimme abgegeben haben. Wenn Du nicht wählst (oder eine ungültige Stimme abgibst, indem Du z.B. auf dem Wahlschein unterschreibst) erhöhst Du lediglich die Chance für kleiner Parteien in den Bundestag einzuziehen, indem ja die Anzahl der Stimmen, die für das Erreichen der "5%-Hürde" benötigt werden weniger sind. Wenn mehr Leute wählen (bei gülitger Stimmabgabe), braucht man auch automatisch mehr Stimmen, um die entsprechende Prozentzahl zu erreichen.

@ Jakob:
Durch eine ähnliche Diskussion in einem anderen Forum bin ich auch auf die Artikel von WJO aufmerksam geworden. Meiner Ansicht nach muss man den Artikel (es ist ja eingentlich nur einer, der aufgeteilt ist) etwas differenziert sehen, da in den Niederlanden die Gegebenheiten etwas anders sind als in Deutschland. Alles in allem fand ich die Gedanken auf jeden Fall auch bedenkenswert.

@ MichaelM:
Wie sieht denn das praktisch aus, wenn Du dich nicht "einem humanistischen deutschen Grundgesetz unterodnen" kannst? Nimmst Du auch keines der Rechte in Anspruch welche Dir durch das GG gewährt werden? Zahlst Du keine Steuern? Hast Du auch keinen Pass, wenn Du schon nicht Bürger dieses Staates bist?

@ all:
Meiner Meinung nach müsste man doch eher folgende Fragen stellen:
Zur Zeit, als die Bibel geschrieben wurde, gab es nur totalitäre Regierungen. Entweder Könige oder Kaiser waren an der Macht und das Volk hatte keine Möglichkeit zu bestimmen, von wem es regiert wurde. Heute ist das was anderes: Unsere Regierung (nach meiner Überzeugung trotzdem noch immer von Gott eingesetzt) wird durch eine Wahl des Volkes bestimmt. Da ich gesetzlich verbrieft das Recht habe zu wählen und somit die gottgegebene Regierung mitzubestimmen ist doch die akute Frage, wie wirkt sich meine Wahl (so ich denn daran teilnehme) auf die Regierung aus? Gilt wirklich das Argument "Wenn nicht die Partei gewinnt, die Du gewählt hast, dann hast Du gegen Gottes Willen gestimmt"?? Oder funktioniert nicht gerade unsere Demokratie durch das Vorhandensein einer Oposition und alles zusammengenommen ist unsere Regierung, auch wenn das in den Medien oft anders dargestellt wird?

Wenn man diese Fragen anhand der Bibel beantwortet (was meiner Ansicht nach schwierig ist, da die Bibel eine Wahl der Regierung nicht kennt), dann sollte man die Antwort auf die Frage haben, ob man wählen soll oder nicht. Ich werde auf jeden Fall keinen angreifen oder verdammen, der von seinem Recht zur Wahl Gebrauch macht.
Lieben Gruß
Thorsten

Robert
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Wahlen

Beitragvon Robert » 12.09.2005 10:42

2005 haben die Wähler der PBC mit ihren c.a.100000 Stimmen die Rot/Grüne Koalition an die Macht gebracht. Darunter leiden jetzt alle.Auch im Forum Bibelkreis. ch wird diese Frage der Wahl 2005 gerade behandelt.Ich gehe davon aus, daß unser HERR alles fest in seiner Hand hat und den Fortgang der Geschichte nicht von den Stimmen der Christen abhängig macht.Jeder darf sich hier frei fühlen. Wie echte Christen allerdings Rot/Grün wählen können kann ich nicht nachvollziehen.Gruß Robert $:?

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Beitragvon User1211 » 12.09.2005 13:37

Hallo Robert, zwei Dinge:

- Die Wahl war 2002!
- Wie wäre die Wahl ausgegangen, wenn die 100.000 PBC-Wähler nicht zur Wahl gegangen wären? Ich finde die Aussage, dass die PBC-Wähler die Rot-Grüne-Regierung im Amt bestätigt haben schlicht irreführend und sogar falsch. Warum? Das ist mathematisch eindeutig zu belegen:

Nehmen wir an, dass 100.000 Stimmen 2% der Stimmen aller Wahlberechtigten sind. Nehmen wir weiter an, dass die Wahlbeteiligung bei 80% lag und die Rot-Grüne-Regierung mit 48% aller gültigen Stimmen gewählt wurde. Das ergibt folgendes:

abgegebene Stimmen: 4.000.000
davon für die Regierung: 1.920.000 = 48%

Nun gehen wir davon aus, dass die PBC-Wähler nicht zur Wahl gegangen wären:
abgegebene Stimmen: 3.900.000
davon auf die Regierugn: 1.920.000 = 49,23%!!

Richtigerweise müsste Dein Vorwurf wenn heißen, dass nicht noch mehr potentielle PBC-Wähler zur Wahl gegangen sind, da CDU-CSU/FDP 6.000 Stimmen fehlten, um die Wahl zu gewinnen. Würde man noch davon ausgehen, dass einige bibeltreue Christen CDU-CSU gewählt haben, und ebenfalls nicht zur Wahl gegangen wären, dann hätte Rot-Grün nach obigem Rechenbeispiel eine absolute Mehrheit aller abgegebenen Stimmen erhalten. Den einzigen Vorwurf, denn man den PBC-Wählern machen kann (wenn überhaupt), dann den, dass sie nicht CDU-CSU gewählt haben. Aber dann würde heute ein Schwuler auf der Regierungsbank sitzen (Westerwelle) und ob uns das glücklicher machen würde als eine Horde von Ehebrechern ist die nächste Frage.

Ich hatte meine oben gemachte Behauptung, dass man mit einer Nichtwahl auch Regierungsentscheidend sein kann nicht ohne Grund gemacht.

(Übrigens: Ich gehöre nicht zu den PBC-Wähler aus 2002, da ich damals gar nicht gewählt habe.)
Lieben Gruß
Thorsten

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andy
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Beitragvon andy » 12.09.2005 16:24

User1211 hat geschrieben:Zur Zeit, als die Bibel geschrieben wurde, gab es nur totalitäre Regierungen. Entweder Könige oder Kaiser waren an der Macht und das Volk hatte keine Möglichkeit zu bestimmen, von wem es regiert wurde.
"Totalitär" klingt mir zu negativ:

Vergleich Demokratie/Monarchie:

1. Die Demokratie... Die Herrschenden sind nicht Eigentümer, sondern Verwalter. Wie in allen staatlichen Unternehmen, so bedeutet dies auch in der Regierung, daß keine Person langfristig Verantwortung trägt. Jeder weiß, daß er nur kurze Zeit hat (i.d.R. 4 Jahre), um sich die Taschen zu stopfen oder sich zu profilieren. (Aus der Bibel wissen wir, daß es dem gefallenen Menschen von Grund auf um diese Dinge geht.) Langfristig wirksame Lösungen sind inattraktiv, da sie ja erst dann Wirkung zeigen, wenn womöglich die Opposition an der Macht ist.

Im Konfliktfall zeigt sich die Grausamkeit der Demokratie. Kriege zwischen Demokratien sind erfahrungsgemäß Vernichtungskriege. Auch Weltkriege gab es erst im Zeitalter der Demokratien. Man will den Feind zerstören. Es besteht kein Interesse daran, die Infrastruktur des feindlichen Landes zu schonen, um dieses später selbst erfolgreich zu regieren und zum Teil des eigenen Kapitals zu machen. Stattdessen ist die Ausbeutung dieses Landes das Ziel, nach der man alles in Schutt und Asche hinterläßt.

2. Die Monarchie... Die Herrschenden sind quasi Eigentümer. Sie können über das gesamte Vermögen des Staates verfügen, sie können Steuern erheben, und so weiter. Und sie haben dieses Monopol auf unbefristete Zeit - sie können es sogar an ihre Nachkommen vererben. Schadet ein König seinem Land, so schadet er seinem eigenen Wohlstand. Im allerschlimmsten Fall ist ein Monarch ein totaler selbstsüchtiger Egoist - und selbst dann wird er alles tun, um seinen Wohlstand zu mehren, d.h. die Produktivität zu steigern. Dafür braucht er gesunde Arbeiter (also wird er ins Gesundheitssystem investieren). Und er braucht motivierte Arbeiter (also wird er menschliche Arbeitsverhältnisse schaffen). In jedem Fall wird er langfristig denken und ein schnell zu erreichendes, kleines Ziel verwerfen, um ein langfristig erreichbares Ziel mit größeren Chancen anzustreben. Er hat es ja nicht eilig.

Im Konfliktfall zeigt sich eine Monarchie in der Regel verhältnismäßig human. Kriege zwischen Monarchien sind im Maß der Zerstörung begrenzt, da der Sieger ja schließlich möglichst viel vom Kapital des Verlierers intakt vorfinden und in Besitz nehmen will. Es geht nicht um Ideologie, sondern um Expansion. Es ist wie in einem großen Unternehmen auch: Erst versucht man es friedlich (d.h. der Monarch vesucht, seinen Sohn mit der Tochter seines Konkurrenten zu verheiraten und so Anspruch auf für ihn interessante Gebiete zu erlangen). Schlägt dies fehl, so wird eine gewaltsame Übernahme angestrebt - aber keine Vernichtung.

Privatisierung...

Der Staat selbst gibt zu, daß die vielen öffentlichen Verwalter den Ruin für das System bedeuten. Man hat vor Jahrzehnten erkannt, daß Post, Telekom, die Bahn, die Flughäfen und vieles mehr wesentlich wirtschaftlicher arbeiten würde, wenn es privatisiert würde. Lediglich die letzte Konsequenz fehlt - nämlich die Notwendigkeit, dies auch im Zusammenhang mit der Regierung einzusehen und Wege zu suchen, wie langfristige Lösungen überhaupt wieder erstrebenswert sind. Nicht nur für das Volk (das hier keine Entscheidungsgewalt hat), sondern für die Politiker. Der Staat hat ja nicht einmal einen deutlichen Anreiz, sparsam mit den ihm anvertrauten Ressourcen umzugehen. Im Zweifelsfall hinterläßt man der Nachfolgeregierung eben noch mehr Schulden. Bei ohnehin schon so vielen Milliarden ist das ja schließlich auch egal...

Ich arbeite selbst in einer Behörde, die von Steuerzahlern am Leben erhalten wird. Und wenn ich mir mit ansehe, wie hier Millionen in den Sand gesetzt werden, dann ist meine erste Reaktion zu sagen "wenn wir ein Unternehmen in der freien Wirtschaft wären, dann wären wir seit Jahrzehnten bankrott." Hin und wieder regt man sich über astronomische Vergütungen für Europapolitiker auf - aber "Brüssel" ist überall, und in der Politik wird nicht gespart. Wenn ein Ressort zur Lösung des Problems x eine Summe von 25 Millionen Euro erhält, so muß man leider feststellen, daß ein großer Teil der Summe nie das Ministerium verläßt, das mit dem Projektmanagement betreut ist.

Image ist alles

Ein Prozent des Projektbudgets ist normalerweise schon weg, wenn man das Projekt bei extravaganten Empfängen der Prominenz vorstellt, die die öffentliche Akzeptanz des Projekts steigern soll. Und für die Imagekampagne kriegt die Marketingagentur auch noch mal vier Prozent. Heute fragen wir uns doch überhaupt nicht mehr, warum jede dumme Neubaustrecke und jedes Umweltprojekt eine komplette Corporate Identity braucht...?! Und warum wir fünf Prozent unserer Steuern in Image-Kampagnen investieren, die nur dazu dienen, uns Dinge schmackhaft zu machen, die wir entweder gar nicht wollen oder zumindest sowieso bezahlen müßten, weil wir das eh nicht entscheiden können.

MichaelM
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Beitragvon MichaelM » 12.09.2005 16:34

Hi User1211,
Wie sieht denn das praktisch aus, wenn Du dich nicht "einem humanistischen deutschen Grundgesetz unterodnen" kannst? Nimmst Du auch keines der Rechte in Anspruch welche Dir durch das GG gewährt werden? Zahlst Du keine Steuern? Hast Du auch keinen Pass, wenn Du schon nicht Bürger dieses Staates bist?
Ich MUSS ja Steuern in irrationaler Höhe diesem Staat bezahlen und habe keine Wahl. Dieser sklavische Zwangsbesteuerung kann man kaum entgehen. Und wenn, so definiert der deutsche Staat dies als Straftat.

Dies Rechte sind in Deutschland eher eine Beruhigung. Im Ernstfall bleiben von diesen Rechten oft nicht viel übrig. Je nach Anwalt und/oder Richter.
Bzw scheint man in vielen Fällen Täter und Opfer zu verwechseln.
Natürlich ist wohl eine Demokratie das kleinste Übel, wie Gottlose ein Haufen Menschen zu steuern versuchen. Doch ist diese D. durch das fehlen von Weisheit der Obrigkeit (deshalb sollte man wohl auch für sie beten) teuer und uneffektiv.

Jesus sagte:
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Und sie verwunderten sich über ihn.
Markus 12,16

Gruß
Michael

Brigitte
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Beitragvon Brigitte » 12.09.2005 17:57

Hast Du eine andere Idee?
Wie hättest Du es denn gerne?

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andy
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Beitragvon andy » 12.09.2005 18:25

Brigitte hat geschrieben:Hast Du eine andere Idee? Wie hättest Du es denn gerne?
Die Frage ist zwar nicht in erster Linie an mich gerichtet gewesen, aber stellen wir uns mal vor, so rein hypothetisch, daß Jesus in solch eine Situtation gekommen wäre.

Was würde Jesus tun?

Er hätte dann also in einem Land gelebt, das der Willkürherrschaft einiger weniger unterworfen war. Und seine Eltern hätten ihn zum bloßen Zwecke einer Volkszählung im Leib seiner Mutter bis in irgendein olles Kuhdorf schleppen müssen, bloß weil dort nun mal der ursprüngliche Wohnsitz eines längst verstorbenen Verwandten war. Und dann hätten er und seine Mutter mangels eines funktionierenden öffentlichen Gesundheitswesens seine eigene Geburt unter erschreckenden hygienischen Bedingungen überleben müssen. Später hätte man ihm dann Steuern abgenommen, nur um damit den Status des Tempels Gottes als "Räuberhöhle" aufrechtzuerhalten, inklusive Schachergeschäften und betrügerischen Geldwechslern und allerlei Korruption - also all das, was er verabscheute. Dann hätte er zu allem Überluß ebenfalls darauf beharrt, nicht Bürger des vorherrschenden Staates zu sein, sondern daß sein Reich nicht von dieser Welt sei. Und am Ende hätte man alle seine Bürgerrechte bis in die oberste Instanz schlichtweg ignoriert und ihm nachts in einer hinter verschlossenen Türen stattfindenen Verhandlung ohne Recht auf einen Anwalt die schlimmste denkbare Strafe aufgebrummt - für eine Straftat, die nie stattgefunden hatte. Wie bitteschön hätte Jesus darauf reagiert?!

Er hat es einfach in Kauf genommen und die ganze Situation mit kompletter Nichtachtung gestraft. Und den Menschen das Wort Gottes gepredigt. Er hat das weltliche System nicht zu verbessern versucht, sondern hat klargestellt, daß es auf dieser Welt nichts gibt, für das es sich wirklich einzusetzen lohnt. Wie leicht lassen wir uns mit der ganzen Polit-Propaganda (oder auch anderer Propaganda) vom wesentlichen ablenken!

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Jürgen
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Beitragvon Jürgen » 12.09.2005 21:13

Wählen, oder nicht wählen?

Der Obrigkeit sollen wir gehorchen, es sei denn, es ist wider Gott.
In D ist Wahlrecht, nicht Wahlpflicht. Damit ist jeder Christ, der nicht wählt schon mal aus dem Schneider.
Es gibt kein Gebot Gottes eine Regierung wählen zu sollen oder gar zu müssen.

Falls doch wählen, was?

Alle entscheidenden Parteien haben Blut an ihren Händen. Sie befürworten alle die Ermordung der Kinder im Mutterleib, den Ehebruch, die Ehescheidung, die Schwulenehe.
Um ihrer Machtgier und Geldgier willen sind sie alle korumpiert.
Sie sind ihrer Gesinnung nach alle Antichristen. Auch die "C"-Parteien sind blutleere Heuchler.
Schröder? Notorischer Ehebrecher. Ein ausländisches Kind adoptiert, die Abtreibung deutscher Kinder befürwortet er. Eigene Kinder hat er nicht. Fischer? Dasselbe in "grün".
Merkel? Geschiedene, machtgierige Emanze im 68er Geist. Gläubig? Ein Witz.
Westerwelle? Potenzieller Vize? Er ist bekennender Schwuler. IM Notar, alias Gisy?

Alles Barabasse. Alles Feinde unseres Herrn. Soll ich
die wählen? Mit meinem Kreuz mache ich mich deren Blutschuld teilhaftig.

Die PCB? Für mich auch keinesfalls wählbar. Warum? Weil sie Partei sind. Der Herr ist niemals Partei. Ob diese Leute wiedergeborene Christen sind, ist noch die andere Frage. Suchen sie doch weltliche Macht.

Jesus Christus wurde unter anderem gerade deshalb abgelehnt, weil er sich nicht in politische Belange einmischte und zB. die römische Unterdrückung beendete.

Sind wir mehr als der Herr? Haben wir höhere Aufgaben?

Haben wir die Politik der Welt zu beeinflussen, oder vielmehr das Evangelium zu verkünden?

Es gibt ein satanisches, politisches und soziales Evangelium, was mit dem Herrn null zu tun hat. Alle Pseudochristen hängen dem an.

Was ist überhaupt "Demokratie"?

Demokratie heißt: "Volksherrschaft". Sie ist das antichristliche Gegenstück zur Monarchie, also "Königsherrschaft".

Die irdische Monarchie ist das Abbild der Königsherrschaft des Königs aller Könige: Jesus Christus.

Die "Demokratie" ist aus dem Geist des Antichristen, dem Satan. Sie ist das Opium für die Rebellen gegen Gott. Die große Illussion. Die verblendeten Träumer bilden sich ein, sie würden mitregieren, indem sie alle 4 Jahre irgendwo ein Kreuzchen machen.
Sorry, aber dazu ist jeder Schimpanse fähig.

Ist Jesus Christus ein "Demokrat"? Mitnichten! Er ist der König aller Könige! ER erwählt sich SEIN Volk.

Die Demokratie ist aus dem Geist Satans. Ist nun SATAN ein Demokrat? Mitnichten! Der ist ein Lügner und Herrscher mit Gewalt und Macht.

Haben nicht alle "Demokraten" das Volk belogen und betrogen?

Und haben nicht verlogene Demokratiesüchtige ihre Betrüger immer wieder neu gewählt?
Die Anhänger des Barabas sind dazu verflucht.

Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet. Rö. 13,1

Dieses Wort ist glasklar und eindeutig - wenn man dem Herrn glaubt.

Das gilt nicht nur für die politische Obrigkeit, sondern für alle Obrigkeit.

Auch für die Obrigkeit in der Firma, in der Familie. Selbst wenn die Frau die herrschende Emanze sein sollte.

Auch für einen Hitler oder Stalin. Auch einmal für den Antichristen.

Die Herrschaft Hilters über das gottlose Deutschland war von Gott gegeben!

Zahlreiche Attentatsversuche von satanischen Gutmenschen schlugen fehl, weil Gott dessen Herrschaft beschlossen hatte, bis sich sein Zorn über die gottlosen Völker erfüllt hatte.
Die Feinde der von Gott gewollten(!) Obrigkeit fielen selbst unter das Strafgericht Gottes und wurden exekutiert.

Wer wird in D die nächste Regierung stellen?

Ganz einfach: Die, die der HERR beschlossen hat! Zum Segen, wie zum Fluch!

Den Willen des Herrn werden wir also in wenigen Tagen wissen.

Zur "Freiheit" der Wähler:

Erstaunlich ist, wie das Wahlvieh umgetrieben wird. Etwa vom Geist Gottes? Nein, von den "Medien".

Was ist ein Medium? Ein Mittler. Die irdischen Medien sind Mittler zwischen wem? Etwa Christus und Geschöpf?
Nein, Mittler zwischen dem Fürsten der Finsternis und den Gottlosen.
Die Gottlosen hören nicht auf den Herrn, sondern auf die Medien. Das ist quasi der "heilige" Geist Luzifers.

Wie Blätter im Wind werden sie umher getrieben. Erstaunlich wie sich Umfragen in Tagen ändern können.

Ich denke dabei an Ahab:

Er (Satan) sprach: Ich will ausgehen und will ein Lügengeist sein im Munde aller seiner Propheten. Er (Gott) sprach: Du sollst ihn betören und sollst es ausrichten; geh aus und tu das! 1.Kön.22,22

Genau das ist der Zustand des deutschen, antichristlichen Volkes.

Die Ernte für allen Frevel ist unterwegs.

Gruß Jürgen
Ich muß abnehmen, Christus aber in mir muß zunehmen.


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