Schizophrene werden häufig eingesperrt

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Moderator: Jörg

Ulrich.B
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Schizophrene werden häufig eingesperrt

Beitragvon Ulrich.B » 24.12.2005 17:01

Eine Person mit zwei Willen ist eine gespaltene Persönlichkeit. Um die Allgemeinheit zu schützen, werden Schizophrene häufig eingesperrt!


Seit mehreren Wochen lese ich jetzt „What Love Is This“ von Dave Hunt. Ich lese die Second Edition von 2004. Das Buch ist gut 570 Seiten stark. Ich lese es parallel mit meiner Tochter, die Englisch studiert. Nach ca. 150 Seiten fragte mich meine Tochter, wann denn Dave Hunt endlich die Lösung liefert. Ich antwortete ihr: „Dave Hunt hat keine Lösung. Wenn er eine Lösung hätte, dann wäre das Buch nicht so dick. Er ist gezwungen, jeden einzelnen Punkt ausführlich zu behandeln, weil er keine Lösung hat. Genau darum kann er nur aufzeigen, was falsch ist!“

Heute habe ich Seite 400 hinter mir gelassen. Nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass Dave Hunt keine Lösung hat. Nach wie vor zeigt er nur auf, was falsch am Calvinismus ist, ohne uns eine letztendliche Lösung anzubieten.

Zu Anfang des Buches erlebte ich allerdings eine Überraschung, der ich zunächst keine große Bedeutung beimaß. William MacDonald gehört zu den Unterstützern des Buches:

„Dieses Buch macht deutlich, dass der traditionelle Calvinismus Gott in einer völlig unschriftgemäßen Weise darstellt. Vielleicht werden bekennende Calvinisten ihre Positionen überdenken, wenn ihnen deutlich wird, dass es tatsächlich um biblische Wahrheiten geht. Dieses Buch ist eine sorgfältige Arbeit über diesen Gegenstand!“ Dies sind die begleitenden Worte von William MacDonald.

Aus meiner Sicht ist William MacDonald immer ein gemäßigter Calvinist gewesen. Wenn man seinen Kommentar zum Römerbrief mit dem Exkurs zwischen Römer 8 und 9 liest, dann trägt das starke calvinistische Züge. Warum unterstützt er aber jetzt ein Buch, dass sich gegen calvinistische Sichtweisen richtet? Warum erklärt er, dass Calvinisten einen anderen Gott präsentieren, als er sich uns in der Bibel vorstellt?

Dave Hunt macht in seinem Buch wahrhaft unglaubliche Aussagen. Als kritischer Leser ist man tatsächlich gezwungen, sich bei den angegeben Quellen zu informieren, weil man gar nicht glauben kann, was Dave da so alles behauptet. Ich nehme es vorweg, bisher habe ich bei Dave Hunt keine falschen Fakten gefunden. Vielleicht kann man über die eine oder andere Auslegung streiten, aber Fakten stimmen bei ihm.

In Kapitel 22 „Unwiderstehliche Gnade“ findet man dann so einen Abschnitt, bei dem man gar nicht glauben kann, was da steht. Dave Hunt setzt sich mit der Theorie der beiden widerstreitenden Willen Gottes auseinander. Ein Gott und zwei widerstreitende Willen? Ja, tatsächlich, wenn man an die Quelle geht, dann behaupten John MacArthur und John Piper, dass sie an einen schizophrenen Gott glauben. John Piper setzt sich mit diesem Phänomen auseinander und auch in der so genannten MacArthur Studienbibel finden wir die Darstellung eines Gegensatzes zwischen dem ewigen Ratschluß und dem „wünschenden Willen Gottes“ in 1. Tim. 2,4.

In seinem Kommentar zum Neuen Testament sieht William MacDonald hier auch zwei widerstreitende Willen, nämlich den Willen des Menschen, der sich dem Willen Gottes widersetzt. William MacDonald ist also offensichtlich nicht auf Martin Luther hereingefallen, wie MacArthur, Piper und viele andere.

Es ist schon ziemlich heftig, wenn man einen schizophrenen Gott definiert, nur damit man seine eigene Theorie beibehalten kann. Wie man aber jemanden beurteilen und behandeln muss, der diesen schizophrenen Gott dann auch noch als den Gott der Bibel verkauft, dass muss sicherlich jeder Leser selbst beurteilen. Dave Hunts Frage: „Welche Liebe ist das?“ kann man gut verstehen. Denn den Gott der Liebe stellt der Calvinismus in dieser Form sicher nicht dar.

Aber nicht nur der Wille Gottes wird gespalten. Göttliche Liebe zeigt sich in zwei Formen, wobei das was gegenüber denen, die aus calvinistischer Sicht keine Auserwählten sind, ausdrückt beim besten Willen keine Liebe ist. Aus der göttlichen Liebe, die liebt weil sie Liebe ist, die in dem Gegenstand der Liebe überhaupt keinen Grund braucht um zu lieben, wird eine Handlung, die den Nichterwählten erst mit Guten hätschelt und tätschelt um ihn dann auf ewig zu verdammen, weil es so gefällt. Menschen, die ihre Gefühle auf diese Weise ausleben, sperrt man ein, weil sie gemeingefährlich sind. So soll der Gott der Liebe sein?

Die Verkündigung wird ebenfalls gespaltet. In eine allgemeine Verkündigung, der sowieso niemand folgen kann, selbst wenn man es vernehmen würde, dann könnte man nicht folgen, weil man nicht erwählt ist. Dann haben wir noch die effektive Verkündigung. Die ist so überwältigend effektiv, dass sie wirkt, ohne das derjenige der ihr gehorcht überhaupt gefragt wird.

Damit man solche Schizophrenien und davon gibt es noch reichlich durchhalten kann, wird an 20 Stellen in der Bibel wo das Wort Welt steht, Erwählte hineingelesen. „Es ist auch offensichtlich, dass der Geist Welt sagt wenn er Erwählte meint!“ Überhaupt scheint der Geist Gottes ein echtes Problem mit dem Wort Erwählung oder Auswahl zu haben. Wenn man berücksichtigt an wie vielen Stellen dieses Wort gemeint ist, ohne dass der Geist es schafft das Wort zu benutzen, dann ist man richtig erstaunt, dass es dem Geist Gottes doch an einigen Stellen gelungen ist das Wort zu verwenden. „Wer da will“ und „alle“ wird jeweils sechzehn Mal in „Erwählte“ umdefiniert. „Jeder“ oder „jedermann“ wird insgesamt neunmal in Erwählte umdefiniert. In keinem einzigen Fall gibt es die Notwendigkeit oder eine Rechtfertigung vom Text her. Immer geht es einzig und allein darum, den Calvinismus zu unterstützen.

Wenn man akzeptiert, dass Gott den Menschen in seinem Bilde geschaffen hat, und das dazu gehört, dass der Mensch einen Willen hat und wenn man dann noch akzeptiert, dass Erwählung oder Auswahl nirgendwo in der Bibel mit Errettung im Zusammenhang steht, ja, dass Paulus sogar alles erduldet, damit die Auserwählten das Heil erlangen und an der ewigen Herrlichkeit teilnehmen sollten (2. Tim. 2,10), dann muss man diese vielen Bibelstellen nicht uminterpretieren und umschreiben, nur damit man das schizophrene Gottesbild des Calvinismus beibehalten kann.

Wenn man dann noch den Versuch unternimmt Auswahl insgesamt auf die Menschheit anzuwenden, nämlich insoweit, als sie den gefallenen Engeln gegenübersteht, dann lösen sich viele Probleme, mit denen Dave Hunt noch kämpft, ohne das man dabei auch nur ansatzweise zum Allversöhner werden müsste.

Es gibt nur eine einzige Erklärung für das Gottesbild der Calvinisten, nämlich die Tatsache, dass Calvinisten, die verneinen das der Mensch einen freien Willen hat, unbedingt an den Calvinismus glauben wollen. Wo kommt bloß dieser Wille her? William MacDonald hat diesen Willen offensichtlich nicht!
Ulrich

Gast

Beitragvon Gast » 27.12.2005 13:45

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Ulrich.B
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Beitragvon Ulrich.B » 27.12.2005 15:09

Hallo Arne,

das was du beschreibst, dass hat der HERR JESUS mit etwas weniger Worten sehr prägnant ausgedrückt:

"Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe einegehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden." Matt 7,13+14

Ich will niemanden einsperren. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass William MacDonald wahrscheinlich recht hat, wenn er behauptet, dass der Gott der Calvinisten nicht der Gott der Bibel ist.

Wenn du nach dem Volk Israel fragst, dann wirst du in Hebräer 11 feststellen, dass außer Mose niemand aus Glauben das Passah gefeiert hat. Alle aßen eine geistliche Speise und tranken aus einem geistlichen Felsen, trotzdem hatte Gott an den meisten keinen Wohlgefallen. (1. Kor. 10)

Warum hat Gott sie aus Ägypten herausgeführt? Warum hat Gott Ihnen das Manna gegeben damit sie am Horeb seine Gebote bekommen konnten? Warum hat Gott sie aus dem Felsen getränkt? Weil es seinem Vorsatz entsprach sie in der Wüste hinzustrecken?

Nein! Gott hat sie geliebt, Mose erklärt es ihnen. Nicht weil sie so toll und hervorragend waren (5. Mo. 7,7+8)

Es ist wohl so, wie du sagst, Gott will dass alle errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Sowohl im Himmel, als auch in der Hölle gibt es nur Freiwillige. Offensichtlich werden wir nur aus Gnaden gerettet, aber nie gegen unseren Willen!
Ulrich

Gast

Beitragvon Gast » 27.12.2005 21:19

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Ulrich.B
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Beitragvon Ulrich.B » 27.12.2005 22:12

Hallo Arne,

den Begriff "Hervorbestimmung" finde ich in meiner Bibel nicht. Vielleicht meinst du aber Zuvorbestimmung. Das ist sicher kein Übersetzungsfehler. Den Begriff findet man ja durchaus z.B. in Römer 8. Hier triff natürlcih sofort die Frage auf, wer denn wohl von den Menschen nicht zuvorbestimmt ist, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein? Persönlich bin ich davon überzeugt, dass Gott alle Menschen dazu zuvorbestimmt hat.

Ich bin auch überhaupt nicht im Zweifel, dass der allwissende Gott wusste, wer tatsächlich dem Bilde seines Sohnes gleichförmig werden würde. Er hat nur nicht bestimmt wer dem Bilde seines Sohnes gleichförmig werden würde. Darin liegt ein gewaltiger Unterschied.

Zu dem Thema, "Warum hat Gott den Esau gehasst?" füge ich dir einen alten Artikel von mir bei:



Warum hat Gott den Esau gehasst? (Mal 1,3 und Rö. 9,13)

Heute Morgen stieß ich in meiner Stillen Zeit auf eine interessante Stelle in Psalm 137. „Gedenke, Jehova, den Kindern Edom den Tag Jerusalems, die das sprachen: Entblößet, entblößet sie bis auf ihre Grundfeste!“ (Vers 7)

Es war sehr beeindruckend zu sehen, dass die Vertriebenen in Babel nicht einfach den Gottesdienst an die geänderten Bedingungen anpassten, sondern dass sie sich vollkommen darüber im Klaren waren, dass man in Babel keine Anbetung bringen kann. Das Singen von Zionsliedern war unmöglich. Man kann dem HERRN auf fremder Erde, dort wo er keine Wohnung hat, da kann man ihn nicht anbeten. Anbetung steht immer in Verbindung mit der Wohnung Gottes. In Jerusalem gab es keine Wohnung Gottes mehr und in Babel hatte es nie eine gegeben.

Warum fordern die Vertriebenen Gott zur Rache an den Kindern Edom auf? Es muss ein entscheidendes Ereignis zwischen 5. Mose 23,7 „Den Edomiter sollst du nicht verabscheuen, denn er ist dein Bruder.“ und Psalm 137 gegeben haben. Auch in 5. Mose 2 finden wir zwei interessante Erwähnungen in Bezug auf Esau. „Lasst euch nicht in Streit mit ihnen ein, denn ich werde euch von ihrem Lande nicht den Tritt einer Fußsohle geben; denn das Gebirge Seir habe ich dem Esau als Besitztum gegeben.“ (Vers 2) „Und in Seir wohnten vordem die Horiter; aber die Kinder Esau trieben sie aus und vertilgten sie vor sich und wohnten an ihrer Statt, so wie Israel dem Lande seines Besitztums getan, das Jehova ihnen gegeben hat. – „ (Vers 12)

Offensichtlich haben wir am Ende des 5. Buches Mose noch eine völlig andere Position von Esau, als in Psalm 137, bzw. bei Maleachi, der kurz nach den Vorkommnissen in Psalm 137 kam.

Es gibt einige aufschlussreiche Bibeltexte in Bezug auf Esau oder Edom.

In Jeremia 49,7-22 finden wir eine Weissagung gegen Edom. Edom erleidet dort Strafe wegen seiner Vermessenheit. Aus diesen Versen wird deutlich, dass Esau wegen seiner eigenen Schuld umkommt. Aus Klagelieder 4,21+22 können wir entnehmen, dass Edom aktiv an der Vertreibung Judas beteiligt war. Diesen Gedanken bestätigt Hesekiel ganz konkret. „So spricht der Herr, Jehova: Weil Edom mit Rachsucht gegen das Haus Juda gehandelt, und sie sich sehr verschuldet haben,“ (Hes.25,12) und „Wie du deine Freude hattest an dem Erbteil des Hauses Israel, darum dass es verwüstet war, ebenso werde ich dir tun: eine Wüste sollst du werden, Gebirge Seir und ganz Edom insgesamt!“ (Hes. 35,15)

Wir finden im Alten Testament einen Propheten, der sich nur an Esau (Edom) wendet, dass ist Obadja. Er schildert uns ganz konkret die Ursache des Gerichtes Gottes über Esau.

Esau hatte daran mitgewirkt dem Gottesdienst in Jerusalem die Grundlage zu entziehen. Er hatte aktiv daran mitgewirkt, dass Gott keine Ehre mehr gebracht wurde. Darum hasst Gott Esau!

Natürlich hatte Gott der Rebekka gesagt, dass der Ältere dem Jüngeren dienen sollte (Rö. 9,12) aber Römer 9 Vers 13 kommt als Quelle erst 1.400 Jahre später.

Die Aussage Gottes an Rebekka ist aber überhaupt kein Beleg dafür, dass Gott Esau verworfen hatte, sondern ganz im Gegenteil! Der Ältere musste und durfte dem Jüngeren dienen, denn aus dem Jüngeren würde der Christus (Das wird übrigens in Römer 9 noch einmal ganz ausdrücklich ausgeführt, bevor der Dienstbefehl und der Vers als Mal. Angeführt werden), der Heiland der Welt kommen. Alle müssen dem Jüngeren dienen. Die Gnade will gerade bewirken, dass dem „Jüngeren“ in Gehorsam gedient wird!

Den Haß und damit das gerechte Gericht hat sich Esau gerade zugezogen, weil er keine Gnade wollte, weil er dem Jüngeren nicht gedient hat. Alle, die in diesem Sinn dem „Jüngeren“ den Dienst verweigern, werden sich unweigerlich den Hass und damit das gerechte Gericht zuziehen.

Jakob zeigt uns, dass man nur aus Gnaden gerettet und gerechtfertigt werden kann. Aus Gnaden kam er in eine Beziehung zu dem Erstgebornen unter vielen Brüdern.

Esau zeigt uns warum Gericht kommt und das das Gericht gerecht ist. Esau ist ungehorsam. Er verweigert die Inanspruchnahme der Gnade und dem Jüngeren den Dienst. Er wendet alles daran diesen Gehorsam nicht zu erfüllen. Er entzieht mit seinem Ungehorsam dem Gottesdienst die Grundlage und freut sich daran. Darum kommt Gericht!

Die Tatsache dass Gott wollte, dass der Ältere dem Jüngeren dient, zeigt gerade, dass Gott wollte, dass der Ältere gerettet wurde.

Wenn man daraus genau das Gegenteil liest ……

Darum sagt uns auch Römer 9,14 dass keine Ungerechtigkeit bei Gott ist!

Hebr. 12,16+17 zeigt uns sogar, dass Esau den Segen ererben wollte. Er fand keinen Raum für die Buße, obgleich er ihn eifrig mit Tränen suchte. Esau wollte erben. Erben haben einen Rechtsanspruch. Darum fand er keinen Raum für die Buße. Er hätte Segen bekommen können, aber nur wenn er Gott gehorsam war und dem Jüngeren diente.

Wenn wir den Pharao nach den gleichen schriftgemäßen Prinzipien untersuchen, dann ist Pharao genau wie Esau darauf aus, Gott Anbetung vorzuenthalten. Pharao will vorschreiben wie Gott Anbetung gebracht werden soll. Pharao hat eigene Ideen. Pharao verhindert, genau wie Esau für eine Zeitlang, das dem „Jüngeren“ gedient wird.

Auch Pharao war nicht zur Verdammnis bestimmt. Pharao hätte durch Gehorsam unter den Segen des „Jüngeren“ kommen können. Aber Pharao wollte dem „Jüngeren“ (wieder Jakob und damit letztendlich der HERR JESUS) nicht dienen. Er wollte ihm nicht gehorchen.

Ja, 1.Tim 1,4 wird letztendlich wieder groß und bedeutungsvoll. „Denn dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, welcher will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“

Wir können dem „Jüngeren“ gar nicht genug dienen.

Ulrich

P.S. Bitte unterstellt mir jetzt keine Lehre der Werksgerechtigkeit! Durch die Gnade seid ihr gerettet, mittels des Glaubens, Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, auf das niemand sich rühme! Nur wer Ruhm für sich selbst will, der verweigert dem „Jüngeren“ den Dienst.
Ulrich

Gast

Beitragvon Gast » 28.12.2005 14:20

Hallo Ulrich,

ich habe hir ein Buch angelesen, wo ich eigentlich sagen kann, das kann ich mit dem Herzen bejaen - es heisst "Der unausforschliche Reichtum des Christus" es ist von Benedikt Peters isbn 3-935558-69-4.

Vieleicht Hilft dir das ein wennig weiter.


Ales Liebe und Gottes Reichen Segen in unserem Herrn Jesus Christus
Zuletzt geändert von Gast am 17.11.2006 16:36, insgesamt 1-mal geändert.

Andreas Lehmann
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noch hier...?

Beitragvon Andreas Lehmann » 28.12.2005 18:39

Hallo Arne,
bist ja immer noch hier...? Hast du einen neuen Computer oder kommst du nicht los davon?

Ulrich.B
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Beitragvon Ulrich.B » 28.12.2005 22:21

Hallo Arne,

vielleicht kannst du mit deinem Tip etwas konkreter werden. Das Buch von Benedikt Peters "den unausforschlichen Reichtum des Christus" besitze ich. Gerade die Anhänge bei der aktuellen Version haben mich allerdings veranlasst es sehr negativ einzustufen. Vielleicht bist du noch nicht bis zu den Anhängen gekommen? Ich bin für Hilfe wirklich dankbar, hier habe ich aber den Eindruck, dass du erst einmal selbst so weit lesen muss, wie ich es getan habe. Im vorderen Teil ist das Buch wirklich gut. Ich hätte Benedikt gewünscht er hätte auf die aktuelle Version verzichtet.
Ulrich

Gast

Beitragvon Gast » 29.12.2005 11:58

....
Zuletzt geändert von Gast am 17.11.2006 16:36, insgesamt 1-mal geändert.

Andreas Lehmann
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Beitragvon Andreas Lehmann » 29.12.2005 15:51

Hallo Arne,
leider habe ich kein gutes Rezept für dich.
Wünsche dir eine gute Computerfreie Zeit. Bin gespannt, wie lange du es "ohne" aushältst. Manche werden ja regelrecht süchtig nach solchen Foren und haben keine Zeit mehr fürs richtige Leben. Du schreibst ja sehr viel auch in anderen Foren. Vielleicht tut dir so eine Entwöhnungszeit ganz gut und du merkst, dass es noch ein echtes Leben draußen gibt. Wünsche ich dir auf jeden Fall.
Andreas

Gast

Beitragvon Gast » 29.12.2005 21:10

Ach...
Zuletzt geändert von Gast am 17.11.2006 16:37, insgesamt 1-mal geändert.

Andreas Lehmann
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Beitragvon Andreas Lehmann » 30.12.2005 12:42

Na ja, ich hab mich ja nur gewundert. Weil du dich schon mal verabschiedet hattest, im August. Und dann einen Monat später wieder voll da warst...
Wollte dir nichts unterstellen, es war nur mein Eindruck, dass du nicht davon loskommst... Auch wenn das echte Leben nicht schön ist, wünsche ich dir, dass du nicht in eine Scheinwelt flüchtest.
Lieben Gruss
Andreas

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Ein Tipp

Beitragvon User1211 » 30.12.2005 14:17

Nur so als Tipp: Ihr seid ziemlich "off topic". Vielleicht könnt Ihr diesen Austausch per PN oder in einem eigenen Thread führen.

Vielen Dank.
Lieben Gruß
Thorsten

Andreas Lehmann
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Tschüssi

Beitragvon Andreas Lehmann » 31.12.2005 10:12

Ich bin auch weg. Bitte um Löschung meines Accounts. Bin immer wieder versucht mich länger in solchen Foren aufzuhalten als mir gut tut. Merke, dass es nur verschwendete Zeit ist. Außerdem merke ich, dass es eine Versuchung für mich ist, im Schutz der Anonymität Dinge zu sagen, die ich sonst nicht sagen würde, weil sie verletzend sind.
Deshalb Arne, falls ich dich verletzt habe, tut es mir leid.

Robert
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Beitragvon Robert » 02.01.2006 12:48

Lieber Andreas, gibt es noch andere bibeltreue Foren, ähnlich diesem? Ich kenne nur noch bibelkreis.ch. Wüßte auch nicht, wie ich sie finden könnte, vielleicht hilft mir jemand.Aber bitte "nur bibeltreue" wie dieses.Gruß Robert.


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