Ist eine Ortsgemeindezugehörigkeit notwendig?

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 24.05.2008 21:31

Hallo pit
Hallo Joschie,
ich würde gerne mir von dir erklären lassen warum in Rom später verschiedene Gemeinden entstehen sollten? Was ist eine biblische Entschuldigung für Existenz von zwei verschiedenen Gemeinden in einer Stadt?
Mit dem Ort ist wohl klar was es ist, es ist eine administrative Einheit, die nicht durch die Bibel, sondern durch die Gesellschft, bzw durch den Staat festgelegt wird.
Gegenfrage, in einer Stadt wie Rom also einer Großstadt, wie sollte es nur eine Gemeinde geben?Ich wohne in Hamburg, wie willst du hier nur eine Ortsgemeinde festlegen, nach Bezirksteile,Ortsteile oder wie. Die Alternative ist hier eine Megagemeinde ??! Pit dieses ist eine sehr persönliche Erfahrung mit der Gemeinde in HH, sie geht sehr auf Mitgliederfang in anderen Gemeinden (auch Schäfchenklau genannt) und ist da sehr penedrant wir die Z.J.
Joschie
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Gast

Beitragvon Gast » 24.05.2008 22:51

Joschie, eine Frage zum Nachdenken, nicht das ich es als den Muster betrachte, aber wie viele römisch-katholische Gemeinden hast du in Hamburg? Ist es nicht immer eine und die selbe katholische Gemeinde in Hamburg? Dies soll nur zeigen dass es kein Problem ist eine Gemeinde in einer Großstadt zu haben. Die ZJ schaffen es auch. Es sind natürlich negative Beispiele, weil es in beiden Fällen sich um durchorganisierte Strukturen handelt.

Die örtliche Gemeinde in Taipei (Taiwan) zählt über 10000 Gläubige, sie bestehen aus mehreren durtzend Großversammlungen und Hunderten von Hausversammlungen, nichtsdestotrotz ist es eine nicht zertrennte Gemeinde in Taipei, weil die Ältesten der Versammlungen ständig in der Gemeinschaft miteinander bleiben und eine gemeinsame Kasse haben.

Gast

Beitragvon Gast » 24.05.2008 23:12

pit hat geschrieben:Joschie, eine Frage zum Nachdenken, nicht das ich es als den Muster betrachte, aber wie viele römisch-katholische Gemeinden hast du in Hamburg? Ist es nicht immer eine und die selbe katholische Gemeinde in Hamburg? Dies soll nur zeigen dass es kein Problem ist eine Gemeinde in einer Großstadt zu haben. Die ZJ schaffen es auch. Es sind natürlich negative Beispiele, weil es in beiden Fällen sich um durchorganisierte Strukturen handelt.

Die örtliche Gemeinde in Taipei (Taiwan) zählt über 10000 Gläubige, sie bestehen aus mehreren durtzend Großversammlungen und Hunderten von Hausversammlungen, nichtsdestotrotz ist es eine nicht zertrennte Gemeinde in Taipei, weil die Ältesten der Versammlungen ständig in der Gemeinschaft miteinander bleiben und eine gemeinsame Kasse haben.
Es gibt aber nun Mal - anders als zur Zeit der Apostel und auf Grund historischer Entwicklungen - verschiedene Konfessionen und Denominationen. Das ist sehr traurig aber so ist es eben. Ich verstehe eigentlich gar nicht, was Du mit oertliche Gemeinde meinst. Die Gemeinschaft aller Christen an einem Ort ueber konfessionelle Grenzen hinweg? Du und Rudi haben doch heftig gegen andere Kirchen gewettert. Verstehe ich da was nicht?

Gast

Beitragvon Gast » 25.05.2008 12:37

Man kann an der jetzigen Situation nicht vorbei. Wir haben viele Organisationen, Kirchen, Lehransichten usw. In anderen Städten gibt es noch Sprachbarrieren, teils bei uns auch Aussiedlergemeinden mit zweisprachigem Gottesdienst.

Jetzt die wahre Ortsgemeinde zu kreieren ist da nicht mehr möglich und m.E. auch nicht sinnvoll. Ich wäre froh, wenn die echten Christen sich untereinander erkennen und schätzen würden. Wenn sie sich als Teil des Leibes Christi sähen und entsprechend auch handeln würden.

Generell aber wüsste ich nicht, wie ich praktische Gemeinschaft machen sollte. Wie soll ich mit Leuten gemeinsam arbeiten, die Benny Hinn als wahren Gottesmann verehren? Wie soll ich mit kath. Christen zusammenarbeiten, die voll auf den Papst und Maria abfahren? Wie soll ich mit Lutheranern zusammenarbeiten, die Geschiedene und Homosexuelle in höchste Ämter zulassen, Frauenordination für erstrebenswert richtig halten? Wie soll ich mit Extrem-Christen zusammenarbeiten, für die ich abscheuungswürdiger Irrlehrer bin, nur weil ich Heilsgewissheit und die Sicherheit des Heils für richtig halte? Wie soll ich mit Darbysten zusammen die Bibel lesen, wenn jene nur alles mit ihrer Lehrbrille betrachten und andere Ansichten Unfug sind? Wie soll ich mit Bundestheologischen Christen eine Gemeinde machen, wenn Gott in derer Ansicht Menschen für die Hölle schuf und unabhängig von deren Tun dafür bestimmte?

Man könnte so noch lange fort fahren. Aber es ist praktisch unmöglich äußerlich eine solche Gemeinschaft zu bilden. Entweder kommt man auf den kleinsten gemeinsamen Nenner der Ökumene oder bildet irgendwelche individuellen Maßstäbe aus. Wir finden ja noch nicht einmal in der Frage der Taufe (einer der Grundlehren) eine Einigkeit, wie soll dann der Rest klappen.

Ich finde daher, man sollte es ganz pragmatisch sehen:
Jeder geht dahin, wo er sich am wohlsten fühlt und meint, die Wahrheit, die er für richtig hält, zu finden. Wenn jemand recht an den Herrn glaubt, jedoch dieser oder jene Lehre hat, ist er mir zwar Bruder im Herrn, Umgang oder Gemeinschaft oder Gemeinde zusammen ist dann meist aber nicht möglich.
Ich sehe auch darin sogar einen kleinen Pluspunkt, weil eben jede Gemeinde andere Persönlichkeiten anspricht und so auch der Vielfalt an Persönlichkeiten mehr entsprochen wird, als wenn alle Gemeinden uniform wären.

Martin

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 25.05.2008 12:53

pit schreibt
Joschie, eine Frage zum Nachdenken, nicht das ich es als den Muster betrachte, aber wie viele römisch-katholische Gemeinden hast du in Hamburg? Ist es nicht immer eine und die selbe katholische Gemeinde in Hamburg? Dies soll nur zeigen dass es kein Problem ist eine Gemeinde in einer Großstadt zu haben. Die ZJ schaffen es auch. Es sind natürlich negative Beispiele, weil es in beiden Fällen sich um durchorganisierte Strukturen handelt.

Die örtliche Gemeinde in Taipei (Taiwan) zählt über 10000 Gläubige, sie bestehen aus mehreren durtzend Großversammlungen und Hunderten von Hausversammlungen, nichtsdestotrotz ist es eine nicht zertrennte Gemeinde in Taipei, weil die Ältesten der Versammlungen ständig in der Gemeinschaft miteinander bleiben und eine gemeinsame Kasse haben
Bei mir in der Nähe gibt es drei katholische Gemeinden und die liegen nicht weit von einander enfernt. Es gibt in Hamburg auch verschiedene Versammlungen der Z.J. Es scheint das du von den Strukturen kaum eine Duchblick hast, sonst würdest du sowas nicht schreiben.Um mal Klartext zu reden, die Richtung die du vertrittst nennt sich"Die Gemeinde", was für eine Anmaßung ihr seit, also die einzigen Wahren kaum noch zu toppen, vielleicht von R.K. oder Z.J. Du solltest mal über den Tellerrand schauen und auch andere Bücher lesen.Ich möchte von dir ganz genau wissen, ob du die 5 reformatorischen Grundlagen vertrittst.
Joschie
Zuletzt geändert von Joschie am 25.05.2008 13:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Gast » 25.05.2008 13:45

Hallo Joschie,
ich finde nur 4 "sola´s"
sola scriptura (nur die Schrift = Bibel)
sola gratia (allein aus Gnaden, ohne Werke)
solus christus (Christus allein)
sola fides (allein aus Glauben)

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 25.05.2008 13:50

Hallo Martin
Ich kenne 5.
Sola Scriptura - allein die Schrift - und die ganze Schrift (tota scriptura) - ist die von Gott inspirierte, irrtumslose Autorität für Glauben und Gemeinde
Sola Gratia - allein aus Gnade werden Sünder erlöst
Sola Fide - allein durch Glauben erlangt man das Heil
Solus Christus - allein der Herr Jesus Christus, der völlig Gott und völlig Mensch ist, ist der vollkommene Erlöser und Mittler zu Gott
Soli Deo Gloria - allein zu Gottes Ehre leben und handeln wir
Joschie
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Beitragvon Gast » 25.05.2008 15:50

Joschie hat geschrieben:Bei mir in der Nähe gibt es drei katholische Gemeinden und die liegen nicht weit von einander enfernt. Es gibt in Hamburg auch verschiedene Versammlungen der Z.J. Es scheint das du von den Strukturen kaum eine Duchblick hast, sonst würdest du sowas nicht schreiben.Um mal Klartext zu reden, die Richtung die du vertrittst nennt sich"Die Gemeinde", was für eine Anmaßung ihr seit, also die einzigen Wahren kaum noch zu toppen, vielleicht von R.K. oder Z.J. Du solltest mal über den Tellerrand schauen und auch andere Bücher lesen.Ich möchte von dir ganz genau wissen, ob du die 5 reformatorischen Grundlagen vertrittst.
Joschie
Hallo Joschie, diese drei katholische Gemeinden in deiner Nähe sind nicht drei verschiedene. Es ist eine und die Selbe Gemeinde, wenn du es anders siehst, kann ich auch nicht ändern.
Mit den 5 aufgeführten Prinzipien habe ich kein Problem, ich akzeptiere sie vorbehaltlos. Mag sein, dass du die genannten Strukturen besser kennst, aber von keiner Ahnung würde ich nicht reden. Gestern mittags habe ich zwei nette Frauen vor meiner Tür naschauen müssen. Gespräch kam aber nicht zu stande. Ich halte sowas für vergeudete Zeit.

Hier noch mal die Frage, die du mir nicht beantwortet hast:
Was ist eine biblische Entschuldigung für Existenz von zwei verschiedenen Gemeinden in einer Stadt?

Oder wie siehst du die Gemeinde in der Bibel?

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Beitragvon Joschie » 25.05.2008 17:24

pit schreibt
Hier noch mal die Frage, die du mir nicht beantwortet hast:
Was ist eine biblische Entschuldigung für Existenz von zwei verschiedenen Gemeinden in einer Stadt?
Pit ich werde denn Eindruck nicht los du willst oder kannst nicht verstehen :?: :?: .Befasse dich mal ernsthaft mit der Geschichte des Urchristentums,(als Tipp Leipoldt/Grundmann"Die Umwelt des Urchristentums oder E.Schnabel"Urchristliche Mission)ich bezweifel das du es schon getan hast :!
tschilie schreibt
Es gibt aber nun Mal - anders als zur Zeit der Apostel und auf Grund historischer Entwicklungen - verschiedene Konfessionen und Denominationen. Das ist sehr traurig aber so ist es eben.
Damit ist schon viel gesagt noch eine Bibelstelle 1.Kor.11.19 Denn es müssen auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten unter euch offenbar werden.Pit um noch mal auf die Frage zurück zukommen wie ist das Verhältniss "Der Gemeinde" zu anderen Gemeinden und wie sehen sie diese Gemeinden
Joschie
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Beitragvon Gast » 25.05.2008 19:01

Joschie hat geschrieben:Pit ich werde denn Eindruck nicht los du willst oder kannst nicht verstehen :?: :?: .Befasse dich mal ernsthaft mit der Geschichte des Urchristentums,(als Tipp Leipoldt/Grundmann"Die Umwelt des Urchristentums oder E.Schnabel"Urchristliche Mission)ich bezweifel das du es schon getan hast :!
Ich dachte gerade Sola Scriptura wird ausreichen? :grins: Joschie, deine Aufforderung klingt etwas zu definitiv für mich, oder fällt es dir schwer ein paar vernünftige Worte dazu zu schreiben? Es ist doch hier ein Diskussionsforum, oder nicht?
Joschie hat geschrieben:Pit um noch mal auf die Frage zurück zukommen wie ist das Verhältniss "Der Gemeinde" zu anderen Gemeinden und wie sehen sie diese Gemeinden
Joschie
Sieht so aus als laufe ich Gefahr schon wieder überfahren zu werden. Ich dachte, aus den von mir bis jetzt geschriebenen Beiträgen wird allmählig klar wie ich es sehe. Warum schreibst du schon wieder in rot und in einem ultimativen Ton? Vermutest du einen schlimmen Wolf im Schafspelz in meiner Person? Was soll das? Ich benutzte falsche Beispiele, es tut mir Leid, Joschie! Ist es so gut? Die organisatorische Strukturen der von mir benannten Gruppen ist alles andere als musterhaft. Ich wollte damit nur zeigen, dass auch verteilte Strukturen eine Einheit behalten können, das ist alles.
Die Gemeinde, wie sie in der Schrift offenbart wird hat nichts organisiertes drin, sondern sie wird als ein lebendiges Organismus, der Leib Christi gezeigt. Die Einheit der Gemeinde Christi ist die Einheit des Dreieinen Gottes (Joh 17:22 "... auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind;")

Liebe Grüße
Peter

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Beitragvon Rudi » 25.05.2008 19:12

Mann o mann, Gemeinden hier und da. Ihr müsst unterscheiden: Sekten oder Gemeinde. Baptisten da, lutheraner hier. Das sind doch keine Gemeinden im biblischen Sinn. "unterschiedliche" Gemeinden gibts nicht. Es gibt die Weltumspannende Herausgerufene und die örtlich die in mehrere Versammlungen geteilt sein kann, aber nur einen Sinn hat.
Friede sei über Jissrael! Ps. 125;5b

Ich werde wandeln angesichts JHWHs Ps.116;9a

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Beitragvon Joschie » 25.05.2008 19:25

Pit schreibt
Ich dachte gerade Sola Scriptura wird ausreichen? :grins: Joschie, deine Aufforderung klingt etwas zu definitiv für mich, oder fällt es dir schwer ein paar vernünftige Worte dazu zu schreiben? Es ist doch hier ein Diskussionsforum, oder nicht
Pit Sola Scriptura und das befassen mit der Geschichte des Urchristenstums und der Kirche schließen sich nicht aus.
Sieht so aus als laufe ich Gefahr schon wieder überfahren zu werden. Ich dachte, aus den von mir bis jetzt geschriebenen Beiträgen wird allmählig klar wie ich es sehe. Warum schreibst du schon wieder in rot und in einem ultimativen Ton? Vermutest du einen schlimmen Wolf im Schafspelz in meiner Person?
Ich habe das in Rot geschrieben da du gern manche Fragen aus denn Weg gehst.Was ich schreibe ist meine ganz persönliche Meinung wenn auch kein Wolf aber ein Wölfchen das eine Richtung darstellt das in meinen Augen sehr starke Tendenzen in Richtung Sekte hat.
Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Gast » 25.05.2008 19:32

Joschie hat geschrieben: in meinen Augen sehr starke Tendenzen in Richtung Sekte hat.Joschie
Sorry für die Polemik, aber was ist in deinen Augen eine Sekte? Das weiss ich nämlich nicht.
Gruß
Peter

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Beitragvon Joschie » 25.05.2008 19:46

n JoschieHallo Pit
Eifach hier mal hier lesen http://www.betanien.de/forum/viewtopic.php?t=638 sind gerade bei diese Frage.
Gruß und Segen vo $:P :wink:
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Gast

Beitragvon Gast » 25.05.2008 20:31

Ist eine Ortsgemeindezugehörigkeit notwendig?

Ja, ist sie denn vermeidbar?

Ich vergleich mal mit einer Situation aus dem Zivilleben.
Ist eine Ortszugehörigkeit notwendig? Zum Beispiel kann ein Mensch, der in Hamburg angemeldet ist und in Hamburg wohnt kein Hamburger sein?

Ich utriere jetzt mal.

Kann ein Mensch sagen "ich sehe mich aufgrund meines Temprements als einen Spanier an" der andere würde sich zu den "Grichen" zählen, der Dritte zu den "Musikern", dabei sind sie doch alle allein aufgrund ihres Wohnortes Hamburger unabhängig davon was sie davon halten.

Genau das will doch Paulus betonen, wenn er fragt "Ist denn Christus zertrennt?"

Gruß
Peter


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