Eine Taufe ??!

Nur für Gläubige, die die fünf Punkte des Arminianismus ablehnen

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H.W.Deppe
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Beitragvon H.W.Deppe » 18.09.2007 09:29

Ein interessanter Artikel zum Thema (aus reformatorischer Sicht) mit Diskussion findet sich auf der Seite von Kurt Vetterli vom Verax-Institut:

http://kvetterli.blogspot.com/2007/08/e ... isten.html

Grüße, Werner
"Der Prophet, der einen Traum hat, erzähle den Traum! Wer aber mein Wort hat, rede mein Wort in Wahrheit! Was hat das Stroh mit dem Korn gemeinsam? spricht der HERR." (Jer 23,28)
Lasst uns bei dem bleiben, was geschrieben steht! Sola Scriptura!

Gast

Beitragvon Gast » 18.09.2007 13:34

Hallo Werner,

Dein Link ist ein interessanter Beitrag zur Bundestheologie.

In Sachen der Erkenntnis und dem "nicht mehr ansprechen" hinsichtlich Jeremia 31, 34:
Dann wird nicht mehr einer seinen Nächsten oder einer seinen Bruder lehren und sagen: Erkennt den HERRN! Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten, spricht der HERR
möchte ich noch hinzufügen, dass Christen, die jung im Glauben sind, durchaus noch der Lehre und der Unterweisung bedürfen. Allerdings natürlich anhand der Schrift - wie wir es ja auch so in 2. Tim 3, 16 lesen - ansonsten wäre wohl dann im entgegengesetzten Fall auch Hebräer 5, 12 überflüssig - ist er aber nicht - demnach ist das Helfen zur besseren Erkenntnis wohl biblisch zulässig.

Hinsichtlich der verlinkten Diskussionsausrichtung zum weiteren Verlaufsthema "Gemeinde und die Versammlung der Wiedergeborenen und Nichtwiedergeborenen" verweist der eine Protagonist (Matthias - 31.8. - 18.21 Uhr) auf Apg 5, 11 und möchte damit ausdrücken, dass diesbezüglich die gesamte Versammlung angesprochen wurde und nicht nur die Wiedergeborenen an sich. Dagegen möchte ich aber die Behauptung aufstellen, dass dies eben nicht der Fall war. Die Umstände von Hananias und Saphira haben mit Sicherheit auch Außenstehende mitbekommen und dass diese Außenstehenden auch die Worte von Petrus gehört haben und eine "heilige Furcht" bekommen haben, signalisiert aber dennoch nicht, dass sie Gemeindemitglieder waren. In Apg 5, 13 sehen wir gerade deshalb,
Von den Übrigen aber wagte keiner, sich ihnen anzuschließen...
dass sich die Außenstehendenen trotz ihrer "heiligen Furcht" nicht in dem Zustand der "heiligen Gemeinschaft" befanden und folglich auch nicht Gemeindemitglieder waren.

Mein Ansinnen, Joschie zu erklären, wie er den Stellenwert des Wort Gottes zu sehen hat, sollte ihm auch bei seinen Fragen helfen, wie er mit dem Heiligen Geist erfüllt werde könne (Eph 5, 18). nämlich indem er reichlich im Wort Gottes wohne (Kol 3, 16).

Lieber Werner, Deinen Link-Beitrag finde ich in diesem Stadium der Taufe-Diskussion eher hinderlich als förderlich, da diesbezüglich der Tiefgang noch nicht eingeläutet wurde.

Gruß

Olly

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 21.09.2007 17:57

Hallo Raphael
Ich habe einen in meinen Augen guten Link für dich gefunden gerade wegen Luther und Taufe http://efg-hohenstaufenstr.de/links/lin ... .htm#Taufe es ist der Beitrag von Ernst G,Maier.
Gruß und Segen vo :wink: $:P n Joschie
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Raphael
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Beitragvon Raphael » 22.09.2007 17:38

Hallo Joschie,
herzlichen Dank für den Link $:D . Ich finde ihn wegen der Kürze auch sehr gut zum Weitergeben geeignet.
Mit der Geistestaufe bin ich mir noch nicht ganz im klaren. Werde weiter drüber nachdenken.
Ich wünsche Gottes reichen Segen!
Fürwahr, Gott ist mein Heil: ich bin voller Zuversicht und fürchte mich nicht! Denn Gott, der HERR, ist meine Stärke und mein Lobgesang, und er ist mir ein Retter geworden! - Jes 12, 2 (Menge)

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 30.09.2007 16:22

Hallo Ihr!
Bin jetzt auf die Begriffe Leidenstaufe und Feuertaufe gestoßen. Könnt ihr mir dabei helfen wie diese zur Glaubenstaufe stehen?
Gruß und Segen vo :wink: $:P n Joschie!
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Gast

Beitragvon Gast » 30.09.2007 18:17

Hallo Joschie,

die Feuertaufe wird wohl das Gericht Gottes sein, denn in 1. Korinther 3,13-15 können wir zumindest einen Ansatz darüber lesen.

Gruß

Olly

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Beitragvon Norbert » 21.11.2007 12:04


Einen Gruß an alle!

Bei der Taufe geht es meisten um den Zeitpunkt, als Säugling oder später.
Ob der Glaube vorausgesetzt wird, beantworten folgende Bibelstellen:

"Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern...
und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."
Mt 28,19

"Die nun sein Wort aufnahmen,...
ließen sich taufen; und es wurden an jenem Tag etwa 3000 Seelen hinzugetan."
Apg 2,41

"Als sie aber dem Philippus glaubten, der das Evangelium vom Reich GOTTes und dem Namen Jesu Christi verkündigte,...
ließen sie sich taufen, sowohl Männer als auch Frauen."
Apg 8,12

"Könnte wohl jemand das Wasser verwehren, daß diese nicht getauft würden,
...die den Heiligen Geist empfangen haben wie auch wir?"
Apg 10,47

"Und sie redeten das Wort des HERRN zu ihm samt allen, die in seinem Haus waren. Und er nahm sie in jener Stunde der Nacht zu sich und wusch ihnen die Striemen ab;
... und er ließ sich taufen und alle die Seinen sogleich. Und er führte sie hinauf in sein Haus, ließ ihnen den Tisch decken und jubelte, an GOTT gläubig geworden, mit seinem ganzen Haus."

Apg 16,32-34

"Krispus aber, der Vorsteher der Synagoge, glaubte an den HERRN mit seinem ganzen Haus; und viele Korinther, die hörten, wurden gläubig...
und ließen sich taufen."
Apg 18,8

Die Taufe ist ein Zeichen dafür, das ein Mensch durch JESUS verändert wurde (Gal 3,27):
"Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, ihr habt Christus angezogen."

Prof. Wilder-Smith formulierte das so:
"Die Taufe ist wie der Ehering, ein sichtbares Zeichen eines Bundes."

Gegen eine Säuglingstaufe wehrte sich Martin Luther mit den Worten:
"Wenn wir nicht können beweisen, daß die jungen Kinder selbst glauben und eigenen Glauben haben, da ist's mein teurer Rat und Urteil, daß man stracks davon abstehe, je eher desto besser, und taufe nimmermehr kein Kind, damit wir nicht die hochgelobte Majestät mit solchen Alfanzen und Gaukelwerk, dahinter nichts ist, spotten und lästern."

Ähnliche Worte hat auch Hieronymus (347-420 n. Chr.):
"Es kann nicht sein, daß der Leib das Geheimnis der Taufe empfange, wenn die Seele nicht zuerst die Wahrheit des Glaubens angenommen hat."

Entscheidend aber für mich bleibt, was GOTTes Wort sagt. In SEinem Licht bekommt dann auch die Wieder-Taufe eine andere Bedeutung.

Mit Gruß,
N o r b e r t
>Ich erhebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt meine Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat< Psalm 121

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Beitragvon Joschie » 10.09.2008 16:54

Hallo Ihr!
Wir hatten heute ein Gespräch mit unserem Pastor. Es ging um Taufe und Mitgliedschaft. Ich habe ihn mein Taufbegehren geschildert. Für ihn und sein Verständnis ist dieses eine Wiedertaufe. Ich bin als Säugling getauft worden, aber meine Eltern und Taufpaten sind keine Christen, für ihn ist dieses einmalige Handeln Gottes an mir nicht wiederholbar. Ich habe noch ein weiteres Gespräch, da taucht bei mir die Frage auf, soll ich die Mitgliedschaft mit der Tauffrage koppeln oder einen anderen Ort für mein Taufbegehren suchen?
Gruß Joschie!
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Beitragvon Leo_Sibbing » 11.09.2008 17:39

Hallo Joschie,

nur wegen Meinungsverschiedenheiten in der Tauffrage die Gemeinde zu verlassen halte ich nicht für angebracht. Ich denke man sollte nicht gleich bei jeder kleinen oder größeren Uneinigkeit die Gemeinde wechseln. (Wir neigen ansonsten irgendwann dazu vor jedem Problem wegzurennen.)
An eurer Stelle würde ich mich woanders von jemandem taufen lassen der dazu bereit ist. Wenn dann Diskussionen in der Gemeinde aufkommen, hilft dass dazu die Frage "ist unsere Taufpraxis biblisch?" in der Gemeinde aufzuwerfen, wodurch sich die leute mit diesem Thema befassen müssen.
Und wenn ihr vom Pastor wegen der Taufe rausgeschmissen werdet, dann will GOTT wohl, dass du diese Gemeinschaft verlässt. Wenn aber nicht, hilft es auf jeden Fall, dass die Leute sich persönlich Gedanken dazu machen und diese Frage anhand des Wortes Gottes untersuchen.

Ich selbst bin der Meinung, dass die Taufe dem Glauben folgt.

Zur Frage der Taufpraxis (Untertauchen/Besprengung) ist folgendes Buch interessant und empfehlenswert:
Ronald Senk: Das Schwert des Geistes Der Zusammenhang von Wort und Geist in der Heiligen Schrift

Zur Frage der Bedeutung der Taufe (Symbol/geistige Abläufe) ist folgendes Buch sehr interessant:
Martyn Lloyd Jones: Gott und seine Gemeinde Von Anfang bis Endzeit

Die anderen drei Bände aus dieser Reihe passen zwar nicht direkt zum Thema, aber sie sind auch sehr zu empfehlen. Gott der Vater | Gott der Sohn | Gott der Heilige Geist

Liebe Grüße
Leo
Ich freue mich sehr in dem HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Mantel der Gerechtigkeit mich bekleidet, ... Jesaja 61,10

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Beitragvon Joschie » 11.09.2008 18:23

Leo schreibt.
Zur Frage der Taufpraxis (Untertauchen/Besprengung) ist folgendes Buch interessant und empfehlenswert:
Ronald Senk: Das Schwert des Geistes Der Zusammenhang von Wort und Geist in der Heiligen Schrift
Würdest du bitte die Seiten angeben da doch das Buch sehr umfangreich ist.Ich habe mich wieleicht nicht genau ausgedrückt es geht um die Frage ob man die Mitgliedschaft mit der Tauffrage koppeln soll, man kan ja auch ohne Mitgleidschaft zur Gemeinde gehen.
Liebe Grüße Joschie
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Beitragvon Joschie » 11.09.2008 18:39

Hallo Ihr
Hier die Position meiner Gemeide wer mag kan sich es ja mal durchlesen würe mich auf eine Antwort freuen.
Gruß Joschie
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Gast

Beitragvon Gast » 11.09.2008 20:33

Joschie hat geschrieben: Ich habe mich wieleicht nicht genau ausgedrückt es geht um die Frage ob man die Mitgliedschaft mit der Tauffrage koppeln soll, man kan ja auch ohne Mitgleidschaft zur Gemeinde gehen.
Hallo Joschie,

meiner Meinung nach: Wenn Du der Meinung bist, dass entsprechend der biblischen Aussagen zu diesem Thema deine Taufe vor Gott nicht gilt, dann folge deinem Gewissen, lass dich neu taufen und wechsle die Gemeinde. Die Tauffrage ist so entscheidend, dass wenn es in dieser Frage keine Einheit zwischen dir und deiner Gemeinde gibt und du nicht deinem Gewissen folgen und dich taufen lassen kannst, du die Gemeinde verlassen solltest. Nicht seinem Gewissen zu folgen ist ungesund.

Im Uebrigen hat dein Pastor natuerlich voellig recht. Du bist schon getauft. Aber wenn du das anders siehst: Zieh es durch!

Vielle Gruesse,
Till

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Beitragvon Leo_Sibbing » 20.09.2008 13:45

Hallo Joschie,

die Stelle im Buch weiß ich gerade nicht und kann leider nicht nachsehen, da es verliehen ist. Es war als Fußnote eines Textes etwa in der Mitte oder noch etwas weiter hinten.
Gibt es das Buch nicht als PDF? dann könnte man es durchsuchen.

Liebe Grüße
Leo
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joasch
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Beitragvon joasch » 20.09.2008 18:43

Hallo miteinander,

die betreffende Stelle steht in Fußnote 60 auf den Seiten 235-239. (Eigentlich eher ein Exkurs als eine Fußnote... :mrgreen:)

Wenn es auch richtig ist, daß das Wort "baptizo" an sich nichts zur Form der Taufe aussagt (S. 236), weil es eine Vielzahl von Bedeutungen haben kann (S. 235 f), so überzeugt mich die Argumentation des Verfassers dennoch nicht. Er behandelt die Frage der Taufform m.E. sehr einseitig und blendet andere Quellen, die das Untertauchen als Regel nahelegen, einfach aus.

Römer 6 etwa wischt er einfach mit der Behauptung beiseite, man könne daran nicht festmachen, daß "die christliche Wassertaufe ... ein 'Begraben werden [sic] und wieder Auferstehen [sic]' symbolisieren soll" (S. 236). Das Begießen oder Besprengen hingegen versucht er wortreich u.a. mit alttestamentlichen Stellen (!) zu "belegen" (S. 237) — das scheint mir doch im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich weit hergeholt.

Die Didache (ca. 120 n. Chr.) spricht in Kap. 7,1-3 offensichtlich vom Untertauchen als Normalfall und vom Besprengen oder Begießen als Ausnahme, wenn nicht genug Wasser zur Verfügung steht.

Wird z.B. hier zitiert: http://basel-holee.menno.ch/Artikel/Die ... _Taufe.pdf (S. 5 f)
In diesem kompakten Aufsatz finden sich noch weitere Infos und Quellenangaben zum Thema.

Eine ausführlichere und meiner Meinung nach sehr gute Abhandlung der Tauffrage ist das Heft von Ernst G. Maier, "Die Taufe - Säuglingstaufe oder Gläubigentaufe?" (KfG-Sonderheft, erhältlich beim Biblischen Missionsdienst, Gammerten, http://www.bmdonline.de ).

Soviel erst mal bis hierher. So Gott will werde ich mich vielleicht später noch einmal weiter dazu äußern.

Herzliche Grüße
Joachim
Solus Christus - Sola Gratia - Sola Fide - Sola Scriptura - Tota Scriptura

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Beitragvon lutz » 20.09.2008 23:24

Hallo Joschie,

ich denke Leo meint Folgendes:
www.betanien.de/Material/wortundgeist.pdf
Seite 21, 7. Zum Umgang mit anderen Ansichten.

Habe die entsprechende Buchseite bis jetzt nicht gefunden - aber ich denke, dass das Kapitel Exkurs V: Starke und Schwache in der Gemeinde ... zu diesem Thema bedenkenswert ist.

Ich denke es ist unangemessen das Zeichen der übergemeindlichen Einheit (Wassertaufe) auf eine Formfrage (Begießen oder Besprengen; vorwärts oder rückwärts; welches Alter ...) zu reduzieren.

Lutz


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