Geschmickte Gläubige - Zeugnis für den HERRN???

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Hayo Lautenschläger
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Geschmickte Gläubige - Zeugnis für den HERRN???

Beitragvon Hayo Lautenschläger » 26.01.2010 18:49

Geschminkte Gläubige – Zeugnis für den HERRN???

Liebe Glaubensgeschwister!
In einem anderen Bibelforum hatte ich folgende unten stehende Frage gestellt:

Liebe Forum Leser
Hat jemand von euch Informationen oder Hinweise (auch außerbiblische Quellen; z.B. kulturelle,geschichtliche usw.), welche aufzeigen, wann, wo und mit welcher Absicht die von GOTT abgefallenen Menschen mit dem Schminken begonnen haben? In vielen Gemeinden und christlichen Kreisen ist diese "Farbanwendung zum Verschönern" ja ganz normal und vertraut geworden. Welche Argumente, Quellen und Schriftverweise kann man klar machen, um sachlich, biblisch und fundamentiert in dieser Sache den Willen Gottes aufzuzeigen. Wäre dankbar für jeden Beitrag und/oder Wortmeldung zu diesem Thema - Äußerlichkeiten - , welches ja an mehreren Stellen der Heiligen Schrift zur Sprache kommt. Hayo

Darauf hin gab es verschiedene Beiträge wie den hier eingefügten Abschnitt:

Die Bibel sagt dazu nichts, außer im 1.Petrus 3:1. Gleicherweise sollen auch die Frauen ihren eigenen Männern untertan sein, damit, wenn auch etliche dem Worte nicht glauben, sie durch der Frauen Wandel ohne Wort gewonnen werden,
2. wenn sie euren in Furcht keuschen Wandel ansehen.
3. Euer Schmuck soll nicht der äußerliche sein, mit Haarflechten und Goldumhängen und Kleideranlegen,
4. sondern der verborgene Mensch des Herzens mit dem unvergänglichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, welcher vor Gott wertvoll ist.
Ich verstehe diese Stelle nicht als Verbot von Schmuck etc., sondern der echte Schmuck soll der INNERE sein.
Warum sich Frauen schminken habe ich bis heute nicht verstanden!Aber auch nicht, warum viele mit der Mode gehen und oft zum Frisör rennen! Ich werde demnächst 66, vielleicht liegts daran!

Ich habe dann versucht meine Gedanken noch einmal wie nachfolgend zu beschreiben:

Nun sind einige Wortmeldung zum Thema eingegangen - Danke zunächst. Die geäußerten Gedanken sind mir bekannt und vertraut und ich möchte selber keine endlosen Diskussionen darüber anstacheln. Wir wissen aber auch, dass das Wort Gottes nicht explizit verlauten lässt: "Du sollst dich nicht schminken!" - "Du sollst nicht rauchen!" - "Du sollst dich nicht an Glücksspielen und Sportwetten beteiligen!" ... usw.usf. - und doch dürfte den meisten von den Lesern hier klar sein, wie in jeweiliger "Du - sollst - nicht - Aussage" zu handeln wäre. Vielleicht bin ich nicht so bewandert und studiert - hat GOTT vor und nach dem Sündenfall dem Menschen das Gebot gegeben: "Du sollst nicht mehrere Frauen dir nehmen!?" Wieviel Frauen hatte gleich noch mal David...??? - oder Salomo...??? War der HERR mit ihrer Lebensweise in diesen Fragen einverstanden - trotz allem Segen der auf einem David ruhte. Ich will damit nur andeuten, dass nach meiner derzeitigen Erkenntnis nicht alles was der (auch der gläubige) Mensch nach dem Sündenfall tat, vor Gott recht war. Ich empfinde es aber sehr bedenklich, wenn z.B. Gläubige, die sogar öffentlich bekannt haben ein Wiedergeborener, im Blut des Lammes gewaschener und gereinigter neuer Mensch geworden zu sein, einige Zeit nach ihrer Bekehrung urplötzlich mit schwarz geschminkten Augen, mit Schmuck ausstaffiert und gefärbten Haaren daher kommen und sich dann auf Rebekka, Rahab oder die Königin Esther berufen. Ich war nicht dabei - aber ich vermute sehr stark, das der HERR der Herrlichkeit - der wunderbare Schöpfer - GOTT selber - Eva im Garten Eden ohne Schminke und Geschmeide erschaffen hatte!!!!!!!!!!!!!!!!! Das hinterlege ich mit eben diesen vielen Ausrufezeichen. Ich vermute mehr als stark und nehme allerdings wiederum nur an - das irgendwann - und hier findet jetzt fundamental das von mir erwähnte Wort "Abfall" seinen Platz - der Mensch begonnen hat sich zu verschönern - mir ging es nun eben besonders um das Schminken. Ich füge hier nochmal meine eigentliche Frage ein - und möchte euch zu dem eben geschriebenen und dem nochmals eingefügten Wortlaut anfragen, ob jemand darüber Informationen hat oder weiß!?
Hat jemand von euch Informationen oder Hinweise, welche aufzeigen, wann, wo und mit welcher Absicht die von GOTT abgefallenen Menschen mit dem Schminken begonnen haben?
Diesen nachfolgenden Eintrag fand ich bei Wikipedia und finde ihn zumindest in der Thematik beachtenswert. Ich wage sogar die Behauptung, das der Mensch mit der Körperfarbgebung erst nach dem Sündenfall begonnen hat - natürlich hat der Mensch auch erst nach dem Abfall Häuser gebaut, das Rad erfunden und Fahrrad fahren gelernt, sowie Pizza backen...das ist mir schon klar...
[url]Vermutlich ist das Zieren des eigenen Körpers so alt wie die Menschheit und wurde zunächst zu schamanischen und rituellen Zwecken im Rahmen der damaligen Fruchtbarkeitskulte zelebriert. Weltweit wurden in Höhlenmalereien den Figuren deutliche Hautverzierungen von den damaligen anonymen Künstlern angebracht, welche darauf schließen lassen, dass die realen Menschen, die abgebildet wurden, ebenfalls Kopf- und Körperschminke trugen.
Etwa ab 2500 v. Chr. finden sich Nachweise, dass Ägypter ihre Haut zum Schutz vor der intensiven Sonnenbestrahlung mit Salben und Ölen einrieben. Auch Rouge für die Wangen und Lippenfarbe wurden von den Ägypterinnen benutzt. Zur Aufbewahrung der cremigen Farben dienten Pflanzenstängel. Bei Ausgrabungen wurden grüne Schminkfarben aus Malachit (Kupferspat), blaue Farben aus Lapislazuli, schwarze Farben aus Kohle-Öl-Gemischen, rote Farben aus Zinnober und Bleiglanzpuder (Galenit) gefunden. Die Betonung der Augen hatte in Ägypten eine besondere Bedeutung, da die Augen ein Sinnbild für den Sonnengott Ra darstellten. Die hierzu genutzten schwarzen und grünen Farben wurden häufig von Priestern hergestellt und wie Kajal benutzt. Im Tempel von Edfu wurden entsprechende Rezepte gefunden.

In meiner Jugend habe ich mich äußerst intensiv mit den verschiedenen Indianervölkern beschäftigt und studiert. Sie zwar nicht allein, aber da kenn ich mich eben am besten aus, haben - ich sag mal - mit jeder Farbgebung religiöse, schamanistische, bis hin zu okkulte Zwecke verfolgt. Die Körperbemalung und auch bei verschiedenen indigenen Völkern Schminke hatten weniger Schönheits als vielmehr religiöse Zweckabsichten. Ganz gleich auch in Neuguinea, in Afrika, bei den Schamanen in Russland usw.usf. Die alten Hetiter, Perser, Kanaanäer, Ägypter, Babylonier usw. - da war Schminke nicht zuerst Schönheitsausdruck!
Wenn also heute angenommene 90% der Christen zum Thema Schminke sehr schwankende Ansichten haben, muss es nicht bedeuten, das es dem Plan des Garten Edens entspricht - noch dazu mit dem Hinweis, das die Bibel keine eindeutigen Aussagen zum Thema machen würde... Ich danke euch, wenn doch noch einmal einige von euch dazu Stellung nehmen könnten - Liebe Grüße aus Thüringen - Hayo


Nun wende ich mich mit dieser Frage an diese Redaktion, bzw. Leserkreis und würde mich auf eine Antwort freuen – Mit freundlichen Grüßen - Hayo
"Ich habe manches in meiner Hand gehalten...und habe alles verloren;aber all jenes,das ich in Gottes Hände gelegt habe,das besitze ich heute noch."

ewigesleben
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Beitragvon ewigesleben » 26.01.2010 20:50

Hallo Hayo,

also ich finde es müßig über solche Dinge groß zu diskutieren.
Ich als Frau schminke mich zwar nicht, weil ich das als überflüssig und unnatürlich betrachte. Ich habe aber kein Problem damit, wenn andere Frauen meinen, sie müssten dies tun - sofern dies im gemäßigten Rahmen geschieht. Dazu zählen für mich auch besondere Anlässe, wie z.B. eine Feierlichkeit, etc.
Denn es ist ja wie bei allen anderen Dingen auch: alles in Maßen. Gegen ein Glas Wein oder auch gegen eine Zigarette oder dergleichen ist ja nichts einzuwenden (dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, ist klar, wer meint ab und zu Teer inhalieren zu müssen, bitte, ist ja nicht meine Gesundheit). Es sind Genussmittel, die in Maßen vertretbar sind. Werden sie zur Sucht, ist es Sünde.
Schminken im übertriebenen Sinne würde ich vielleicht nicht gerade als Sünde deklarieren. Aber es kann natürlich auch zur Abhängigkeit werden, weil Frau meint, etwas auf diese Weise verstecken zu wollen.

Mir persönlich tun Frauen leid, die nicht ungeschminkt aus dem Haus gehen können und hoffe, dass sie auch irgendwann die Freiheit dazu haben werden.

Von daher gilt wie gesagt auch bei diesem Thema: alles in Maßen :-)

Viele Grüße
Maria
»Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?«
(1.Kor.15,54-55)

maxb
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Beitragvon maxb » 26.01.2010 22:46

Hallo Hayo,
ich bin der Meinung, dass diese Art von Analogieschlüssen nicht wirklich funktioniert...nehmen wir mal zum Beispiel den Ehering. Ringe wurden und werden für okkulte Praktiken verwendet, sollten Christen deshalb keine Eheringe tragen? Gott hat Adam und Eva auch keine Ringe gegeben (zumindest wissen wir nichts davon). Oder was ist mit Puppen? Da fallen mir die berühmten Voodoo-Puppen ein - sollten wir deshalb Kindern Puppen verbieten? Wo finden wir in der Bibel etwas über Puppen? Wie du schon sagst, auch Fahrräder gab es erst nach dem Sündenfall und sie wurden auch für böse Zwecke verwendet (z.B. zur Flucht nach einer Straftat). Es gibt auch viele Erfindungen, die wir erst durch das Militär bekommen haben. Das Internet hat beispielsweise als Netzwerk der amerikanischen Armee angefangen. Die Forschung an Biowaffen hat dazu geführt, dass uns hilfreiche Medikamente zur Verfügung stehen usw. Auch hier erklärt sich von selbst, dass die Tatsache, dass das Internet von sündigen Menschen in einer abgefallenen Welt und nicht direkt von Gott persönlich erfunden wurde, kein Grund ist, darauf zu verzichten.
Wenn sich eine Frau schminkt, finde ich, dass das durchaus schön aussehen kann. Natürlich fallen uns falsche Motive ein, die schminkende Frauen haben können, aber es gibt auch gute Motive. Wenn eine Frau sich zum Beispiel für ihren Mann schminkt, sehe ich dabei nichts schlechtes. Im Hohelied findet man allerlei Schmuck. Wenn man einwendet, Gott hätte einen so und so geschaffen, weshalb so etwas nicht nötig wäre, dann sollten wir auch auf Zahnspangen, Krawatten, Prothesen jeglicher Art und Deos (Duftstoffe wurden sicherlich auch in okkulten Praktiken verwendet) verzichten.
Wie bei allen Dingen, müssen wir schauen, dass wir verantwortungsvoll mit dem umgehen, was wir haben. Unser Problem heute ist nicht, dass sich zu viele Frauen schminken, sondern eher dass sich zu viele Frauen aus den falschen Gründen schminken.

Liebe Grüße,
m.

Hayo Lautenschläger
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Beitragvon Hayo Lautenschläger » 26.01.2010 23:19

Guten Abend - nein - ich will ja eigentlich nicht bis auf Messers Schneide diskutieren. Ich erinnere mich aber an die Worte des Apostels Paulus, dass der Gläubige Mensch ein Tempel des Heiligen Geistes sein soll. Nach Römer 12 ab Vers 1 lesen wir etwas davon, dass wir unsere Leiber als ein lebendiges, heiliges und Gott wohlgefälliges Opfer darbringen sollen/dürfen; uns nicht der Welt gleichstellen sollen und unsere Sinne erneuern - DAMIT! - wir prüfen können, was GOTTES Wille ist! Kann man allein schon in diesen wenigen Worten nicht schon die Absicht Gottes erkennen mit unserem Leben - und welches Lebensgebiet sei davon ausgenommen? Sei mir niemand böse - aber das gegen rauchende Zigarettengläubige nichts einzuwenden sei, dass entsetzt mich nun doch ziemlich. Genußmittel? In Maßen vertretbar? Jetzt freu ich mich noch mehr auf den Himmel - ich nehme an, dass da in der Gegenwart des Lammes keiner rauchen wird. Ich weiß, ich weiß - was jetzt kommt - ja ganz richtig! Ich werde auch im Himmel meine Kuh, Schafe, Gänse und Hasen nicht mehr füttern brauchen, auch nicht mehr jeden Tag Fenster und Türen bauen, keine Schuhe mehr putzen...usw. Ich weiß - aber es wird sich vielleicht auch keiner mehr schminken brauchen, da wir alle einen neuen verklärten Leib bekommen werden - ohne Schminke - so denke ich. LG aus Thüringen[/b]
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ewigesleben
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Beitragvon ewigesleben » 27.01.2010 06:43

nochmal zum Rauchen von Zigaretten, ohne eine Diskussion beginnen zu wollen: Ich persönlich finde das völlig abartig und gesundheitsschädlich und kann es NICHT verstehen, wie man das als Christ tun kann, auch wenn es nur ab und zu ist. Dennoch, wenn manche das mit ihrem Gewissen vereinbaren können, bitteschön, meines ist da nicht so robust... Es verhält sich hier wie mit vielen Dingen, wir dürfen uns hier nicht als Richter über andere Christen aufspielen, jeder muss sich selbst vor Gott für sein Tun verantworten. Zu dieser Erkenntnis bin ich jedenfalls gekommen.
Ich strebe lieber danach, selbst ein Leben zu führen, das Gott wohlgefällig ist, als mich darüber aufzuregen, dass andere Christen Rauchen und sonstige Dinge tun, die in meinen Augen falsch sind. Gott wird einen jeden von uns für alle diese Dinge richten die ein jeder tut und nicht für die, die andere tun.

Viele Grüße
Maria
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Beitragvon Hayo Lautenschläger » 27.01.2010 19:03

Liebe Maria
Stellen sie sich folgende Situation vor:
In einer Gemeinde (kleiner oder größer - egal) gibt es eine Anzahl (kleiner oder größer) Brüder, die der Leitung der betreffenden Gemeinde vorstehen. Ich gehe jetzt davon aus, dass sie wissen, was mit diesem Begriff vorstehen der Gemeinde gemeint ist, welche Aufgaben und Dienste das Vorstehen umfaßt, welche Mitverantwortung und Vorbild die Brüder vor GOTT und Menschen haben!? Im ersten Timotheusbrief Kapitel 3 lesen wir eine Reihe Aufzählungen in Bezug auf die Ältesten Brüder der Gemeinde. Natürlich steht nichts davon da, das so ein Ältester/Christ nicht rauchen darf, sonst ist er vom Leitungs-, Predigt- und Ältestendienst disqualifiziert. Es heißt z.B. gleich zu Anfang, das er untadelig sein soll...und z.B. im Vers 7, das er einen guten Ruf haben soll, bei denen die draußen sind!
Nun der Fall - so ein Bruder fängt mit dem Rauchen an, kann nicht davon lassen und kommt selbst nach brüderlicher Ermahnung mit den von ihnen genannten Argumenten, um das Rauchen zu rechtfertigen. Die Mitbrüder weisen ihn darauf hin, wie ich oben versucht habe ganz kurz die Vorbild- und Leitungsfunktion des Bruders zu beschreiben. Richten die Brüder ihn jetzt? Ist wirklich jeder in der Gemeinde für sein Tun und Lassen vor GOTT selber verantwortlich?
Was würden sie in diesem Fall tun, sagen oder wie handeln?
Zweites Beispiel: Da ist in einer Gemeinde ein wirklich schöner Chor, welcher noch zu Gottes Ehre und der Vermehrung Seines Lobes geistliche Lieder singt. Takt, Rythmus und Notenführung unterstreichen den Inhalt der Liedverse - "es Harmoniert und Klingt" ohne die abgehackten Stakkato Synkopen, laute Bandmusik, E-Gitarre und was es heute alles so gibt! Auch die Geschwister des Chores sind in ihrem ganzen Erscheinungsbild nicht nur Sonntags ein reines, leuchtendes Vorbild für ihren Herren - ja diese Chöre gibt es noch. Jetzt fällt es aus bestimmten Gründen einer Glaubensschwester in den 20-ziger Jahren plötzlich ein, sich zu Schminken - zunächst kaum sichtbar! Es wird aber von Woche zu Woche mehr, auffälliger, aufdringlicher - dann kommt auch noch - sagen wir winzige Ohrringe - später große "Affenschaukeln" und noch später Piercing dazu. Nach aller lieben Ermahnung folgt keinerlei Einsicht und es wird mit den von ihnen genannten Argumenten dagegengehalten.
Wie würden sie Handeln?
LG aus Thüringen
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Beitragvon Joschie » 27.01.2010 19:12

Jetzt fällt es aus bestimmten Gründen einer Glaubensschwester in den 20-ziger Jahren plötzlich ein, sich zu Schminken - zunächst kaum sichtbar! Es wird aber von Woche zu Woche mehr, auffälliger, aufdringlicher - dann kommt auch noch - sagen wir winzige Ohrringe - später große "Affenschaukeln" und noch später Piercing dazu. Nach aller lieben Ermahnung folgt keinerlei Einsicht und es wird mit den von ihnen genannten Argumenten dagegengehalten.
Ist das nicht sehr an den Haaren herbeigezogen :?:
Gruß Joschie
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Beitragvon Hayo Lautenschläger » 27.01.2010 23:09

Lieber Joschie
Die erwähnten Haare wären in dem Fall zu kurz, um etwas herbeizuziehen - wäre dir dankbar, wenn du einfach auf beide Fragen eingehst!? LG aus Thüringen
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Beitragvon ewigesleben » 28.01.2010 05:10

Hallo Hayo,

falls Sie es überlesen haben, ich sprach hier vor allem von gelegentlichem Rauchen und zur Sucht habe ich einen Unterschied gemacht.

Für mein Empfinden sind große Ohrringe zwar auch geschmacklos, aber gegen Ohrschmuck an sich lässt sich für mein Empfinden nichts einwenden. Und warum sollte man für so etwas eine Schwester kritisieren?
Worauf es ankommt, ist doch das Herz eines Menschen: "Denn der Mensch sieht, was vor Augen ist, der HERR aber sieht das Herz an." (aus 2. Samuel) Ich denke, dieser Vers sollte keiner Erklärung bedürfen.

Mir fällt dazu noch die Stelle aus Mt 15,18ff ein:
"Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das verunreinigt den Menschen. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen. Das ist's, was den Menschen verunreinigt! Aber mit ungewaschenen Händen essen, das verunreinigt den Menschen nicht."

Schöne Grüße,
Maria
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Beitragvon Joschie » 28.01.2010 09:49

Hallo Hajo
Ich schreibe ihr nicht mehr da der Name des Bereichs ist "Von Frauen zu Frauen" ist.Du kannst gerne woanders ein neues Thema aufmachen.
Gruß Joschie
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Beitragvon Hayo Lautenschläger » 02.02.2010 22:33

Lieber Joschie
Du als Moderator hast doch die Möglichkeit den Beitrag woanders zu platzieren. Ich weiß noch nicht mal wie der Beitrag hier in "Von Frau zu Frau" reingekommen ist, denn ich hatte ein neues Thema aufgerufen - dort stand mein Beitrag auch zuerst - und dann fand ich ihn plötzlich in dieser Rubrik wieder.
Nun gut - möchte dir aber trotzdem sagen, das du nicht ansatzweise meine beiden Fragen auch nur versucht hattest sachlich zu beantworten!!!
Natürlich kann ich und will ich das nicht einfordern - bei mir hinterläst es aber den Eindruck, das du dich in Wirklichkeit der Sache mit meinen - wie du sagst: "an den Haaren herbei gezogenen" Beispiel - beiden Fragen nicht auseinandersetzen willst. Nichts für ungut!
LG
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