Joyce Meyer

Empfehlungen, Kritik oder Rezensionen von christlichen Büchern und Medien

Moderator: Joschie

€rni
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Joyce Meyer

Beitragvon €rni » 03.02.2008 22:11

Hallo zusammen,
mich interessiert mal eure Meinung zu Joyce Meyer.
Liebe Grüße
€rni

Gast

Beitragvon Gast » 04.02.2008 10:00

Hi Erni,
mir ist immer ein wenig mulmig zumute, wenn Frauen auf der Kanzel stehen. Egal, ob J.M. oder Gertrud Wasserzug selig. Von der sagte man immer, wie gut ihre Lehre sei. Das mulmige Gefühl bleibt. Zu viele Schriftstellen legen mir nahe, daß Frauen als Lehrerinnen ein Widerspruch zur Schrift sind.
M.

C.K.
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Beitragvon C.K. » 04.02.2008 11:44

Zu JM fällt mir ein Wort ein:
Wohlstandsevangelium

siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wohlstandsevangelium
SOLI DEO GLORIA!

Robert
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Beitragvon Robert » 04.02.2008 14:26

Ich habe sie öfters im GOD Channel gesehen, mir wurde jedes mal übel.
Sie bringt ein falsches Evangelium und verstößt klar gegen Gottes Wort.

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Enrico
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Beitragvon Enrico » 21.03.2008 19:22

nun Frau Meyer predigt und lehrt,
obwohl in der Bibel steht dass eben eine Frau nicht lehren solle und über den Manne "stehen soll.
Sie tut aber genau dies öffentlich und in Gemeinden.
Das Wort in der Bibel bezieht sich ganz konkret in diesem Falle auf Gemeindeordnung.
Von daher ist Vorsicht geboten, denn offensichtlich glaubst sie selber nicht was in der Bibel steht, sonst träte sie ja da nicht als Lehrerin über Gottes Wort auf.
Sie predigt Glauben ans Wort Gottes und zeigt mit ihrem Auftreten dass sie selbst nicht glaubt was im Wort Gottes geschrieben steht.

habe hierzu mal einen interessanten Text gefunden, der so ziehmlich genau ausdrückt worum es dabei eigentlich geht:

Aus einem Vortrag von Prof. Dr. Reinhard Slenczka vor der Synode der Evang.-Luth. Kirche von Schaumburg Lippe am 5. 10. 1991 ("Bückenburger Vortrag")

Zitat:


Man kann natürlich und wird vermutlich mit Mehrheitsentscheidungen die Frauenordination durchsetzen und ihre Anerkennung auf dem Wege kirchlicher Gesetzgebung erzwingen. Man kann aber weder den Wortlaut noch die Wirkung des Wortes Gottes, der Heiligen Schrift, ändern oder außer Kraft setzen. Und das ist die eigenartige Beobachtung in den skandinavischen Kirchen, aber auch bei uns, daß beruhigte Gewissen unerwartet wieder unruhig werden durch das Wort der Schrift. Ich zitiere aus einem weiteren schwedischen Bericht:

„Die Behörden, kirchliche wie weltliche, sind davon beunruhigt, daß die Überzeugung, daß Pastorinnen mit dem Neuen Testament unvereinbar sind, nicht von selbst ausstirbt, sondern in jeder neuen Generation immer wieder Anhänger findet. Man spricht von der ‚Pastorinnenfrage‘ und meint darunter zwei ganz verschiedene Probleme. Erstens: ‚Wie lebt man mit solchen Auseinandersetzungen doch in einer Kirche zusammen weiter? Zweitens: ‚Wie kann der Widerstand zum Aufhören gebracht werden?‘ "
(Svenska kyrkans fria Synod. Die Freie Synode der schwedischen Kirche, 1986. 13.)

Daß die Gewissen durch das Wort Gottes unruhig werden, erleben wir auch unter den Theologiestudenten, und zwar, das möchte ich ausdrücklich betonen, bei männlichen ebenso wie bei weiblichen. Wir erleben das auch in der Gemeinde; wir erleben es auch bei solchen, die bereits ordi­niert sind und die dann unter Umständen gerade durch das Wort Gottes in Anfechtung geraten, von dem sie in ihrem Dienst doch getragen werden sollten.

Warum das so ist und immer bleiben wird, will ich an der Hauptstelle 1. Kor 14,33-40 in Verbindung mit 1. Tim 2,9-15 zeigen. Hier haben wir das unbedingte Nein zum Reden beziehungsweise zum Lehren durch Frauen in der Gemeindeversammlung. Dieses Nein wird in eine Situation hinein gesprochen, in der das geschieht. Dreifach wird dieses Nein mit dem schwersten Gewicht geistlicher Autorität begründet:

1. Der erste Grund lautet: „Wie in allen Gemeinden der Heiligen ...“ (Vers 34). Das ist der Hinweis auf einen ökumenischen Konsens, den die Gemeinde von Korinth mit ihrer Anpassung an die Umwelt durchbricht. Jeder von uns weiß, daß die Einführung der Frauenordination, beginnend in den fünfziger Jahren, zu einem neuen kirchentrennenden Faktor geworden ist und sämtliche vorhandenen Annäherungen zu einer Verständigung über das kirchliche Amt gestört beziehungsweise aufgehoben hat. Das betrifft zuerst das Verhältnis zu den orthodoxen Kirchen des Ostens und zur römisch-katholischen Kirche. Es betrifft aber auch die Kirchengemeinschaft innerhalb der einzelnen Kirchen. Wir beobachten das zur Zeit in der Anglikanischen Gemeinschaft.

Beiläufig, doch nicht ohne Absicht, sei auf einen anderen die ökumenische Verständigung störenden Sachverhalt hingewiesen: die Sakramentsverwaltung durch Nichtordinierte während der 2. Ausbildungs­phase.

2. Der zweite Grund lautet: „Wie auch das Gesetz sagte ...“ Dies ist die Berufung auf das Wort Gottes des alten Bundes, insbesondere auch auf die Zuordnung von Mann und Frau nach 1. Mose 1 bis 3. (Vgl. 1. Tim 2,13—15; 1. Kor 11,1—16; Eph 5,21 ff.)

Jürgen Roloff hat in seinem neuen Kommentar zum 1. Timotheusbrief sicher recht, wenn er dazu feststellt: „Die meisten vorliegenden Deutungsversuche verfolgen das Ziel, das Ärgernis dieser Aussage aus der Welt zu schaffen." (Jürgen Roloff, Der erste Brief an Timotheus. (= EKK XV) Zürich / Neukirchen 1988, 140.)

Wer geistlich im Vertrauen auf das Heilsame des Wortes Gottes liest, hört und urteilt, der wird jedoch folgendes nicht übersehen können. Die Unterordnung, von der an diesen Stellen die Rede ist, wird umschlossen und bestimmt durch Person und Werk Jesu Christi. Deshalb gilt prinzipiell für die Gemeinschaft in Christus unter den Christen: „Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi“ (Eph 5,21). Das in Christus begründete und anschauliche Wesen dieser Unterordnung aber besteht eindeutig in der Hingabe Christi für die Gemeinde (Eph 5,25) und in dem Gehorsam des Sohnes Gottes gegenüber dem Vater (1. Kor 11,3). Dieses Verhältnis anders in Verteidigung oder Protest zu sehen wäre unchristlich, sofern dann das Verhältnis von Mann und Frau ohne Christus gesehen würde. Es ist die Entscheidung, ob wir von Christus her denken oder nach der unaufhebbaren Polarisierung von Mann und Frau.

Ähnlich verhält es sich mit dem Hinweis für die Frau auf ihren spezifischen Beruf. „Sie wird aber selig werden dadurch, daß sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleibt mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung“ (1. Tim 2,15). Hören wir eigentlich bei allem verständlichen und spontanen Widerspruch aus unserer Erfahrung, wie hier gegenüber der Straflast für die Frau nach dem Fall (1. Mose 3,16) ihre Mitwirkung an der Zueignung des Heils zur Sprache gebracht wird? Und in den Pastoralbriefen, die uns die Gemeinde mit ihrer Verwurzelung in Haus und Familie vorführten, finden sich direkte Hinweise auf das, was man als Apostolat und als eine apostolische Sukzession der Frauen in der Glaubensüberlieferung und -unterweisung bezeichnen kann. So erinnert Paulus den Timotheus an den „ungefärbten Glauben in dir, der zuvor schon gewohnt hat in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike; ich bin aber gewiß, auch in dir“ (2. Tim 1,5). Die meisten von uns werden ihre erste Glaubensunterweisung diesem mütterlichen Apostolat verdanken, und wer wüßte nicht, was geschieht, wenn dies versäumt wird?

Die Ausleger erinnern daran, daß diese und ähnliche Hinweise sich gegen eine Ablehnung und Vernachlässigung von Ehe und Familie richten, wie sie zum Beispiel von der Gnosis in jener Zeit vertreten worden ist.

Die Gemeinde in Korinth, die den Konsens mit den anderen Kirchen durchbricht und dem Wort Gottes widerspricht, wird gefragt: „Oder ist das Wort Gottes von euch ausgegangen? Oder ist‘s allein zu euch gekommen?“ Die Gemeinde muß sich also fragen, ob sie hier nicht eigenes Wort an die Stelle von Gottes Wort setzt.

3. Damit kommen wir zu dem dritten Grund, mit dem jedem geistlichen Anspruch, der nicht mit dem Konsens der Gemeinden / Kirchen und dem Wort Gottes übereinstimmt, entgegengehalten wird, „daß es des Herrn Gebot ist, was ich euch schreibe. Wer aber das nicht anerkennt, der wird nicht anerkannt“ (Vers 37 - 38). Diese Berufung auf das Gebot des Herrn schließt alles ein, was vorher zur Ordnung in der Gemeinde gesagt worden ist, also auch das Schweigegebot.

Eine solche Berufung auf Wort und Weisung des Herrn findet sich bei Paulus mehrfach und dann jedesmal an ganz entscheidenden Stellen:
1. Kor 7,10.12 beim Verbot der Ehescheidung und der Wiederheirat Geschiedener. Wir wissen, wie leicht das bei uns übergangen wird! 1. Kor 9,14 bei dem Hinweis, daß die Verkündiger des Evangeliums auch aus dem Evangelium, das heißt, von dem Unterhalt der Gemeinde leben sollen und dürfen. 1. Kor 11,23 im Blick auf die Einsetzung des Herrnmahls, wo es zur Privatveranstaltung von Gruppen gemacht wird. 1. Kor 15,3 und Gal 1,12 für Inhalt und Auftrag der Evangeliumsverkündigung sowie 1. Thess 4,15 für die Wiederkunft Christi und die Auferstehung der Toten.
Bei allen Argumenten, die es sonst noch gibt, ist mit Wort und Weisung des Herrn die höchste Stufe der Verbindlichkeit erreicht, und für den Apostel ergibt sich daraus: „Wer aber das nicht anerkennt, der wird nicht anerkannt“, wobei sowohl die kirchliche Gemeinschaft gemeint sein kann wie auch die Anerkennung oder Verwerfung im Endgericht durch Jesus Christus selbst. Ob wir das wollen oder nicht, nach dem Wortlaut des Textes geht es hier um das, was im letzten Sinne heilsentscheidend ist. Demnach ist die Frauenordination nicht eine bloße Frage kirchlicher Ordnung oder geschichtlicher Sitte, sondern für den Apostel geht es hier um die Gemeinschaft der Kirchen und ihren Gehorsam gegenüber dem Wort des Herrn.
Damit stehen wir an dem Punkt, der inhaltlich vom Wort Gottes her die Gewissensentscheidung in der Frage der Frauenordination ausmacht. Und die christliche Gemeinde hat dies weltweit und bis auf unsere Zeit in allen Kirchen stets so verstanden und sich entsprechend verhalten.

Wer anders entscheidet, muß nicht nur für sich, sondern auch für die Glieder der Gemeinde dieser dreifachen Begründung durch den ökumenischen Konsens, durch das Gesetz Gottes und mit dem Wort und der Weisung des Herrn ausweichen und sich entziehen. Dies geschieht, was ich nicht weiter auszuführen brauche, mit der Behauptung, es handele sich um einen späteren Einschub von 1. Tim 2 oder um eine Weisung, die an die geschichtlichen und gesellschaftlichen Zustände jener Zeit gebunden und darauf begrenzt sind.

Auch und vermutlich gerade ein Nichttheologe wird merken, wie auf diese Weise alles ins Gleiten kommt, wenn wir uns dann zunehmend und schließlich ganz den Forderungen der Zeit und der jeweils herrschenden Meinung für Lehre und Ordnung der Kirche anschließen, so wie das tatsächlich in manchen anderen Fällen, die ich lieber nicht erwähnen möchte, bereits auch durch Synodalbeschlüsse geschieht. Die Gemeinde macht sich zum Herrn über das Wort des Herrn. ...
Bei der Durchsetzung der Frauenordination seit den sechziger Jahren ... ging es niemals um das Bedürfnis und die Versorgung der Gemeinden, zumal sich die sogenannte „Theologenschwemme“ bereits abzeichnete. Maßgeblich wurden vielmehr Forderungen und Zielvorstellungen, die außerhalb der Kirche ihren Ursprung haben.
...
Wer für die Frauenordination entscheidet, entscheidet also gegen den Konsens der Kirchen, gegen das Gesetz Gottes und gegen das Wort des Herrn. Er entscheidet zugleich gegen solche Glieder der Gemeinde, die sich an dieses Wort gebunden wissen.




liebe und gesegnete Grüsse,
und ein paar schöne Feiertage,
Enrico

Christoph1
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Beitragvon Christoph1 » 29.03.2008 22:18

Paulus hat keine endgültige und absolut verbindliche ex-cathedra-Entscheidung getroffen, als er diesen gewissen Spruch im 1. Kor. von sich gab.
Man muss das zeitgebunden und zeitbezogen sehen und darf nicht verallgemeinern.

Manche Leute sind päpstlicher als der Papst.

Wenn ich sehe, wie ein Enrico ein Forum nach dem anderen mit seinen abstrusen Ideen zumüllt, dann wird mir schlecht.

Christoph

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Enrico
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Beitragvon Enrico » 29.03.2008 23:15

Paulus hat in dem von dir benannten Vers sogar noch etwas dazugeschrieben:

"Wer da meint geistlich zu sein oder ein Prophet, der anerkenne dass dies was ich euch schreibe Gottes Gebot es ist. Wer aber dies nicht anerkennt, der wird von Gott nicht anerkannt"

Hm...Christoph...hälst du dich für "geistlich" ? :wink:

Robert
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Beitragvon Robert » 31.03.2008 11:59

Lieber Christoph 1, bist Du Christ?

Dann kannst Du sowas nicht schreiben!
GOTT ist der Urheber der Bibel, nicht Paulus.
GOTT richtet sich nicht nach dem Zeitgeist(Satan), auch wenn viele Christen das heute tun oder tun wollen.

Gast

Beitragvon Gast » 02.04.2008 00:00

Hallo Christoph,

hier sind ein paar sehr interessante Versezu dem Thema, ob eine Frau lehren darf:

1.Tim.2,11-13:
Eine Frau soll in der Stille lernen, in aller Unterordnung.
Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, dass sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten.
Denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.

Worum`s mir geht, ist der rot markierte Teil. Hier begründet Paulus das Lehrverbot der Frau mit der Schöpfungsordnung. Genau wie damals gilt auch heute noch: Adam wurde vor Eva geschaffen. Deshalb gilt genau wie damals auch heute noch: Die Frau soll nicht lehren.

Liebe Grüße,
David

Christoph1
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Beitragvon Christoph1 » 05.04.2008 05:48

Jajaja der Paulus,

aber Jesus ist mir wichtiger, da kann der Paulus noch so viel getextet haben ................

Ist ja schon bemerkenswert, dass man als Nichtchrist abgestempelt wird, wenn man sich zu Jesus hält. Ja, selig sind, die Verfolgung leiden um meines Namens willen (um Jesu Namen, nicht um Paulus Namen, Ihr netten Menschen ihr alle....)

Hallo Enrico, wann verabschiedest Du Dich denn aus diesem Forum?

joasch
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Beitragvon joasch » 05.04.2008 09:29

Christoph1 hat geschrieben:Jajaja der Paulus,

aber Jesus ist mir wichtiger, da kann der Paulus noch so viel getextet haben ................

Ist ja schon bemerkenswert, dass man als Nichtchrist abgestempelt wird, wenn man sich zu Jesus hält. Ja, selig sind, die Verfolgung leiden um meines Namens willen (um Jesu Namen, nicht um Paulus Namen, Ihr netten Menschen ihr alle....)

Hallo Enrico, wann verabschiedest Du Dich denn aus diesem Forum?
Hallo Christoph1,

sind Deine Worte über Jesus und Paulus ironisch oder ernst gemeint? :?:

Im ersten Fall solltest Du dies durch einen Smiley kennzeichnen; ist jedoch das Zweite der Fall, dann möchte ich Dich auf die Hausordnung des BIFO hinweisen. Man muß nicht alle Meinungen des Betreibers teilen, um sich hier beteiligen zu dürfen, aber die Heilige Schrift in lästerlicher Weise herabzusetzen ist hier definitiv nicht erwünscht.

Was Enrico betrifft: Trotz aller Kontroversen, die er hier und in anderen Foren geliefert hat (und dafür auch zu Recht kritisiert wurde): Christoph, Du bist weder Betreiber noch Moderator dieses Forums. Auch die Art und Weise, wie Du ihn in diesem Beitrag zum Rückzug aus dem Forum aufrufst, ist schlicht daneben.

@ Enrico: Bitte beachte doch bei Zitaten das Urheberrecht. Solltest Du die Erlaubnis von Prof. Slenczka haben, ihn so ausführlich zu zitieren, wäre es OK, das hier so zu bringen. Ansonsten reichen auch kurze Zitate von Kernsätzen, das ist rechtlich unbedenklich. (Ich bin nicht der erste, der Dich darauf hinweist.)

Zu guter Letzt @ alle: In diesem Forumsbereich geht es um Bücher und Medien. Bitte daran halten und alles andere nicht hier, sondern unter der passenden Rubrik schreiben.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim
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Enrico
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Beitragvon Enrico » 05.04.2008 10:55

joasch hat geschrieben:
Christoph1 hat geschrieben:Jajaja der Paulus,

aber Jesus ist mir wichtiger, da kann der Paulus noch so viel getextet haben ................

Ist ja schon bemerkenswert, dass man als Nichtchrist abgestempelt wird, wenn man sich zu Jesus hält. Ja, selig sind, die Verfolgung leiden um meines Namens willen (um Jesu Namen, nicht um Paulus Namen, Ihr netten Menschen ihr alle....)

Hallo Enrico, wann verabschiedest Du Dich denn aus diesem Forum?
Hallo Christoph1,

sind Deine Worte über Jesus und Paulus ironisch oder ernst gemeint? :?:

Im ersten Fall solltest Du dies durch einen Smiley kennzeichnen; ist jedoch das Zweite der Fall, dann möchte ich Dich auf die Hausordnung des BIFO hinweisen. Man muß nicht alle Meinungen des Betreibers teilen, um sich hier beteiligen zu dürfen, aber die Heilige Schrift in lästerlicher Weise herabzusetzen ist hier definitiv nicht erwünscht.

Was Enrico betrifft: Trotz aller Kontroversen, die er hier und in anderen Foren geliefert hat (und dafür auch zu Recht kritisiert wurde): Christoph, Du bist weder Betreiber noch Moderator dieses Forums. Auch die Art und Weise, wie Du ihn in diesem Beitrag zum Rückzug aus dem Forum aufrufst, ist schlicht daneben.

@ Enrico: Bitte beachte doch bei Zitaten das Urheberrecht. Solltest Du die Erlaubnis von Prof. Slenczka haben, ihn so ausführlich zu zitieren, wäre es OK, das hier so zu bringen. Ansonsten reichen auch kurze Zitate von Kernsätzen, das ist rechtlich unbedenklich. (Ich bin nicht der erste, der Dich darauf hinweist.)

Zu guter Letzt @ alle: In diesem Forumsbereich geht es um Bücher und Medien. Bitte daran halten und alles andere nicht hier, sondern unter der passenden Rubrik schreiben.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim
Hallo lieber Joachin,

nun du kannst dich ja gerne mit ihm in Verbindung setzen und bestell ihm auch einen Gruß von mir, ich denke er müsste mich noch kennen, als er damals auf einer Tagung vor ca. 3 Jahren bei uns war. :wink:
Die Sorge um Urheberrechte sind durchaus begründet vor allem in der Welt ...da Weltmenschen sehr gerne auf ihr Recht bestehen und dies dann einklagen.
Christen jedoch tun dies eigentlich nicht aus eigenem Nutzen, sondern um die Menschen ans Wort zu erinnern und diese Texte sind eigentlich frei.
Umsonst haben wir es bekommen und so geben wir es auch umsonst weiter.
Nun meine Denkweise mag vielleicht vielen Christen etwas extrem erscheinen....nur habe ich darinnen zumindestens den Vorteil dass ich mich der Postmoderne und dem Pluralismus dieser Zeit nicht beuge, was über kurz oder lang den Untergang jeder christelichen Gemeinschaft bedeutet wenn man solche Dinge zulässt.
Jesus.de hat auch einmal recht bibeltreu begonnen möchte ich mal "behaupten" ...erst die Kooperation mit dem Zeitgeist hat aus Jesus.de dies gemacht was es heute ist....sollte als warnendes Beispiel für jeden bibeltreuen Christen gelten welcher in der Öffentlichkeit irgendwie wirkt.
Bei Forumbc lief es ähnlich, man unterstellte mir von seitens Pastoren Dinge gesagt zu haben die ich eben nicht sagte ...so konnte ich dies auch nicht zurücknehmen, weil ich dies ja gar nicht sagte...er hatte es nur falsch verstanden.
Christof ist genau dies Beispiel (ich bin ja fast dankbar dass er hierist, denn er untermauert genau dies was ich nämlich meine) wovor ich ständig warne.
Ich war kürzlich auch in einem anderen Forum dort begegnete mir auch jemand der meinte ...er müsse die Bibel nicht lesen denn das "aktuelle" Wort Gottes vernimmt er immer in seinen Gefühlen und dies gilt für ihn als Wort Gottes und berief sich als Beispiel auf Benny Hinn und Reinhard Bonke....nun er nannte sich selbst Christ, wiedergeboren und dergleichen und gab hilfesuchende Menschen seelsorgerliche Ratschläge im besagtem Fall konkret einer verzweifelten Frau was sie tun sollte sich scheiden zu lassen oder nicht, weil ihr Mann auch ein Christ in Drogensucht gefallen war...so meinte er dass der Mann Ehebruch an ihr begangen hat, eben mit den Drogen und riet und drängte sie zur Scheidung.
Ähnlich dachten all diese Leute auch in diesem Christlichen forum, einer drängte sie zur Scheidung weil er ebenso es sah dass er Ehebruch tat mit den Drogen (wohlgemerkt die Frau sagte dass er nicht fremdging mit einer anderen Frau) aber gleichzeitig riet er einer anderen verzweifelten Frau in einem anderen Thread wo sie verzweifelt war dass ihr Mann Pornos anschaute und SB tat, dass dies was sehr schönes sei und nichts mit Ehebruch zu tun hätte....sicher ihr könnt euch sicher denken welches christliches Forum dies sei....jesus.de :wink:

Nun da werden durch solche lieben Mitchristen die alles glauben nur nicht was in der Bibel steht die Menschen verführt...
ich sehe diese Dinge und spreche sie sodann an.
Mag sein dass meine Haltung etwas extrem ist....aber vielleicht ist dies gerade in der heutigen Zeit vonnöten.

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H.W.Deppe
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Beitragvon H.W.Deppe » 06.04.2008 12:25

"Christoph1" wurde gesperrt wegen schweren Verstoßes gegen die Nettiquette: Er hatte einen anderen Thread allein der Hetze gegen einen anderen Teilnehmer gewidmet (wurde bereits komplett gelöscht).
Ich bitte um Verständnis, dass ich in solchen Fällen "kurzen Prozess" machen muss, um den Mod+Admin-Aufwand in Grenzen zu halten.
Grüße, Wernher
"Der Prophet, der einen Traum hat, erzähle den Traum! Wer aber mein Wort hat, rede mein Wort in Wahrheit! Was hat das Stroh mit dem Korn gemeinsam? spricht der HERR." (Jer 23,28)
Lasst uns bei dem bleiben, was geschrieben steht! Sola Scriptura!

€rni
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Registriert: 09.12.2005 16:07

off topic?!!

Beitragvon €rni » 16.05.2008 22:07

Hallo liebe Forum-Schreiber,

tja, eigentlich wollte ich eure Meinung zu Joyce Meyer hören und keine Diskussion über Frauenpredigt. Bücher von JM sowie ihre Beiträge im TV werden von etlichen Christen geschätzt, ich sehe sie aber kritisch, ohne Genaueres über sie zu wissen. Daher war es mein Anliegen, einige Fakten über sie zu bekommen, ohne mich allzu detailiert mit ihr auseinandersetzen zu müssen.

Liebe Grüße

€rni

Jörg
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Beitragvon Jörg » 25.05.2008 18:06

Aus dem Aprilbrief 2008 von Joyce Meyer, der an Freunde verschickt wird, stehen folgende Sätze: "Das ist der Auftrag unseres Dienstes: Ihnen von dem Erbe zu erzählen, was Ihnen rechtmäßig zusteht und Ihnen dann dabei zu helfen, es in Anspruch zu nehmen. Im Himmel steht jede Menge Segen für Sie bereit... Segen, der weit über das hinausgeht, was Sie sich vorstellen können. Ich glaube, wenn wir in den Himmel kommen, werden viele Menschen dort Segen sehen, den sie auf der Erde nicht erlebt haben, weil Sie nicht im Glauben dafür gebetet haben. Wohlwollen, Frieden, Heilung, Salbung und Kraft sind nur einige von vielen "nicht in Anspruch genommenen Segnungen", die schon jetzt auf Sie warten. Deswegen ist es wichtig, dass wir darauf vorbereitet sind, ALLES anzunehmen, was er für uns vorgesehen hat...und das nicht nur zu unserem eigenen Vorteil, sondern damit wir große Dinge für sein Reich tun können." Ja, das die Lehre von Joyce Meyer: Gottes Wille ist Heilung für unseren Körper. Ich bin der festen Überzeugung, dass damit vielen Kranken Hoffnung gemacht wird. Hoffnung zu haben ist ja etwas Gutes. Und ich glaube auch an göttliche Heilung. Aber daraus ein Dogma zu machen führt unweigerlich zu Enttäuschung bei denen, die nicht geheilt werden. Übrigens, bei vielem was ich von Joyce Meyer gehört und gelesen habe, war ich auch begeistert - vor allem der Bezug zum alltäglichen Leben. Sehr praktisch halt - keine bloße Theorie. Was ich damit sagen will, ich will nicht alles Schwarz-Weiß malen aber nach meiner Meinung ist bei Joyce Meyer schon eine Akzentverschiebung festzustellen. Das Kreuz steht nicht mehr im Mittelpunkt!!! Auch die dunklen Seiten des Lebens werden ausgeblendet. Es liegt eindeutig der Schwerpunkt auf Worte wie: Heilung, Sieg, Überwindung, Freude. Um es anders zu sagen: Man singt nur Psalmen, wie zum Beispiel Psalm 103; nicht aber z. B. Psalm 88 (der traurigste Psalm der Bibel). Man betreibt eine sogenannte Spatzentheologie; es werden nur Bibelverse rausgepickt, die von Heilung und Sieg sprechen. Wir leben aber im Vorletzten und noch nicht im Letzten.
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)


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