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	Kommentare zu: Argumente gegen den Dispensationalismus	</title>
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	<description>Ausgewählte bibeltreue Literatur</description>
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		<title>
		Von: Wim Hellendoorn		</title>
		<link>https://www.betanien.de/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-122882</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wim Hellendoorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 10:10:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wann wurde Psalm 126 (Zurückführung der &quot;Gefangenen Zions&quot;) erfüllt? Mit Sicherheit nicht (kurz) nach dem 70-jährigen Exil. Erstens ist damals nur ein Bruchteil der 2 Stämme zurückgekehrt, von den 10 Stämmen gar keiner. Zweitens war unter Esra der Mund der Zurückgekehrten nicht voll Lachen: Ezra 10,1. Drittens waren damals die Nachbarvölker nicht geneigt, Gott für diese Wende zu verherrlichen ( Neh 2,10).
Ebenso frage ich mich, wann Hesekiel 37 erfüllt wurde; insbesondere die ausdrücklich und konkret beschriebene Wiedervereinigung und -Belebung des Nord- und Südreichs, nicht nur politisch sondern auch geistlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann wurde Psalm 126 (Zurückführung der &#8222;Gefangenen Zions&#8220;) erfüllt? Mit Sicherheit nicht (kurz) nach dem 70-jährigen Exil. Erstens ist damals nur ein Bruchteil der 2 Stämme zurückgekehrt, von den 10 Stämmen gar keiner. Zweitens war unter Esra der Mund der Zurückgekehrten nicht voll Lachen: Ezra 10,1. Drittens waren damals die Nachbarvölker nicht geneigt, Gott für diese Wende zu verherrlichen ( Neh 2,10).<br />
Ebenso frage ich mich, wann Hesekiel 37 erfüllt wurde; insbesondere die ausdrücklich und konkret beschriebene Wiedervereinigung und -Belebung des Nord- und Südreichs, nicht nur politisch sondern auch geistlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe A Seidel		</title>
		<link>https://www.betanien.de/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-86583</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe A Seidel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 09:17:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welche Lehre der Bibel wollen wir noch als unwichtig diskreditieren mit Verweis darauf, dass es noch essentiellere Themen gibt? 
Es geht nicht um Floskeln, sondern darum, den ganzen Ratschluss Gottes zu erforschen, zu glauben  und zu verkündigen. 
Das sagt jemand, der auch Wochen lang im Tal des Todesschattens einherging. 
Gottes Segen für Ihren Dienst!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Lehre der Bibel wollen wir noch als unwichtig diskreditieren mit Verweis darauf, dass es noch essentiellere Themen gibt?<br />
Es geht nicht um Floskeln, sondern darum, den ganzen Ratschluss Gottes zu erforschen, zu glauben  und zu verkündigen.<br />
Das sagt jemand, der auch Wochen lang im Tal des Todesschattens einherging.<br />
Gottes Segen für Ihren Dienst!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Argenton		</title>
		<link>https://www.betanien.de/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-86486</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Argenton]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 13:53:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
ich hatte mich auch lange mit solchen mir eingetrichterten &quot; Dogmen &quot; aus meiner vor über 50 Jahren theologischen Ausbildung herum geschlagen und bin nie ganz schlau geworden, um was es letztiglich geht, bei solchen Spitzfindigkeiten.
Seit meiner Pensionierung und Witwenschaft bekam ich dann von der ev.- ref. Kirche die Gelegenheit im Altersheim Andachten zu halten...ja gerade dort, wo verschiedenste Menschen ohne jegliches theologische Wissen meine Andachten hören Da muss man dann wissen, wo der Kern des Evangeliums liegt, und für einen betagten Menschen von grösster Wichtigkeit ist .  Da sind nicht mehr Fragen über den Zeitpunkt der Entrückung und anderer unwichtiger Fragen am Platz. Da bleiben zwei zu beantwortende Fragen den Zuhörern offen: Bin ich bereit, Christus zu begegnen?, werde ich am  kommenden Morge noch aufwachen?
Aus dieser Frage heraus, versucht man als Prediger dann unter Gebet die richtigen Worte für fremde Menschen zu finden durch Gottes Wort und alltägliche Bilder, Selbstzeugnis, die ihnen vertraut sind, um das Vertrauen zu Christus zu wecken. Jesus sagte in Gleichnissen &quot;Wachet...und nochmals wachet &quot;.
Das hörte sich eine über 90 j. Frau zum x.mal an. Am Morgen darauf 2 Uhr wurde ich aufgeschreckt und eine innere Stimme sagte mir : &quot; Bete für diese Frau, was ich dann tat, nach dem Amen wiederholte sich die Stimme: Bete für sie, darau folgte ein Amen von oben herab. Am selben Tag erschien ich im Altenheim ( nicht ein christliches ) zum gemeinsamen Singen mit den Betagten und die Pflegerin sagte mir die Frau sei ca. 2:20 Uhr gestorben, also um die Zeit des Sterbens. Damit möchte ich nur hinweisen, wo unsere Dienste von der Verkündigung  bis Seelsorge, Sterbebegleitung hinführen müssen, dort wird nicht theologische Floskeln gestritten. Der Herr Jesus Christus segne Sie alle in Ihrem Dienst.         ( A propos J.N. Darby: Seine Entrückungslehre war bereits ein paar hundert Jahre vor ihm von einem Mönch vetreten worden, wurde aber von der Kirche verworfen.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,<br />
ich hatte mich auch lange mit solchen mir eingetrichterten &#8220; Dogmen &#8220; aus meiner vor über 50 Jahren theologischen Ausbildung herum geschlagen und bin nie ganz schlau geworden, um was es letztiglich geht, bei solchen Spitzfindigkeiten.<br />
Seit meiner Pensionierung und Witwenschaft bekam ich dann von der ev.- ref. Kirche die Gelegenheit im Altersheim Andachten zu halten&#8230;ja gerade dort, wo verschiedenste Menschen ohne jegliches theologische Wissen meine Andachten hören Da muss man dann wissen, wo der Kern des Evangeliums liegt, und für einen betagten Menschen von grösster Wichtigkeit ist .  Da sind nicht mehr Fragen über den Zeitpunkt der Entrückung und anderer unwichtiger Fragen am Platz. Da bleiben zwei zu beantwortende Fragen den Zuhörern offen: Bin ich bereit, Christus zu begegnen?, werde ich am  kommenden Morge noch aufwachen?<br />
Aus dieser Frage heraus, versucht man als Prediger dann unter Gebet die richtigen Worte für fremde Menschen zu finden durch Gottes Wort und alltägliche Bilder, Selbstzeugnis, die ihnen vertraut sind, um das Vertrauen zu Christus zu wecken. Jesus sagte in Gleichnissen &#8222;Wachet&#8230;und nochmals wachet &#8222;.<br />
Das hörte sich eine über 90 j. Frau zum x.mal an. Am Morgen darauf 2 Uhr wurde ich aufgeschreckt und eine innere Stimme sagte mir : &#8220; Bete für diese Frau, was ich dann tat, nach dem Amen wiederholte sich die Stimme: Bete für sie, darau folgte ein Amen von oben herab. Am selben Tag erschien ich im Altenheim ( nicht ein christliches ) zum gemeinsamen Singen mit den Betagten und die Pflegerin sagte mir die Frau sei ca. 2:20 Uhr gestorben, also um die Zeit des Sterbens. Damit möchte ich nur hinweisen, wo unsere Dienste von der Verkündigung  bis Seelsorge, Sterbebegleitung hinführen müssen, dort wird nicht theologische Floskeln gestritten. Der Herr Jesus Christus segne Sie alle in Ihrem Dienst.         ( A propos J.N. Darby: Seine Entrückungslehre war bereits ein paar hundert Jahre vor ihm von einem Mönch vetreten worden, wurde aber von der Kirche verworfen.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maria		</title>
		<link>https://www.betanien.de/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-74254</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 23:35:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ist mit den zwei Olivenbäume. und den zwei Leuchtern gemeint?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist mit den zwei Olivenbäume. und den zwei Leuchtern gemeint?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: J. Wagner		</title>
		<link>https://www.betanien.de/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-56144</link>

		<dc:creator><![CDATA[J. Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 09:18:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine gelungene Einführung in die Streitfrage, ob der Dispensationalismus tatsächlich das ist, was die Bibel zu dem Thema Eschatologie aussagt. Und ich meine bewusst, &quot;Einführung&quot;, denn hier wird ja nur in groben Zügen eine begrenzte Auflistung der Widersprüche zum Wort Gottes aufgezählt, anhand derer jeder Christ weiter nachforschen kann. Wie viele, liebe Geschwister war ich über einen Zeitraum von 20 Jahren fest im Dispensationalismus verwurzelt, ja ich bin durch die Beschäftigung mit diesem Auslegungskonstrukt erst zum rettenden Glauben an unseren Herrn Jesus Christus gekommen, da besonders dieses Thema mich am stärksten interessiert hatte. Insofern habe ich dem Disp. als Mittel zum Erreichen des rettenden Glaubens viel zu verdanken, oder vielmehr den dispensationalistischen Geschwistern, die mir liebevoll den Glauben nahegebracht haben. In der Beschäftigung mit dieser Thematik ist es deshalb auch immer notwendig zu wissen, dass Errettung nicht davon abhängig ist, welche eschatologische Ausrichtung man vertritt, sondern ob man auf Grund des Evangeliums zum Herrn gehört oder nicht.

Ich bedaure es daher sehr, daß v.a. in disp. Gemeinden der offene Austausch und Umgang mit verschiedenen Auslegungsvarianten nicht zugelassen wird. Die meisten Vertreter des Disp. sind so tief gefangen in ihrem menschlichen Konstrukt, daß selbst ein Gespräch darüber meist abgeblockt und sogar der Rauswurf aus der Gemeinde angedroht bzw. vollzogen wird, wenn man es wagt, kritische Fragen zu stellen oder gar die aus biblischer 
 Sicht Unhaltbarkeit dieses Auslegungskonstrukt deutlich aufgezeigt wird. Ich habe es an mir selbst erlebt, wie schwer es fallen kann, sich davon frei zu machen eine eschatologische Auslegung für unantastbar zu halten, nur weil man sie liebgewonnen, sich an sie gewöhnt hat und die Bibel im Prinzip nur noch durch eine disp. Brille liest, und weil man es gerne alles so wie es gelehrt wird in Erfüllung gehen sehen möchte.

Wer erfahren will, was das Wort Gottes wirklich lehrt, und nicht akzeptieren will etwas zu glauben, was lediglich hineininterpretiert wird, muss aus der Sicht eines Dispensationalisten noch einmal ganz von vorne anfangen, ganz neu und offen an das Wort Gottes herangehen und so tun, als habe er nur das geschriebene Wort und keine eschatologische Auslegung bisher gehört. Und am allerwichtigsten sollte er/sie vorher auf die Knie gehen, und Gott um Rat, Einsicht und Geduld bitten. So manchem wird dann vermutlich recht schnell im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht aufgehen und auf einmal ist alles nicht mehr so kompliziert, wie es uns der Dispensationalismus lehren möchte.

Zur weiterführenden Literatur kann ich persönlich ganz besonders empfehlen die Bücher &quot;der Triumph des Lammes&quot; von Dennis E. Johnson, &quot;der Tempel aller Zeiten&quot; von Gregory Beale, oder die im Kommentar angesprochene Reihe von Martyn Lloyd-Jones, besonders Band 4 &quot;Gott und seine Gemeinde&quot;.

Abschließend sei gesagt, dass jede Auslegung der zukünftigen Dinge ihre Stärken und Schwächen hat. Auch andere Auslegungen, wie z. B. die geistliche oder amillenialistische Auslegung beantworten nicht alle Fragen. Aber ich halte es für wichtig zu erkennen, dass die Auslegung, die von Glaubensgeschwistern anscheinend am meisten geglaubt wird, gleichzeitig auch die ist, die dem Wort am wehementesten widerspricht, und unterm Strich nur haltbar ist, wenn Dinge in denText hinzugefügt werden, die nicht drin stehen, klare Aussagen bis teilweise ins Gegenteil umgedeudet werden und man v.a. sich schon fest für diese Auslegung entschieden hat, bevor man den Text daraufhin untersucht, was er eigentlich sagt und meint.
Ich bete dafür, dass durch das Engagement des Bethanien Verlages auch beim Thema Eschatologie mehr Licht in das Leben von Gemeinden einziehen möge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gelungene Einführung in die Streitfrage, ob der Dispensationalismus tatsächlich das ist, was die Bibel zu dem Thema Eschatologie aussagt. Und ich meine bewusst, &#8222;Einführung&#8220;, denn hier wird ja nur in groben Zügen eine begrenzte Auflistung der Widersprüche zum Wort Gottes aufgezählt, anhand derer jeder Christ weiter nachforschen kann. Wie viele, liebe Geschwister war ich über einen Zeitraum von 20 Jahren fest im Dispensationalismus verwurzelt, ja ich bin durch die Beschäftigung mit diesem Auslegungskonstrukt erst zum rettenden Glauben an unseren Herrn Jesus Christus gekommen, da besonders dieses Thema mich am stärksten interessiert hatte. Insofern habe ich dem Disp. als Mittel zum Erreichen des rettenden Glaubens viel zu verdanken, oder vielmehr den dispensationalistischen Geschwistern, die mir liebevoll den Glauben nahegebracht haben. In der Beschäftigung mit dieser Thematik ist es deshalb auch immer notwendig zu wissen, dass Errettung nicht davon abhängig ist, welche eschatologische Ausrichtung man vertritt, sondern ob man auf Grund des Evangeliums zum Herrn gehört oder nicht.</p>
<p>Ich bedaure es daher sehr, daß v.a. in disp. Gemeinden der offene Austausch und Umgang mit verschiedenen Auslegungsvarianten nicht zugelassen wird. Die meisten Vertreter des Disp. sind so tief gefangen in ihrem menschlichen Konstrukt, daß selbst ein Gespräch darüber meist abgeblockt und sogar der Rauswurf aus der Gemeinde angedroht bzw. vollzogen wird, wenn man es wagt, kritische Fragen zu stellen oder gar die aus biblischer<br />
 Sicht Unhaltbarkeit dieses Auslegungskonstrukt deutlich aufgezeigt wird. Ich habe es an mir selbst erlebt, wie schwer es fallen kann, sich davon frei zu machen eine eschatologische Auslegung für unantastbar zu halten, nur weil man sie liebgewonnen, sich an sie gewöhnt hat und die Bibel im Prinzip nur noch durch eine disp. Brille liest, und weil man es gerne alles so wie es gelehrt wird in Erfüllung gehen sehen möchte.</p>
<p>Wer erfahren will, was das Wort Gottes wirklich lehrt, und nicht akzeptieren will etwas zu glauben, was lediglich hineininterpretiert wird, muss aus der Sicht eines Dispensationalisten noch einmal ganz von vorne anfangen, ganz neu und offen an das Wort Gottes herangehen und so tun, als habe er nur das geschriebene Wort und keine eschatologische Auslegung bisher gehört. Und am allerwichtigsten sollte er/sie vorher auf die Knie gehen, und Gott um Rat, Einsicht und Geduld bitten. So manchem wird dann vermutlich recht schnell im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht aufgehen und auf einmal ist alles nicht mehr so kompliziert, wie es uns der Dispensationalismus lehren möchte.</p>
<p>Zur weiterführenden Literatur kann ich persönlich ganz besonders empfehlen die Bücher &#8222;der Triumph des Lammes&#8220; von Dennis E. Johnson, &#8222;der Tempel aller Zeiten&#8220; von Gregory Beale, oder die im Kommentar angesprochene Reihe von Martyn Lloyd-Jones, besonders Band 4 &#8222;Gott und seine Gemeinde&#8220;.</p>
<p>Abschließend sei gesagt, dass jede Auslegung der zukünftigen Dinge ihre Stärken und Schwächen hat. Auch andere Auslegungen, wie z. B. die geistliche oder amillenialistische Auslegung beantworten nicht alle Fragen. Aber ich halte es für wichtig zu erkennen, dass die Auslegung, die von Glaubensgeschwistern anscheinend am meisten geglaubt wird, gleichzeitig auch die ist, die dem Wort am wehementesten widerspricht, und unterm Strich nur haltbar ist, wenn Dinge in denText hinzugefügt werden, die nicht drin stehen, klare Aussagen bis teilweise ins Gegenteil umgedeudet werden und man v.a. sich schon fest für diese Auslegung entschieden hat, bevor man den Text daraufhin untersucht, was er eigentlich sagt und meint.<br />
Ich bete dafür, dass durch das Engagement des Bethanien Verlages auch beim Thema Eschatologie mehr Licht in das Leben von Gemeinden einziehen möge.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Schulthess		</title>
		<link>https://www.betanien.de/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-55980</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Schulthess]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2022 14:09:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum ist denn die Brüderbewegung um ungefähr 1830 entstanden ? War denn dies keine geistliche Erneuerung innerhalb der echten Christen ? Dein obige Ausführung ist mir etwas zu kompliziert. Ich habe inzwischen das Buch von Manfred Schäller : „Siehe, Er kommt mit den Wolken……gelesen. Am Schluss dieses Büchlein war ich auch nicht schlauer als vorher. Viele Fremdwörter waren zu lesen. Dann auch noch verschiedene Namen genannt, die ich nicht kenne. Wollte doch Gott es den „unmündigen“ sagen oder nicht ? Warum muss denn alles so kompliziert sein ? Beim Kommen des Herrn Jesus Christus zählt ja nur, dass wir zur grossen Familie gehören dürfen. Etwas anderes ist unwichtig. Aber auch ich möchte gerne wissen, ob es nach der Entrückung eine  Trübsalszeit gibt. 3,5 Jahre und nochmals 3,5 Jahre ? Wie erkaltest Du mir das ?  Gelesen habe ich, dass indem ersten 3,5 Jahre noch viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus kommen könnten, ist das möglich ? Aber sie können dann nicht mehr kaufen noch verkaufen. Wären dann also auf die Hilfe von anderen Menschen angewiesen. Doch dies kann ich auch nicht ganz verstehen. Ist es dann einfach so,  dass eines Tages Jesus Christus in den Wolken uns entgegen kommt und zuerst die verstorbenen Christen und hernach wir, die übrigen mit Ihnen allen entrückt werden ? Und was kommt dann ? Und die Trübsalszeit ? Was ist mir ihr ? 
Ich danke Dir sehr für Deine Ausführungen. Wenn möglich nicht zu viele Fremdwörter. 
Gott segne Dich und gebe Dir Weisheit und der Heilige Geist leite Dich in alle Wahrheit 
Dein Bruder Karl  Ich wohne in der Schweiz im Kanton Thurgau. Bin bald 74 Jahre alt und bin seit 50 Jahren verheiratet. Gott schenke uns fünf Kinder, die alle erwachsen sind .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist denn die Brüderbewegung um ungefähr 1830 entstanden ? War denn dies keine geistliche Erneuerung innerhalb der echten Christen ? Dein obige Ausführung ist mir etwas zu kompliziert. Ich habe inzwischen das Buch von Manfred Schäller : „Siehe, Er kommt mit den Wolken……gelesen. Am Schluss dieses Büchlein war ich auch nicht schlauer als vorher. Viele Fremdwörter waren zu lesen. Dann auch noch verschiedene Namen genannt, die ich nicht kenne. Wollte doch Gott es den „unmündigen“ sagen oder nicht ? Warum muss denn alles so kompliziert sein ? Beim Kommen des Herrn Jesus Christus zählt ja nur, dass wir zur grossen Familie gehören dürfen. Etwas anderes ist unwichtig. Aber auch ich möchte gerne wissen, ob es nach der Entrückung eine  Trübsalszeit gibt. 3,5 Jahre und nochmals 3,5 Jahre ? Wie erkaltest Du mir das ?  Gelesen habe ich, dass indem ersten 3,5 Jahre noch viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus kommen könnten, ist das möglich ? Aber sie können dann nicht mehr kaufen noch verkaufen. Wären dann also auf die Hilfe von anderen Menschen angewiesen. Doch dies kann ich auch nicht ganz verstehen. Ist es dann einfach so,  dass eines Tages Jesus Christus in den Wolken uns entgegen kommt und zuerst die verstorbenen Christen und hernach wir, die übrigen mit Ihnen allen entrückt werden ? Und was kommt dann ? Und die Trübsalszeit ? Was ist mir ihr ?<br />
Ich danke Dir sehr für Deine Ausführungen. Wenn möglich nicht zu viele Fremdwörter.<br />
Gott segne Dich und gebe Dir Weisheit und der Heilige Geist leite Dich in alle Wahrheit<br />
Dein Bruder Karl  Ich wohne in der Schweiz im Kanton Thurgau. Bin bald 74 Jahre alt und bin seit 50 Jahren verheiratet. Gott schenke uns fünf Kinder, die alle erwachsen sind .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rolf Frischkopf		</title>
		<link>https://www.betanien.de/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-52136</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Frischkopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 May 2022 15:52:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Norbert Lieth ist mittlerweile ein Hyper- oder Ultra-Dispensationalist geworden. Leider! 
Wäre er doch nur der geistbegabte Evangelist geblieben, zu dem ihn Gott berufen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Norbert Lieth ist mittlerweile ein Hyper- oder Ultra-Dispensationalist geworden. Leider!<br />
Wäre er doch nur der geistbegabte Evangelist geblieben, zu dem ihn Gott berufen hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ernst Bieri		</title>
		<link>https://www.betanien.de/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-39190</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst Bieri]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 13:12:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwei Naturwissenschaftler mit derselben Ausbildung und derselben Aktengrundlage haben den Auftrag herauszufinden ob die Arche gross genug war um alle Tiere zu fassen. Der Atheist wird &quot;wissenschaftlich&quot; beweisen dass es nicht möglich sei und der Christ wird ebenfalls wissenschaftlich beweisen dass es möglich ist. Kommt also darauf an aus welcher Perspektive man an die Arbeit geht. Spätestens seit 9-11 habe ich mir hinter die Ohren geschrieben alles gründlich zu hinterfragen. Nach dem Motto: wenn du die Wahrheit wissen willst, musst du dich gründlich mit dem Gegenteil deiner Meinung auseinander setzen. ( Hat mir übrigens auch jetzt in der Coronazeit sehr geholfen) Das ist nicht einfach aber ich habe viel gelernt. Nach über dreissig Jahren Christ sein sind mir dank dem Dispensationalismus viele offene Fragen beantwortet worden.
Wen es interessiert und nicht gerne so viel liest, höre mal Vorträge von Norbert Lieth an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Naturwissenschaftler mit derselben Ausbildung und derselben Aktengrundlage haben den Auftrag herauszufinden ob die Arche gross genug war um alle Tiere zu fassen. Der Atheist wird &#8222;wissenschaftlich&#8220; beweisen dass es nicht möglich sei und der Christ wird ebenfalls wissenschaftlich beweisen dass es möglich ist. Kommt also darauf an aus welcher Perspektive man an die Arbeit geht. Spätestens seit 9-11 habe ich mir hinter die Ohren geschrieben alles gründlich zu hinterfragen. Nach dem Motto: wenn du die Wahrheit wissen willst, musst du dich gründlich mit dem Gegenteil deiner Meinung auseinander setzen. ( Hat mir übrigens auch jetzt in der Coronazeit sehr geholfen) Das ist nicht einfach aber ich habe viel gelernt. Nach über dreissig Jahren Christ sein sind mir dank dem Dispensationalismus viele offene Fragen beantwortet worden.<br />
Wen es interessiert und nicht gerne so viel liest, höre mal Vorträge von Norbert Lieth an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph Michael Weil		</title>
		<link>https://www.betanien.de/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-38582</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Michael Weil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 20:48:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/wordpress/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-38582</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Hans-Werner,
ich habe noch nicht alles studiert, habe aber dennoch eine Frage an Sie: was für Konsequenzen hätte ihrer meinung nach der Dispensationalismus, wenn die Entrückung erst bei Offb 11,12-15 stattfinden würde, also 42 Tage vor dem Millennium, bei der siebten Posaune, die sovort eine sechswöchig dauernde Schalenausgiesung zur Folge hätte, also jede Woche eine Schale und die siebte Schale am 42 Tag nach der Entrückung?

Eine weitere Frage lautet: 
Die Lehre, des beschriebenen Entrückungsablaufes, die wir im Detail in 1.Thes 4,14-18 und 1Kor 15,50-55 finden, ist für die meisten Bibeltreuen Brautgemeinden die Entrückung vor den 7 Jahren Trübsalszeit: wie aber kann die Entrückung der Brautgemeinde, von Offbarung 11,12.15 biblisch getrennt werden und ohne die in den Versen zuvor beschriebenen zwei Zeugen stattfinden: stehen diese zwei Zeugen nicht geradezu Symbolisch und in Wirklichkeit für die Braut Christi?

Die zweite Frage, die eigentlich unmittelbar mit meiner ersten Frage zusammen hängt, lautet:
wenn die Entrückung, tatsächlich vor dem Auftreten der zwei Zeugen (Offb 11) und der 42 monatigen wirke Zeit der zwei „anstatt Christus-Zeugen“ Offb 13,5ff stattfinden würde: wie könnte dann die Braut Christi, in das Millennium per Gericht berufen werden (Offb 20,4), wenn sie weder herausgefordert war, das Malzeichen auf ihre Stirn noch auf ihre Hand anzunehmen, noch das Tier anbeten hätten müssen noch sein Bild zu Gesicht bekommen hätten und vor allem somit nicht die Enthauptung unter den Antichristen erdulden hätten können?

Liebe Grüße
Christoph Michael Weil]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hans-Werner,<br />
ich habe noch nicht alles studiert, habe aber dennoch eine Frage an Sie: was für Konsequenzen hätte ihrer meinung nach der Dispensationalismus, wenn die Entrückung erst bei Offb 11,12-15 stattfinden würde, also 42 Tage vor dem Millennium, bei der siebten Posaune, die sovort eine sechswöchig dauernde Schalenausgiesung zur Folge hätte, also jede Woche eine Schale und die siebte Schale am 42 Tag nach der Entrückung?</p>
<p>Eine weitere Frage lautet:<br />
Die Lehre, des beschriebenen Entrückungsablaufes, die wir im Detail in 1.Thes 4,14-18 und 1Kor 15,50-55 finden, ist für die meisten Bibeltreuen Brautgemeinden die Entrückung vor den 7 Jahren Trübsalszeit: wie aber kann die Entrückung der Brautgemeinde, von Offbarung 11,12.15 biblisch getrennt werden und ohne die in den Versen zuvor beschriebenen zwei Zeugen stattfinden: stehen diese zwei Zeugen nicht geradezu Symbolisch und in Wirklichkeit für die Braut Christi?</p>
<p>Die zweite Frage, die eigentlich unmittelbar mit meiner ersten Frage zusammen hängt, lautet:<br />
wenn die Entrückung, tatsächlich vor dem Auftreten der zwei Zeugen (Offb 11) und der 42 monatigen wirke Zeit der zwei „anstatt Christus-Zeugen“ Offb 13,5ff stattfinden würde: wie könnte dann die Braut Christi, in das Millennium per Gericht berufen werden (Offb 20,4), wenn sie weder herausgefordert war, das Malzeichen auf ihre Stirn noch auf ihre Hand anzunehmen, noch das Tier anbeten hätten müssen noch sein Bild zu Gesicht bekommen hätten und vor allem somit nicht die Enthauptung unter den Antichristen erdulden hätten können?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Christoph Michael Weil</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph Michael Weil		</title>
		<link>https://www.betanien.de/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-38581</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Michael Weil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 20:34:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/wordpress/argumente-gegen-den-dispensationalismus/#comment-38581</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Simona,
das sehe ich auch so, dass Es darum geht, Gottes Wille zu sehen und zu verstehen und nicht „mein Wille geschehe“. 

Aber was wäre wenn Gott einem Mann am 09.12.2007 04:00 Uhr sagte:
&quot;Christoph, Weil Jesus für deine Sünden am Kreuz gestorben ist, diene mir 42 Jahre, dann werde ich kommen und dich holen; dein Wille sei mein Wille und mein Wille sei dein Wille!&quot;

Wäre das Biblisch korrekt?

Lieber Gruß
Christoph Michael Weil]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Simona,<br />
das sehe ich auch so, dass Es darum geht, Gottes Wille zu sehen und zu verstehen und nicht „mein Wille geschehe“. </p>
<p>Aber was wäre wenn Gott einem Mann am 09.12.2007 04:00 Uhr sagte:<br />
&#8222;Christoph, Weil Jesus für deine Sünden am Kreuz gestorben ist, diene mir 42 Jahre, dann werde ich kommen und dich holen; dein Wille sei mein Wille und mein Wille sei dein Wille!&#8220;</p>
<p>Wäre das Biblisch korrekt?</p>
<p>Lieber Gruß<br />
Christoph Michael Weil</p>
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