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	Kommentare zu: Die große Drangsal und die dreieinhalb Jahre	</title>
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	<description>Ausgewählte bibeltreue Literatur</description>
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		<title>
		Von: Ralf Urban		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-grosse-drangsal-und-die-dreieinhalb-jahre/#comment-87752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 10:39:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=4910#comment-87752</guid>

					<description><![CDATA[Tag des Herrn:
Im Modell des sog. „historischen“ Ansatzes, der vom Dispensationalismus vertreten wird, werden die 7 Sendschreiben als Verlauf der Kirchengeschichte aufgefasst und der Perspektivenwechsel in Offb. 4,1 (Komm hier herauf) als Ruf zur Entrückung für die Brautgemeinde verstanden. Viele Vertreter des Dispensationalismus lehren eine Vor-Entrückungslehre, der die 70. Jahrwoche vor der Wiederkunft Jesu Christi in Herrlichkeit (Offb. 19) folgt. Nach dem 2. Kommen soll nach dem Glauben der „Prämillennialisten“ das Tausendjährige Reich (Millennium) folgen, eine lange Zeit irdischen Friedens und Wohlergehens.
Obwohl nach Offb. 19,11-21 alle Feinde besiegt sind und nach 1. Kor, 15,26 zur Zeit der Entrückung und Auferstehung der Tod als letzter Feind besiegt ist, wird von Vertretern des Dispensationalismus daran festgehalten, dass Christus am Ende des Millenniums Feinde besiegen muss, obwohl für Satan in Offb. 20,3 niemand mehr da sein kann, den er verführen kann.
Vertreter des Dispensationalismus verorten nach dem Millennium den Tag des Herrn und bemühen 2. Petr. 3,7-13

In 2. Petr. 3,7-13 lesen wir vom Tag des Herrn, der gleichbedeutend mit der Wiederkunft Christi (V.12) ist, von einem Feuergericht und der Verheißung „neue Himmel und eine neue Erde“.

Wenn der Tag des Herrn, wie ein Dieb in der Nacht kommt (V. 10) erinnert Petrus hier an die Endzeitreden Jesu in Matth. 24,43. In Vers 44 wird die Gemeinde Jesu Christi aufgefordert: Seid bereit! – denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint. Was kann dies anderes sein, als seine Wiederkunft, die nach dem Zeugnis der Schrift nur einmal geschieht und zwar am Tag der Ankunft seines Erscheinens und am Tag des Herrn.

Es macht doch keinen Sinn, am Ende des Millenniums zur Bereitschaft aufzurufen (wenn der Herr doch längst da ist) oder wie Petrus in V. 14 vor dem Tag des Herrn dazu aufzurufen, eifrig bemüht zu sein, unbefleckt und tadellos von ihm erfunden zu werden in Frieden.
Petrus schreibt an die „Geliebten“ des Herrn, die in der Erwartung seines Kommens stehen und vor seiner Wiederkunft  Verfolgung, Verführung und Verweltlichung ausgesetzt sind und allezeit seiner Gnade zu bedürfen.

Gott wird darin verherrlicht, dass wir in einer absoluten Abhängigkeit seiner souveränen Gnade leben und nur in ihm
überwinden.

Maranatha]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag des Herrn:<br />
Im Modell des sog. „historischen“ Ansatzes, der vom Dispensationalismus vertreten wird, werden die 7 Sendschreiben als Verlauf der Kirchengeschichte aufgefasst und der Perspektivenwechsel in Offb. 4,1 (Komm hier herauf) als Ruf zur Entrückung für die Brautgemeinde verstanden. Viele Vertreter des Dispensationalismus lehren eine Vor-Entrückungslehre, der die 70. Jahrwoche vor der Wiederkunft Jesu Christi in Herrlichkeit (Offb. 19) folgt. Nach dem 2. Kommen soll nach dem Glauben der „Prämillennialisten“ das Tausendjährige Reich (Millennium) folgen, eine lange Zeit irdischen Friedens und Wohlergehens.<br />
Obwohl nach Offb. 19,11-21 alle Feinde besiegt sind und nach 1. Kor, 15,26 zur Zeit der Entrückung und Auferstehung der Tod als letzter Feind besiegt ist, wird von Vertretern des Dispensationalismus daran festgehalten, dass Christus am Ende des Millenniums Feinde besiegen muss, obwohl für Satan in Offb. 20,3 niemand mehr da sein kann, den er verführen kann.<br />
Vertreter des Dispensationalismus verorten nach dem Millennium den Tag des Herrn und bemühen 2. Petr. 3,7-13</p>
<p>In 2. Petr. 3,7-13 lesen wir vom Tag des Herrn, der gleichbedeutend mit der Wiederkunft Christi (V.12) ist, von einem Feuergericht und der Verheißung „neue Himmel und eine neue Erde“.</p>
<p>Wenn der Tag des Herrn, wie ein Dieb in der Nacht kommt (V. 10) erinnert Petrus hier an die Endzeitreden Jesu in Matth. 24,43. In Vers 44 wird die Gemeinde Jesu Christi aufgefordert: Seid bereit! – denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint. Was kann dies anderes sein, als seine Wiederkunft, die nach dem Zeugnis der Schrift nur einmal geschieht und zwar am Tag der Ankunft seines Erscheinens und am Tag des Herrn.</p>
<p>Es macht doch keinen Sinn, am Ende des Millenniums zur Bereitschaft aufzurufen (wenn der Herr doch längst da ist) oder wie Petrus in V. 14 vor dem Tag des Herrn dazu aufzurufen, eifrig bemüht zu sein, unbefleckt und tadellos von ihm erfunden zu werden in Frieden.<br />
Petrus schreibt an die „Geliebten“ des Herrn, die in der Erwartung seines Kommens stehen und vor seiner Wiederkunft  Verfolgung, Verführung und Verweltlichung ausgesetzt sind und allezeit seiner Gnade zu bedürfen.</p>
<p>Gott wird darin verherrlicht, dass wir in einer absoluten Abhängigkeit seiner souveränen Gnade leben und nur in ihm<br />
überwinden.</p>
<p>Maranatha</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Urban		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-grosse-drangsal-und-die-dreieinhalb-jahre/#comment-87455</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 17:10:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ergänzungen:

a)	Tod des Herodes:

Nach Aussage von Josephus ist Herodes vor dem jüdischen Passahfest gestorben. Kurz vor seinem Tod ließ er noch seinen Sohn Antipater umbringen und wenige Monate vorher zwei Schriftgelehrte lebend verbrennen. In dieser Nacht fand nach Josephus eine Mondfinsternis statt (Antiquitates XVII 6,4). Diese Mondfinsternis lässt sich über die URL
https://www.der-mond.de/basiswissen/liste-der-mondfinsternisse-aller-jahrhunderte
berechnen und fand in der Nacht vom 9. auf den 10. Januar im Jahre 1 v. Chr. statt.
Joseph konnte mit Maria und dem Kind noch vor dem Passahfest aus Ägypten zurückkehren.

b)	Daniel 12, 1

Wie schon erwähnt, trenne ich Dan. 12 strickt von Daniel 9,24-27. Lediglich den Vers 11 verstehe ich als Rekapitulation auf den Greuel der Verwüstung, da hier der Ausgangspunkt der Zerstreuung ist. Der Greuel der Verwüstung steht bei den Flügeln, ein eindeutiges Merkmal für den Deckel der Bundeslade und bezieht sich auf das gewaltsame Ende des Tempeldienstes inmitten des jüdisch-römischen Krieges von 66 – 73 n. Chr. Die 70. Jahrwoche endet hier.
Die Zeitangaben von 1.290 bzw. 1.335 Tagen beziehen sich auf die Zeit nach der Zerstörung des Tempels im Jahr 70. Ob hier die 2. Hälfte des Krieges gemeint ist oder symbolisch eine Zeit bis zum Ende gemeint ist, kann ich nicht bestimmen.
Ich bin mit Hans-Werner Deppe darin einig, dass Daniel 12 die Zeit vor der Wiederkunft Jesu Christi behandelt, denn es ist vom Ende der Zerstreuung des heiligen Volkes (Vers 7) und von der Auferstehung (Vers 2) die Rede. Gerettet werden alle, die im Buch des Lebens stehen und das sind die Erlösten aus allen Völkern, die den Namen Jesu Christi anrufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzungen:</p>
<p>a)	Tod des Herodes:</p>
<p>Nach Aussage von Josephus ist Herodes vor dem jüdischen Passahfest gestorben. Kurz vor seinem Tod ließ er noch seinen Sohn Antipater umbringen und wenige Monate vorher zwei Schriftgelehrte lebend verbrennen. In dieser Nacht fand nach Josephus eine Mondfinsternis statt (Antiquitates XVII 6,4). Diese Mondfinsternis lässt sich über die URL<br />
<a href="https://www.der-mond.de/basiswissen/liste-der-mondfinsternisse-aller-jahrhunderte" rel="nofollow ugc">https://www.der-mond.de/basiswissen/liste-der-mondfinsternisse-aller-jahrhunderte</a><br />
berechnen und fand in der Nacht vom 9. auf den 10. Januar im Jahre 1 v. Chr. statt.<br />
Joseph konnte mit Maria und dem Kind noch vor dem Passahfest aus Ägypten zurückkehren.</p>
<p>b)	Daniel 12, 1</p>
<p>Wie schon erwähnt, trenne ich Dan. 12 strickt von Daniel 9,24-27. Lediglich den Vers 11 verstehe ich als Rekapitulation auf den Greuel der Verwüstung, da hier der Ausgangspunkt der Zerstreuung ist. Der Greuel der Verwüstung steht bei den Flügeln, ein eindeutiges Merkmal für den Deckel der Bundeslade und bezieht sich auf das gewaltsame Ende des Tempeldienstes inmitten des jüdisch-römischen Krieges von 66 – 73 n. Chr. Die 70. Jahrwoche endet hier.<br />
Die Zeitangaben von 1.290 bzw. 1.335 Tagen beziehen sich auf die Zeit nach der Zerstörung des Tempels im Jahr 70. Ob hier die 2. Hälfte des Krieges gemeint ist oder symbolisch eine Zeit bis zum Ende gemeint ist, kann ich nicht bestimmen.<br />
Ich bin mit Hans-Werner Deppe darin einig, dass Daniel 12 die Zeit vor der Wiederkunft Jesu Christi behandelt, denn es ist vom Ende der Zerstreuung des heiligen Volkes (Vers 7) und von der Auferstehung (Vers 2) die Rede. Gerettet werden alle, die im Buch des Lebens stehen und das sind die Erlösten aus allen Völkern, die den Namen Jesu Christi anrufen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Urban		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-grosse-drangsal-und-die-dreieinhalb-jahre/#comment-87339</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 18:00:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=4910#comment-87339</guid>

					<description><![CDATA[... Fortsetzung

Wir finden die Endzeitreden Jesu in Lukas 21,5ff, Markus 13 und Matthäus 24.

Ich habe bis heute noch keinen Ausleger gefunden, der in diesen Reden die 70. Jahrwoche aus Daniel 9,24ff von der großen Drangsal vor dem Kommen Christi trennt.

Nach meinem Verständnis verknüpft Jesus die Greuel der Verwüstung in Matthäus 24,15 und Markus 13,14 mit Daniel 9,27. In allen 3 Evangelien wird immer wieder auf die Zerstörung des Tempels und die Flucht aus Juda hingewiesen. Mitten im jüdisch-römischen Krieg von 66 – 73 wird der Tempel im Jahr 70 zerstört. Die 70. Jahrwoche ist mit diesem Ereignis abgeschlossen.

Ich halte es für opportun, die Drangsal von 42 Monaten, auf die in der Offenbarung Bezug genommen wird, von der 70. Jahrwoche zu trennen, denn nach Dan. 9,24 sind 70 Jahrwochen für das Volk der Juden bestimmt. Die 1. Woche beginnt mit Nehemia und die 69. Woche endet mit Sacharja 9,9. Der Fürst kommt und wird wenige Tage später ausgerottet. Die 70. Woche ist Gericht über das abtrünnige Volk Israel. Sie werden zerstreut, wie einst nach dem Turmbau zu Babel, der alttestamentliche Tempeldienst und das Priestertum mit dem täglichen Opfer wird endgültig im Jahr 70 beendet. Auch wenn in Daniel 12 vom Ende der Zerstreuung die Rede ist, sehe ich den Greuel der Verwüstung immer im Zusammenhang mit dem Tempeldienst und hier als Rekapitulation in das Jahr der Zerstreuung.
Damit lasse ich mich auch auf eine Lücke zwischen der 69. und 70. Jahrwoche ein, lege die 70. Woche aber nicht vor die Wiederkunft Christi.
Zum zeitlichen Ablauf: 
Es beginnt mit dem Wiederaufbau Jerusalems (Nehemia 2), für den 49 Jahre benötigt wurden (der 1. Siebener). 7+62 Wochen sind 69 Wochen von Jahren oder 483 Jahre. Da ein prophetisches Jahr 360 Tage hat, vergehen 173.880 Tage zwischen dem 20. Regierungsjahr (445 v.Chr.) des Artaxerxes und dem Kommen des König-Messias im April 32 n. Chr. Das sind 476 Sonnen-Jahre + 21 Tage zu 365,25 Tagen.
In Lukas 3 wird berichtet, dass Johannes der Täufer im 15. Regierungsjahr des Tiberius auftritt. Kaiser Augustus starb am 19. August 14 n. Chr.; Johannes der Täufer trat also frühestens im August 28 n. Chr. auf. In Vers 23 wird berichtet, dass Jesus ungefähr 30 Jahre alt war, als er auftrat. Jesus hat das Passahfest 3x gefeiert, Im Jahr 30, 31 und 32 vor seiner Kreuzigung. Sein öffentliches Auftreten geschah demnach nach dem Passah im Jahre 29. Daniel 9,27 zielt nicht auf das öffentliche Auftreten nach seiner Taufe, sondern auf die Proklamation seines Königtums nach Sacharja 9,9. Wenige Tage später wird er ausgerottet. Die Kreuzigung kann nicht der Greuel der Verwüstung sein. Wie schon angemerkt, geht es um den Tempeldienst.
Noch eine Anmerkung zum Todesjahr des Herodes: Es wird allgemein angenommen, dass Herodes im Jahr 4 v. Chr. gestorben ist. Folgt man den Aussagen des Flavius Josephus in den „Jüdischen Altertümern“ ist Herodes im Jahr 1. v. Chr. gestorben. Unsere Zeitrechnung ist bis auf 1 Jahr richtig. Der Mönch Dionysius Exiguus hat im 6. Jahrhundert richtig gerechnet und Beda Venerabilis hat im 7. Jahrhundert durch ein Missverständnis die Geburt um 1 Jahr auf das Jahr 2 v. Chr. verschoben, denn es gibt kein Jahr „0“. Seinem Einfluss ist die aktuelle Zeitrechnung zu verdanken.

Die Erklärung der Drangsal vor dem Kommen Christi ist in der Broschüre gut gelungen. Die Vorentrückungslehre wiegt in eine falsche Sicherheit. Nach 2. Thessalonicher 2,8 wird der Gesetzlose mit der Erscheinung seiner (Christi) Ankunft (Epiphanie seiner Parusie) wie auch die zu Christus Gehörenden offenbar werden. Hier ist nicht von einem Auftreten des Antichristen die Rede, sondern einer Enttarnung des Anomismus. Der Gesetzlose ist Synonym für all die großen und kleinen Päpste, die verderbliche Lehren in die Kirche Jesu Christi (dem neutestamentlichen Tempel) eingeführt haben und das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist von Anfang an am Werk. Einen Tempeldienst nach dem alttestamentlichen Ritus, den der „Antichrist“ abschafft, wird es nicht geben. Das stände, wie richtig angemerkt, im Widerspruch zum Hebräerbrief. 
Nach 1. Korinther 15,26 ist der letzte Feind der Tod, der mit Entrückung und Auferstehung besiegt ist. Glaubt man dem Dispensationalismus, müsste nach der Entrückung noch der Antichrist und Gog und Magog besiegt werden. Die Lehre des Dispensationalismus ist mit 1. Korinther 15 und den Aussagen von Petrus zum Tag des Herrn widerlegt.

Der Auferstehung und Wiederkunft am Tag des Herrn geht also eine große Drangsal (Geburtswehen) voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; Fortsetzung</p>
<p>Wir finden die Endzeitreden Jesu in Lukas 21,5ff, Markus 13 und Matthäus 24.</p>
<p>Ich habe bis heute noch keinen Ausleger gefunden, der in diesen Reden die 70. Jahrwoche aus Daniel 9,24ff von der großen Drangsal vor dem Kommen Christi trennt.</p>
<p>Nach meinem Verständnis verknüpft Jesus die Greuel der Verwüstung in Matthäus 24,15 und Markus 13,14 mit Daniel 9,27. In allen 3 Evangelien wird immer wieder auf die Zerstörung des Tempels und die Flucht aus Juda hingewiesen. Mitten im jüdisch-römischen Krieg von 66 – 73 wird der Tempel im Jahr 70 zerstört. Die 70. Jahrwoche ist mit diesem Ereignis abgeschlossen.</p>
<p>Ich halte es für opportun, die Drangsal von 42 Monaten, auf die in der Offenbarung Bezug genommen wird, von der 70. Jahrwoche zu trennen, denn nach Dan. 9,24 sind 70 Jahrwochen für das Volk der Juden bestimmt. Die 1. Woche beginnt mit Nehemia und die 69. Woche endet mit Sacharja 9,9. Der Fürst kommt und wird wenige Tage später ausgerottet. Die 70. Woche ist Gericht über das abtrünnige Volk Israel. Sie werden zerstreut, wie einst nach dem Turmbau zu Babel, der alttestamentliche Tempeldienst und das Priestertum mit dem täglichen Opfer wird endgültig im Jahr 70 beendet. Auch wenn in Daniel 12 vom Ende der Zerstreuung die Rede ist, sehe ich den Greuel der Verwüstung immer im Zusammenhang mit dem Tempeldienst und hier als Rekapitulation in das Jahr der Zerstreuung.<br />
Damit lasse ich mich auch auf eine Lücke zwischen der 69. und 70. Jahrwoche ein, lege die 70. Woche aber nicht vor die Wiederkunft Christi.<br />
Zum zeitlichen Ablauf:<br />
Es beginnt mit dem Wiederaufbau Jerusalems (Nehemia 2), für den 49 Jahre benötigt wurden (der 1. Siebener). 7+62 Wochen sind 69 Wochen von Jahren oder 483 Jahre. Da ein prophetisches Jahr 360 Tage hat, vergehen 173.880 Tage zwischen dem 20. Regierungsjahr (445 v.Chr.) des Artaxerxes und dem Kommen des König-Messias im April 32 n. Chr. Das sind 476 Sonnen-Jahre + 21 Tage zu 365,25 Tagen.<br />
In Lukas 3 wird berichtet, dass Johannes der Täufer im 15. Regierungsjahr des Tiberius auftritt. Kaiser Augustus starb am 19. August 14 n. Chr.; Johannes der Täufer trat also frühestens im August 28 n. Chr. auf. In Vers 23 wird berichtet, dass Jesus ungefähr 30 Jahre alt war, als er auftrat. Jesus hat das Passahfest 3x gefeiert, Im Jahr 30, 31 und 32 vor seiner Kreuzigung. Sein öffentliches Auftreten geschah demnach nach dem Passah im Jahre 29. Daniel 9,27 zielt nicht auf das öffentliche Auftreten nach seiner Taufe, sondern auf die Proklamation seines Königtums nach Sacharja 9,9. Wenige Tage später wird er ausgerottet. Die Kreuzigung kann nicht der Greuel der Verwüstung sein. Wie schon angemerkt, geht es um den Tempeldienst.<br />
Noch eine Anmerkung zum Todesjahr des Herodes: Es wird allgemein angenommen, dass Herodes im Jahr 4 v. Chr. gestorben ist. Folgt man den Aussagen des Flavius Josephus in den „Jüdischen Altertümern“ ist Herodes im Jahr 1. v. Chr. gestorben. Unsere Zeitrechnung ist bis auf 1 Jahr richtig. Der Mönch Dionysius Exiguus hat im 6. Jahrhundert richtig gerechnet und Beda Venerabilis hat im 7. Jahrhundert durch ein Missverständnis die Geburt um 1 Jahr auf das Jahr 2 v. Chr. verschoben, denn es gibt kein Jahr „0“. Seinem Einfluss ist die aktuelle Zeitrechnung zu verdanken.</p>
<p>Die Erklärung der Drangsal vor dem Kommen Christi ist in der Broschüre gut gelungen. Die Vorentrückungslehre wiegt in eine falsche Sicherheit. Nach 2. Thessalonicher 2,8 wird der Gesetzlose mit der Erscheinung seiner (Christi) Ankunft (Epiphanie seiner Parusie) wie auch die zu Christus Gehörenden offenbar werden. Hier ist nicht von einem Auftreten des Antichristen die Rede, sondern einer Enttarnung des Anomismus. Der Gesetzlose ist Synonym für all die großen und kleinen Päpste, die verderbliche Lehren in die Kirche Jesu Christi (dem neutestamentlichen Tempel) eingeführt haben und das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist von Anfang an am Werk. Einen Tempeldienst nach dem alttestamentlichen Ritus, den der „Antichrist“ abschafft, wird es nicht geben. Das stände, wie richtig angemerkt, im Widerspruch zum Hebräerbrief.<br />
Nach 1. Korinther 15,26 ist der letzte Feind der Tod, der mit Entrückung und Auferstehung besiegt ist. Glaubt man dem Dispensationalismus, müsste nach der Entrückung noch der Antichrist und Gog und Magog besiegt werden. Die Lehre des Dispensationalismus ist mit 1. Korinther 15 und den Aussagen von Petrus zum Tag des Herrn widerlegt.</p>
<p>Der Auferstehung und Wiederkunft am Tag des Herrn geht also eine große Drangsal (Geburtswehen) voraus.</p>
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		<title>
		Von: Ralf Urban		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-grosse-drangsal-und-die-dreieinhalb-jahre/#comment-87317</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 07:11:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=4910#comment-87317</guid>

					<description><![CDATA[Ich möchte Hans-Werner Deppe für dieses Buch und seine Sichtweise ausdrücklich danken.
Leider sind viele Evangelikale vom Dispensationalismus verführt und konditioniert.
Wenn der Dispensationalismus leugnet, dass der Same Abrahams (Israel und die Nationen) in Christus zu einer einzigen erlösten Gemeinschaft vereinigt sind, dann ist das kein hermeneutischer Ausrutscher. Hierauf baut die merkwürdige Endzeitlehre mit Vorentrückung und Chiliasmus auf.

Ich werde mehrere Kommentare zu diesem Buch schreiben und beginne mit Henoch:

Ist Henoch und Elia Vorbild der dispensationalistischen Entrückungslehre?

Die Hoffnung der Gemeinde ist die Wiederkunft Jesu Christi und der endgültige Sieg über seine Feinde.

Der Dispensationalismus hat ein Endzeitszenario entwickelt, in der eine Gruppe (Die Brautgemeinde) privilegiert (vor-) entrückt wird. Als Beweis dafür wird von der Entrückung des Henoch und des Elia gesprochen.

Die Bibel behandelt die Entrückung im Zusammenhang mit der Ankunft (parusia) des HErrn in 1. Thess. 4,17 und dort steht das griech. Wort harpazo (entreissen, entrücken). In Heb. 11,5 wird von der Hinwegnahme des Henoch berichtet. Dort steht im Urtext aber ein anderes Wort, nämlich metathesis und das dazugehörige Verb meta-thithemi (hinwegraffen, umstellen, umwenden) wird leider auch mit „entrücken“ übersetzt, obwohl hier etwas ganz anders zum Ausdruck kommt. Das griech. Verb finden wir in Gal. 1,6, wo es mit „umwenden“ übersetzt wird und in Heb. 7,12, wo es mit „ändern“ übersetzt wird. Das dazugehörende Substantiv finden wir in Heb. 7,12 als auch in Heb. 11,5 als auch in Heb. 12,27, wo es mit „Verwandlung“ übersetzt wird.
In der vorsintflutlichen Entwicklung haben wir einen derartigen Verfall, daß es Gott reute, den Menschen gemacht zu haben. Henoch hatte das Zeugnis, daß er Gott wohlgefallen habe (griech. euaresteo = zufrieden stellen). Weil Henoch Gott glaubte, ließ er sich aus der Entwicklung des Verfalls umwenden (wegraffen), „... damit er den Tod nicht sehen sollte (horao = wahrnehmen)“. Hier ist nicht der natürliche Tod gemeint, sondern von der Macht des Todes die Rede, die von Adam an herrschte (Röm. 5,14). Henoch wurde aus der Macht des Todes errettet. Es wird auch von keinem Ort geredet, an den er „entrückt“ wurde. ... , „und er wurde nicht gefunden (heurisko = erfunden werden)“. Henoch wurde nicht als solcher erfunden, der im Abfall stand. Zum Verständnis dieses griech. Wortes siehe Apg. 5,39 : „... als solche erfunden werdet, die wider Gott streiten.“ Henoch ist eines natürlichen Todes gestorben, das steht eindeutig in Vers Heb. 11,13: „Diese ALLE sind im Glauben gestorben, ...“. Henoch ist demnach in dem Wort „alle“ eingeschlossen. Die leibliche Aufnahme eines Henoch oder Elia würde zudem bedeuten, daß Jesus Christus nicht der Erstling wäre, der in den Himmel aufgenommen wurde.

Kommen wir zu Elia: Von seiner Himmelfahrt lesen wir in 2. Könige 2,11 + 16. In Kapitel 3,1 und 1. Könige 22,41-42 + 52 erfahren wir etwas über den zeitlichen Zusammenhang. Wir können also dieses Ereignis dem 18. Regierungsjahr des Josaphat zuordnen. In 2. Chronik 21 lesen wir vom Tod Josaphats und seinem Nachfolger Joram. Diesem Joram schrieb Elia einen Brief (Vers 12) und Joram lebte danach noch 2 Jahre. Elia lebte also noch lange nach seiner Himmelfahrt und ist auch wie Henoch eines natürlichen Todes gestorben.

Aus diesen Ausführungen dürfte hervorgehen, daß eine Parallele zwischen der Entrückung der Gemeinde (zur Zeit der Parusie und Epiphanie Christi) und den „Entrückungen“ des Henoch und Elia exegetisch nicht haltbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte Hans-Werner Deppe für dieses Buch und seine Sichtweise ausdrücklich danken.<br />
Leider sind viele Evangelikale vom Dispensationalismus verführt und konditioniert.<br />
Wenn der Dispensationalismus leugnet, dass der Same Abrahams (Israel und die Nationen) in Christus zu einer einzigen erlösten Gemeinschaft vereinigt sind, dann ist das kein hermeneutischer Ausrutscher. Hierauf baut die merkwürdige Endzeitlehre mit Vorentrückung und Chiliasmus auf.</p>
<p>Ich werde mehrere Kommentare zu diesem Buch schreiben und beginne mit Henoch:</p>
<p>Ist Henoch und Elia Vorbild der dispensationalistischen Entrückungslehre?</p>
<p>Die Hoffnung der Gemeinde ist die Wiederkunft Jesu Christi und der endgültige Sieg über seine Feinde.</p>
<p>Der Dispensationalismus hat ein Endzeitszenario entwickelt, in der eine Gruppe (Die Brautgemeinde) privilegiert (vor-) entrückt wird. Als Beweis dafür wird von der Entrückung des Henoch und des Elia gesprochen.</p>
<p>Die Bibel behandelt die Entrückung im Zusammenhang mit der Ankunft (parusia) des HErrn in 1. Thess. 4,17 und dort steht das griech. Wort harpazo (entreissen, entrücken). In Heb. 11,5 wird von der Hinwegnahme des Henoch berichtet. Dort steht im Urtext aber ein anderes Wort, nämlich metathesis und das dazugehörige Verb meta-thithemi (hinwegraffen, umstellen, umwenden) wird leider auch mit „entrücken“ übersetzt, obwohl hier etwas ganz anders zum Ausdruck kommt. Das griech. Verb finden wir in Gal. 1,6, wo es mit „umwenden“ übersetzt wird und in Heb. 7,12, wo es mit „ändern“ übersetzt wird. Das dazugehörende Substantiv finden wir in Heb. 7,12 als auch in Heb. 11,5 als auch in Heb. 12,27, wo es mit „Verwandlung“ übersetzt wird.<br />
In der vorsintflutlichen Entwicklung haben wir einen derartigen Verfall, daß es Gott reute, den Menschen gemacht zu haben. Henoch hatte das Zeugnis, daß er Gott wohlgefallen habe (griech. euaresteo = zufrieden stellen). Weil Henoch Gott glaubte, ließ er sich aus der Entwicklung des Verfalls umwenden (wegraffen), „&#8230; damit er den Tod nicht sehen sollte (horao = wahrnehmen)“. Hier ist nicht der natürliche Tod gemeint, sondern von der Macht des Todes die Rede, die von Adam an herrschte (Röm. 5,14). Henoch wurde aus der Macht des Todes errettet. Es wird auch von keinem Ort geredet, an den er „entrückt“ wurde. &#8230; , „und er wurde nicht gefunden (heurisko = erfunden werden)“. Henoch wurde nicht als solcher erfunden, der im Abfall stand. Zum Verständnis dieses griech. Wortes siehe Apg. 5,39 : „&#8230; als solche erfunden werdet, die wider Gott streiten.“ Henoch ist eines natürlichen Todes gestorben, das steht eindeutig in Vers Heb. 11,13: „Diese ALLE sind im Glauben gestorben, &#8230;“. Henoch ist demnach in dem Wort „alle“ eingeschlossen. Die leibliche Aufnahme eines Henoch oder Elia würde zudem bedeuten, daß Jesus Christus nicht der Erstling wäre, der in den Himmel aufgenommen wurde.</p>
<p>Kommen wir zu Elia: Von seiner Himmelfahrt lesen wir in 2. Könige 2,11 + 16. In Kapitel 3,1 und 1. Könige 22,41-42 + 52 erfahren wir etwas über den zeitlichen Zusammenhang. Wir können also dieses Ereignis dem 18. Regierungsjahr des Josaphat zuordnen. In 2. Chronik 21 lesen wir vom Tod Josaphats und seinem Nachfolger Joram. Diesem Joram schrieb Elia einen Brief (Vers 12) und Joram lebte danach noch 2 Jahre. Elia lebte also noch lange nach seiner Himmelfahrt und ist auch wie Henoch eines natürlichen Todes gestorben.</p>
<p>Aus diesen Ausführungen dürfte hervorgehen, daß eine Parallele zwischen der Entrückung der Gemeinde (zur Zeit der Parusie und Epiphanie Christi) und den „Entrückungen“ des Henoch und Elia exegetisch nicht haltbar ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-grosse-drangsal-und-die-dreieinhalb-jahre/#comment-62024</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 09:38:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=4910#comment-62024</guid>

					<description><![CDATA[Aus meiner Sicht, eine der besten Zusammenfassungen zu diesem Thema. Ich bin zwar mit der dispensationalistischen Sichtweise aufgewachsen, sie war mir jedoch immer schon suspekt - vor allem die daraus erwachsenen extremen Schlussfolgerungen. 
Wichtig zu beachten ist allerdings, dass es auch selbst unter Amillennialisten und historischen Prämillenialisten keine einheitliche Auslegungslinie gibt, was ganz einfach bedeutet, dass wir uns zu diesen endzeitlichen Themen nicht zu 100% festlegen können; sie werden schlicht und ergreifend viel zu wenig genau im Wort Gottes beschrieben und ich denke, dass dies Absicht ist.

Es haben sich aber auch hier noch 2 Fehler gehalten, die leider auch  im Heft &quot;die große Drangsal&quot; und im Timotheus-Magazin übernommen wurden: 
- Die falsche Reihenfolge im Zyklus unter &quot;Die zeitliche Struktur der Offenbarung&quot;: In Kap. 8-11 werden die 7 Posaunen beschrieben und nicht die Schalen. Dementsprechend werden in Kap. 15-16 die 7 Schalen beschrieben und nicht die Posaunen (dieser Fehler befindet sich leider auch im Buch &quot;Der Triumph des Lammes&quot; S. 64, Fußnote 28).
- Der &quot;Sohn des Verderbens&quot; im Abschnitt &quot;Über wen oder was soll diese große Drangsal kommen?&quot; wird nicht in 1Thes 2,3-4, sondern in 2Thes 2,3-4 genannt.

Ansonsten vielen Dank für das Teilen der Studien zu diesen Themen, die sicher viel Zeit in Anspruch genommen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Sicht, eine der besten Zusammenfassungen zu diesem Thema. Ich bin zwar mit der dispensationalistischen Sichtweise aufgewachsen, sie war mir jedoch immer schon suspekt &#8211; vor allem die daraus erwachsenen extremen Schlussfolgerungen.<br />
Wichtig zu beachten ist allerdings, dass es auch selbst unter Amillennialisten und historischen Prämillenialisten keine einheitliche Auslegungslinie gibt, was ganz einfach bedeutet, dass wir uns zu diesen endzeitlichen Themen nicht zu 100% festlegen können; sie werden schlicht und ergreifend viel zu wenig genau im Wort Gottes beschrieben und ich denke, dass dies Absicht ist.</p>
<p>Es haben sich aber auch hier noch 2 Fehler gehalten, die leider auch  im Heft &#8222;die große Drangsal&#8220; und im Timotheus-Magazin übernommen wurden:<br />
&#8211; Die falsche Reihenfolge im Zyklus unter &#8222;Die zeitliche Struktur der Offenbarung&#8220;: In Kap. 8-11 werden die 7 Posaunen beschrieben und nicht die Schalen. Dementsprechend werden in Kap. 15-16 die 7 Schalen beschrieben und nicht die Posaunen (dieser Fehler befindet sich leider auch im Buch &#8222;Der Triumph des Lammes&#8220; S. 64, Fußnote 28).<br />
&#8211; Der &#8222;Sohn des Verderbens&#8220; im Abschnitt &#8222;Über wen oder was soll diese große Drangsal kommen?&#8220; wird nicht in 1Thes 2,3-4, sondern in 2Thes 2,3-4 genannt.</p>
<p>Ansonsten vielen Dank für das Teilen der Studien zu diesen Themen, die sicher viel Zeit in Anspruch genommen haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans-Werner Deppe		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-grosse-drangsal-und-die-dreieinhalb-jahre/#comment-52029</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans-Werner Deppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 09:04:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=4910#comment-52029</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.betanien.de/die-grosse-drangsal-und-die-dreieinhalb-jahre/#comment-51972&quot;&gt;Albertus&lt;/a&gt;.

Danke für den Hinweis, wir haben den letzten Satz nun angepasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.betanien.de/die-grosse-drangsal-und-die-dreieinhalb-jahre/#comment-51972">Albertus</a>.</p>
<p>Danke für den Hinweis, wir haben den letzten Satz nun angepasst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Albertus		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-grosse-drangsal-und-die-dreieinhalb-jahre/#comment-51972</link>

		<dc:creator><![CDATA[Albertus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 21:19:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo. Heute bekommt Ihr letzter Satz eine ganz neue Bedeutung.  Möchten Sie noch etwas ergänzen nach 1,5 Jahren? Bin gespannt. Beste Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. Heute bekommt Ihr letzter Satz eine ganz neue Bedeutung.  Möchten Sie noch etwas ergänzen nach 1,5 Jahren? Bin gespannt. Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Hereth		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-grosse-drangsal-und-die-dreieinhalb-jahre/#comment-26499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hereth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 06:52:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=4910#comment-26499</guid>

					<description><![CDATA[Ich stimmt weitgehend mit ihrer Auffassung überein. Nur glaube ich an eine auf  45 Tage verkürzte  Kriegsdauer, wodurch die Auserwählten gerettet werden. Die 1290 Tage dauernde Drangsal - glaube ich - ist die Zeit nach den eigentlichen Kriegshandlungen, in der durch Hunger, Seuchen und zivilen Gewalttaten das Drittel der Menschheit sterben wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimmt weitgehend mit ihrer Auffassung überein. Nur glaube ich an eine auf  45 Tage verkürzte  Kriegsdauer, wodurch die Auserwählten gerettet werden. Die 1290 Tage dauernde Drangsal &#8211; glaube ich &#8211; ist die Zeit nach den eigentlichen Kriegshandlungen, in der durch Hunger, Seuchen und zivilen Gewalttaten das Drittel der Menschheit sterben wird.</p>
]]></content:encoded>
		
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