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	Kommentare zu: Eine kurze Geschichte der Marienverehrung &#8211; von Hans-Werner Deppe	</title>
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	<description>Ausgewählte bibeltreue Literatur</description>
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		<title>
		Von: Jay Ahn		</title>
		<link>https://www.betanien.de/eine-kurze-geschichte-der-marienverehrung/#comment-33944</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jay Ahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 04:02:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das steht doch gar nicht im Text, dass dies der Grund für den Islam sei. Es steht, dass der Koran eine falsche Auffassung von der Trinität bekam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das steht doch gar nicht im Text, dass dies der Grund für den Islam sei. Es steht, dass der Koran eine falsche Auffassung von der Trinität bekam.</p>
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		<title>
		Von: Claudia Schwarz		</title>
		<link>https://www.betanien.de/eine-kurze-geschichte-der-marienverehrung/#comment-22557</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 19:31:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Artikel enthält leider eine Vielzahl von Falschinformationen. Ich beschränke mich darauf, die empörendste richtigzustellen, nämlich die Behauptung, die katholische Marienverehrung sei Schuld am Islam. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Mohammeds Lehrer, der Mönch Sergius Bahira, war ein Nestorianer, lehnte also wie der Autor dieses Artikels die Gottesmutterschaft Mariens ab. Hätte Mohammed stattdessen einen Katholiken als Lehrer gehabt, dann hätte er Jesus Christus nicht für einen bloßen Propheten halten können, sondern dann hätte er gewußt, daß Christus Gott ist und daß Maria ein Mensch und keine Göttin ist, oder zumindest, daß dies der Glaube der Christen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel enthält leider eine Vielzahl von Falschinformationen. Ich beschränke mich darauf, die empörendste richtigzustellen, nämlich die Behauptung, die katholische Marienverehrung sei Schuld am Islam. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Mohammeds Lehrer, der Mönch Sergius Bahira, war ein Nestorianer, lehnte also wie der Autor dieses Artikels die Gottesmutterschaft Mariens ab. Hätte Mohammed stattdessen einen Katholiken als Lehrer gehabt, dann hätte er Jesus Christus nicht für einen bloßen Propheten halten können, sondern dann hätte er gewußt, daß Christus Gott ist und daß Maria ein Mensch und keine Göttin ist, oder zumindest, daß dies der Glaube der Christen ist.</p>
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		<title>
		Von: P. Christoph Blohberger		</title>
		<link>https://www.betanien.de/eine-kurze-geschichte-der-marienverehrung/#comment-869</link>

		<dc:creator><![CDATA[P. Christoph Blohberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 13:18:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein weiteres Beispiel für Fehler:
Zitat:
&quot;obwohl die wichtigsten Theologen jener Zeit wie Anselm von Canterbury, Bernhard von Clairveaux und Thomas von Aquin diese Lehre unter Berufung auf die Bibel und den Kirchenvater Augustinus ausdrücklich ablehnten. &quot;
Zitat vom Hl. Thomas: 
&quot;Wie Seeleute von einem Stern in den sicheren Hafen geführt werden, so die Christen von Maria in den Himmel.&quot;
Ein Gebet von Thomas von Aquin:
&quot;O allerseligste und liebreiche Jungfrau Maria, Mutter Gottes…, deinem erbarmungsvollen Herzen vertraue ich mein ganzes Leben an… Erwirke mir, o meine liebreiche Herrin, wahre Liebe, mit der ich aus ganzem Herzen deinen heiligsten Sohn und nach ihm dich über alles lieben kann, und den Nächsten in Gott und durch Gott&quot;
Bernhard von Clairveaux und Anselm von Canterbury waren sehr, sehr hingebene Marienverehrer. Auch Augustinus!
Auch die Erwähnung von &quot;Ein drittes Dogma, das Maria zur „Miterlöserin“ erheben soll, steht noch aus&quot; ist ein Blödsinn. Dieses &quot;Wunschdogma&quot; einiger fanatischer Katholiken. Seit Pius XII. hat kein Papst mehr diesen Titel verwendet. Und auch wenn es immer wieder Petitionen an den Vatikan gibt, so hat dieses Dogma null Chance!
Ich habe erst vor ein paar Tagen 12 Stunden Apologetik an einer freikirchlichen Bibelschule in Österreich unterrichtet. Was ist Apologetik, frühe Apologeten in der Urkirche, Apologetik in der Kirchengeschichte und Apologetische Schulen und Methoden. Ein Hauptschlüssel ist dabei &quot;sachliche Genauigkeit&quot;, sowohl in der Analyse, als auch in der Antwort, in der Apologie!
Ich hab schon ein paar Beispiele für unsachliche und propandastische Apologetik. Dieser Artikel wird als Anschauungsbeispiel in meine Sammlung eingehen!
Man kann natürlich gegen katholischen Lehren sein. Aber dann sollte man auch sauber und genau argumentieren. Das Schwammige, Unsachliche und Propagandistische ist der Sache nicht dienlich! Und auch wir würden uns aufregen, wenn über Freikirchen und freikirchliche Lehren von katholischer Seite in so einer uninformierten Weise geschrieben werden würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Beispiel für Fehler:<br />
Zitat:<br />
&#8222;obwohl die wichtigsten Theologen jener Zeit wie Anselm von Canterbury, Bernhard von Clairveaux und Thomas von Aquin diese Lehre unter Berufung auf die Bibel und den Kirchenvater Augustinus ausdrücklich ablehnten. &#8220;<br />
Zitat vom Hl. Thomas:<br />
&#8222;Wie Seeleute von einem Stern in den sicheren Hafen geführt werden, so die Christen von Maria in den Himmel.&#8220;<br />
Ein Gebet von Thomas von Aquin:<br />
&#8222;O allerseligste und liebreiche Jungfrau Maria, Mutter Gottes…, deinem erbarmungsvollen Herzen vertraue ich mein ganzes Leben an… Erwirke mir, o meine liebreiche Herrin, wahre Liebe, mit der ich aus ganzem Herzen deinen heiligsten Sohn und nach ihm dich über alles lieben kann, und den Nächsten in Gott und durch Gott&#8220;<br />
Bernhard von Clairveaux und Anselm von Canterbury waren sehr, sehr hingebene Marienverehrer. Auch Augustinus!<br />
Auch die Erwähnung von &#8222;Ein drittes Dogma, das Maria zur „Miterlöserin“ erheben soll, steht noch aus&#8220; ist ein Blödsinn. Dieses &#8222;Wunschdogma&#8220; einiger fanatischer Katholiken. Seit Pius XII. hat kein Papst mehr diesen Titel verwendet. Und auch wenn es immer wieder Petitionen an den Vatikan gibt, so hat dieses Dogma null Chance!<br />
Ich habe erst vor ein paar Tagen 12 Stunden Apologetik an einer freikirchlichen Bibelschule in Österreich unterrichtet. Was ist Apologetik, frühe Apologeten in der Urkirche, Apologetik in der Kirchengeschichte und Apologetische Schulen und Methoden. Ein Hauptschlüssel ist dabei &#8222;sachliche Genauigkeit&#8220;, sowohl in der Analyse, als auch in der Antwort, in der Apologie!<br />
Ich hab schon ein paar Beispiele für unsachliche und propandastische Apologetik. Dieser Artikel wird als Anschauungsbeispiel in meine Sammlung eingehen!<br />
Man kann natürlich gegen katholischen Lehren sein. Aber dann sollte man auch sauber und genau argumentieren. Das Schwammige, Unsachliche und Propagandistische ist der Sache nicht dienlich! Und auch wir würden uns aufregen, wenn über Freikirchen und freikirchliche Lehren von katholischer Seite in so einer uninformierten Weise geschrieben werden würde.</p>
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		<title>
		Von: P. Christoph Blohberger		</title>
		<link>https://www.betanien.de/eine-kurze-geschichte-der-marienverehrung/#comment-868</link>

		<dc:creator><![CDATA[P. Christoph Blohberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 12:36:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/wordpress/eine-kurze-geschichte-der-marienverehrung/#comment-868</guid>

					<description><![CDATA[Dieser Artikel strotzt nur so von historischen Fehlern und Interpretationsfehlern. Er liest sich, wie wenn jemand zum Thema ein paar (antimarianische, antikatholische) Bücher und Artikel gelesen und hätte und dann diese zusammengefasst hätte. So wie auch schond das Buch &quot;Ich bin auch katholisch&quot;.
Ich glaubte auch mal alles bzgl. Hure Babylon, Papst der Antichrist, etc. Ich habe ALLE antikatholischen Bücher auf Deutsch und Englisch gelesen und verbreitet.
Bis ich angefangen habe, mich ernsthaft mit Kirchengeschichte zu beschäftigen. Besonders mit den ersten 3-4 Jahrhunderten. Ich hab dazu alle relevanten zeitgenössischen Quellen gelesen. Und nicht nur was andere ÜBER diese Quellen sagen.
Übrigens, das älteste bekannte Mariengebet stammt nicht erst aus aus dem 4. oder 5. Jahrhundert. Sondern etwas aus den Jahren 250-80 n.Chr. 
Auch der heidnlische Hintergrund als Grundlage geht komplett an der Sache vorbei. Denn dann müssten Sie so ehrlich sein, dass fast SÄMTLICHE christliche Dinge heidnische Parallelen haben. Wie Sie ja auch bei Alexander Hislop (Von Babylon nach Rom) nachlesen können. Die Dreieinigkeit an sich, die Jungfrauengeburt und noch vieles, vieles mehr. 
Auch die Ostkirche als &quot;esoterisch&quot; beeinflußt zu bezeichnen ist schon ein starkes Stück. An Dreistigkeit nicht zu überbieten. 
Zu Hislop: Hislops Buch ist historisch gesehen KOMPLETT wertlos. Er gibt wenige bis keine Quellen an. Zeichnungen, etc, entspringen seiner Fantasie. Was er über die antike babylonische Religion sagt, ist historisch nicht belegbar. Bzw. war sie komplett anders, als von Hislop dargestellt. Als ein ehemaliger Anhänger von Hislop das Buch religionswissenschaftlich untersuchte, sah er die Propaganda, der er aufgesessen war.  (Siehe Ralph Woodrow, &quot;The Babylon Connection?&quot;.)
Das was er als babylonisch, ägyptisch, heidnisch, etc. bezeichnet, findet sich schon ganz früh im Christentum (nicht erst mit und nach Konstantin). Und wer sich genau damit beschäftigt, erkennt, dass die Grundlagen der Eucharistiefeier, der Seligen- und Heiligenverehrung, etc. schon im Judentum zu finden sind. 
Nebenbei möchte ich erwähnen, dass es in den ersten 1.500 Jahren keine einzige Kirche gab, die den Vorstellungen von Herrn Deppe entsprechen. Auch nicht in den ersten 3 Jahrhunderten. Es ist sogar so, dass ALLE vorreformatorischen Kirchen im wesentlichen das Gleiche glaubten. Selbst jene Kirchen, wie die Thomas-Christen in Indien oder auch andere, die sich schon SEHR früh komplett unabhängig von Rom entwickelten!
 Herrn Deppes Vorstellung von Kirche fusst auf einer Missinterpretation des Neuen Testaments, aber nicht auf historische Quellen. Denn die Didache, erste Kirchenordnung des Christentums, ca. 80. n.Chr., als an die 20 Jahre bevor Johannes starb, zeigt uns schon ein ganz anderes Bild von der Kirche, als die Fehlinterpretationen der Apostelgeschichte und der Briefe mancher selbsternannter Experten zur katholischen Kirche. ALLE apostolischen Väter (darunter Apostelschüler) haben bereits den Frühkatholizismus (zB Priester, Bischöfe, Eucharistie, Ablauf der Eucharistiefeier, etc.) von dem Hislop und andere behaupten, er sei im wesentlichen erst mit Konstantin aufgekommen. 
Nicht umsonst ist der evangelikale Hank Hanegraaff, der Bible Answer men, der evangelikale Meisterapologet, griechisch-orthodox geworden. Genauso wie Scott Hahn der katholisch geworden ist oder wie Tausende Evangelikale, die in den letzten Jahren orthodox geworden sind. Darunter Tausende Laien und Leiter von &quot;Campus Crusade for Christ&quot;. 
P. Christoph Blohberger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel strotzt nur so von historischen Fehlern und Interpretationsfehlern. Er liest sich, wie wenn jemand zum Thema ein paar (antimarianische, antikatholische) Bücher und Artikel gelesen und hätte und dann diese zusammengefasst hätte. So wie auch schond das Buch &#8222;Ich bin auch katholisch&#8220;.<br />
Ich glaubte auch mal alles bzgl. Hure Babylon, Papst der Antichrist, etc. Ich habe ALLE antikatholischen Bücher auf Deutsch und Englisch gelesen und verbreitet.<br />
Bis ich angefangen habe, mich ernsthaft mit Kirchengeschichte zu beschäftigen. Besonders mit den ersten 3-4 Jahrhunderten. Ich hab dazu alle relevanten zeitgenössischen Quellen gelesen. Und nicht nur was andere ÜBER diese Quellen sagen.<br />
Übrigens, das älteste bekannte Mariengebet stammt nicht erst aus aus dem 4. oder 5. Jahrhundert. Sondern etwas aus den Jahren 250-80 n.Chr.<br />
Auch der heidnlische Hintergrund als Grundlage geht komplett an der Sache vorbei. Denn dann müssten Sie so ehrlich sein, dass fast SÄMTLICHE christliche Dinge heidnische Parallelen haben. Wie Sie ja auch bei Alexander Hislop (Von Babylon nach Rom) nachlesen können. Die Dreieinigkeit an sich, die Jungfrauengeburt und noch vieles, vieles mehr.<br />
Auch die Ostkirche als &#8222;esoterisch&#8220; beeinflußt zu bezeichnen ist schon ein starkes Stück. An Dreistigkeit nicht zu überbieten.<br />
Zu Hislop: Hislops Buch ist historisch gesehen KOMPLETT wertlos. Er gibt wenige bis keine Quellen an. Zeichnungen, etc, entspringen seiner Fantasie. Was er über die antike babylonische Religion sagt, ist historisch nicht belegbar. Bzw. war sie komplett anders, als von Hislop dargestellt. Als ein ehemaliger Anhänger von Hislop das Buch religionswissenschaftlich untersuchte, sah er die Propaganda, der er aufgesessen war.  (Siehe Ralph Woodrow, &#8222;The Babylon Connection?&#8220;.)<br />
Das was er als babylonisch, ägyptisch, heidnisch, etc. bezeichnet, findet sich schon ganz früh im Christentum (nicht erst mit und nach Konstantin). Und wer sich genau damit beschäftigt, erkennt, dass die Grundlagen der Eucharistiefeier, der Seligen- und Heiligenverehrung, etc. schon im Judentum zu finden sind.<br />
Nebenbei möchte ich erwähnen, dass es in den ersten 1.500 Jahren keine einzige Kirche gab, die den Vorstellungen von Herrn Deppe entsprechen. Auch nicht in den ersten 3 Jahrhunderten. Es ist sogar so, dass ALLE vorreformatorischen Kirchen im wesentlichen das Gleiche glaubten. Selbst jene Kirchen, wie die Thomas-Christen in Indien oder auch andere, die sich schon SEHR früh komplett unabhängig von Rom entwickelten!<br />
 Herrn Deppes Vorstellung von Kirche fusst auf einer Missinterpretation des Neuen Testaments, aber nicht auf historische Quellen. Denn die Didache, erste Kirchenordnung des Christentums, ca. 80. n.Chr., als an die 20 Jahre bevor Johannes starb, zeigt uns schon ein ganz anderes Bild von der Kirche, als die Fehlinterpretationen der Apostelgeschichte und der Briefe mancher selbsternannter Experten zur katholischen Kirche. ALLE apostolischen Väter (darunter Apostelschüler) haben bereits den Frühkatholizismus (zB Priester, Bischöfe, Eucharistie, Ablauf der Eucharistiefeier, etc.) von dem Hislop und andere behaupten, er sei im wesentlichen erst mit Konstantin aufgekommen.<br />
Nicht umsonst ist der evangelikale Hank Hanegraaff, der Bible Answer men, der evangelikale Meisterapologet, griechisch-orthodox geworden. Genauso wie Scott Hahn der katholisch geworden ist oder wie Tausende Evangelikale, die in den letzten Jahren orthodox geworden sind. Darunter Tausende Laien und Leiter von &#8222;Campus Crusade for Christ&#8220;.<br />
P. Christoph Blohberger</p>
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