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	Kommentare zu: Ist die Eucharistie eine biblische Variante des Abendmahls?	</title>
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	<description>Ausgewählte bibeltreue Literatur</description>
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		<title>
		Von: Martina Rutz		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-die-eucharistie-eine-biblische-variante-des-abendmahls/#comment-70628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 12:59:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joh 6:54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.
Joh 6:55 Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise, und mein Blut ist ein wahrer Trank.
Joh 6:56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.
Joh 6:57 Wie mich gesandt hat der lebendige Vater und wie ich lebe durch den Vater, wird auch jener, der mich isst, leben durch mich.

Rechte Glaubenshaltung zur Eucharistie in der Bibel und Grundlage für ein späteres Dogma der Kirche:
,,Denn wer unwürdig isst und trinkt, ohne den Leib des Herrn (von gewöhnlicher Speise) zu unterscheiden, der isst und trinkt sich das Gericht‘ (1 Kor 11,29).

Entstand die Lehre von der Verwandlung der Elemente allmählich im 4. Jahrhundert?

Nein, vor falschen Deutungen bewahrt uns Paulus: Nur etwa 20 Jahre waren seit dem Tode Jesu vergangen, als er beschrieb, wie die Urkirche das Abendmahl feierte (1 Kor 11,23-25). Die Feier beruhte auf der Überlieferung (1 Kor 11,21), die also bis nahe an das ursprüngliche Geschehen zurückführte. 
Paulus berichtet, dass Jesus »in der Nacht, da er verraten wurde“, beim Abendmahl erklärte, das Brot in Seinen Händen und der Wein im Kelch seien Sein Opferleib und Sein Opferblut des Neuen Bundes. Wie diese Darstellung gemeint ist, erklärt er anschließend: 

»Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder unwürdig aus dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leibe und Blute des Herrn. Es soll sich daher der Mensch prüfen, und dann erst esse er von diesem Brote und trinke er aus diesem Kelche. Denn er isst und trinkt sich selbst das Gericht, wenn er den Leib (des Herrn) nicht unterscheidet. (von gewöhnlicher Speise)“ (1Kor 11,27-29). 

Origenes, Kirchenlehrer (185 - 250) ermahnte: ,,.. seid mit aller Vorsicht und Ehrfurcht darauf bedacht, dass nicht das geringste davon zu Boden falle, dass von der konsekrierten Gabe nichts zerstreut werde. Ihr glaubt — und das mit Recht — euch zu versündigen, wenn aus Nachlässigkeit etwas zu Boden fällt.“

Die ,,glühende Kohle“:
Ein Engel nimmt sie mit einer Zange vom himmlischen Altar und führt sie an Jesajas ,,Lippen“: ,,Das hier hat deine Lippen berührt: Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt“ (vgl. Jes 6,6-7). 
Kirchenväter erkennen darin wiederum ein Symbol der HI. Eucharistie.

Das Lamm Gottes

Das liturgische Gebet &quot;Agnus Dei&quot; geht zurück auf das Zeugnis von Johannes dem Täufer für Jesus im Evangelium nach Johannes, 
Kapitel 1, Vers 29   Tags darauf sah er Jesus auf sich zukommen und sprach: &quot;Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt!&quot;

und wird in der Eucharistiefeier kurz vor der Kommunion während der Brechung des geweihten Brotes gebetet. Meist wird das Agnus Dei gesungen.

Im Anschluss lädt der Priester die Gemeinde zur Kommunion ein, indem er eine geweihte Hostie erhebt und ruft: &quot;Seht, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.&quot; Woraufhin die Gemeinde in Anlehnung an den Hauptmann von Kapharnaum betet: &quot;Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joh 6:54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.<br />
Joh 6:55 Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise, und mein Blut ist ein wahrer Trank.<br />
Joh 6:56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.<br />
Joh 6:57 Wie mich gesandt hat der lebendige Vater und wie ich lebe durch den Vater, wird auch jener, der mich isst, leben durch mich.</p>
<p>Rechte Glaubenshaltung zur Eucharistie in der Bibel und Grundlage für ein späteres Dogma der Kirche:<br />
,,Denn wer unwürdig isst und trinkt, ohne den Leib des Herrn (von gewöhnlicher Speise) zu unterscheiden, der isst und trinkt sich das Gericht‘ (1 Kor 11,29).</p>
<p>Entstand die Lehre von der Verwandlung der Elemente allmählich im 4. Jahrhundert?</p>
<p>Nein, vor falschen Deutungen bewahrt uns Paulus: Nur etwa 20 Jahre waren seit dem Tode Jesu vergangen, als er beschrieb, wie die Urkirche das Abendmahl feierte (1 Kor 11,23-25). Die Feier beruhte auf der Überlieferung (1 Kor 11,21), die also bis nahe an das ursprüngliche Geschehen zurückführte.<br />
Paulus berichtet, dass Jesus »in der Nacht, da er verraten wurde“, beim Abendmahl erklärte, das Brot in Seinen Händen und der Wein im Kelch seien Sein Opferleib und Sein Opferblut des Neuen Bundes. Wie diese Darstellung gemeint ist, erklärt er anschließend: </p>
<p>»Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder unwürdig aus dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leibe und Blute des Herrn. Es soll sich daher der Mensch prüfen, und dann erst esse er von diesem Brote und trinke er aus diesem Kelche. Denn er isst und trinkt sich selbst das Gericht, wenn er den Leib (des Herrn) nicht unterscheidet. (von gewöhnlicher Speise)“ (1Kor 11,27-29). </p>
<p>Origenes, Kirchenlehrer (185 &#8211; 250) ermahnte: ,,.. seid mit aller Vorsicht und Ehrfurcht darauf bedacht, dass nicht das geringste davon zu Boden falle, dass von der konsekrierten Gabe nichts zerstreut werde. Ihr glaubt — und das mit Recht — euch zu versündigen, wenn aus Nachlässigkeit etwas zu Boden fällt.“</p>
<p>Die ,,glühende Kohle“:<br />
Ein Engel nimmt sie mit einer Zange vom himmlischen Altar und führt sie an Jesajas ,,Lippen“: ,,Das hier hat deine Lippen berührt: Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt“ (vgl. Jes 6,6-7).<br />
Kirchenväter erkennen darin wiederum ein Symbol der HI. Eucharistie.</p>
<p>Das Lamm Gottes</p>
<p>Das liturgische Gebet &#8222;Agnus Dei&#8220; geht zurück auf das Zeugnis von Johannes dem Täufer für Jesus im Evangelium nach Johannes,<br />
Kapitel 1, Vers 29   Tags darauf sah er Jesus auf sich zukommen und sprach: &#8222;Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt!&#8220;</p>
<p>und wird in der Eucharistiefeier kurz vor der Kommunion während der Brechung des geweihten Brotes gebetet. Meist wird das Agnus Dei gesungen.</p>
<p>Im Anschluss lädt der Priester die Gemeinde zur Kommunion ein, indem er eine geweihte Hostie erhebt und ruft: &#8222;Seht, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.&#8220; Woraufhin die Gemeinde in Anlehnung an den Hauptmann von Kapharnaum betet: &#8222;Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.&#8220;</p>
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		Von: Martina Rutz		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-die-eucharistie-eine-biblische-variante-des-abendmahls/#comment-70627</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 12:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Entstand die Lehre von der Verwandlung der Elemente allmählich im 4. Jahrhundert?

Nein, vor falschen Deutungen bewahrt uns Paulus: Nur etwa 20 Jahre waren seit dem Tode Jesu vergangen, als er beschrieb, wie die Urkirche das Abendmahl feierte (1 Kor 11,23-25). Die Feier beruhte auf der Überlieferung (1 Kor 11,21), die also bis nahe an das ursprüngliche Geschehen zurückführte.
Paulus berichtet, dass Jesus »in der Nacht, da er verraten wurde“, beim Abendmahl erklärte, das Brot in Seinen Händen und der Wein im Kelch seien Sein Opferleib und Sein Opferblut des Neuen Bundes. Wie diese Darstellung gemeint ist, erklärt er anschließend:

»Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder unwürdig aus dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leibe und Blute des Herrn. Es soll sich daher der Mensch prüfen, und dann erst esse er von diesem Brote und trinke er aus diesem Kelche. Denn er isst und trinkt sich selbst das Gericht, wenn er den Leib (des Herrn) nicht unterscheidet. (von gewöhnlicher Speise)“ (1Kor 11,27-29).

Origenes, Kirchenlehrer (185 - 250) ermahnte: ,,.. seid mit aller Vorsicht und Ehrfurcht darauf bedacht, dass nicht das geringste davon zu Boden falle, dass von der konsekrierten Gabe nichts zerstreut werde. Ihr glaubt — und das mit Recht — euch zu versündigen, wenn aus Nachlässigkeit etwas zu Boden fällt.“

Die ,,glühende Kohle“:
Ein Engel nimmt sie mit einer Zange vom himmlischen Altar und führt sie an Jesajas ,,Lippen“: ,,Das hier hat deine Lippen berührt: Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt“ (vgl. Jes 6,6-7).
Kirchenväter erkennen darin wiederum ein Symbol der HI. Eucharistie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entstand die Lehre von der Verwandlung der Elemente allmählich im 4. Jahrhundert?</p>
<p>Nein, vor falschen Deutungen bewahrt uns Paulus: Nur etwa 20 Jahre waren seit dem Tode Jesu vergangen, als er beschrieb, wie die Urkirche das Abendmahl feierte (1 Kor 11,23-25). Die Feier beruhte auf der Überlieferung (1 Kor 11,21), die also bis nahe an das ursprüngliche Geschehen zurückführte.<br />
Paulus berichtet, dass Jesus »in der Nacht, da er verraten wurde“, beim Abendmahl erklärte, das Brot in Seinen Händen und der Wein im Kelch seien Sein Opferleib und Sein Opferblut des Neuen Bundes. Wie diese Darstellung gemeint ist, erklärt er anschließend:</p>
<p>»Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder unwürdig aus dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leibe und Blute des Herrn. Es soll sich daher der Mensch prüfen, und dann erst esse er von diesem Brote und trinke er aus diesem Kelche. Denn er isst und trinkt sich selbst das Gericht, wenn er den Leib (des Herrn) nicht unterscheidet. (von gewöhnlicher Speise)“ (1Kor 11,27-29).</p>
<p>Origenes, Kirchenlehrer (185 &#8211; 250) ermahnte: ,,.. seid mit aller Vorsicht und Ehrfurcht darauf bedacht, dass nicht das geringste davon zu Boden falle, dass von der konsekrierten Gabe nichts zerstreut werde. Ihr glaubt — und das mit Recht — euch zu versündigen, wenn aus Nachlässigkeit etwas zu Boden fällt.“</p>
<p>Die ,,glühende Kohle“:<br />
Ein Engel nimmt sie mit einer Zange vom himmlischen Altar und führt sie an Jesajas ,,Lippen“: ,,Das hier hat deine Lippen berührt: Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt“ (vgl. Jes 6,6-7).<br />
Kirchenväter erkennen darin wiederum ein Symbol der HI. Eucharistie.</p>
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