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	Kommentare zu: Die MEHR-Konferenz 2018	</title>
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	<description>Ausgewählte bibeltreue Literatur</description>
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		<title>
		Von: Niki		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-74976</link>

		<dc:creator><![CDATA[Niki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 02:44:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor etwa 20-40 Jahren, war die Ökumene  ein rotes Tuch. Heute lassen sich immer mehr Evangelische  Kirchen auf eine Gesamtkirche ein und verlieren ihre  klare Glaubenshaltung. Man will jeden mitnehmen und macht Kompromisse.  Die Bibel alleine ist Gotteswort. Und die Verehrung Maria&#039;s geht gar nicht. In der katholischen Kirche bekennt man ja auch die heilige katholische Kirche, nirgens in der Bibel dies zu lesen. Ich denke nicht, dass unser Ziel sein sollte mit allen Konfessionen in Kontakt zu kommen. Wir sollten viel mehr bedacht sein, GOTT zu gefallen. Kürzlich habe auch gehört, man verzichtet eine Ausbildung in einer christlichen Organisation zu machen um keine Nachteile bei einem Stellenwechsel zu haben. Wem wollen wir gefallen? GOTT oder den Menschen? Wo liegt das Interesse bei den Menschen mit allen in Gemeinschaft zu treten? Brauchen wir wirklich einen engen Kontakt zu anderen Kirchen bzw. ? Und brauchen wir eine Mega-Church? Ich denke eher nicht, ich denke wir sollten auf Jesus-Christus schauen. Wir brauchen keine Maria.  Allein Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wir brauchen ein solider Glaube ohne Kompromisse, wir müssen auch nicht jeder Mann&#039;s Freund sein.  Momentan ist die Entwicklung eine universelle Megachurch die alles vereint, aber ist das das Leib Christus?  Ich denke eher nicht, bleibt eurem Glauben treu und bekennt euch zu Jesus Christus. 

Hebräerbrief 4:12                                     SCH2000
Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa 20-40 Jahren, war die Ökumene  ein rotes Tuch. Heute lassen sich immer mehr Evangelische  Kirchen auf eine Gesamtkirche ein und verlieren ihre  klare Glaubenshaltung. Man will jeden mitnehmen und macht Kompromisse.  Die Bibel alleine ist Gotteswort. Und die Verehrung Maria&#8217;s geht gar nicht. In der katholischen Kirche bekennt man ja auch die heilige katholische Kirche, nirgens in der Bibel dies zu lesen. Ich denke nicht, dass unser Ziel sein sollte mit allen Konfessionen in Kontakt zu kommen. Wir sollten viel mehr bedacht sein, GOTT zu gefallen. Kürzlich habe auch gehört, man verzichtet eine Ausbildung in einer christlichen Organisation zu machen um keine Nachteile bei einem Stellenwechsel zu haben. Wem wollen wir gefallen? GOTT oder den Menschen? Wo liegt das Interesse bei den Menschen mit allen in Gemeinschaft zu treten? Brauchen wir wirklich einen engen Kontakt zu anderen Kirchen bzw. ? Und brauchen wir eine Mega-Church? Ich denke eher nicht, ich denke wir sollten auf Jesus-Christus schauen. Wir brauchen keine Maria.  Allein Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wir brauchen ein solider Glaube ohne Kompromisse, wir müssen auch nicht jeder Mann&#8217;s Freund sein.  Momentan ist die Entwicklung eine universelle Megachurch die alles vereint, aber ist das das Leib Christus?  Ich denke eher nicht, bleibt eurem Glauben treu und bekennt euch zu Jesus Christus. </p>
<p>Hebräerbrief 4:12                                     SCH2000<br />
Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anni		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-272</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 19:37:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Artikel ist der Grund dafür, dass mein Mann und ich die Zeitung ababoniert haben. Aussagen die dermaßen gegen die Einheit unter uns Christen schießen und „bibeltreu“ beschrieben werden, sind anmaßend und genau das, was Jesus verhindern wollte. Durch den Glauben an ihn sind wir ein Laib und ich muss nicht mit Marienverehrung konform gehen, um jemanden als Christen zu bezeichnen. Wenige Theologen der heutigen Zeit schaffen es so umfangreiche und wissenschaftlich wertvolle Vorträge zu halten wie Johannes Hartl. Dabei geht es um große Themen, bei denen es egal ist, welcher Konfession man angehört. Gott spricht zu uns auf unterschiedliche Weisen. Diese Weise lässt sich nicht in ein Schema pressen. Wichtig ist alles Empfangebe an der Bibel zu prüfen. Das muss jeder Mensch für sich selbst tun. 
Zuletzt: Was nannte Jesus als wichtigstes: Die Nächstenliebe. Zu diesem Artikel kann ich nur raten Jakobus zu lesen. Die Zunge lenkt das Schiff.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist der Grund dafür, dass mein Mann und ich die Zeitung ababoniert haben. Aussagen die dermaßen gegen die Einheit unter uns Christen schießen und „bibeltreu“ beschrieben werden, sind anmaßend und genau das, was Jesus verhindern wollte. Durch den Glauben an ihn sind wir ein Laib und ich muss nicht mit Marienverehrung konform gehen, um jemanden als Christen zu bezeichnen. Wenige Theologen der heutigen Zeit schaffen es so umfangreiche und wissenschaftlich wertvolle Vorträge zu halten wie Johannes Hartl. Dabei geht es um große Themen, bei denen es egal ist, welcher Konfession man angehört. Gott spricht zu uns auf unterschiedliche Weisen. Diese Weise lässt sich nicht in ein Schema pressen. Wichtig ist alles Empfangebe an der Bibel zu prüfen. Das muss jeder Mensch für sich selbst tun.<br />
Zuletzt: Was nannte Jesus als wichtigstes: Die Nächstenliebe. Zu diesem Artikel kann ich nur raten Jakobus zu lesen. Die Zunge lenkt das Schiff.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Svetlana		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Svetlana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 14:14:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-196&quot;&gt;Hans-Werner Deppe&lt;/a&gt;.

Da stimme ich zu! 

Es gibt mehrere Bibelstellen zu diesem Thema, aber drei fallen mir gerade ein: 

Galater 1 
 8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!

1 Johannes 2
27 Und die Salbung, die ihr von Ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt es nicht nötig, dass euch jemand lehrt; sondern wie euch die Salbung Selbst über alles belehrt, ist es wahr und keine Lüge; und so wie sie euch belehrt hat, werdet ihr in Ihm bleiben.

Jeremia 14
14 Da sprach der HERR zu mir: Diese Propheten weissagen Lüge in Meinem Namen; Ich habe sie nicht gesandt, ihnen nichts befohlen und nichts zu ihnen geredet; sie weissagen euch Lügengesichte und Wahrsagerei, Hirngespinste und Einbildungen ihres eigenen Herzens!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-196">Hans-Werner Deppe</a>.</p>
<p>Da stimme ich zu! </p>
<p>Es gibt mehrere Bibelstellen zu diesem Thema, aber drei fallen mir gerade ein: </p>
<p>Galater 1<br />
 8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!</p>
<p>1 Johannes 2<br />
27 Und die Salbung, die ihr von Ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt es nicht nötig, dass euch jemand lehrt; sondern wie euch die Salbung Selbst über alles belehrt, ist es wahr und keine Lüge; und so wie sie euch belehrt hat, werdet ihr in Ihm bleiben.</p>
<p>Jeremia 14<br />
14 Da sprach der HERR zu mir: Diese Propheten weissagen Lüge in Meinem Namen; Ich habe sie nicht gesandt, ihnen nichts befohlen und nichts zu ihnen geredet; sie weissagen euch Lügengesichte und Wahrsagerei, Hirngespinste und Einbildungen ihres eigenen Herzens!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Admiral		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-236</link>

		<dc:creator><![CDATA[Admiral]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 12:56:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=3775#comment-236</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-226&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt;.

Lieber Jan,

&#062;  (letzteres in Anführungsstrichen als Zitat einer katholischen Internetseite)

&quot;Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.&quot;
(letzteres in Anführungsstrichen als Zitat aus der Offenbarung des Johannes, Kapitel 12)

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch schon im NT steht?
Kaum zu glauben, daß katholische Internetseiten tatsächlich korrekt die Bibel zitieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-226">Jan</a>.</p>
<p>Lieber Jan,</p>
<p>&gt;  (letzteres in Anführungsstrichen als Zitat einer katholischen Internetseite)</p>
<p>&#8222;Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.&#8220;<br />
(letzteres in Anführungsstrichen als Zitat aus der Offenbarung des Johannes, Kapitel 12)</p>
<p>Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch schon im NT steht?<br />
Kaum zu glauben, daß katholische Internetseiten tatsächlich korrekt die Bibel zitieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Crescentia		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Crescentia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 09:47:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=3775#comment-235</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-227&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt;.

Im Römischen Reich wurde der Kaiser als Kyrios (griechisch) bzw. Dominus (lateinisch) (= Herr) bezeichnet. Dürfen wir Gott jetzt nicht mehr Herr nennen? Und wussten Sie, dass die Heiden auch schon Worte wie &quot;Himmel&quot; oder &quot;Gott&quot; verwendet haben? Skandal!!!

Es kommt ja wohl darauf an, was mit Wörtern gemeint ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-227">Jan</a>.</p>
<p>Im Römischen Reich wurde der Kaiser als Kyrios (griechisch) bzw. Dominus (lateinisch) (= Herr) bezeichnet. Dürfen wir Gott jetzt nicht mehr Herr nennen? Und wussten Sie, dass die Heiden auch schon Worte wie &#8222;Himmel&#8220; oder &#8222;Gott&#8220; verwendet haben? Skandal!!!</p>
<p>Es kommt ja wohl darauf an, was mit Wörtern gemeint ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claudia Sperlich		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Sperlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 08:20:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Frau, mit zwölf Sternen gekrönt, mit der Sonne bekleidet und mit dem Mond unter ihren Füßen, kommt in Off. 12 vor. Sie gebiert einen Sohn, dem der Satan nachstellt und der zu Gott entrückt wird.
Ein Sohn, dem Satan nachstellt und der zuletzt in den Himmel entrückt wird - das passt auf Jesus (und auf keinen anderen so genau). Wenn damit aber Jesus gemeint ist, dann muss mit der Frau Maria gemeint sein, logisch, oder? Deshalb stellt die katholische Kirche Maria so dar, wie die Frau in der Offenbarung beschrieben ist.
Vorchristliche Religionen haben durchaus auch schon etwas von der Wahrheit geahnt - solche vagen Ahnungen mögen eingeflossen sein in die Beschreibungen der heidnischen Göttinnen. Ebenso ist ja auch schon Auferstehungsglaube bei den Sumerern keimhaft angelegt. Das muss uns nicht verwirren; natürlich ist das Christentum wahr. Aber Gott hat eben auch anderen und früheren Religionen eine Ahnung von Wahrheit gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frau, mit zwölf Sternen gekrönt, mit der Sonne bekleidet und mit dem Mond unter ihren Füßen, kommt in Off. 12 vor. Sie gebiert einen Sohn, dem der Satan nachstellt und der zu Gott entrückt wird.<br />
Ein Sohn, dem Satan nachstellt und der zuletzt in den Himmel entrückt wird &#8211; das passt auf Jesus (und auf keinen anderen so genau). Wenn damit aber Jesus gemeint ist, dann muss mit der Frau Maria gemeint sein, logisch, oder? Deshalb stellt die katholische Kirche Maria so dar, wie die Frau in der Offenbarung beschrieben ist.<br />
Vorchristliche Religionen haben durchaus auch schon etwas von der Wahrheit geahnt &#8211; solche vagen Ahnungen mögen eingeflossen sein in die Beschreibungen der heidnischen Göttinnen. Ebenso ist ja auch schon Auferstehungsglaube bei den Sumerern keimhaft angelegt. Das muss uns nicht verwirren; natürlich ist das Christentum wahr. Aber Gott hat eben auch anderen und früheren Religionen eine Ahnung von Wahrheit gegeben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jan		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-233</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 20:25:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, PeterG für die Weiteren Punkte.. Im 3.Jh wurde der christliche Glaube in Rom staatlich verordneter Glaube. Um es den damaligen Menschen leichter zu machen wurden viele zeitgemäße heidnische Rituale übernommen und vermischten sich. Das findet sich bis heute in den vielen Traditionen der katholischen und Orthodoxen Kirche. Und Jahrhundertelang hatten die Menschen das nicht zu hinterfragen, was ihnen serviert wurde. Konnten sie ja auch später nicht mehr, weil der gemeine Mensch kein lateinisch verstand und die Bibel unter Todesandrohung vorenthalten wurde. Was wiederum auch nicht besonders neutestamentlich anmutet (Demut, Barmherzigkeit, Gnade, Vergebung, Feindesliebe), sondern eher an die blurünstigen Pharisäer erinnert (kreuzige ihn!) Als die Reformatoren auf viele viele gelinde gesagt „Unplausibilitäten“ hinwiesen standen sie unmittelbar in Todesgefahr. 
Ich bin dem Herrnsehr dankbar, dass wir heute die Bibel, das Wort Gottes als Fundament haben und uns nicht von Menschenwerk und -Meinung abhängig machen müssen. Lest das Wort und prüft, was eure Kirchen euch predigen. Stimmt es überein? Welches Evangelium wird gepredigt? Wer erhält die Ehre? 
Herrn Hartl persönlich möchte ich  keine böse Absichten unterstellen. Aber es ist richtig, dass Herr Deppe eindringlich vor dem Sauerteig warnt, der in die Gemeinden eindringt, wenn alles ungeprüft übernommen wird. Es geht nicht um Wellness und Good vibrations und Massenekstase, sondern um Gottes Wort, das Evangelium, um den Christus der Bibel, nicht den Christus, den wir uns als Wunscherfüller zusammenbasteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, PeterG für die Weiteren Punkte.. Im 3.Jh wurde der christliche Glaube in Rom staatlich verordneter Glaube. Um es den damaligen Menschen leichter zu machen wurden viele zeitgemäße heidnische Rituale übernommen und vermischten sich. Das findet sich bis heute in den vielen Traditionen der katholischen und Orthodoxen Kirche. Und Jahrhundertelang hatten die Menschen das nicht zu hinterfragen, was ihnen serviert wurde. Konnten sie ja auch später nicht mehr, weil der gemeine Mensch kein lateinisch verstand und die Bibel unter Todesandrohung vorenthalten wurde. Was wiederum auch nicht besonders neutestamentlich anmutet (Demut, Barmherzigkeit, Gnade, Vergebung, Feindesliebe), sondern eher an die blurünstigen Pharisäer erinnert (kreuzige ihn!) Als die Reformatoren auf viele viele gelinde gesagt „Unplausibilitäten“ hinwiesen standen sie unmittelbar in Todesgefahr.<br />
Ich bin dem Herrnsehr dankbar, dass wir heute die Bibel, das Wort Gottes als Fundament haben und uns nicht von Menschenwerk und -Meinung abhängig machen müssen. Lest das Wort und prüft, was eure Kirchen euch predigen. Stimmt es überein? Welches Evangelium wird gepredigt? Wer erhält die Ehre?<br />
Herrn Hartl persönlich möchte ich  keine böse Absichten unterstellen. Aber es ist richtig, dass Herr Deppe eindringlich vor dem Sauerteig warnt, der in die Gemeinden eindringt, wenn alles ungeprüft übernommen wird. Es geht nicht um Wellness und Good vibrations und Massenekstase, sondern um Gottes Wort, das Evangelium, um den Christus der Bibel, nicht den Christus, den wir uns als Wunscherfüller zusammenbasteln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-232</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 16:46:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier noch einige weitere Irrlehren aus dem Katechismus der katholischen Kirche:

411 Die christliche Überlieferung sieht in dieser Stelle die Ankündigung des ,,neuen Adam&quot; [Vgl.1 Kor 15,21-22.45.], der durch seinen ,,Gehorsam bis zum Tod am Kreuz&quot; (Phil 2,8) den Ungehorsam Adams mehr als nur wiedergutmacht [Vgl. Röm 5,19-20.]. Übrigens sehen zahlreiche Kirchenväter und -lehrer in der im ,,Protoevangelium&quot; angekündigten Frau die Mutter Christi, Maria, als die ,,neue Eva&quot;. Ihr ist als erster und auf einzigartige Weise der von Christus errungene Sieg über die Sünde zugute gekommen: sie wurde von jeglichem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt [Vgl. Pius IX.: DS 2803.] und beging durch eine besondere Gnade Gottes während ihres ganzen Erdenlebens keinerlei Sünde [Vgl. K. v. Trient: DS 1573.].

469 ... allzeit jungfräulichen Maria ...

499 Ein vertieftes Verständnis ihres Glaubens an die jungfräuliche Mutterschaft Marias führte die Kirche zum Bekenntnis, daß Maria stets wirklich Jungfrau geblieben ist. 

501 Jesus ist der einzige Sohn Marias.

1477 „Außerdem gehört zu diesem Schatz auch der wahrhaft unermeßliche, unerschöpfliche und stets neue Wert, den vor Gott die Gebete und guten Werke der seligsten Jungfrau Maria und aller Heiligen besitzen. 

2146 Das zweite Gebot verbietet den Mißbrauch des Namens Gottes, das heißt jeden unziemlichen Gebrauch der Namen Gottes, Jesu Christi, aber auch der Jungfrau Maria und aller Heiligen.

2676 Diese doppelte Bewegung des Gebetes zu Maria ...


Also: ewige Jungfräulichkeit, Gebete zu Maria, Maria als neue Eva (vgl Jesus als neuer Adam) ...
Am erschreckensten finde ich das Verständnis der 10 Gebote, vor allem das zweite Gebot zum Missbrauch des Namens Gottes. Hier wird der Name Gottes einfach auf die Namen Maria und der Heiligen ausgeweitet, als ob diese neben Gott stehen würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch einige weitere Irrlehren aus dem Katechismus der katholischen Kirche:</p>
<p>411 Die christliche Überlieferung sieht in dieser Stelle die Ankündigung des ,,neuen Adam&#8220; [Vgl.1 Kor 15,21-22.45.], der durch seinen ,,Gehorsam bis zum Tod am Kreuz&#8220; (Phil 2,8) den Ungehorsam Adams mehr als nur wiedergutmacht [Vgl. Röm 5,19-20.]. Übrigens sehen zahlreiche Kirchenväter und -lehrer in der im ,,Protoevangelium&#8220; angekündigten Frau die Mutter Christi, Maria, als die ,,neue Eva&#8220;. Ihr ist als erster und auf einzigartige Weise der von Christus errungene Sieg über die Sünde zugute gekommen: sie wurde von jeglichem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt [Vgl. Pius IX.: DS 2803.] und beging durch eine besondere Gnade Gottes während ihres ganzen Erdenlebens keinerlei Sünde [Vgl. K. v. Trient: DS 1573.].</p>
<p>469 &#8230; allzeit jungfräulichen Maria &#8230;</p>
<p>499 Ein vertieftes Verständnis ihres Glaubens an die jungfräuliche Mutterschaft Marias führte die Kirche zum Bekenntnis, daß Maria stets wirklich Jungfrau geblieben ist. </p>
<p>501 Jesus ist der einzige Sohn Marias.</p>
<p>1477 „Außerdem gehört zu diesem Schatz auch der wahrhaft unermeßliche, unerschöpfliche und stets neue Wert, den vor Gott die Gebete und guten Werke der seligsten Jungfrau Maria und aller Heiligen besitzen. </p>
<p>2146 Das zweite Gebot verbietet den Mißbrauch des Namens Gottes, das heißt jeden unziemlichen Gebrauch der Namen Gottes, Jesu Christi, aber auch der Jungfrau Maria und aller Heiligen.</p>
<p>2676 Diese doppelte Bewegung des Gebetes zu Maria &#8230;</p>
<p>Also: ewige Jungfräulichkeit, Gebete zu Maria, Maria als neue Eva (vgl Jesus als neuer Adam) &#8230;<br />
Am erschreckensten finde ich das Verständnis der 10 Gebote, vor allem das zweite Gebot zum Missbrauch des Namens Gottes. Hier wird der Name Gottes einfach auf die Namen Maria und der Heiligen ausgeweitet, als ob diese neben Gott stehen würden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans-Werner Deppe		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-231</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans-Werner Deppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 16:10:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=3775#comment-231</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-220&quot;&gt;Anna&lt;/a&gt;.

Die Himmelskönigin wird auch in Jeremia 7,19; 44,17-19.25 erwähnt. Es war eine schwere Sünde der Israeliten, die Himmelskönigin zu verehren. Eine Geschichte der Marienverehrung und ihren Zusammenhang mit der Verehrung anderer antiker Muttergöttinnen-Kulte habe ich in diesem Artikel aufgezeigt: https://www.betanien.de/eine-kurze-geschichte-der-marienverehrung/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-220">Anna</a>.</p>
<p>Die Himmelskönigin wird auch in Jeremia 7,19; 44,17-19.25 erwähnt. Es war eine schwere Sünde der Israeliten, die Himmelskönigin zu verehren. Eine Geschichte der Marienverehrung und ihren Zusammenhang mit der Verehrung anderer antiker Muttergöttinnen-Kulte habe ich in diesem Artikel aufgezeigt: <a href="https://www.betanien.de/eine-kurze-geschichte-der-marienverehrung/" rel="ugc">https://www.betanien.de/eine-kurze-geschichte-der-marienverehrung/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jan		</title>
		<link>https://www.betanien.de/die-mehr-konferenz-2018/#comment-227</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 13:39:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=3775#comment-227</guid>

					<description><![CDATA[Hier noch mal, warum ich Himmelskönigin und Himmelsgöttin gleich setzte (und es erschreckt mich so, dass mit Maria = Himmelskönigin eben in der RKK heidnische Gottesverehrungen fortgeführt werden.):

Einen dem Titel „Königin des Himmels“ vergleichbaren Beinamen tragen viele → Göttinnen Vorderasiens mit astralem Charakter. Die sumerische Inanna, Tochter des Himmelsgottes An, wird im Hymnus des Iddin-Dagan von Isis als bēlit šamē „Herrin des Himmels“ angerufen. Ein Hymnus Enheduannas preist die „Inanna von Himmel und Erde“ als „Großkönigin der Himmelsgründe und des Zenit“ (NIN.ME.ŠAR.RA Z.3.12.112 The Electronic Text Corpus of Sumerian Literature 4.07.2).

Auch Inannas akkadisches Äquivalent → Ischtar wird als „Herrin des Himmels“ und als šarrat šamāmi u kakkabāni „Königin des Himmels und der Sterne“ gepriesen (Tallqvist 1938, 239; vgl. auch 64, 129, 240, 333). Beide Göttinnen haben als Symbol den Planeten Venus als Morgen- und Abendstern.

In Ägypten wird der Himmel durch ein feminines Wort bezeichnet und durchgängig durch weibliche Gottheiten personifiziert. Seit dem Alten Reich trägt die Göttin Hathor den Beinamen nb.t p.t „Herrin des Himmels“, der jedoch auch für andere Göttinnen verwendet wird (Olyan 1987, 163).

Usw....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch mal, warum ich Himmelskönigin und Himmelsgöttin gleich setzte (und es erschreckt mich so, dass mit Maria = Himmelskönigin eben in der RKK heidnische Gottesverehrungen fortgeführt werden.):</p>
<p>Einen dem Titel „Königin des Himmels“ vergleichbaren Beinamen tragen viele → Göttinnen Vorderasiens mit astralem Charakter. Die sumerische Inanna, Tochter des Himmelsgottes An, wird im Hymnus des Iddin-Dagan von Isis als bēlit šamē „Herrin des Himmels“ angerufen. Ein Hymnus Enheduannas preist die „Inanna von Himmel und Erde“ als „Großkönigin der Himmelsgründe und des Zenit“ (NIN.ME.ŠAR.RA Z.3.12.112 The Electronic Text Corpus of Sumerian Literature 4.07.2).</p>
<p>Auch Inannas akkadisches Äquivalent → Ischtar wird als „Herrin des Himmels“ und als šarrat šamāmi u kakkabāni „Königin des Himmels und der Sterne“ gepriesen (Tallqvist 1938, 239; vgl. auch 64, 129, 240, 333). Beide Göttinnen haben als Symbol den Planeten Venus als Morgen- und Abendstern.</p>
<p>In Ägypten wird der Himmel durch ein feminines Wort bezeichnet und durchgängig durch weibliche Gottheiten personifiziert. Seit dem Alten Reich trägt die Göttin Hathor den Beinamen nb.t p.t „Herrin des Himmels“, der jedoch auch für andere Göttinnen verwendet wird (Olyan 1987, 163).</p>
<p>Usw&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
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