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	Kommentare zu: Ist Weihnachten heidnisch oder christlich?	</title>
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	<description>Ausgewählte bibeltreue Literatur</description>
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		<title>
		Von: Markus		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 12:09:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Historisch spricht vieles dafür, dass das christliche Datum zuerst da war. Bereits 221 n. Chr. brachte Sextus Julius Africanus den 25. Dezember mit der Geburt Jesu in Verbindung – also mehr als 100 Jahre, bevor ein heidnischer Festtag wie Sol Invictus am 25. Dezember überhaupt eindeutig belegt ist (erst im Chronographen von 354).

Auch die Saturnalien erklären den Weihnachtstag nicht: Sie endeten spätestens am 23./24. Dezember. Die zeitliche Reihenfolge passt daher eher so, dass heidnische Feste später auf ein bereits christlich belegtes Datum reagierten, nicht umgekehrt. Das zeigen auch die Infografiken von dreieinigkeit.de sehr anschaulich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Historisch spricht vieles dafür, dass das christliche Datum zuerst da war. Bereits 221 n. Chr. brachte Sextus Julius Africanus den 25. Dezember mit der Geburt Jesu in Verbindung – also mehr als 100 Jahre, bevor ein heidnischer Festtag wie Sol Invictus am 25. Dezember überhaupt eindeutig belegt ist (erst im Chronographen von 354).</p>
<p>Auch die Saturnalien erklären den Weihnachtstag nicht: Sie endeten spätestens am 23./24. Dezember. Die zeitliche Reihenfolge passt daher eher so, dass heidnische Feste später auf ein bereits christlich belegtes Datum reagierten, nicht umgekehrt. Das zeigen auch die Infografiken von dreieinigkeit.de sehr anschaulich.</p>
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		<title>
		Von: Franziska Simmel		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-122409</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franziska Simmel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 07:03:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schade, da war der Verfasser auf der richtigen Spur, herauszufinden, dass Weihnachten seinen Ursprung nicht im Christentum hat und hat dann kurz vor der Erkenntnis nicht über seinen Schatten springen können. Dürfen Christen eigentlich nicht ehrlich sein und zugeben, dass frühere Gläubige anderen ihren christlichen Glauben aufgezwungen haben, indem sie ihnen an ihren heidnischen Festtagen christliche Bräuche überstülpten? Ja, die früheren Christen waren da ziemlich übergriffig und auch nicht gerade zimperlich. An diesem Punkt mit der Recherche aufzuhören und zu sagen &quot;Na wir wollen es jetzt mal nicht übertreiben und nicht so kleinlich sein&quot; ist ziemlich unehrlich. Ist euer christlicher Glaube so instabil, dass er daran hängt, ob ihr beim Weihnachten feiern die ersten wart oder nicht? Manche Quellen sagen übrigens auch, dass euer Martin Luther das Schenken angefangen hat. Du meine Güte, sucht euch aus, was ihr feiern wollt und betet an, wen ihr wollt, aber tut es halt einfach für euch und versucht nicht irgendwelche Gesetzmäßigkeiten für andere daraus abzuleiten. Die ganze Geschichte mit Gott hat sich doch auch nur irgendwann einer ausgedacht, um irgendwas zu erklären, was zu der Zeit nicht erklärbar war. Heute wissen wir es besser. Wenn euch der Glaube an Gott trotzdem noch Halt gibt für euer Leben, dann glaubt eben dran, aber lasst es jeden so machen wie er möchte, statt anderen Schuldgefühle einzureden, weil sie falsch glauben und die falschen Feste falsch feiern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, da war der Verfasser auf der richtigen Spur, herauszufinden, dass Weihnachten seinen Ursprung nicht im Christentum hat und hat dann kurz vor der Erkenntnis nicht über seinen Schatten springen können. Dürfen Christen eigentlich nicht ehrlich sein und zugeben, dass frühere Gläubige anderen ihren christlichen Glauben aufgezwungen haben, indem sie ihnen an ihren heidnischen Festtagen christliche Bräuche überstülpten? Ja, die früheren Christen waren da ziemlich übergriffig und auch nicht gerade zimperlich. An diesem Punkt mit der Recherche aufzuhören und zu sagen &#8222;Na wir wollen es jetzt mal nicht übertreiben und nicht so kleinlich sein&#8220; ist ziemlich unehrlich. Ist euer christlicher Glaube so instabil, dass er daran hängt, ob ihr beim Weihnachten feiern die ersten wart oder nicht? Manche Quellen sagen übrigens auch, dass euer Martin Luther das Schenken angefangen hat. Du meine Güte, sucht euch aus, was ihr feiern wollt und betet an, wen ihr wollt, aber tut es halt einfach für euch und versucht nicht irgendwelche Gesetzmäßigkeiten für andere daraus abzuleiten. Die ganze Geschichte mit Gott hat sich doch auch nur irgendwann einer ausgedacht, um irgendwas zu erklären, was zu der Zeit nicht erklärbar war. Heute wissen wir es besser. Wenn euch der Glaube an Gott trotzdem noch Halt gibt für euer Leben, dann glaubt eben dran, aber lasst es jeden so machen wie er möchte, statt anderen Schuldgefühle einzureden, weil sie falsch glauben und die falschen Feste falsch feiern.</p>
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		<title>
		Von: Schneider		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-37564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 13:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für mich ist das wie der Unterschied zwischen Inhalt und Verpackung: Beim Kauf einer Wahre geht es mir um den Inhalt, nicht um die Verpackung.

Jetzt zum Weihnachtsfest:
Was vielfach (und wohl auch zu recht) am Weihnachtsfest kritisiert wird, ist alles Teil der VERPACKUNG dieses Festes:

Zum Beispiel
- Weihnachtsbäume, die durchaus einen heidnischen Hintergrund haben.
- Die Geschenke: Aus dem Weihnachtsfest ist nun mal ein riesengroßes Konsumfest geworden, das mit dem ursprünglichen Anlass des Festes, Feier der Geburt von Jesus Christus, nichts mehr zu tun hat.

Aber dazu wird ja niemand gezwungen. Als Christ kann man Weihnachten auch feiern ohne Geschenke und ohne die Bräuche wie Weihnachtsbäume usw.. Es ist die Freude über das Kommen von Jesus Christus.
Bei uns in der Familie ist das Gegenseitig-Beschenken schon vor Jahrzehnten abgeschafft worden (ausgenommen die Kinder! Sie bekommen Geschenke.).

Und dass das Datum des Weihnachtsfestes nichts mit dem wirklichen Geburtstag von Jesus Christus zu tun hat, ist dann auch egal. Der wirkliche Geburtstag liegt nun mal im Dunkel der Geschichte.

John-Dirk.Schneider@t-online.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist das wie der Unterschied zwischen Inhalt und Verpackung: Beim Kauf einer Wahre geht es mir um den Inhalt, nicht um die Verpackung.</p>
<p>Jetzt zum Weihnachtsfest:<br />
Was vielfach (und wohl auch zu recht) am Weihnachtsfest kritisiert wird, ist alles Teil der VERPACKUNG dieses Festes:</p>
<p>Zum Beispiel<br />
&#8211; Weihnachtsbäume, die durchaus einen heidnischen Hintergrund haben.<br />
&#8211; Die Geschenke: Aus dem Weihnachtsfest ist nun mal ein riesengroßes Konsumfest geworden, das mit dem ursprünglichen Anlass des Festes, Feier der Geburt von Jesus Christus, nichts mehr zu tun hat.</p>
<p>Aber dazu wird ja niemand gezwungen. Als Christ kann man Weihnachten auch feiern ohne Geschenke und ohne die Bräuche wie Weihnachtsbäume usw.. Es ist die Freude über das Kommen von Jesus Christus.<br />
Bei uns in der Familie ist das Gegenseitig-Beschenken schon vor Jahrzehnten abgeschafft worden (ausgenommen die Kinder! Sie bekommen Geschenke.).</p>
<p>Und dass das Datum des Weihnachtsfestes nichts mit dem wirklichen Geburtstag von Jesus Christus zu tun hat, ist dann auch egal. Der wirkliche Geburtstag liegt nun mal im Dunkel der Geschichte.</p>
<p><a href="mailto:John-Dirk.Schneider@t-online.de">John-Dirk.Schneider@t-online.de</a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Hans Maier		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-29593</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Maier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 12:48:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei allem Respekt vor der Mühe des Autors, so differenziert wie möglich zu betrachten (was ich sehr begrüße), so macht er doch leider einige Fehler, auf die ich hier gerne hinweisen möchte:
Weihnachten wurde auf die Wintersonnenwende gelegt (Jesus, das Licht der Welt, besiegt die Finsternis), einem Fest, das viel älter als die Christliche und auch als die Jüdische Tradition ist und dementsprechend natürlich nicht-christlich geprägt war und begangen wurde. Zu denken, dass es der 25. Dezember war ignoriert, dass es 1582/3 (in manchen Teilen Deutschlands erst 1700) zur Umstellung vom julianischen auf den gregorianischen Kalender kam. Hierdurch wurde eine Verschiebung des Weihnachtsfestes vom 21. auf den 25. Dezember vorgenommen. In anderen — vor allem orthodox geprägten — Ländern wird z.B. Weihnachten am 6. Januar begangen, da die Kalenderreform dort erst viel später stattgefunden hat.
Auch ist der kürzeste Tag des Jahres nich immer am 21.Dezember und kann bis zum 23. Dezember verschoben sein, was jedoch vor 2000 Jahren nochmals anders war (so wie auch die Verschiebung der Sternbilder).
Darum geht es aber auch in diesem Artikel nicht hauptsächlich, denn WANN wir Weihnachten feiern ist viel weniger relevant, als DASS wir es feiern.
In der katholischen Kirche ist übrigens der Ostersonntag der höchste Feiertag, bei den Protestanten der Karfreitag. Auch hier ein nicht unwesentlicher Unterschied, der zu denken gibt.
Worin ich nun aber den gravierensten Fehler dieses Texte sehe, ist in dem Wort &quot;bibeltreu&quot; zu sehen, welches ich immer mit einigen Bauchschmerzen lese. Warum?
Die Bibel ist eine Sammlung von Schriften die aus vielen Jahrhunderten von unterschiedlichen Autoren zusammengetragen und von Menschen geschrieben und __ausgewählt__ wurden. Was in die Bibel kam, war nicht Gottes sondern der Kirche Entscheidung. Ich möchte damit die Botschaften der Bibel nicht schmälern, sondern nur ins rechte Licht rücken. Als Christ fühle ich vor allem den überlieferten Worten Jesu verbunden und diese machen nur einen Bruchteil der Bibel aus. Sich als als bibeltreu zu bekennen, bedeutet damit auch, sich zu den Texten und Traditionen aller biblischen Texte zu bekennen und das ist (mit Verlaub) nicht immer christlich. Weiterhin sind viele (vor allem das auch zitierte Johannes-Evangelium) erst viele Jahre nach dem Tod Jesu entstanden und basieren daher auf wörtlichen Überlieferungen. Die Schriften der Apostel an die Gemeinden sind da z.B. schon näher am historischen Geschehen dran.
Was will ich damit zum Ausdruck bringen? Es ist das WORT das IM Anfang war, nicht die Schrift. Es ist der Glaube der lebendig sein soll, nicht Papier. Wer im Glaube Jesu treu ist, ist nicht immer im Einklang mit der gesamten Bibel (da sich die verschiedenen Autoren z.T. widersprechen, siehe Micha 4: Schwerter zu Pflugscharen. In einer anderen Bibelstelle wird zu genau dem Gegenteil aufgerufen). Hiermit ist es also möglich, der Beliebigkeit zu verfallen und sich immer genau das Zitat aus der Bibel herauszusuchen, das gerade passt. Und das ist sehr gefährlich.
Daher kann ich den Aufruf des Autors nur wärmstens unterstützen, immer abzuwägen, zu differenzieren und zu hinterfragen, jedoch nicht alles in Zweifel zu ziehen. Es ist immer wichtig zu sehen, was war die eigentliche christliche Botschaft in einer Geschichte, einer historischen Begebenheit. Nicht das, was der Mensch daraus machen will zählt, sondern die ursprüngliche christliche Botschaft.
Vielen Dank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allem Respekt vor der Mühe des Autors, so differenziert wie möglich zu betrachten (was ich sehr begrüße), so macht er doch leider einige Fehler, auf die ich hier gerne hinweisen möchte:<br />
Weihnachten wurde auf die Wintersonnenwende gelegt (Jesus, das Licht der Welt, besiegt die Finsternis), einem Fest, das viel älter als die Christliche und auch als die Jüdische Tradition ist und dementsprechend natürlich nicht-christlich geprägt war und begangen wurde. Zu denken, dass es der 25. Dezember war ignoriert, dass es 1582/3 (in manchen Teilen Deutschlands erst 1700) zur Umstellung vom julianischen auf den gregorianischen Kalender kam. Hierdurch wurde eine Verschiebung des Weihnachtsfestes vom 21. auf den 25. Dezember vorgenommen. In anderen — vor allem orthodox geprägten — Ländern wird z.B. Weihnachten am 6. Januar begangen, da die Kalenderreform dort erst viel später stattgefunden hat.<br />
Auch ist der kürzeste Tag des Jahres nich immer am 21.Dezember und kann bis zum 23. Dezember verschoben sein, was jedoch vor 2000 Jahren nochmals anders war (so wie auch die Verschiebung der Sternbilder).<br />
Darum geht es aber auch in diesem Artikel nicht hauptsächlich, denn WANN wir Weihnachten feiern ist viel weniger relevant, als DASS wir es feiern.<br />
In der katholischen Kirche ist übrigens der Ostersonntag der höchste Feiertag, bei den Protestanten der Karfreitag. Auch hier ein nicht unwesentlicher Unterschied, der zu denken gibt.<br />
Worin ich nun aber den gravierensten Fehler dieses Texte sehe, ist in dem Wort &#8222;bibeltreu&#8220; zu sehen, welches ich immer mit einigen Bauchschmerzen lese. Warum?<br />
Die Bibel ist eine Sammlung von Schriften die aus vielen Jahrhunderten von unterschiedlichen Autoren zusammengetragen und von Menschen geschrieben und __ausgewählt__ wurden. Was in die Bibel kam, war nicht Gottes sondern der Kirche Entscheidung. Ich möchte damit die Botschaften der Bibel nicht schmälern, sondern nur ins rechte Licht rücken. Als Christ fühle ich vor allem den überlieferten Worten Jesu verbunden und diese machen nur einen Bruchteil der Bibel aus. Sich als als bibeltreu zu bekennen, bedeutet damit auch, sich zu den Texten und Traditionen aller biblischen Texte zu bekennen und das ist (mit Verlaub) nicht immer christlich. Weiterhin sind viele (vor allem das auch zitierte Johannes-Evangelium) erst viele Jahre nach dem Tod Jesu entstanden und basieren daher auf wörtlichen Überlieferungen. Die Schriften der Apostel an die Gemeinden sind da z.B. schon näher am historischen Geschehen dran.<br />
Was will ich damit zum Ausdruck bringen? Es ist das WORT das IM Anfang war, nicht die Schrift. Es ist der Glaube der lebendig sein soll, nicht Papier. Wer im Glaube Jesu treu ist, ist nicht immer im Einklang mit der gesamten Bibel (da sich die verschiedenen Autoren z.T. widersprechen, siehe Micha 4: Schwerter zu Pflugscharen. In einer anderen Bibelstelle wird zu genau dem Gegenteil aufgerufen). Hiermit ist es also möglich, der Beliebigkeit zu verfallen und sich immer genau das Zitat aus der Bibel herauszusuchen, das gerade passt. Und das ist sehr gefährlich.<br />
Daher kann ich den Aufruf des Autors nur wärmstens unterstützen, immer abzuwägen, zu differenzieren und zu hinterfragen, jedoch nicht alles in Zweifel zu ziehen. Es ist immer wichtig zu sehen, was war die eigentliche christliche Botschaft in einer Geschichte, einer historischen Begebenheit. Nicht das, was der Mensch daraus machen will zählt, sondern die ursprüngliche christliche Botschaft.<br />
Vielen Dank.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Löwen		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-27008</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Löwen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:55:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-105&quot;&gt;Ina Hachiko&lt;/a&gt;.

dr Arnold G. Fruchtenbaum erklärt es anders: 
von Juli bis oktober verbrennt in Israel fast alles von der Heissen Sonne, und von Oktober bis Juli Regnet es sehr sehr viel und das Grass Blüht erst so Richtig auf.....
Perfekt für schafe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-105">Ina Hachiko</a>.</p>
<p>dr Arnold G. Fruchtenbaum erklärt es anders:<br />
von Juli bis oktober verbrennt in Israel fast alles von der Heissen Sonne, und von Oktober bis Juli Regnet es sehr sehr viel und das Grass Blüht erst so Richtig auf&#8230;..<br />
Perfekt für schafe!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petro		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-26823</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petro]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:12:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Allein schon die Tatsache, dass Weihnachten von der ganzen ( zu 99 % ) heidnischen Welt gefeiert wird, ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass dies kein christliches Fest sein kann. Die Bräuche mit den Bäumen, Kerzen und Geschenken entstammen ALLE einem Götzenkult. Wobei wie oben richtig erwähnt inzwischen der größte Götze, der von Jesus selbst als Gegenpart ( Herr ) genannt wird - der Mammon - , im Mittelpunkt der &quot;weihnachtlichen&quot; Anbetung steht. Da kann man sich noch so verbiegen und verzeifelt nach einem &quot;christlichen&quot; Grund suchen, wie viele es machen ( &quot;Christfest&quot; etc. ) .Dieses Fest ist ein zutiefst heidnischer Brauch, der sogar direkt mit Satan in Verbindung gebracht werden kann - historisch zweifelsfrei nachgewiesen ( die römischen Saturnalien - Saturn steht für Satan ) 
Diejenigen, die dies nicht erkennen wollen, sollten einfach einmal wieder auf das hören, was der HERR gesagt hat : Tut Buße und glaubt an das ( seid treu dem.. )  Evangelium. 
Und : macht zu Jüngern alle Nationen (...) und nicht : christianisert die Feste der Heiden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein schon die Tatsache, dass Weihnachten von der ganzen ( zu 99 % ) heidnischen Welt gefeiert wird, ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass dies kein christliches Fest sein kann. Die Bräuche mit den Bäumen, Kerzen und Geschenken entstammen ALLE einem Götzenkult. Wobei wie oben richtig erwähnt inzwischen der größte Götze, der von Jesus selbst als Gegenpart ( Herr ) genannt wird &#8211; der Mammon &#8211; , im Mittelpunkt der &#8222;weihnachtlichen&#8220; Anbetung steht. Da kann man sich noch so verbiegen und verzeifelt nach einem &#8222;christlichen&#8220; Grund suchen, wie viele es machen ( &#8222;Christfest&#8220; etc. ) .Dieses Fest ist ein zutiefst heidnischer Brauch, der sogar direkt mit Satan in Verbindung gebracht werden kann &#8211; historisch zweifelsfrei nachgewiesen ( die römischen Saturnalien &#8211; Saturn steht für Satan )<br />
Diejenigen, die dies nicht erkennen wollen, sollten einfach einmal wieder auf das hören, was der HERR gesagt hat : Tut Buße und glaubt an das ( seid treu dem.. )  Evangelium.<br />
Und : macht zu Jüngern alle Nationen (&#8230;) und nicht : christianisert die Feste der Heiden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Meiko		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-6713</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2019 12:48:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-341&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Was für ein gottloses und dummes Gerede :-(
Kaum auszuhalten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-341">Johannes</a>.</p>
<p>Was für ein gottloses und dummes Gerede 🙁<br />
Kaum auszuhalten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rouven		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-6643</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rouven]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 11:34:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Donatio Constantini... die Frau in Purpur und Scharlach (die Hure) die Unzucht treibt, zusammen mit den Mächtigen auf Erden! Trinity of Babylon (E. Bernays Tavistock Mk-Ultra Agenda)...
Satan&#039;s Claws]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donatio Constantini&#8230; die Frau in Purpur und Scharlach (die Hure) die Unzucht treibt, zusammen mit den Mächtigen auf Erden! Trinity of Babylon (E. Bernays Tavistock Mk-Ultra Agenda)&#8230;<br />
Satan&#8217;s Claws</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rouven		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-6641</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rouven]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 10:44:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/wordpress/?p=399#comment-6641</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-6540&quot;&gt;Ga Ne&lt;/a&gt;.

Nicht der Baum...Santa Claus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-6540">Ga Ne</a>.</p>
<p>Nicht der Baum&#8230;Santa Claus</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ga Ne		</title>
		<link>https://www.betanien.de/ist-weihnachten-heidnisch-oder-christlich/#comment-6540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ga Ne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2019 12:37:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/wordpress/?p=399#comment-6540</guid>

					<description><![CDATA[Auch ich habe mir viele Gedanken über die &quot;geschmückte Tanne&quot; gemacht und auch ein wenig nachgeforscht. Im Mittelalter sass die Menschheit nicht vor derm Fernseher sondern das Leben spielte sich auf dem Dorfplatz ab. Zu Weihnachten wurde dort eine Tanne aufgestellt und mit Äpfeln bestückt, die die Frucht der Erkenntnis des Guten und Bösen symbolisieren soll. Und dann wurde daselbst die Weihnachtsgeschichte erzählt oder aufgeführt, aber nicht etwa, wie es heute üblich ist, beginnend mit der Fleischwerdung Jesu, sondern mit dem Sündenfall von Adam und Eva. Der Baum als Symbol des Sündenfalls, die Krippe darunter als Symbol für die Fleischwerdung Jesu. Sie gehören zusammen, wenn man verstehen will, warum Jesus überhaupt in diese Welt kommen musste. Nachdem die Weihnachtsgeschichte auf dem Dorfplatz fertig erzählt war, durften die Armen die Äpfel abnehmen und essen. Später wurde Weihnachten zunehmend zuhause in der Stube gefeiert, so dass nun auch der Baum mitkam. Mit der Zeit wurden die Äpfel durch rote Holzkugeln ersetzt und heute findet man Kugeln in allen Farben und Materialien am Baum. Ich muss sagen, das gefällt mir: Ohne Adam, durch den die Sünde in die Welt kam, kein Jesus, der für uns inkarnieren und ans Kreuz gehen, sterben und auferstehen musste. Jeder, der die geschmückte Tanne als Götzenpfahl verschreit, sollte erst einmal darüber nachdenken. Ich habe übrigens noch nie jemanden gesehen, der den Baum anbetete oder verehrte, was ja typisch für Götzendienst wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe mir viele Gedanken über die &#8222;geschmückte Tanne&#8220; gemacht und auch ein wenig nachgeforscht. Im Mittelalter sass die Menschheit nicht vor derm Fernseher sondern das Leben spielte sich auf dem Dorfplatz ab. Zu Weihnachten wurde dort eine Tanne aufgestellt und mit Äpfeln bestückt, die die Frucht der Erkenntnis des Guten und Bösen symbolisieren soll. Und dann wurde daselbst die Weihnachtsgeschichte erzählt oder aufgeführt, aber nicht etwa, wie es heute üblich ist, beginnend mit der Fleischwerdung Jesu, sondern mit dem Sündenfall von Adam und Eva. Der Baum als Symbol des Sündenfalls, die Krippe darunter als Symbol für die Fleischwerdung Jesu. Sie gehören zusammen, wenn man verstehen will, warum Jesus überhaupt in diese Welt kommen musste. Nachdem die Weihnachtsgeschichte auf dem Dorfplatz fertig erzählt war, durften die Armen die Äpfel abnehmen und essen. Später wurde Weihnachten zunehmend zuhause in der Stube gefeiert, so dass nun auch der Baum mitkam. Mit der Zeit wurden die Äpfel durch rote Holzkugeln ersetzt und heute findet man Kugeln in allen Farben und Materialien am Baum. Ich muss sagen, das gefällt mir: Ohne Adam, durch den die Sünde in die Welt kam, kein Jesus, der für uns inkarnieren und ans Kreuz gehen, sterben und auferstehen musste. Jeder, der die geschmückte Tanne als Götzenpfahl verschreit, sollte erst einmal darüber nachdenken. Ich habe übrigens noch nie jemanden gesehen, der den Baum anbetete oder verehrte, was ja typisch für Götzendienst wäre.</p>
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