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Ist Weihnachten heidnisch oder christlich?

Timotheus Magazin

Dieser Artikel erschien im Timiotheus Magazin 4/2016.


Mein missionarischer Eifer gegen Weihnachtsbräuche

Als ich vor ein paar Jahren in der Vorweihnachtszeit bei unserem hiesigen Ikea vorbeifuhr, prangte an der Außenwand des riesigen Gebäudekomplexes ein ebenfalls riesiges Plakat mit einem Weihnachtsbaum und der Aufschrift „God Jul!“ „Na, da haben wir es ja!“, dachte ich mir, „Weihnachten ist ein zutiefst heidnisches Fest! Ikea bestätigt, dass bei diesem Fest der nordische Gott Jul angebet wird, dargestellt durch den Weihnachtsbaum!“ Ich hatte nämlich kürzlich das Buch „Von Babylon nach Rom“ (engl. „The Two Babylons“) von Alexander Hislop gelesen. Darin wird der heidnisch-babylonische Hintergrund zahlreicher „christianisierter“ Bräuche, Feste und Praktiken der römisch-katholischen Kirche aufgezeigt. Ich war ehemaliger Katholik und hinterfragte meine frühere Kirche seit meiner Bekehrung sehr stark. Deshalb war das Buch von Hislop ein willkommener Augenöffner für mich, wie sehr die römisch-katholische Kirche in ihrem innersten Wesen vom Heidentum durchdrungen und vielmehr Babylon als Braut Jesu ist.

Aber gilt das auch für das Weihnachtsfest? Hislop zeigt in seinem Buch den heidnischen Ursprung von Marien- und Heiligenkulten auf und vom Rosenkranz, Papsttum usw. Und auch dem Oster- und Weihnachtsfest widmet er in seinem Werk ausführliche Kapitel. Die hatten mich damals so überzeugt, dass ich einen geradezu missionarischen Eifer entwickelte, auch andere dafür zu gewinnen, auf keinen Fall bei der „heidnischen Praxis“ der Weihnachtsbräuche mitzumachen: Echte Christen dürfen keinen Weihnachtsbaum haben, keine Kerzen anzünden und keine Weihnachtslieder singen, so dachte ich. Auf einer Vortragsveranstaltung eines bekannten Predigers hatte ich die Gelegenheit, das Buch von Hislop vor der Predigt kurz vorzustellen. Ich überzog maßlos und hielt als „Buchvorstellung“ eine viertelstündige Strafrede gegen alle, die sich einen Weihnachtsbaum ins Haus stellen. Als der Prediger endlich an der Reihe war, versuchte er den von mir angerichteten Schaden dadurch wieder gutzumachen, dass er darauf hinwies, dass seine Familie zu Hause den Weihnachtsbaum besonders auffällig direkt hinters Fenster stellte, damit die Nachbarn nicht auf die Idee kommen, sie seien Zeugen Jehovas. Er lebte nämlich als Missionar in einer sehr katholischen Gegen Österreichs und musste sich bemühen, das Vertrauen der Leute zu gewinnen.

So gegensätzlich können Christen denken. Der eine verteufelt Weihnachten, andere nutzen es als evangelistische Gelegenheit, bei wieder anderen sind zahlreiche Weihnachtsgottesdienste Pflichtprogramm. Und alle diese Positionen gibt es unter uns konservativen, bibeltreuen Christen. Schottische Reformierte verwerfen Weihnachten vehement, während für Evangelikale in den USA Weihnachten das christliche Highlight schlechthin ist. Ich habe viele vorbildliche Christen kennengelernt, denen das Weihnachtsfest mit allem Drum und Dran – auch im Gemeindeleben – heilig ist, und andere, bei denen es tabu ist, auch nur einen einzigen grünen Tannenzweig zur Dekoration ins Haus zu lassen. Diese Unterschiede gehen zum Teil direkt auf die Reformatoren zurück. Luther hat das Feiern von Weihnachten gutgeheißen und gefördert. Er verlegte das Beschenken vom katholischen Nikolaustag auf das Christfest. Ohne Luther wäre Weihnachten nicht das, was es heute ist. Er schrieb auch einige Weihnachtslieder wie z.B. „Vom Himmel hoch da komm ich her“. Calvin hingegen war dem Weihnachtsfest gegenüber skeptisch und wollte gottesdienstliche Feierlichkeiten auf die ausdrücklichen Vorgaben der Schrift beschränken. Der schottische Reformator John Knox war von Calvin geprägt, und so kam es, dass in der schottischen Kirche Weihnachten bis heute quasi verpönt ist.

Eine differenzierte Sicht ist nötig

Ich muss zugeben, dass ich heute anders und differenzierter über Weihnachten denke als bei den oben erwähnten Begebenheiten vor etwa 20 Jahren. Meine Kinder sind natürlich froh, dass ich Weihnachten nicht komplett boykottierte. Die Sache mit dem angeblich heidnischen Hintergrund von Weihnachten muss man wirklich sehr differenziert sehen und viele einzelne Aspekte betrachten. Es kursieren zahlreiche falsche Argumente, die zum Teil sogar von den Nationalsozialisten im Dritten Reich in die Welt gesetzt wurden. Die wollten nämlich aus dem christlichen Weihnachtsfest ein altgermanisches Fest machen und suchten verzweifelt nach historischen Belegen. Um zu differenzieren, müssen wir untersuchen: 1. das Datum, 2. die Bräuche und 3. die Botschaft des Weihnachtsfestes.

Doch zuerst zur Frage, ob Weihnachten generell heidnisch oder christlich ist. Stellen wir diese Frage einmal den Leuten in einer Fußgängerzone. Antwort: Na klar ist Weihnachten ein christliches Fest. In unserer traditionellen Kultur ist das so. Selbst wenn es jahrhundertealte Bezüge zu germanischen, römischen oder sonst irgendwelchen Wintersonnenfesten gibt, begeht unsere heutige Kultur das Fest nicht aus heidnischem Anlass. Wenn wir die Bibel als Richtschnur für unser Leben nehmen und unsere Situation dann mit der Lage der damaligen Korinther, Epheser usw. vergleichen, können wir nicht argumentieren, wir müssten Weihnachten komplett pauschal verwerfen, weil sich die Korinther und Epheser gänzlich von heidnischen Kulten fernhalten sollten. Teilnahme an heidnischen Kulten ist sicher tabu, aber das Weihnachten in unserer Kultur ist etwas ganz anderes als die Saturnalien im alten Rom. Weihnachten ist in unserer Kultur eine Sache des Christentums mit einem reichhaltigen christlich-kulturellen Erbe. Denken wir z.B. nur an die berühmten Weihnachtsoratorien protestantischer Komponisten wie Johann Sebastian Bach, oder an die Ordnung des Kirchenjahres, das auch in der evangelischen Tradition mit dem Advent beginnt.

Aber: In Schottland z.B. mag das anders sein, weil Weihnachten dort niemals in der „christlichen Gesellschaft“ als wirklich christlich anerkannt wurde. Dort nannte sich das Fest zur Zeit der Reformation im 16. Jahrhundert auch tatsächlich noch „Julfest“ und war rein heidnisch. Sehr verständlich, dass die Reformatoren ablehnten, als Christen hier mitzufeiern. Das „Julfest“ ist übrigens in Nordeuropa der verbreitete Name für Weihnachten, und „God Jul“ – die oben erwähnte Aufschrift auf dem Ikea-Plakat – heißt nichts anderes als „Gute / frohe Weihnachten“ auf Schwedisch. Tatsächlich ist da also – abhängig vom Kulturraum – noch ein erhebliches Stück Heidentum drin. Darauf kommen wir nachher noch zurück.

Warum fällt Weihnachten auf den 25. Dezember?

Was ist nun mit dem Datum 25. Dezember? Wurde der Herr Jesus an diesem Datum geboren oder ist es das christianisierte Wintersonnenwendfest oder Geburtsfest des Götzen Mithras? Die Bibel gibt jedenfalls keinen genauen Anhaltspunkt zum Geburtsdatum des Herrn. Von Alexander Hislop stammt das verbreitete Gegenargument, es könne nicht im Winter gewesen sein, da ja die Schafherden draußen auf dem Feld waren. Dieses Argument ist aber nicht überzeugend, da anderen Gelehrten zufolge damals Schafherden doch ganzjährig draußen waren, zumindest die von armen Leuten. Historische Belege für den 25. Dezember als Geburtstag des Herrn gehen jedenfalls bis ins 4. Jahrhundert zurück und berufen sich auf exakte römische Quellen und Geburtsverzeichnisse. In einer solchen Quelle heißt es sogar: „Christus ist während des Konsulats von C. Augustus und L. Aemilianus Paulus am 25. Dezember, einem Freitag, dem 15. Tag des Mondalters geboren“ (hier zitiert aus Wikipedia). Der Kirchenvater Hieronymus (347-420) bezeugt in seiner Weihnachtshomilie, dass der 25.12. von Anfang an als Geburtsfest des Herrn begangen wurde.

Von der Bibel her ist der 25.12. kein von Gott verordneter Festtag. Im Alten Bund waren die jährlichen Festtage Israels genauestens von Gott reglementiert. Im Neuen Bund haben wir diese festen äußerlichen Strukturen nicht. Weder wissen wir das Geburtsdatum des Herrn, noch haben wir einen Auftrag, es zu feiern. Aber wir haben auch kein Verbot, nicht einmal im Jahr ein besonderes Fest zum Gedenken an die Fleischwerdung Christi zu begehen! Auch wenn an dem Datum ursprünglich zutiefst heidnische Feste begangen wurden wie die Geburt des Sonnengottes oder des Mithras, bedeutet das nicht unbedingt, dass es Gottes Wille sei, an diesem Datum auf keinen Fall ein christliches Fest zu feiern. Die Bibel kennt ja vielmehr den umgekehrten Fall: Der wahre biblische Gott erweist sich größer als heidnische Göttervorstellungen und besiegt diese Götzen und erobert zurück, was diese Götzenvorstellungen in Beschlag genommen hatten. Auch Kanaan war einst heidnisches Territorium, und der Pharao wurde in den Zehn Plagen genau in den Bereichen geschlagen, wo er selbst die größte Macht beanspruchte.

3 Prinzipien, wie man mit Weihnachten umgehen sollte

Wir könnten hier nun sehr lang über einzelne Weihnachtsbräuche wie Kerzen, Lebkuchen, Adventskränze usw. diskutieren, ihre Herkunft analysieren und überlegen, was wir davon halten sollten. Das würde aber zu weit führen. Ich möchte nur einige biblische Prinzipien nennen, wie bibeltreue Christen grundsätzlich mit Weihnachten umgehen sollten.

Ist es nicht erstanlich...

1. Prinzip: Freiheit

Im Gegensatz zum alttestamentlichen Gesetz müssen wir keine bestimmten Festtage einhalten. Paulus wirft es den Galatern als fleischlich und weltlich vor: „Ihr beobachtet Tage und Monate und bestimmte Zeiten und Jahre“ (Gal 4,10). Das war ein Rückfall ins gesetzliche System. Andererseits schreibt er in Römer 14,5: „Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag gleich. Jeder aber sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt!“ Also: Wir sind nicht verpflichtet, Weihnachten zu feiern, aber wer möchte, darf es (vorausgesetzt, er begeht keinen Götzendienst, dazu kommen wir gleich). Und ganz wichtig: Niemand darf dem anderen verbieten, Weihnachten zu feiern, und niemand darf dem anderen vorschreiben, Weihnachten zu feiern. Wir können unsere eigene Ansicht für uns haben, aber wir dürfen kein Gesetz für andere daraus machen, denn genau das wäre Gesetzlichkeit.

2. Prinzip: Kein Götzendienst

Das Fernhalten vom Götzendienst ist eines der ausdrücklichsten und am häufigsten und wiederholten Gebote des Neuen Testaments (Beispiele: Apg 15,29; 1Kor 10,14; 1Jo 5,21). Den Weihnachtsbaum halte ich persönlich nicht für einen Götzen, sondern als Dekorationsobjekt aus christlicher Tradition. Wenn mir aber der Weihnachtsbaumverkäufer sagen würde, der Baum, den ich ausgesucht habe, sei besonders dem Mithras geweiht, dann würde ich davon Abstand nehmen (1Kor 10,28). Oder wenn ich in einer Gemeinde bin, in der alle Geschwister befürchten, mit dem Weihnachtsbaum würde man sich einen Götzen ins Haus holen, dann sollte ich es auch besser lassen – der Geschwister zuliebe (1Kor 8,7-13). Oder wenn ich in einem Land leben würde, wo der Weihnachtsbaum kulturell allgemein als Verkörperung eines Götzen angesehen wird, dann würde ich als Christ auch die Finger davon lassen.

Bestimmte Weihnachtsbräuche wie heidnische Feuerräder zu Ehren des Feuergottes meiden wir als Christen natürlich ebenso wie den zutiefst heidnischen „Knecht Ruprecht“. Jacob Grimm zufolge verkörpert Knecht Ruprecht den nordischen Gott Wotan (und wurde historisch oft als Satan dargestellt). Auf jeden Fall ist er eine heidnisch-dämonische Gestalt ist. Andere Bräuche haben einen durchaus christlichen Hintergrund, wie z.B. der Christstollen, der das Christuskind in Windeln darstellen soll (was ebenfalls eine fragwürdige Praxis ist …). Michael Kotsch untersucht in seinem Buch „Weihnachten – Herkunft, Sinn und Unsinn von Weihnachtsbräuchen“ viele dieser Bräuche und liefert interessante Hintergrundinformationen. Allerdings geht er mit der Auslegung der christlichen Freiheit dabei manchmal etwas sehr weit; z.B. hätte ich Probleme mit seiner Empfehlung, Figuren vom „Christkind“ zur Dekoration zu verwenden.

Aber beim Thema Götzendienst müssen wir unbedingt noch einen anderen Aspekt beachten: Weihnachten ist kein ehemals heidnisches Fest, dass christianisiert wurde, sondern mittlerweile ein ehemals christliches Fest, das immer mehr heidnisiert wird! Und dagegen müssen wir Stellung beziehen! Die Heidnisierung geschieht auf zweierlei Weise: Erstens gibt es heute einen starken Trend zur Mystik und Magie und eine Vorliebe für das altnordische Heidentum oder sogar Hexenkult. Kerzen z.B. sind schöne, stimmungsvoll-gemütliche Deko-Objekte und symbolisieren auch das christliche Thema „Licht in der Finsternis“. Aber heute verbinden viele mit dem Anzünden von Kerzen (entsprechend der katholischen Mystik) eine magische Wirkung (Kerzenmagie). In vielerlei Weise lässt sich bei Weihnachten ein öffentlicher Trend hin zum alten Heidentum beobachten (Vorreiter darin waren die Nazis). Da machen wir nicht mit und steuern gegen. Z.B. könnten wir uns angewöhnen, statt „Weihnachten“ den Ausdruck „Christfest“ zu verwenden, um den inhaltlichen Bezug zu verdeutlichen.

Zweitens ist Weihnachten zum Götzenfest des Mammon geworden. Es ist das Hochfest der Religion des Konsums, Kommerz und Kapitalismus – und der Weihnachtsmann ist das Götzensymbol dieser Religion! Dazu sollten Christen eine kritische Haltung haben. Heidnische Feste gingen einher mit „Ausschweifungen … Festgelagen … frevelhaften Götzendiensten“ (1Petr 4,3). Ist die antike Kultur des 1. Jahrhunderts vorbei und leben wir in einem völlig anderen Kontext – oder doch nicht? Ja, das alte Rom lebt – und es kommt mit immer mehr Macht in unsere Gesellschaft zurück! In unserer Gesellschaft haben wir römische Dekadenz und Maßlosigkeit beim Essen, beim Konsum, bei überteuerten Luxusgeschenken oder bei der maßlosen Gier der Wirtschaftsmaschinerie. Wäre es nicht gut, wenn wir hier „Konsumfasten“ üben und das Christfest viel mehr als Gelegenheit der Besinnung, Ruhe, herzlichen Gemeinschaft und des christlichen Zeugnisses nutzen?

3. Prinzip: Lehrmäßige Klarheit und Verkündigung

Wir haben gesehen, dass wir bei vielen Aspekten von Weihnachten wachsam differenzieren müssen. Eine solche Weisheit sollte uns Christen auszeichnen – weder blind dem Herdentrieb der Gesellschaft folgen, noch pauschal das Kind mit dem Bade ausschütten, sondern differenziert hinterfragen und prüfen. Und so bieten sich gerade in der Weihnachtszeit zahllose Gelegenheiten, unser geistliches Urteilsvermögen zu üben. Nehmen wir z.B. das Lied „Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind“. Es wurde zwar 1837 von dem evangelischen Pfarrer Wilhelm Hey verfasst, hat aber dennoch einen zutiefst unbiblischen Text. Wir sollten es nicht nur nicht mitsingen, sondern können es als Anlass nehmen, auf das Evangelium hinzuweisen. Christus ist nur einmal Kind geworden, und er wird nur einmal wiederkommen – als Richter! Ist es nicht erstaunlich, dass die meisten Menschen an Weihnachten die Geburt ihres Richters feiern, der sie verdammen wird? Doch so lange er noch nicht wiedergekommen ist, haben sie Gelegenheit, von ihren Sünden umzukehren und ihn als Herrn und Retter kennenzulernen! So oder ähnlich ergeben sich viele Gelegenheiten in unserem Umfeld, das Evangelium zu Weihnachten bekannt zu machen. Diese Gelegenheiten zu nutzen und ein klares christliches Zeugnis zu geben, ist der bessere Liebesdienst zu Weihnachten, als es in Bausch in Bogen zu verteufeln oder einfach nur im Konsumrausch mitzuschwimmen.


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