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Wie Georg Müller zur Lehre der Erwählung kam

In seiner Autobiografie beschreibt Georg Müller die Zeit, als er 1829 mit 24 Jahren zur der Einsicht kam, „die Bibel allein als Maßstab der Beurteilung wertzuschätzen“:

… Vor dieser Zeit hatte ich mich sehr gegen die Lehren von der Er­wählung, der wirksamen Sühne [engl. particular redempetion, auch „begrenzte Sühne“ genannt) und der bis zum Ende bewahrenden Gnade gewehrt – so sehr, dass ich noch wenige Tage nach meiner Ankunft in Teign­mouth die Erwählung eine teuflische Lehre genannt habe. Aber nun wurde ich dahin geführt, diese kostbaren Wahrheiten im Wort Gottes zu untersuchen. Ich war bereit gemacht worden, in der Bekehrung von Sündern keinerlei eigene Ehre zu sehen, sondern mich bloß als Werkzeug zu betrachten; und ich war bereit gemacht worden, das anzunehmen, was die Schrift sagt. So machte ich mich daran, das Neue Testament von vorn bis hinten durchzulesen und besonders auf alles zu achten, was mit diesen Leh­ren zu tun hatte. Zu meinem großen Erstaunen fand ich, dass jene Stellen, die eindeutig für die Erwählung und bewahrende Gnade sprechen, etwa viermal so häufig sind wie jene, die diesen Wahrheiten scheinbar widersprechen. Und als ich bald darauf auch diese wenigen Stellen näher untersucht und verstanden hatte, halfen auch sie mir in der Bestätigung dieser besagten Lehren.

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Im Schatten des Allmächtigen – zum 60. Todestag von Jim Elliot

Am 8. Januar 1956, also vor genau 60 Jahren, schrieb Gott Missionsgeschichte. Als fünf Missionare beim ersten Kontakt mit den Auca-Indianern grausam getötet wurden, hätte man meinen können, dass deren Mission damit beendet war. Doch der Tod von Jim Elliot, Nate Saint, Ed McCully, Roger Youderian und Pete Fleming ermutigete vielen junge Menschen in den Missionsdienst zu gehen. Wohl kein Ereignis in der Missionsgeschichte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war so prägend für die Arbeit unter unerreichten Völkern. Gleichzeitig bewirkten die Bücher über Jim Elliot in vielen Menschen, eine völlige Hingabe an Gott, wie es z.B. Josh Mcdowell von sich bezeugt.

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Chronologie der Bibel: Von Adam bis Christus

Lässt sich eine Chronologie der Bibel – eine jahrgenau datierte durchgängige Ereigniskette von Adam bis Christus – allein aus den Aussagen der Heiligen Schrift herleiten, ohne die Daten der Geschichtsforschung hinzuzuziehen? Und stimmt eine solche allein bibelbasierte Chronologie mit der Geschichtsschreibung überein? Der Physiker Dr. Paul Gerhard Zint hat sich in jahrelanger intensiver Arbeit mit dieser Frage beschäftigt und eine rein biblische, äußerst detaillierte Chronologie erstellt. Die Ergebnisse sind überaus erstaunlich und verdeutlichen die faszinierende Präzision der Bibel und Gottes wunderbare Zahlenordnung.

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Keil-Delitzsch-Auslegungsreihe zum Alten Testament als PDF.

Die „Keil-Delitzsch-Reihe“ von Franz Delitzsch und Carl Friedrich Keil war der führende alttestamentliche Kommentar im 19. Jahrhundert und wird auch heute noch bibeltreuen Christen geschätzt. Hier stellen wir die Reihe als PDF-Scans zur Verfügung: Keil_Delitzsch_Band_01_Genesis-Exodus_1878.pdf Keil_Delitzsch_Band_02_Leviticus-Deuteronomium_1870.pdf Keil_Delitzsch_Band_03_Josua-Ruth_1874.pdf Keil_Delitzsch_Band_04_1-2Samuel_1875.pdf Keil_Delitzsch_Band_05_1-2Koenige_1876.pdf Keil_Delitzsch_Band_06_Chronika-Esther_1870.pdf Keil_Delitzsch_Band_07_Hiob_1876.pdf Keil_Delitzsch_Band_08_Psalmen_1883.pdf Keil_Delitzsch_Band_09_Sprueche_1873.pdf Keil_Delitzsch_Band_10_Hoheslied-Prediger_1875.pdf Keil_Delitzsch_Band_11_Jesaja_1889.pdf Keil_Delitzsch_Band_12_Jeremia-Klagelieder_1872.pdf …

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