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Ansteckend wie die Pest

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Angesichts des unaufhaltsamen wissenschaftlichen Fortschritts in den 1960er Jahren wurden damals Studien veröffentlicht, die besagten, dass in wenigen Jahren oder spätestens Jahrzehnten alle Krankheiten besiegt sein werden. Doch dann kamen AIDS und viele weitere neuartige Krankheiten – und nun ein neues Coronavirus mit der Krankheit COVID-19. In seiner Ölbergrede prophezeit Jesus für die Zeit vor seiner Wiederkunft neben vielen Kriegen, Kriegsgerüchten, Erdbeben und Hungersnöten auch „Seuchen“ (Lukas 21,11). In welche Zeit man diese Prophezeiung auch immer deutet (immerhin wurde der Tempel von Jerusalem bereits im Jahr 70 n.Chr. durch die Römer zerstört, was ebenfalls Thema der Ölbergrede ist), wird deutlich: Diese Welt können wir nicht verbessern, auch wenn Wissenschaft und humanistische Politik uns da falsche Hoffnungen machen. Letztlich wird der wellenartige Verlauf der Weltgeschichte – das Pendeln zwischen Kriegs- und Krisenzeiten einerseits und Friedens- und Ruhezeiten andererseits – eskalieren, bis Jesus wiederkommt.

Ähnliches gilt für die globale Erwärmung, wovon heute immer wieder die Rede ist. Doch einen Klimawandel hat es in letzter Zeit vor allem in unserer Gesellschaft gegeben. Man hat den Eindruck, dass jeder, der nicht mit dem Mainstream und der Masse mitgeht, heruntergemacht wird. Doch es wird tatsächlich eine globale Erwärmung geben, vor der alle Menschen gewarnt sein sollten: „Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; an ihm werden die Himmel mit gewaltigem Geräusch vergehen, die Elemente aber werden im Brand aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr im Gericht erfunden werden. Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit, indem ihr die Ankunft des Tages Gottes erwartet und beschleunigt, um dessentwillen die Himmel in Feuer geraten und aufgelöst und die Elemente im Brand zerschmelzen werden!“ (2. Petrus 3,10-12). Für diese feststehende Realität, die in Zukunft eintreten wird, sind die meisten Menschen leider blind und nur auf Spekulationen bezüglich dieser vergänglichen Schöpfung fixiert. Oder sie sind einfach nicht richtig informiert.
Ansteckung ist da tatsächlich eine große Gefahr, aber damit ist nicht die Ansteckung an irgendeinem Virus gemeint. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und des Herodes“ (Markus 8,15). Falsche Lehre und Heuchelei (repräsentiert durch die Pharisäer) und moralische Verdorbenheit und Weltliebe (repräsentiert durch Herodes) sind ansteckend wie die Pest. Darüber sollten wir uns Sorgen machen und davor auf der Hut sein, denn die Sünde ist stets tödlich. Ewig tödlich. „Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten“ (1. Korinther 15,33). Lasst uns deshalb auf entsprechende geistliche Hygienemaßnahmen achten und auch viele andere vor den tödlichen Folgen der Sünde warnen – und sie auf den Retter Jesus Christus, unseren Herrn, hinweisen.
Möge auch die neue Ausgabe des Timotheus-Magazins dazu dienen und eine Hilfe sein.

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