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	Kommentare zu: Schmerzmittel und Glaube: Zwei Gegensätze?	</title>
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	<description>Ausgewählte bibeltreue Literatur</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jul 2018 08:34:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Thomas Lange		</title>
		<link>https://www.betanien.de/schmerzmittel-und-glaube-zwei-gegensaetze/#comment-281</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 08:34:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.betanien.de/schmerzmittel-und-glaube-zwei-gegensaetze/#comment-274&quot;&gt;Chrisostamos&lt;/a&gt;.

Herzlichen Dank für diesen Beitrag und die Gedanken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.betanien.de/schmerzmittel-und-glaube-zwei-gegensaetze/#comment-274">Chrisostamos</a>.</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen Beitrag und die Gedanken.</p>
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		<title>
		Von: Thomas Lange		</title>
		<link>https://www.betanien.de/schmerzmittel-und-glaube-zwei-gegensaetze/#comment-280</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 08:31:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.betanien.de/schmerzmittel-und-glaube-zwei-gegensaetze/#comment-273&quot;&gt;Sergej Pauli&lt;/a&gt;.

Lieber Sergej,
herzlichen Dank für deinen Kommentar. 
Ich möchte dir kurz antworten: Es ist unumstritten, dass die Lebenserwartung in der zivilisierten Welt immer höher wird. Damit geht auch eine rasante Erhöhung der Zahl der Menschen einher, die an Krankheiten, Gebrechen und Schmerzen leiden. Das eine bedingt das andere. Da ich selbst aus dem Gesundheitssektor komme, konnte ich diese Beobachtung über viele Jahre machen. Besonders der Bereich der Altenhilfe (Altenpflege) zeigt dies besonders auf. Die Leute werden immer älter (bedingt u.a. durch eine entsprechende Lebensweise und gute ärztliche Versorgung), anderseits - durch die zunehmende Alterung jedoch immer kränker (was der körperliche Zerfall mit sich bringt). 

Weiter ist zu beobachten, dass immer mehr jünger Menschen mit mehr körperlichen Leiden zu kämpfen haben. Sicher gibt es hier verschiedene Ursachen (psychisch bedingte körperliche Schmerzen). Letztlich ist für alles Leid die Sünde als Ursprung zu nennen. Ohne den Sündenfall gäbe es keine Krankheiten.
Die Sünde wiederum schreitet fort. Mit anderen Worten: Die Gesetzlosigkeit (die Sünde) wird, je mehr es aufs Ende zugeht, immer mehr überhand nehmen. Damit auch das Leid. Und in bestimmten Zusammenhängen dadurch auch Krankheiten. 
(Es wären an dieser Stelle etliche Komponenten aufzuzählen, die dabei eine Rolle spielen, wie biologische Kriegsführung, Umweltverschmutzung, Konsum von Dingen, die krank machen - nicht nur Alkohol und andere Drogen, sondern explizit auch eine falsche Ernährung, etc.....) 
Hierbei geht es mir nicht um Krankheiten beim Einzelnen, sondern in der Masse gesehen. Früher sprach man von Epidemien, heute von Pandemien. Freilich denkt man bei diesen Begriffen gleich an Vieren, welche die Menschen befallen. Doch sind diese Begriffe ebenso gleichnishaft auf unsere &quot;Zivilisationskrankheiten&quot; anzuwenden. 

Kurzum: Aus meiner Sicht geht mit der Zunahme der Gesetzlosigkeit auch Vermehrung des Leids und verschiedener Krankheiten einher. Das war mein Gedanke im Artikel. Das ist sicher ein Bereich, in dem man verschiedenen Ansichten haben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.betanien.de/schmerzmittel-und-glaube-zwei-gegensaetze/#comment-273">Sergej Pauli</a>.</p>
<p>Lieber Sergej,<br />
herzlichen Dank für deinen Kommentar.<br />
Ich möchte dir kurz antworten: Es ist unumstritten, dass die Lebenserwartung in der zivilisierten Welt immer höher wird. Damit geht auch eine rasante Erhöhung der Zahl der Menschen einher, die an Krankheiten, Gebrechen und Schmerzen leiden. Das eine bedingt das andere. Da ich selbst aus dem Gesundheitssektor komme, konnte ich diese Beobachtung über viele Jahre machen. Besonders der Bereich der Altenhilfe (Altenpflege) zeigt dies besonders auf. Die Leute werden immer älter (bedingt u.a. durch eine entsprechende Lebensweise und gute ärztliche Versorgung), anderseits &#8211; durch die zunehmende Alterung jedoch immer kränker (was der körperliche Zerfall mit sich bringt). </p>
<p>Weiter ist zu beobachten, dass immer mehr jünger Menschen mit mehr körperlichen Leiden zu kämpfen haben. Sicher gibt es hier verschiedene Ursachen (psychisch bedingte körperliche Schmerzen). Letztlich ist für alles Leid die Sünde als Ursprung zu nennen. Ohne den Sündenfall gäbe es keine Krankheiten.<br />
Die Sünde wiederum schreitet fort. Mit anderen Worten: Die Gesetzlosigkeit (die Sünde) wird, je mehr es aufs Ende zugeht, immer mehr überhand nehmen. Damit auch das Leid. Und in bestimmten Zusammenhängen dadurch auch Krankheiten.<br />
(Es wären an dieser Stelle etliche Komponenten aufzuzählen, die dabei eine Rolle spielen, wie biologische Kriegsführung, Umweltverschmutzung, Konsum von Dingen, die krank machen &#8211; nicht nur Alkohol und andere Drogen, sondern explizit auch eine falsche Ernährung, etc&#8230;..)<br />
Hierbei geht es mir nicht um Krankheiten beim Einzelnen, sondern in der Masse gesehen. Früher sprach man von Epidemien, heute von Pandemien. Freilich denkt man bei diesen Begriffen gleich an Vieren, welche die Menschen befallen. Doch sind diese Begriffe ebenso gleichnishaft auf unsere &#8222;Zivilisationskrankheiten&#8220; anzuwenden. </p>
<p>Kurzum: Aus meiner Sicht geht mit der Zunahme der Gesetzlosigkeit auch Vermehrung des Leids und verschiedener Krankheiten einher. Das war mein Gedanke im Artikel. Das ist sicher ein Bereich, in dem man verschiedenen Ansichten haben kann.</p>
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		<title>
		Von: Chrisostamos		</title>
		<link>https://www.betanien.de/schmerzmittel-und-glaube-zwei-gegensaetze/#comment-274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrisostamos]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 12:31:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=4606#comment-274</guid>

					<description><![CDATA[Beim Lesen gingen mir Krankheitsgeschichten hingegebener Geschwister durch den Kopf, die heute beim HERRN sind. Sie lehnten es für sich ganz oder teilweise ab, den ärztlich angeratenen Therapien zuzustimmen. Sie sagten, sie bauen auf Gott und gesunde Ernährung oder alternativer Heilverfahren. Es kann gut sein, daß beide auch mit den angeratenen Therapien gestorben wären. Ich halte die medizinischen heutigen Errungenschaften für ein Geschenk Gottes. Die Heilige Schrift ruft uns zu in Jak 1,17 &quot;Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts,&quot; Gleichzeitig warnt uns das Wort Gottes durch das warnende Beispiele des Asa der eben nur die Ärzte suchte:   2Chr 16,12: &quot;Und Asa wurde krank an seinen Füßen im neununddreißigsten Jahr seiner Herrschaft, und seine Krankheit nahm sehr zu; und er suchte auch in seiner Krankheit nicht den HERRN, sondern die Ärzte.&quot; Ein unter vielen Christen fast ignorierter Weg zur Heilung auch parallel zur Schulmedizin findet sich in Jakobus 5 &quot;Bekennet nun einander eure Sünden, auf daß ihr geheilt werden&quot; (Neu-Auslieferung, Demütigung vor Gott und Menschen) und &quot;Ist jemand unter euch krank, der rufe die Ältesten, daß sie über ihn beten. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen/heilen/retten&quot;
Schlußendlich ist das Entscheiden, welchen Weg ein Christ im Falle von Krankheit und Schmerzen einschlägt, eine hochpersönliche Entscheidung eines jeden Einzelnen. Hüten wir uns davor zusätzliche Lasten zur Krankheit aufzuladen durch &quot;Mach dies&quot; oder  &quot;Mach das&quot;.
Wir sind teuer erkauft und sollen Gott mit unserem Leibe preisen und eben nicht der Menschen Knechte werden (1. Kor. 6:20 und 7:23)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Lesen gingen mir Krankheitsgeschichten hingegebener Geschwister durch den Kopf, die heute beim HERRN sind. Sie lehnten es für sich ganz oder teilweise ab, den ärztlich angeratenen Therapien zuzustimmen. Sie sagten, sie bauen auf Gott und gesunde Ernährung oder alternativer Heilverfahren. Es kann gut sein, daß beide auch mit den angeratenen Therapien gestorben wären. Ich halte die medizinischen heutigen Errungenschaften für ein Geschenk Gottes. Die Heilige Schrift ruft uns zu in Jak 1,17 &#8222;Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts,&#8220; Gleichzeitig warnt uns das Wort Gottes durch das warnende Beispiele des Asa der eben nur die Ärzte suchte:   2Chr 16,12: &#8222;Und Asa wurde krank an seinen Füßen im neununddreißigsten Jahr seiner Herrschaft, und seine Krankheit nahm sehr zu; und er suchte auch in seiner Krankheit nicht den HERRN, sondern die Ärzte.&#8220; Ein unter vielen Christen fast ignorierter Weg zur Heilung auch parallel zur Schulmedizin findet sich in Jakobus 5 &#8222;Bekennet nun einander eure Sünden, auf daß ihr geheilt werden&#8220; (Neu-Auslieferung, Demütigung vor Gott und Menschen) und &#8222;Ist jemand unter euch krank, der rufe die Ältesten, daß sie über ihn beten. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen/heilen/retten&#8220;<br />
Schlußendlich ist das Entscheiden, welchen Weg ein Christ im Falle von Krankheit und Schmerzen einschlägt, eine hochpersönliche Entscheidung eines jeden Einzelnen. Hüten wir uns davor zusätzliche Lasten zur Krankheit aufzuladen durch &#8222;Mach dies&#8220; oder  &#8222;Mach das&#8220;.<br />
Wir sind teuer erkauft und sollen Gott mit unserem Leibe preisen und eben nicht der Menschen Knechte werden (1. Kor. 6:20 und 7:23)</p>
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		<title>
		Von: Sergej Pauli		</title>
		<link>https://www.betanien.de/schmerzmittel-und-glaube-zwei-gegensaetze/#comment-273</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 06:16:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.betanien.de/?p=4606#comment-273</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Thomas Lange, danke für deinen Artikel. dein ganzheitlicher Ansatz gefällt mir. Auch teile ich deine Haltung, solch ein eher spezielles Thema aus christlicher Sicht zu beleuchten. Das kommt heutzutage oft zu kurz. Schließlich denke ich, dass es wie du ausarbeitest nicht eine Frage der Ethik sondern eine Frage der Weisheit ist, ob man zu Schmerzmitteln greift oder nicht. Was ich an deinen Ausführungen nicht teile, ist dieser Absatz: &quot;Je älter die Menschheit wird, desto mehr Schmerz wird registriert. Noch vor 200 Jahren gab es so manches körperliche Leid nicht, welches heute, aufgrund der erhöhten Lebenserwartung tausende Menschen quält. Das deckt sich mit dem biblischen Befund, welcher sagt, dass das Krankheitselend zunimmt, je mehr es dem Welten-Ende entgegen geht. Andererseits macht die Medizinforschung immer größere Fortschritte. Heute gibt es Mittel, die gab es vor 200 Jahren nicht. Man denke nur an das Antibiotikum und besonders auch an diverse Schmerzmittel, Anfallsmittel, usw.&quot; Zunächst einmal wäre es schwach einen jahrtausendealten Trend auf 200 Jahre Beobachtungszeitraum zu reduzieren. Und das mit dem Krankkeitselend musst du mal den Pestkranken des Mittelalters vermitteln, oder Frauen mit einem schmalen Becken, die bei einer Geburt damals so gut wie ein Todesurteil hatten (oder auch STichwort Rhesusfaktor negativ)...Ich frage mich auf welchen Text du es stützen willst, dass die Krankheiten zum Ende der Zeit zunehmen werden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas Lange, danke für deinen Artikel. dein ganzheitlicher Ansatz gefällt mir. Auch teile ich deine Haltung, solch ein eher spezielles Thema aus christlicher Sicht zu beleuchten. Das kommt heutzutage oft zu kurz. Schließlich denke ich, dass es wie du ausarbeitest nicht eine Frage der Ethik sondern eine Frage der Weisheit ist, ob man zu Schmerzmitteln greift oder nicht. Was ich an deinen Ausführungen nicht teile, ist dieser Absatz: &#8222;Je älter die Menschheit wird, desto mehr Schmerz wird registriert. Noch vor 200 Jahren gab es so manches körperliche Leid nicht, welches heute, aufgrund der erhöhten Lebenserwartung tausende Menschen quält. Das deckt sich mit dem biblischen Befund, welcher sagt, dass das Krankheitselend zunimmt, je mehr es dem Welten-Ende entgegen geht. Andererseits macht die Medizinforschung immer größere Fortschritte. Heute gibt es Mittel, die gab es vor 200 Jahren nicht. Man denke nur an das Antibiotikum und besonders auch an diverse Schmerzmittel, Anfallsmittel, usw.&#8220; Zunächst einmal wäre es schwach einen jahrtausendealten Trend auf 200 Jahre Beobachtungszeitraum zu reduzieren. Und das mit dem Krankkeitselend musst du mal den Pestkranken des Mittelalters vermitteln, oder Frauen mit einem schmalen Becken, die bei einer Geburt damals so gut wie ein Todesurteil hatten (oder auch STichwort Rhesusfaktor negativ)&#8230;Ich frage mich auf welchen Text du es stützen willst, dass die Krankheiten zum Ende der Zeit zunehmen werden&#8230;</p>
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