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№40

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Bald erscheint die 40. Ausgabe des des Timotheus-Magazins – eine Jubiläumsausgabe, denn vierzig Ausgaben bedeuten, dass es das Timotheus-Magazin seit nunmehr zehn Jahren gibt. Wir danken unserem treuen Gott, dass dieses herausfordernde Unterfangen, der Generation Smartphone ein Printmagazin lieb zu machen, über einem so langen Zeitraum kontinuierlich möglich war. Dank gebührt auch den fünf jungen Männern, die vor 10 Jahren die Idee und Initiative für das Timotheus-Magazin hatten und es sieben Jahre lang auch redaktionell mit hilfreichem Inhalt und ansprechender Optik zubereitet haben, und den zahlreichen Autoren, die unentgeltlich immer wieder wertvolle Beiträge liefern. Und auch euch Abonnenten wollen wir danken, denn ohne euch wäre das Magazin nicht möglich und würde es auch keinen Sinn machen!

Nach nunmehr 10 Jahren gibt es eine Neuerung: Wir haben erstmals einen Pressepost-Vertrag mit der Deutschen Post abgeschlossen, um das Magazin nicht mit teurem Briefporto zu versenden, sondern zum Zeitschriften-Tarif. Mit nun etwa 600 Abonnenten ist gerade die Schwelle erreicht, wo sich dieser Tarif – kombiniert aus einer recht hohen Grundgebühr plus relativ niedrigem Porto pro Stück – rechnet. Hinzukalkuliert werden muss der Aufwand für die sortierte Einlieferung in eine spezielle Post-Großannahmestelle in der nächsten Großstadt. Zu dem Zeitpunkt, wo ich dieses Editorial schreibe, haben wir das noch nicht geschafft. Die technische Herausforderung der Etikettierung mit euren Adressdaten usw. steht uns noch bevor, und ich hoffe, dass ihr das Magazin noch pünktlich vor Ende des dritten Quartals erhaltet.

„Das Timotheus-Magazin möchte mit bibelfundierten Artikeln den Leser zu einem konsequenten Leben in der Nachfolge Jesu herausfordern“, schrieb die Redaktion im Editorial von Nr. 1. Genau das ist immer noch unser Anliegen. Die Nachfolge Jesu ist nicht einfacher geworden. Die Ablenkungen und Widerstände haben eher zugenommen. Aber umso größer ist die Herausforderung, und umso treuer wird sich unser Gott und umso stärker wird sich sein Wort erweisen.
Als Paulus sich von den Ältesten von Ephesus verabschiedete, wusste er darum, dass schwierige Zeiten auf sie zukommen werden: „Grausame Wölfe werden kommen … Aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen hinter sich her“ (Apg 20,29-30). Aber Paulus war zuversichtlich, dass sie diese Herausforderung meistern werden, denn er hatte ihnen „den ganzen Ratschluss Gottes verkündigt“ und „drei Jahre lang Nacht und Tag nicht aufgehört, einen jeden unter Tränen zu ermahnen“ (V. 27.31). Seine Zuversicht in das Wort Gottes drückt er dann in einem meiner Lieblingsverse aus: „Und nun befehle ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, das die Kraft hat, aufzuerbauen und ein Erbe unter allen Geheiligten zu geben“ (V. 32). Gottes Wort wird uns ans Ziel bringen.

Herzliche Grüße, euer Hans-Werner Deppe

DER INHALT IM DETAIL

Timotheus Magazin 40

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