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Wie der Fortschrittsglaube unser Leben beeinflusst

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(Weltweite) Auswirkungen der erfolgreichstenantichristlichen Zivilreligion

Wie der Fortschrittslaube unser Leben beeinflusst

Unsere westliche Gesellschaft wird vom Fortschrittsglauben vielfältig beeinflusst. Jeder ist davon betroffen, zum Beispiel in der Schule, im Internet, vor dem Fernseher und vor allem in den Kirchen. Dieses Phänomen hat vor 300 Jahren begonnen und hat inzwischen alle Bereiche der Politik, Wirtschaft, Kultur und des Christentums durchdrungen. Dieser Glaube tritt als Religion auf, ohne als Religion erkannt zu werden. Das Verwirrende dabei ist, dass sich der Fortschrittsglaube im Namen des Christentums immer stärker gegen den christlichen Glauben stellt.

Die Situation der christlichen Gemeinden verschärft sich; Christen, die verbindlich ihren Glauben leben möchten, stehen vor enormen Herausforderungen. Es ist bedenklich, dass sich bekannte ersönlichkeiten, die sich als Christen ausgeben, an vorderster Front zum Fürsprecher dieser Zivilreligion machen: Sie werden auf christlichen Kongressen als Hauptredner eingeladen und beeinflussen dadurch viele Gemeinden.

Dieser Vortrag basiert auf einer mehrjährigen Erforschung des Fortschrittsglaubens und öffnet die Augen,

  • wo die Wurzel dieser Religion liegt,
  • wie sie sich in unserer Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und im Christentum ausgebreitet hat,
  • wie die geschickten Verschleierungstaktiken aussehen
  • und hilft Christen, der Verführung zu widerstehen.

Kosten: Spende

Referent: Dr. Martin Erdmann / info@veraxinstitut.ch

Dauer: ein bis vier Seminarblöcke von jeweils 50 Minuten, auf Wunsch kann ein Seminar von zwei Tagen angeboten werden.

Buch: Siegeszug des Fortschrittsglaubens: Mystizismus als Nährboden des amerikanischen Postmillennialismus

Buchbeschreibung: In jeder Zeitperiode, die die westliche Zivilisation durchlaufen hat, traten gewisse Ideen in Erscheinung, die charakteristische Merkmale aufwiesen. Die Nachwelt wurde dadurch nachhaltig geprägt. Sie stellten eine dominante Erscheinungsform des gesellschaftlichen Zeitgeistes einer bestimmten historischen Epoche dar. Unterschiedliche Einflüsse trugen zu ihrem Aufkommen bei. Solange diese Ideen in einer offenkundigen und dominanten Weise auftraten, konnte ihre einzigartige Bedeutung nicht völlig erkannt werden. Ohne dass man viele Gedanken darüber verlor, wurden diese Ideen als Prinzip der absoluten Wahrheit akzeptiert, die allgemeine Gültigkeit besaß. Nicht viele kamen auf den Gedanken, in ihnen lediglich gängige Meinungen zu sehen, die sich von einem Augenblick zum anderen verändern konnten. Man betrachtete sie als die Konkretisierung einer ewig gültigen Wahrheit, die sich dem rationalen Denken aufschloss. Die Idee des Fortschrittes – der Glaube, dass sich die Menschheit in der Vergangenheit bis in die Gegenwart kontinuierlich weiterentwickelt habe und diesen fortschreitenden Prozess in der voraussehbaren Zukunft weiterführen wird – ist eine Weltsicht, die sich ausschließlich im Westen ausgebildet hat. Diese Idee nimmt seit der Aufklärung des späten 17. Jahrhunderts bis in unsere Zeit eine zentrale Stellung im Denken der modernen Zivilisation ein. Sie war weit mehr als eine philosophische Theorie. In ihrer Blütezeit hat sie das gesamte gesellschaftliche Leben durchdrungen. Niemand konnte sich ihrem penetranten Einfluss entziehen. Selbst diejenigen, die abstrakten Ideen negativ gegenüberstanden, erlagen ihrem unwiderstehlichen Charme. Aus ihr setzte sich die tonangebende Zivilreligion der westlichen Zivilisation – Phänomene einer allgemeinen Religiosität im politischen Bereich – zusammen. Sie wurde Teil des modernen Denkens, dass jeder Versuch der Kritik fast wie ein Akt der Treulosigkeit erschien. Die Voreingenommenheit der akademischen Geschichtsschreibung gegen das Christentum, wie sie seit Ende des 19. Jahrhunderts immer deutlicher zutage getreten ist, hat die allgemeine Vorstellung des Fortschrittsglaubens verzerrt. Es ist an der Zeit, sich darüber bewusst zu werden, dass die Ideologie einer kontinuierlichen Vorwärtsentwicklung der Gesellschaft und Vervollkommnung des Menschen in ihrem tiefsten Kern eine eigenständige Religion ist, die besonders dadurch gekennzeichnet ist, dass sie sich mit aller Entschiedenheit – allerdings oftmals im Namen des Christentums – gegen den biblischen Glauben gestellt hat.

Die Idee des Fortschrittes – der Glaube, dass sich die Menschheit in der Vergangenheit bis in die Gegenwart kontinuierlich weiterentwickelt habe und diesen fortschreitenden Prozess in der voraussehbaren Zukunft weiterführen wird – ist eine Weltsicht, die sich ausschließlich im Westen ausgebildet hat. Diese Idee nimmt seit der Aufklärung des späten 17. Jahrhunderts bis in unsere Zeit eine zentrale Stellung im Denken der modernen Zivilisation ein. Sie war weit mehr als eine philosophische Theorie. In ihrer Blütezeit hat sie das gesamte gesellschaftliche Leben durchdrungen. Niemand konnte sich ihrem penetranten Einfluss entziehen. Selbst diejenigen, die abstrakten Ideen negativ gegenüberstanden, erlagen ihrem unwiderstehlichen Charme. Aus ihr setzte sich die tonangebende Zivilreligion der westlichen Zivilisation – Phänomene einer allgemeinen Religiosität im politischen Bereich – zusammen. Sie wurde Teil des modernen Denkens, dass jeder Versuch der Kritik fast wie ein Akt der Treulosigkeit erschien. Die Voreingenommenheit der akademischen Geschichtsschreibung gegen das Christentum, wie sie seit Ende des 19. Jahrhunderts immer deutlicher zutage getreten ist, hat die allgemeine Vorstellung des Fortschrittsglaubens verzerrt. Es ist an der Zeit, sich darüber bewusst zu werden, dass die Ideologie einer kontinuierlichen Vorwärtsentwicklung der Gesellschaft und Vervollkommnung des Menschen in ihrem tiefsten Kern eine eigenständige Religion ist, die besonders dadurch gekennzeichnet ist, dass sie sich mit aller Entschiedenheit – allerdings oftmals im Namen des Christentums – gegen den biblischen Glauben gestellt hat.

In jeder Zeitperiode, die die westliche Zivilisation durchlaufen hat, traten gewisse Ideen in Erscheinung, die charakteristische Merkmale aufwiesen. Die Nachwelt wurde dadurch nachhaltig geprägt. Sie stellten eine dominante Erscheinungsform des gesellschaftlichen Zeitgeistes einer bestimmten historischen Epoche dar. Unterschiedliche Einflüsse trugen zu ihrem Aufkommen bei. Solange diese Ideen in einer offenkundigen und dominanten Weise auftraten, konnte ihre einzigartige Bedeutung nicht völlig erkannt werden. Ohne dass man viele Gedanken darüber verlor, wurden diese Ideen als Prinzip der absoluten Wahrheit akzeptiert, die allgemeine Gültigkeit besaß. Nicht viele kamen auf den Gedanken, in ihnen lediglich gängige Meinungen zu sehen, die sich von einem Augenblick zum anderen verändern konnten. Man betrachtete sie als die Konkretisierung einer ewig gültigen Wahrheit, die sich dem rationalen Denken aufschloss.

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