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	<title>Informationen Archive - Betanien Verlag</title>
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	<title>Informationen Archive - Betanien Verlag</title>
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		<title>Der Fall von Joshua Harris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans-Werner Deppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 10:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre/Erbauung]]></category>
		<category><![CDATA[Timotheus Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Meldungen über Joshua Harris erschütterten diesen Sommer die evangelikale Christenheit. Joshua Harris hatte bereits vor einiger Zeit seinen eigenen Bestseller „Ungeküsst und doch kein Frosch“ (von 1997) in Frage gestellt und widerrufen. Dann kriselte es in seinem Leben, in seiner Ehe. Die Trennung von seiner Frau wurde bekanntgegeben. </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.betanien.de/lektionen-aus-dem-fall-von-joshua-harris/">Der Fall von Joshua Harris</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.betanien.de">Betanien Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size">Dieser Artikel von Hans-Werner Deppe kann vollständig im <a href="https://www.betanien.de/timotheus-magazin-36/">Timotheus Magazin Nr. 36</a> nachgelesen werden. </p>



<figure class="wp-block-image"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="803" height="433" src="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/09/harris.jpg?resize=803%2C433&#038;ssl=1" alt="Lektionen aus dem Fall von Joshua Harris" class="wp-image-5235" srcset="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/09/harris.jpg?w=803&amp;ssl=1 803w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/09/harris.jpg?resize=300%2C162&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/09/harris.jpg?resize=768%2C414&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/09/harris.jpg?resize=190%2C102&amp;ssl=1 190w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/09/harris.jpg?resize=24%2C13&amp;ssl=1 24w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/09/harris.jpg?resize=36%2C19&amp;ssl=1 36w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/09/harris.jpg?resize=48%2C26&amp;ssl=1 48w" sizes="(max-width: 803px) 100vw, 803px" /></figure>



<p>Die Meldungen über Joshua Harris erschütterten diesen Sommer die evangelikale Christenheit. Joshua Harris hatte bereits vor einiger Zeit seinen eigenen Bestseller „Ungeküsst und doch kein Frosch“ (von 1997) in Frage gestellt und widerrufen. Dann kriselte es in seinem Leben, in seiner Ehe. Die Trennung von seiner Frau wurde bekanntgegeben. Er und seine Frau inszenierten den Vorgang Mitte Juli synchron auf Instagram und schrieben: <em>„Wir möchten euch die Nachricht mitteilen, dass wir uns trennen und unser Leben miteinander als Freunde fortsetzen werden. In den letzten Jahren haben sich in uns beiden ein paar wichtige Veränderungen vollzogen. Mit aufrichtiger Liebe füreinander und dem Verständnis unserer einzigartigen Geschichte als Paar gehen wir mit dieser Entscheidung voran. Wir hoffen, in den kommenden Jahren einander und unseren drei wunderbaren Kindern eine reichhaltige und förderliche Zukunft bieten zu können. Vielen Dank für euer Verständnis und für die Achtung unserer Privatsphäre in einer schwierigen Zeit.“ </em>Schließlich wurde diese Nachricht dahingehend präzisiert, dass sich das Paar scheiden lässt.</p>



<p>Meine erste Bemerkung zu dieser Entwicklung war: „Rechts vom Pferd, links vom Pferd … Warum geht man nicht schnurstracks einen schlichten biblischen Weg?“</p>



<span id="more-5233"></span>



<p>Ende Juli postete Harris schließlich auf Instagram, dass er kein Christ mehr sei. Er bat Homosexuelle und Trans-genderleute um Entschuldigung für seine frühere Kritik. „Dekonversation“ – „Rückbekehrung“ hieß es. Er schrieb: <em>„I have undergone a massive shift in regard to my faith in Jesus […] the biblical phrase is ‚falling away‘. By all the measurements that I have for defining a Christian, I am not a Christian.“ („Ich habe eine massive Änderung in Bezug auf meinen Glauben an Jesus erlebt […] der biblische Ausdruck dafür ist ‚abfallen‘. Bei allen Maßstäben, die ich habe, um zu definieren, was ein Christ ist, bin ich kein Christ.“)</em></p>



<p>Harris’ nächster Absatz in seinem Instagram-Beitrag ist sehr bedeutsam: <em>„Martin Luther sagte, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sein sollte. In diesem Gedanken liegt eine gewisse Schönheit, unabhängig von deiner Sicht-weise auf Gott. Ich habe in den letzten Jahren in der Buße gelebt, die Buße über meine Selbstgerechtigkeit, meine angstbasierte Lebenseinstellung, über die Lehre in meinen Büchern, über meine Ansichten über die Frau in der Gemeinde und meine Erziehungsmethoden, um nur einige Punkte zu nennen. Doch ich möchte diese Liste jetzt ausdrücklich erweitern. Der LGBTQ+-Gemeinschaft&nbsp; möchte ich sagen, dass es mir leid tut, was ich in meinen Büchern und als Pastor über Sexualität gesagt habe. Ich bedaure, dass ich mich gegen die ‚Ehe für alle‘ ausgesprochen habe, dass ich euch und euren Platz in der Gemeinde nicht gestärkt habe, und dass ich durch mein Schreiben und Reden zu einer Kultur der Ausgrenzung und des Fanatismus beigetragen habe. Ich hoffe, ihr könnt mir vergeben.“</em></p>



<p>Diese Kehrtwende einer Führungsperson zum Gegenteil dessen, was er bisher vertreten hat, war eine Erschütterung, die mich an das denken lässt, was in apokalyptischen Passagen der Bibel symbolisch mit Erdbeben gemeint ist. Der Boden wird einem förmlich unter den Füßen weggerissen. Man verliert den Halt und die Orientierung. Das kann doch nicht sein – der, zu dem ich aufschaute, von dem ich Wegweisung und Hilfe bekam, ist jetzt ein ganz an-derer, steht auf feindlicher Seite, hat eine Maske fallen lassen – oder aufgesetzt? Was wäre, wenn das mit einem Ältesten in meiner Gemeinde geschieht, mit meinem Vater, oder meinem Freund und Glaubensbruder? Oder mit meinem Lieblingsprediger oder -Autor aus Deutschland oder sonst einem großen Vorbild? Und dieses Beben er-schütterte nicht nur Einzelne, sondern von den USA ausgehend weite Teile der evangelikalen Christenheit.</p>



<p>Für uns war es eine Enttäuschung. Aber eine Enttäuschung ist das Ende einer Täuschung. Eine Ernüchterung wie nach einem Rausch; endlich sieht man klar. Wir sehen, dass eine hochstehende Führungspersönlichkeit gefallen ist und dass das möglich ist. Dass wir uns getäuscht haben, wenn wir meinten: „Der? – niemals!“ (oder: „Ich? Niemals!) „Wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle“ heißt es in 1. Korinther 10,12. Wenn Gott uns nicht hält und trägt, würden wir alle fallen, aber Jesu Hand hält die fest, für die er so teuer am Kreuz bezahlt hat. Und so bekommen wir wieder festen Boden unter die Füße. Es gibt keine Unsicherheit bei Jesus. Seine Schafe hören seine Stimme und folgen ihm. „Der Gerechte fällt sieben Mal und steht doch wieder auf“ (Spr 24,16), weil die Stimme des guten Hirten ihn wirksam ermahnt. Deshalb warnt die Bibel vor dem Abfall, vor dem Abgrund – weil die echten Schafe auf diese Warnungen hören und dadurch bewahrt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bohrende Fragen</h2>



<p>Der „Fall“ (im zweifachen Sinne) von Joshua Harris wirft aber Fragen auf, und darauf möchte ich im Folgenden kurz eingehen:</p>



<p>1. Wie konnte es dazu kommen?</p>



<p>2. Was ist mit der Lehre der Unverlierbarkeit des Heils – und mit Joshua Harris selbst?</p>



<p>3. Was ist nun von seinem hochgelobten Buch „Ungeküsst und doch kein Frosch“ zu halten, das gerade unter konservativen Bibeltreuen so sehr geschätzt war, weil es eine ganz klare Linie in Sachen voreheliche Beziehungen auf-zeigte?</p>



<p>4. Welche Lektionen lernen wir aus dieser Sache?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie konnte es dazu kommen?</h2>



<p>Joshua Harris wurde am 30. Dezember 1974 geboren – ist also derzeit 44 Jahre alt. Seine Eltern waren Pioniere der US-amerikanischen Homeschool-Bewegung. Sein Vater schrieb Bestseller über christliches Homeschooling und hielt Seminare vor insgesamt (laut Wikipedia) 180.000 Familien, eine herausragende Größe also in der Homeschool-Szene. Joshua gab von 1994 (seit er 19 war) bis 1997 ein Magazin für Homeschool-Schüler heraus namens „New Attitude“. 1997 erschien dann sein erstes und auch gleich einschlagendstes Buch „I Kissed Dating Goodby“ (wörtlich „Ich habe dem Dating den Abschiedskuss gegeben, deutscher Titel „Ungeküsst und doch kein Frosch“). Er schrieb es als 21-jähriger Single und hielt sich selbst an das, was er darin als den gottgewollten und segensreichen Weg beschrieb: Keinerlei Dating, und bei Verlobung noch nicht einmal einen Kuss vor der Ehe.</p>



<p>Als dieses Buch 1998 auf Deutsch erschien, erregte es gleich Aufsehen. Es war bei „Schulte und Gerth“ erschienen, einem Verlag, der damals schon nicht gerade für konservativ-bibeltreue Bücher bekannt war, sondern eher mit den liberal-lockeren Modetrends mitschwamm. Deshalb war ich als Buchhändler eigentlich skeptisch. Ein Mitarbeiter einer befreundeten Buchhandlung belehrte mich am Telefon eines Besseren: „Hast du das Buch schon gelesen? Das ist so super, das ist so streng und konsequent, noch viel strenger als Wolfgang Bühnes ‚Kann denn Liebe Sünde sein?‘“ Oh, dachte ich, dann muss es wirklich sehr streng und damit gut sein, und ich nahm es in unser Sortiment auf. (Ob es wirklich so gut ist, dazu unten mehr).</p>



<p>Das Buch wurde ein Mega-Bestseller und verkaufte sich weltweit 1,2 Millionen mal. (Damit wären wir als Verlag rundum sorglos saniert … denn das ist fast das Tausendfache von durchschnittlichen christlichen Sachbüchern.) Es folgten mehrere andere erfolgreiche Bücher, u.a. das Nachfolgebuch zu „Ungeküsst …“ namens&nbsp; „Frosch trifft Prinzessin“ über tatsächliche christliche Eheanbahnung (Harris selbst heiratete 1998).</p>



<p>1997 zog Harris nach Gaithersburg im Ballungsraum von Washington D.C. und begann dort an der Covenant Live Church unter C.J. Mahaney zu dienen, der ihn darauf vorbereitete, diese Megachurch als Hauptpastor zu übernehmen. Die Covenant Live Church war das Flagschiff des Sovereign-Grace-Church-Gemeindeverbunds, der auch in Deutschland durch sein ansprechend dezent-modernes Liedgut bekannt ist (Sovereign Grace Music). Sovereign Grace lässt sich kurz als charismatisch-reformiert bezeichnen, oder mit einem neueren Begriff als „New Calvinist“ („young, restless, reformed“). Joshua Harris wurde 2004 Hauptpastor dieser großen und einflussreichen Gemeinde, bis er 2015 von diesem Amt zurücktrat. Sein Rücktritt als Pastor hat möglicherweise auch mit einem Skandal bei Sovereign Grace Churches zu tun. Es wurden Anklagen verbreitet, die Leiterschaft decke Fälle von Kindesmissbrauch. Juristisch kam es zu keinem Urteil und es bleibt unklar, ob die Vorwürfe üble Nachrede waren, aber in der Folge kam es zu vielen Trennungen, unter anderem trennte sich auch die Stammgemeinde in Gaithersburg vom Sovereign-Grace-Verbund.</p>



<p>Harris nahm daraufhin 2015 ein Theologiestudium am Regent College in Vancouver auf und besuchte damit als 40-jähriges Homeschool-Kind erstmals vollzeitlich eine öffentliche Bildungseinrichtung. Der intensive Austausch mit Studenten war für ihn offenbar eine völlig neue Erfahrung, und dadurch öffnete er sich anscheinend erstmals für eine kritische Hinterfragung seines Bestsellers. 2016 begann er sein Buch „Ungeküsst und doch kein Frosch“ zunehmend in Frage zu stellen, zu widerrufen, sich auf „Opfersuche“ zu begeben und produzierte schließlich sogar einen Dokumentarfilm über negative Auswirkungen dieses Buches („I Survived ‚I Kissed Dating Goodbye‘“, Trailer auf Youtube). Der, der als „Erfinder der US-amerikanischen Purity-Culture“ galt, warf nun all das über Bord, was er Millionen Jugendlichen geraten hatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spekulation über Ursachen</h2>



<p>Wie konnte es dazu kommen, und dazu, dass Joshua Harris nun letztendlich sogar seinen Glauben an Jesus über Bord geworfen hat und nun eine ganz andere Weltanschauung vertritt? <a href="https://albertmohler.com/2019/08/01/joshua-harris">Albert Mohler schreibt dazu</a>: „Es kam nicht aus heiterem Himmel. Es gab seit einiger Zeit beunruhigende Anzeichen dafür, dass Joshua Harris sich in einem sehr bedeutsamen weltanschaulichen und geistlichen Wandel befand.“ Fraglich bleibt, ob dieser Wandel nur in den letzten 3 – 4 Jahren stattgefunden hat, oder ob man dafür seine gesamte Biografie berücksichtigen muss.</p>



<p>Man könnte über verschiedene Ursachen spekulieren. Wuchs er in der Homeschool-Bewegung zu isoliert von der Welt auf und wurde er von klein auf mit zu radikalen Ideen geistlich gefüttert, die in Richtung Gesetzlichkeit tendieren? Ideen und Denkmuster, die Stolz auf das eigene Bessersein-als-andere fördern, anstatt sich in allem, auch in der Heiligung, von Jesus abhängig zu wissen? Oder schlicht die Neigung zu radikalen Extremen? Schlug das Pendel des Ungleichgewichts, das ihn zuvor eher auf der rechten Seite des Pferdes hängen ließ, nun einfach zur anderen Seite aus und mangelte es an Halt durch die lebendige Beziehung zu Jesus, der uns aufrecht nach oben zieht?</p>



<p>Avancierte er zu früh und zu jung zu einer christlichen Führungsperson? War er nicht bewährt genug, um Hauptpastor einer Megachurch, Star-Autor, Gallionsfigur einer ganzen Bewegung zu werden? Die Bedingungen für Älteste fordern schließlich: „… nicht ein Neubekehrter, damit er nicht, aufgebläht, dem Gericht des Teufels verfalle“ (1Tim 3,6). Sogar Diakone sollten „zuerst erprobt (oder bewährt) werden, dann sollen sie dienen, wenn sie untadelig sind“ (1Tim 3,10).</p>



<p>Hat ihm der Skandal innerhalb der Sovereign Grace Ministries doch zu stark seelisch mitgenommen, dass er quasi traumatisiert oder einfach tief enttäuscht oder frustriert sich mehr und mehr vom Glauben abwand? (Dazu gibt es Meinungsäußerungen, aber das ist reinste Spekulation.)</p>



<p>Ist sein abgeirrter Weg eine schlechte Frucht von charismatischen Einflüssen oder einer zu wenig von der weltlichen Kultur (z.B. hinsichtlich Musik und Lebensstil) distanzierten New-Calvinist-Bewegung? Oder gar eine Art Strafe Gottes, ein Dahingeben und Fallenlassen von Gott, aufgrund vorheriger falscher Denk- und Handlungsweisen?</p>



<p>Hat ihn der Satan „erfolgreich“ angegriffen mit ethischer oder lehrmäßiger Verführung? Ist er insbesondere dem perfiden Gedankengut der Homo- und LBGTQ-Bewegung, das so massiv in christliche Kreise eingebracht wird, auf dem Leim gegangen? Dazu weiter unten noch mehr.</p>



<p>War die Ehe problematisch, weil er aus einem streng behüteten christlichen Elternhaus kam, seine Frau Shannon hingegen aus zerrütteten Verhältnissen stammt? Eine Ehe umfasst aber immer zwei Sünder, was eine lebenslange Herausforderung ist, und sie findet ihre Stabilität in der Verbindlichkeit, die sie als Bundesbeziehung hat, und in der Vergebung und Gnade in Christus.</p>



<p>Steckt er einfach in einer Midlife-Crisis und hat nach jahrelangem selbstlosen Dienst eine Gelegenheit gesehen und ergriffen, einen Weg zu gehen, der vermeintlich Selbstverwirklichung und eigenes Glück verspricht? <a href="https://hanniel.ch/2019/07/22/kolumne-joshua-harris-erfolgreich-gescheitert/">Ähnlich schreibt es Hanniel Strebel</a> in seiner Kolumne „Joshua Harris – erfolgreich gescheitert?“: „In einem anderen Vortrag sprach Harris davon, dass er sich stark genug wähnte, um fehl zu gehen. Er spricht die Kultur des erfolgreichen Scheiterns an. Diese ist der christlichen Weltanschauung entnommen und dann stark verfremdet worden. […] Scheitern erhält in der Definition von Harris eine andere Färbung: Ich stecke mir jetzt neue Ziele und gehe weiter. Das nächste Experiment ist bereits gestartet. Dies ist eine zeitgenössische Form des Verdeckens von Schuld und Scham.“</p>



<p>Hat sein Glaube es nicht ausgehalten, nach 40 Jahren ohne Schule und Universität ein Theologiestudium zu beginnen, das ihm womöglich liberales, bibelkritisches oder einfach verführerisches Gedankengut vermittelte? Doch in der Welt und unter ihrem Einfluss leben wir nach Gottes Willen alle, und dass Christen es durch Gottes Vorkehrungen und Macht verkraften, lebensfeindlichen Geistesströmungen ausgesetzt zu sein, erinnert mich oft an die Verheißung aus Markus 16,18: „Sie werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden.“ (Aber Vorsicht bei dieser Art von „Auslegung“!)</p>



<p>In Summa: An all dem kann etwas dran sein und all diese Punkte wurden auf verschiedenen Kanälen geäußert, aber das alles ist wie gesagt Spekulation. Den Punkt, dass junge und frischbekehrte Gläubige nicht zu rasch in Verantwortungspositionen aufsteigen sollten, halte ich biblisch am stichhaltigsten. Am wenigsten hingegen halte ich von einer Spekulation über eine „Strafe Gottes“. Auch wenn das nicht ausgeschlossen ist, hat niemand das Recht zu einem solchen Urteil. Abgefallene kann es in allen Denominationen, Strömungen und Bewegungen und mit allen Hintergründen geben, auch in unseren eigenen heiligsten Reihen. Bei jedem von uns ist es Gnade, dass Gott uns hält und trägt.</p>



<p>Ja, Gott sei der Dank dafür, dass geschätzte und gefühlte 99,9 % unserer Glaubensvorbilder und -führer nicht abfallen. Wenn man sich bei anderen Ersatzreligionen, Ideologien und Steckenpferden umschaut, ist die Fluktuationsrate viel höher als bei Christen. Politisch Linke werden zu politisch Rechten und umgekehrt, Low-Carb-Esser zu Vegetariern, FC-Bayern-Fans wechseln zu Dortmund. Aber Christus hält die Seinen fest und sie bleiben treu, obwohl die Verlockungen und dämonischen Angriffe auf uns und besonders auf unsere Führer viel stärker sind als die Gründe, von einem Fußballverein zum anderen zu wechseln. Und die in der Bibel angekündigten (also nicht als Unfall zu bewertenden) Fälle des Abfalls sind Warnungen, machen dankbar und vorsichtig, führen uns ins Gebet und lassen uns flehend hoffen, dass bei den Betroffenen doch noch eine Umkehr stattfindet.</p>



<p>Dieser Artikel geht im <a href="https://www.cbuch.de/timotheus-magazin-nr-36-03-2019-der-fall-joshua-harris.html">Timotheus-Magazin Nr. 36</a> weiter mit folgenden Überschriften:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wenigstens konsequent – die hohe Bedeutung der Sexualethik</li><li>Unverlierbarkeit des Heils?</li><li>Was ist von seinem Buch „Ungeküsst und doch kein Frosch“ zu halten?</li><li>Welche Lektionen lernen wir aus dieser Sache?</li></ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.betanien.de/lektionen-aus-dem-fall-von-joshua-harris/">Der Fall von Joshua Harris</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.betanien.de">Betanien Verlag</a>.</p>
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		<title>Warum Sie einen Büchertisch in Ihrer Gemeinde starten sollten?</title>
		<link>https://www.betanien.de/warum-sie-einen-buechertisch-in-ihrer-gemeinde-starten-sollten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 11:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahrscheinlich hat jeder schon einen Büchertisch in einer Gemeinde gesehen. Vielleicht wirkt das altmodisch und unnötig, da man doch einfach alles online bestellen kann. Doch bietet ein Buchverkauf nach den Gottesdiensten eine gute Möglichkeit, ausgewählte Bücher für Besucher und Gemeindeglieder anzubieten und mit Menschen ins Gespräch &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5075 size-large" src="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-011.jpg?resize=960%2C722&#038;ssl=1" alt="Büchertisch Betanien Verlag - cbuch.de" width="960" height="722" srcset="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-011.jpg?resize=1024%2C770&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-011.jpg?resize=300%2C226&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-011.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-011.jpg?resize=173%2C130&amp;ssl=1 173w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-011.jpg?resize=24%2C18&amp;ssl=1 24w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-011.jpg?resize=36%2C27&amp;ssl=1 36w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-011.jpg?resize=48%2C36&amp;ssl=1 48w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-011.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />Wahrscheinlich hat jeder schon einen Büchertisch in einer Gemeinde gesehen. Vielleicht wirkt das altmodisch und unnötig, da man doch einfach alles online bestellen kann. Doch bietet ein Buchverkauf nach den Gottesdiensten eine gute Möglichkeit, ausgewählte Bücher für Besucher und Gemeindeglieder anzubieten und mit Menschen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Was ist also ein Büchertisch? Mit einem Büchertisch meint man nicht unbedingt nur einen Tisch, der in irgendeiner Ecke steht und auf dem Bücher zum Verkauf präsentiert werden. In einigen Gemeinden ist es ein eigens dafür hergerichteter Raum oder eine Ecke mit Regalen. Im besten Fall wird der Gemeinde-Büchertisch als Dienstbereich der Gemeinde geführt &#8211; mit festen, ehrenamtlichen Mitarbeitern.</p>
<p>Landläufig unterscheidet man einen Gemeinde-Büchertisch von einem gewerblichen Händler, weil die Gemeinde Bücher und andere Medien mit einem speziellen Büchertischrabatt einkauft und der Verkauf als Dienstbereich der Gemeinde ehrenamtlich geführt wird. Weil dafür keine Gewerbeanmeldung erfolgt, beginnt die Büchertischarbeit ohne viel Aufwand und bürokratische Hürden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund nennen wir drei Gründe, warum Sie einen Büchertisch in Ihrer Gemeinde starten sollten.<span id="more-5073"></span></p>
<h2>Gemeinde ist ein Ort der Belehrung &#8211; Bücher sind eine Ergänzung zur Predigt</h2>
<p>Im Idealfall wird die Büchertischarbeit mit der Gemeindeleitung koordiniert. Die Lehrer und Ältesten in der Gemeinde sind für eine ausgewogene Unterweisung zuständig. Der Augenmerk liegt dabei auf der Predigt. Ausgewählte Bücher können die Predigt ergänzen und auch vertiefen. Zum Ziel, den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen, kann auch gute Literatur beitragen. Z.B. können gute Biografien als Illustration des Gepredigten dienen und Kommentare und Sachbücher die Themen und Schriftstellen noch näher beleuchten und eine schriftliche, leicht verfügbare Dokumentation der Lehre bieten.</p>
<p>Ihre Gemeinde braucht für ein gesundes Wachstum eine ausgewogene „geistliche Nahrung“. Hier leisten Bücher einen wertvollen Dienst und fördern geistliches Wachstum und biblisches Denken und Handeln.</p>
<h2>Gemeinde ist ein Ort der Gemeinschaft &#8211; Bücher, die hier empfohlen werden, passen zu den Lesern</h2>
<p>Der bibeltreue Büchermarkt hat ein breites Spektrum. Ein kleiner Büchertisch mit einer erlesenen Auswahl bietet den Gemeindegliedern und Besuchern ein Angebot, das auf den Bedarf abgestimmt ist. Jede Gemeinde entwickelt mit der Zeit Schwerpunkte und auch Schwachpunkte. Themen und Nöte, die in der Nachbargemeinde akut sind, können in der eigenen Gemeinde eine Randerscheinung sein. Und wenn es einige belesene Gemeindeglieder gibt, werden diese genau wissen, was gut für die eigene Gemeinde ist. Ihre Buchempfehlungen sind Gold wert, weil sie die jeweilige Situation der Gemeinde berücksichtigen. Somit kann sowohl die herkömmliche Auffassung der Gemeinde vertreten werden, als auch belebendem frischen Wind die Fenster geöffnet werden.</p>
<p>Wichtig ist auch, eine passende Bibelauswahl vorrätig zu haben. Wenn es in der Gemeinde eine festgelegte Bibelübersetzung gibt, sollten verschiedene Formate und Ausgaben vorhanden sein.</p>
<h2>Die Gemeinde ist ein Ort, wo eine Lesekultur gelebt wird &#8211; Ein Büchertisch fördert das Lesen</h2>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignright wp-image-5076 size-medium" src="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-02.jpg?resize=293%2C300&#038;ssl=1" alt="Büchertisch Betanien Verlag auf einer Konferenz - cbuch.de" width="293" height="300" srcset="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-02.jpg?resize=293%2C300&amp;ssl=1 293w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-02.jpg?resize=1000%2C1024&amp;ssl=1 1000w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-02.jpg?resize=768%2C786&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-02.jpg?resize=127%2C130&amp;ssl=1 127w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-02.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-02.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-02.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-02.jpg?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Buechertisch-Betanien-Verlag-02.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="(max-width: 293px) 100vw, 293px" />Christen sind per Definition Menschen, die das Lesen lieben; sie sind das Volk des Buches. Ein Büchertisch kann die Bibellese fördern, indem Bibeln und Lesepläne empfohlen und angeboten werden. Aber auch Bücher, die Hintergrundwissen zur Bibel liefern, Auslegungen und Nachschlagewerke.</p>
<p>Des Weiteren sollte man überlegen, wie man Kindern und Jugendlichen die Lesekultur lieb macht und ihnen hilft, Freude und Nutzen aus dem Lesen zu gewinnen. Durch sorgfältige und aktuelle Auswahl kann es gelingen, Kinder zu regelmäßigen Büchertisch-Besuchern zu machen.</p>
<p>Und wie gewinnt man erwachsene Lesemuffel dafür, ein Buch zu kaufen und zu lesen? In Absprache mit der Gemeindeleitung wäre es gut, vorsichtig dosiert Bücher gezielt zu verschenken. Nach zwei Wochen könnte man nachfragen, wie viele Kapitel schon gelesen wurden. In den Gottesdiensten oder anderen Veranstaltungen sollten regelmäßig gute Bücher vorgestellt und empfohlen werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es ist nicht schwer, einen Büchertisch in der Gemeinde einzuführen. Ein Buchverkauf nach dem Gottesdienst bietet Vorteile und bereichert das Gemeindeleben. Wir als Betanien Verlag versorgen schon seit mehreren Jahren Gemeindebüchertische mit ausgewählten und bibeltreuen Medien. Wir bieten den Gemeinden nicht nur einen Büchertischrabatt (der die Unkosten deckt), sondern auch ein verlängertes Rückgaberecht.</p>
<p>Unsere kurzgefassten Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.cbuch.de/buechertisch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.cbuch.de/buechertisch</a></p>
<p>Im <a href="https://www.betanien.de/wie-sie-eine-buechertischarbeit-in-ihrer-gemeinde-beginnen-koennen/">nächsten Artikel</a> zeigen wir Ihnen, welche Schritte Sie konkret gehen sollten, um mit Freude und Begeisterung einen Büchertisch in Ihrer Gemeinde zu starten. Wenn Sie Fragen dazu haben, schreiben Sie uns an info@betanien.de.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.betanien.de/warum-sie-einen-buechertisch-in-ihrer-gemeinde-starten-sollten/">Warum Sie einen Büchertisch in Ihrer Gemeinde starten sollten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.betanien.de">Betanien Verlag</a>.</p>
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		<title>Dringend: Gegen Zensurgesetz in der Schweiz stimmen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans-Werner Deppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Schweiz soll verboten werden, eine kritische Meinung zur Homosexualität öffentlich zu äußern. Ein Bruder schrieb mir kürzlich sinngemäß: Von der Welt kriegen wir als bibeltreue Christen immer mehr Druck. Es soll verboten werden, irgendetwas Negatives über Homosexualität zu sagen. Es ist, wie wenn der &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5024 size-full" src="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Zensurgesetz-Visual_Minderheitenschutz.jpg?resize=960%2C676&#038;ssl=1" alt="Minderheitenschutz braucht keine Zensur" width="960" height="676" srcset="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Zensurgesetz-Visual_Minderheitenschutz.jpg?w=992&amp;ssl=1 992w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Zensurgesetz-Visual_Minderheitenschutz.jpg?resize=300%2C211&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Zensurgesetz-Visual_Minderheitenschutz.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Zensurgesetz-Visual_Minderheitenschutz.jpg?resize=184%2C130&amp;ssl=1 184w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Zensurgesetz-Visual_Minderheitenschutz.jpg?resize=24%2C17&amp;ssl=1 24w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Zensurgesetz-Visual_Minderheitenschutz.jpg?resize=36%2C25&amp;ssl=1 36w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Zensurgesetz-Visual_Minderheitenschutz.jpg?resize=48%2C34&amp;ssl=1 48w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />In der Schweiz soll verboten werden, eine kritische Meinung zur Homosexualität öffentlich zu äußern. Ein Bruder schrieb mir kürzlich sinngemäß:</p>
<p>Von der Welt kriegen wir als bibeltreue Christen immer mehr Druck. Es soll verboten werden, irgendetwas Negatives über Homosexualität zu sagen. Es ist, wie wenn der Teufel die Haltung zur Homosexualität zum „Kaiserkult“ für die Christen machen möchte. Wer sie nicht bejaht, kommt unter den Bann. Das ist eine alte Masche von ihm. Er erfindet ein Gebot oder ein Verbot, das treue Christen nicht befolgen können, um sie dann der Verurteilung auszusetzen (Daniel 6,3-9; Markus 3,1-2.6).</p>
<p>In der Schweiz ist im Dezember 2018 vom Parlament ein Zensurgesetz beschlossen worden. In einer entscheidenden, vorgängigen Abstimmung am 3. Dezember stimmten auch die Vertreter der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) und der Evangelischen Volkspartei (EVP). Eine mutige Minderheit hat dagegen ein Referendum organisiert. Alle Infos dazu gibt es unter <a href="http://www.zensurgesetz-nein.ch">www.zensurgesetz-nein.ch</a> . Bis etwa 20. März (also dringend!) müssen jetzt 50.000 Unterschriften zusammenkommen, damit es zu einer Volksabstimmung kommt, sonst tritt das Gesetz ab sofort in Kraft. Wer sich dann öffentlich kritisch über Homosexualität äußert, kann bis zu drei Jahren Gefängnis bekommen. Wir bitten unsere Schweizer Leser, sich am Referendum zu beteiligen.</p>
<p>Pfarrer Reinhard Möller hat dazu einen ausführlichen Beitrag veröffentlicht unter <a href="https://reinhardmoeller.com/">https://reinhardmoeller.com/</a></p>
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		<title>Vorschau: aktuelle Buchprojekte beim Betanien Verlag</title>
		<link>https://www.betanien.de/vorschau-aktuelle-buchprojekte-beim-betanien-verlag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans-Werner Deppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betanien Buchproduktion Vorab-Informationen über in Vorbereitung befindliche Buchprojekte Stand: 07.02.2019 An dieser Stelle informieren wir über die Buchprojekte, die in Vorbereitung, aber noch nicht in der Onlineshop-Vorschau sind. Diese Seite wird etwa alle 1-2 Monate aktualisiert. Vorbestellung ist formlos möglich, am besten per e-mail. Stand Anfang &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Betanien Buchproduktion</h2>
<p>Vorab-Informationen über in Vorbereitung befindliche Buchprojekte<br />
Stand: 07.02.2019</p>
<p>An dieser Stelle informieren wir über die Buchprojekte, die in Vorbereitung, aber noch nicht in der <a href="https://www.cbuch.de/neuerscheinungen/vorschau">Onlineshop-Vorschau</a> sind. Diese Seite wird etwa alle 1-2 Monate aktualisiert. Vorbestellung ist formlos möglich, am besten per e-mail.</p>
<p>Stand Anfang 2019:</p>
<ul>
<li>Aus der Reihe &#8222;<a href="https://www.cbuch.de/9merkmale">9 Merkmale gesunder Gemeinden</a>&#8220; sind derzeit die Bände &#8222;Biblische Theologie&#8220; (Übersetzung fertig) und &#8222;Bekehrung&#8220; (in Übersetzung) in Vorbereitung.</li>
<li>In Zusammenarbeit mit <a href="http://evangelium21.net">Evangelium 21</a> ist ein Buch über Bibelstudium für junge Leute namens &#8222;Tiefer Graben&#8220; (orig. &#8222;Dig Deeper&#8220;) derzeit im Lektorat</li>
<li>Aufwändig als Bildband gestaltet wird ein Buch über den Wert des Essens aus biblischer, wissenschaftlicher und praktischer Sicht, &#8222;Essen ist mehr&#8220; von Peter und Gabriele Prock.</li>
<li>Im Lektorat befindet sich außerdem &#8222;Love Thy Body&#8220; (&#8222;Liebe deinen Körper&#8220;) von Nancy Pearcey, ein vielbeachtetes Buch über Genderwahn.</li>
</ul>
<p>Etliche weitere Projekte sind in Vorbereitung bzw. in Planung, allerdings sind diese noch nicht offiziell.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><b>Kalkulationsbeispiel für ein Buch</b><br />
Paperback, 300 Seiten, aus dem Englischen zu übersetzen, Auflage 2.000 Stück:</p>
<p>Kostenrechnung:<br />
Übersetzung: 4.000 Euro<br />
Lektorat, Korrektur: 2.000 Euro<br />
Satz: 1.200 Euro<br />
Covergestaltung: 800 Euro<br />
Druck: 4.500 Euro<br />
Gesamtkosten: 12.500 Euro<br />
(Nicht berücksichtigt: Vorplanung, Koordination, Verwaltung, Lagerung, Werbung, Logistik, Freiexemplare, Beschädigungen, Zinsen, Vorabhonorare etc.)</p>
<p>Erlösrechnung:<br />
Verkaufspreis 15.90 Euro inkl. MwSt. = 14.86 Euro netto<br />
Durchschnittlicher Rabatt von 45% = 8,17 Euro Erlös pro verkauftem Exemplar<br />
Abzüglich Autorenhonorar 5% vom VK (0,74 Euro) = 7,43 Euro<br />
Kostendeckung ohne Zinsen erreicht nach Verkauf von 1.683 Exemplaren zum regulären Preis.</p>
<p>Bei anspruchsvollem geistlichem Gehalt ist aber Folgendes zu erwarten:<br />
Verkauf von 1.000 Exemplaren innerhalb von 4 Jahren.<br />
Gesamterlös nach 4 Jahren: 7.430 Euro.<br />
Preisreduzierung nach 4 Jahren auf 6,90 Euro inkl. MwSt. = 6,45 Euro netto<br />
Durchschnittlicher Rabatt von 45% = 3,55 Euro Erlös pro verkauftem Exemplar<br />
Abzüglich Autorenhonorar 5% vom VK (0,32 Euro) = 3,23 Euro<br />
Erlös aus den restlichen 1.000 Exemplaren: 3.230 Euro</p>
<p>Gesamterlös der Auflage: 10.850 Euro.<br />
Defizit: 1.650 Euro zzgl. Zinsen, Verwaltung, Werbung, Logistik usw.</p>
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		<title>Infografik: Wie dein Smartphone dich verändert</title>
		<link>https://www.betanien.de/infografik-wie-dein-smartphone-dich-veraendert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 13:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitkritik/Apologetik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fakten liegen auf der Hand – unser Smartphone verändert uns… Im Januar 2017 startete Crossway eine Umfrage unter seinen Leser zu ihrem Smartphoneverhalten. Das ist auch das Thema des neuen Buches von Tony Reinke: Wie dein Smartphone dich verändert. Wie Tony Reinke, so wollte auch &#8230; </p>
<p><a href="https://www.betanien.de/infografik-wie-dein-smartphone-dich-veraendert/" class="more-link"><span class="morelink-icon">Weiterlesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakten liegen auf der Hand – unser Smartphone verändert uns…</p>
<p>Im Januar 2017 startete Crossway eine Umfrage unter seinen Leser zu ihrem Smartphoneverhalten. Das ist auch das Thema des neuen Buches von Tony Reinke: <a href="https://www.cbuch.de/reinke-wie-dein-smartphone-dich-veraendert.html" target="_blank" rel="noopener"><em>Wie dein Smartphone dich verändert</em></a>. Wie Tony Reinke, so wollte auch der englische herausgebende Verlag wissen, welche Auswirkungen die tagtägliche Handynutzung auf uns hat.</p>
<p>Denn John Piper schreibt im Vorwort von Reinkes Buch:</p>
<blockquote><p>Smartphones sind gefährlich – so gefährlich wie die Ehe, wie Musik oder feine Kochkunst, oder wie alles, was zum Götzen werden kann. Sie sind aber auch sehr nützlich, wie Waffen und Rasierklingen und medizinisches Cannabis – oder viele andere Dinge, die dein Leben ruinieren können. Ich persönlich mag die Ehe sehr, und Rasierklingen benutze ich jeden Tag. So kann ich Tony Reinkes gedämpfter Begeisterung angesichts der sich ständig verändernden Welt moderner Technik nur zustimmen.</p></blockquote>
<p>Insgesamt haben ca. 7.000 Personen an der Umfrage teilgenommen. Die Ergebnisse legen einige nachdenklich stimmende Trends offen, wie wir das Smartphone nutzen, oder viel mehr, wie wir von dem sehr mächtigen Gadget für zwischenmenschliche Kommunikation, das je die Welt gesehen hat, <em>verändert werden</em>.</p>
<p>Sie können die Infografik auch als <a href="https://www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/02/Wie-dein-Smartphone-dich-verändert_Infografik.pdf" target="_blank" rel="noopener">PDF Version</a> herunterladen und ausdrucken und mit anderen teilen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/02/Beherrschen-Sie-Ihr-Smartphone.jpg?resize=630%2C5040&#038;ssl=1" alt="INFOGRAFIK: WIE DEIN SMARTPHONE DICH VERÄNDERT" width="630" height="5040" class="alignnone size-full wp-image-3735" srcset="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/02/Beherrschen-Sie-Ihr-Smartphone.jpg?w=630&amp;ssl=1 630w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/02/Beherrschen-Sie-Ihr-Smartphone.jpg?resize=128%2C1024&amp;ssl=1 128w" sizes="auto, (max-width: 630px) 100vw, 630px" /></p>
<p>This research article was conducted by Crossway and originally published in English on <a href="https://www.crossway.org/articles/infographic-how-is-your-phone-changing-you/">Crossway.org</a>. Translated and Used by Permission. All rights reserved.</p>
<p><div class="white-box">
[magento sku=&#8220;176328&#8243;]<br />
</div></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Einladung: Vortrag über den Unfreien Willen mit James White</title>
		<link>https://www.betanien.de/einladung-vortrag-ueber-den-unfreien-willen-mit-james-white/</link>
					<comments>https://www.betanien.de/einladung-vortrag-ueber-den-unfreien-willen-mit-james-white/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Werner Deppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 16:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Evangelisch-Reformierte Baptistengemeinde Frankfurt lädt herzlich ein zu einem Vortrag zum Thema &#8222;Vom unfreien Willen&#8220;. Redner ist der bekannte Apologet Dr. James White, der u.a. auch am EBTC in Berlin doziert und den Dienst Alpha &#38; Omega Ministries betreibt. Alle Infos auf folgendem Flyer:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.betanien.de/einladung-vortrag-ueber-den-unfreien-willen-mit-james-white/">Einladung: Vortrag über den Unfreien Willen mit James White</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.betanien.de">Betanien Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;">Die <a href="http://www.erb-frankfurt.de/">Evangelisch-Reformierte Baptistengemeinde Frankfurt</a> lädt herzlich ein zu einem Vortrag zum Thema &#8222;Vom unfreien Willen&#8220;. Redner ist der bekannte Apologet Dr. James White, der u.a. auch am EBTC in Berlin doziert und den Dienst Alpha &amp; Omega Ministries betreibt. Alle Infos auf folgendem Flyer:</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3348" src="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/refo_white.jpg?resize=960%2C960&#038;ssl=1" alt="" width="960" height="960" srcset="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/refo_white.jpg?w=960&amp;ssl=1 960w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/refo_white.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/refo_white.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/refo_white.jpg?resize=130%2C130&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/refo_white.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/refo_white.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/refo_white.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/refo_white.jpg?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.betanien.de/einladung-vortrag-ueber-den-unfreien-willen-mit-james-white/">Einladung: Vortrag über den Unfreien Willen mit James White</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.betanien.de">Betanien Verlag</a>.</p>
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		<title>Playmobil-Luther ohne Ende – und damit ohne Christus</title>
		<link>https://www.betanien.de/playmobil-luther-ohne-ende-und-damit-ohne-christus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans-Werner Deppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 12:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre/Erbauung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Luther ist die erfolgreichste Playmobilfigur aller Zeiten. Über eine Million Exemplare wurden bereits verkauft. Es gab jedoch auch einen kleinen Skandal um die Figur. In der ersten Auflage (Playmobil-Nr. 6066) [Edit: richtig ist Nr. 6099] stand das Wort „ENDE“ in Großbuchstaben auf der linken Seite &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3025" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3025" class="size-medium wp-image-3025" src="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/playmobil_martin_luther_9325_08_1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="Playmobil 9325 - Martin Luther, 500 Jahre Reformation 1517-2017" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/playmobil_martin_luther_9325_08_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/playmobil_martin_luther_9325_08_1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/playmobil_martin_luther_9325_08_1.jpg?resize=670%2C450&amp;ssl=1 670w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/playmobil_martin_luther_9325_08_1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/playmobil_martin_luther_9325_08_1.jpg?resize=190%2C127&amp;ssl=1 190w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/playmobil_martin_luther_9325_08_1.jpg?resize=24%2C16&amp;ssl=1 24w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/playmobil_martin_luther_9325_08_1.jpg?resize=36%2C24&amp;ssl=1 36w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/playmobil_martin_luther_9325_08_1.jpg?resize=48%2C32&amp;ssl=1 48w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/playmobil_martin_luther_9325_08_1.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-3025" class="wp-caption-text">Playmobil 9325 &#8211; Martin Luther, 500 Jahre Reformation 1517-2017</p></div></p>
<p>Martin Luther ist die erfolgreichste <a href="https://www.cbuch.de/playmobil-figur-martin-luther-500-jahre-reformation-1517-2017.html" target="_blank" rel="noopener">Playmobilfigur </a>aller Zeiten. Über eine Million Exemplare wurden bereits verkauft. Es gab jedoch auch einen kleinen Skandal um die Figur. In der ersten Auflage (Playmobil-Nr. 6066) [Edit: richtig ist Nr. 6099] stand das Wort „ENDE“ in Großbuchstaben auf der linken Seite der aufgeschlagenen Bibel in Luthers Hand, nämlich unter den Worten „Bücher des Alten Testaments“. Auf der Seite rechts daneben war und ist „Das Neue Testament übersetzt von Doctor Martin Luther“ zu lesen. Von Seiten jüdischer Repräsentanten wurde das Wort „ENDE“ als diskriminierend interpretiert und als antisemitisch angeprangert, und Vertreter der evangelischen Landeskirchen stimmten in die Kritik mit ein. Und so verschwand das Wort „ENDE“ in der Neuauflage des Spielzeug-Luthers (<a href="https://www.cbuch.de/playmobil-figur-martin-luther-500-jahre-reformation-1517-2017.html" target="_blank" rel="noopener">Playmobil Nr. 9325</a>).</p>
<p>Die Begründung, warum das Wort „ENDE“ unter dem Alten Testament antisemitisch sein soll, kommt mir schwer nachvollziehbar und an den Haaren herbeigezogen vor. Es könne angeblich so verstanden werden, dass das Alte Testament als beendet und überwunden und durch das Neue Testament abgelöst angesehen wird, was dann wiederum antijüdisch gedeutet werden könne – so argumentiert der jüdische Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik.  Und von evangelisch-landeskirchlicher Seite:   Da die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau gerade auf einer Synode „die bleibende Erwählung der Juden und Gottes Bund mit ihnen“ bestärkt habe, sei es irritierend, auf einer Playmobil-Figur „das Ende des Alten Testaments zu proklamieren“. Dann müsste allerdings auch dasselbe Wort „ENDE“ in der aufgeschlagenen Bibel des berühmten Luther-Standbildes auf dem Marktplatz von Wittenberg entfernt werden. Diese 1821 von Johann Gottfried Schadows geschaffene klassizistische Statue dient als historisches Vorbild für die Playmobil-Figur.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3028 size-medium" src="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/luther-statue-johann-gottfried-schadows.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/luther-statue-johann-gottfried-schadows.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/luther-statue-johann-gottfried-schadows.jpg?resize=670%2C450&amp;ssl=1 670w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/luther-statue-johann-gottfried-schadows.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/luther-statue-johann-gottfried-schadows.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Dem Neuen Testament zufolge ist eine Ablehnung des „Endes“ des Alten Testaments unmittelbar eine Ablehnung Jesu Christi selbst. Denn er in Person ist ja „des Gesetzes Ende“ (Römer 10,4), und zwar in einem ganz positiven Sinne: Er hat das Gesetz erfüllt und er ist derjenige, auf den das Gesetz und das ganze Alte Testament hinweist und zu ihm hinführt. Das Alte Testament (die hebräische Bibel, bei den Juden „Tenach“ genannt) ist kein in sich abgeschlossener Selbstzweck, sondern ein Weg, und dessen wunderbares Ziel und Ende ist der verheißene Erlöser Jesus Christus.</p>
<p>Aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang, was Paulus in 2. Korinther 3 über das Ende der alttestamentlichen Ordnung schreibt und warum das Volk Israel dieses Ende nicht sieht und nicht wahrhaben will. Dort greift Paulus auf die Begebenheit von 2. Mose 34,29-35 zurück, wo Moses mit strahlendem Gesicht von der Begegnung mit Gott auf dem Berg Sinai ins Lager der Israeliten zurückkehrte und sich anschließend eine Decke übers Gesicht legte, „damit die Söhne Israels nicht auf das Ende des Vergehenden blicken sollten“ (2Kor 3,13). „Das Vergehende“ ist in diesem Zusammenhang eindeutig das alttestamentliche Gesetz: Bereits in Vers 11 wird der alte Bund (im griechischen derselbe Ausdruck wie „altes Testament“) als „das Vergehende“ bezeichnet. Vergänglichkeit ist ein Wesensmerkmal der alttestamentlichen Ordnung. Sie muss ein Ende haben.</p>
<p>Auch in der folgenden Zeit legte Mose immer, wenn er mit strahlendem Gesicht aus dem Zelt der Begegnung kam, eine Decke über sein Gesicht, damit die Israeliten nicht das Erlöschen der Herrlichkeit dieser alttestamentlichen Ordnung sahen (2Mo 34,34-35). So ist für das jüdische Volk die Herrlichkeit des alten Bundes bis heute immer noch die größte Herrlichkeit. Sie erkennen nicht, dass sogar diese strahlende mosaische Herrlichkeit ein bloßer Schatten ist im Vergleich zur „überragenden“ und „bleibenden Herrlichkeit“ (2Kor 3,10-11) des Neuen Bundes: Jesus Christus selbst.</p>
<p>Wenn sie sich zum Herrn wenden, wird diese Decke von ihrem Herzen weggenommen (2Kor 3,16). Wenn ein Jude – oder sonst irgendein Mensch – sich zu Jesus Christus bekehrt, erkennt er „den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus“ (2Kor 4,4). Er erkennt, dass der ganze Sinn und Zweck des Alten Testaments darin besteht, auf Jesus Christus hinzudeuten. Er erkennt und glaubt, dass Jesus der Retter ist, er eine „ewige Erlösung“ und ein „ewiges Erbe“ für die erworben hat, die an ihn glauben (Hebr 9,12.15).</p>
<p>Das Alte Testament ist herrlich, aber seine Ordnung war nicht ewig, sondern vergänglich. Die Israeliten bzw. Juden haben das herrliche Privileg, dass ihnen diese einzigartige Offenbarung Gottes anvertraut wurde (Röm 3,2). Aber durch den Neuen Bund hat Gott „den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet und sich selbst überlebt, ist dem Verschwinden nahe“ (Hebräer 8,13). Wenn das Alte Testament kein Ende hätte, hätten wir keine bleibende Hoffnung auf Vergebung und Gemeinschaft mit Gott. Aber weil Jesus Christus ewig lebt und einen ewigen Bund gestiftet hat, gibt es eine ewige und herrliche Erlösung ohne Ende.</p>
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		<title>Wir versenden kostenlose Rezensionsexemplare zu ausgewählten Neuerscheinungen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans-Werner Deppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gelegentlich bieten wir kostenlose Rezensionsexemplare interessanter Bücher an. Wer möchte eine Rezension verfassen? Voraussetzungen: • Gläubiger Christ mit bibeltreuer Einstellung • Bereits Kunde von Betanien Verlag / cbuch.de • Ablieferung der Rezension innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt • Einverständnis zur Veröffentlichung auf unseren Webseiten und &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gelegentlich bieten wir kostenlose Rezensionsexemplare interessanter Bücher an. Wer möchte eine Rezension verfassen?</p>
<p><b>Voraussetzungen:</b><br />
• Gläubiger Christ mit bibeltreuer Einstellung<br />
• Bereits Kunde von Betanien Verlag / cbuch.de<br />
• Ablieferung der Rezension innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt<br />
• Einverständnis zur Veröffentlichung auf unseren Webseiten und sozialen Netzwerken</p>
<p><b>Das erwarten wir von der Rezension:</b><br />
• Umfang: zwischen 500 und 10.000 Zeichen<br />
• Die Rezension muss auf Grundlage der Bibeltreue und der reformatorischen Prinzipien „allein die Schrift“, „allein aus Glauben“, „allein durch Gnade“, „allein durch Jesus“, „allein zur Ehre Gottes geschehen.</p>
<p><b>Zur Sprache kommen kann oder sollte:</b><br />
• Was ist Thema, Anliegen oder Besonderheit des Buches?<br />
• Wie ist es gegliedert, aufgebaut, konzipiert?<br />
• Ist es gut zu lesen, sprachlich anspruchsvoll, der Zielgruppe angemessen?<br />
• Ist es gut oder nicht gut geschrieben bzw. übersetzt, enthält es viele Fehler?<br />
• Ist der Inhalt geistlich nützlich, und wenn ja für wen?<br />
• Wie sind die Kernaussagen biblisch zu bewerten?<br />
• Wie sind Nebenaussagen oder Zitate, Beispiele etc. zu bewerten?<br />
• Deine Empfehlung: Ist das Buch deiner Meinung nach ein Must-Read/Augenöffner, empfehlenswert, eingeschränkt empfehlenswert, nicht unbedingt notwendig, nicht empfehlenswert oder bedenklich oder gar gefährlich?</p>
<p>Wer die Bedingungen erfüllt und interessiert ist, schreibt bitte (nur auf Ankündigung einer solchen Rezensions-Aktion von uns!) an: info@betanien.de mit dem Betreff: &#8222;Rezensions-Aktion [Titel des Buches]&#8220; &#8211; bitte Adresse angeben. Unter den eingehenden Zuschriften wählen wir 1 bis 3 Rezensenten aus; alle anderen bitten wir um Verständnis, dass wir nicht mehr Rezensionsexemplare versenden.</p>
<p>Unsere Aktionen:</p>
<p>17.02.2017<br />
William Craig: <a href="https://www.cbuch.de/craig-theo-logisch-warum-der-christliche-glaube-vernuenftig-ist.html">theo:logisch</a><br />
Michael Boggs: <a href="https://www.cbuch.de/catalog/product/view/id/35944/s/boggs-what-would-jesus-undo/">What would Jesus undo?</a><br />
(abgelaufen, genügend Rezensenten gefunden)</p>
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		<title>Vom Nutzen gedruckter Bücher gegenüber E-Books</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 13:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1.1.2015 können wir leider keine E-Books und andere Download-Produkte anbieten, da ein neues EU-Gesetz dazu bürokratische Hürden auferlegt, die wir nicht erfüllen können (Zahlung der Mehrwertsteuer in alle einzelnen Länder mit Wohnsitz der Kunden ). Wir verweisen zum Kauf unserer E-Books an den christlichen E-Book-Shop cebooks.de (In der Schweiz: hausderbibel.ch)</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit möchten wir auf einen Interessanten Artikel auf der Webseite Arts.Mic hinweisen: Demzufolge hat das Lesen herkömmlicher Bücher bedeutende mentale Vorteile gegenüber E-Books. Im Folgenden eine Zusammenfassung des englischen Artikels, der unter der Überschrift „Lesen in Printform hilft beim Verstehen“ steht. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1581" src="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/01/buecher.jpg?resize=960%2C640&#038;ssl=1" alt="" width="960" height="640" srcset="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/01/buecher.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/01/buecher.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/01/buecher.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/01/buecher.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/01/buecher.jpg?resize=190%2C127&amp;ssl=1 190w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/01/buecher.jpg?resize=24%2C16&amp;ssl=1 24w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/01/buecher.jpg?resize=36%2C24&amp;ssl=1 36w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/01/buecher.jpg?resize=48%2C32&amp;ssl=1 48w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Seit dem 1.1.2015 können wir leider keine E-Books und andere Download-Produkte anbieten, da ein neues EU-Gesetz dazu bürokratische Hürden auferlegt, die wir nicht erfüllen können (Zahlung der Mehrwertsteuer in alle einzelnen Länder mit Wohnsitz der Kunden). Wir verweisen zum Kauf unserer E-Books an den<a href="http://www.cebooks.de"> christlichen E-Book-Shop cebooks.de</a> (In der Schweiz: <a href="http://www.hausderbibel.ch">hausderbibel.ch</a>)</p>
<p><span style="line-height: 1.6em;">Bei dieser Gelegenheit möchten wir auf einen Interessanten </span><a href="http://mic.com/articles/99408/science-has-great-news-for-people-who-read-actual-books">Artikel auf der Webseite Arts.Mic</a><span style="line-height: 1.6em;"> hinweisen: Demzufolge hat das Lesen herkömmlicher Bücher bedeutende mentale Vorteile gegenüber E-Books. Im Folgenden eine Zusammenfassung des englischen Artikels, der unter der Überschrift „Lesen in Printform hilft beim Verstehen“ steht.</span></p>
<h2>Vom Nutzen gedruckter Bücher gegenüber E-Books</h2>
<p>Bei einer Studie im Jahr 2014 wurde festgestellt: Leser, die eine Kurzgeschichte auf einem E-Book-Lesegerät (Kindle) gelesen hatten, konnten die Reihenfolge der Ereignisse in der Geschichte viel schlechter wiedergeben als Leser, die dieselbe Geschichte in einem Buch gelesen hatten. Anne Mangen von der Universität Stavanger in Norwegen schreibt: „Die haptische (d.h. den Tastsinn betreffende) und taktile Sinneserfahrung eines Kindle-Gerätes unterstützt die mentale Rekonstruktion einer Geschichte nicht so gut wie ein gedrucktes Buch.“</p>
<p>Unser Gehirn konstruiert beim Lesen eine mentale Repräsentation des Textes anhand der Platzierung und Anordnung des Textes auf einer Seite und der Seite im Buch. In diesen Prozess ist neben der optisch-räumlichen Orientierung auch der Tastsinn mit einbezogen, der z.B. die Dicke und Beschaffenheit der Buchseiten registriert. Mangen hat aufgrund ihrer Studie als Hypothese formuliert: Der Unterschied in der Rekonstruktionsfähigkeit beim Kindle-Leser könnte damit zu tun haben, dass beim Buch der Text fest auf einer Stelle einer bestimmten Seite steht und somit beim Prozess des Lesens eine feste mental-sensorische Orientierung bietet. E-Book-Geräte versuchen zwar Buchseiten zu simulieren, doch ist die Darstellung variabel, flüchtig und nur virtuell. Auch Umfragen unter E-Book-Lesern deuten darauf hin, dass sich diese reduzierte Sinneserfahrung und weniger feste Orientierung nachteilig auf den kognitiven Gewinn (weniger Aha-Erlebnis und positives Kontrollgefühl) ausübt. Dass man nicht einfach zurückblättern bzw. den Text physisch unter Kontrolle hat, indem man z.B. Anstreichungen macht oder die Seiten knickt, schränkt die Sinneswahrnehmung und somit auch die Einbettung ins Langzeitgedächtnis ein.</p>
<p>Außerdem verleitet das Lesen auf einem Bildschirm zum flüchtigen Überfliegen eines Textes, anstatt ihn gründlich und konzentriert wahrzunehmen. Die Fähigkeit, auch lange oder schwierige Sätze (oder komplexere Zusammenhänge und Abschnitte) rasch und unmittelbar zu verstehen, geht uns somit allmählich verloren (sofern wir sie überhaupt noch erlernen). Das Auge verfolgt Text auf einem Bildschirm anders als auf einer Buchseite. Im Buch liest das Auge linear Wort für Wort und Zeile für Zeile; auf einem Display hingegen ist das Auge abgelenkter. Eine Studie aus dem Jahr 2006 stellte fest, dass Betrachter von Bildschirmen eher nach einem „F“-Muster lesen, d.h. die Überschrift lesen sie noch ganz, aber den Rest des Textes überfliegen sie linkslastig und nur bruchstückhaft.</p>
<p>Maryanne Wolf von der Universität Tufts äußert sich besorgt über diese oberflächlichen Lesegewohnheiten, und befürchtet, dass sie sich negativ auf unsere Fähigkeiten gründlichen Lesens auswirken. Mittlerweile ist sogar eine „Bewegung des langsamen Lesens“ entstanden, initiiert von Wissenschaftlern und Literaturliebhabern, die dem Abwärtstrend der gesellschaftlichen Lesekompetenz entgegenwirken möchten. Befürworter des langsamen Lesens empfehlen, täglich wenigstens 30-45 Minuten konzentriert zu lesen, ohne sich dabei von moderner Technik ablenken zu lassen. Dadurch kann sich das Gehirn wieder auf lineares Lesen einstellen. Eine solche „langsame Lesegewohnheit“ hat viele Vorteile: Stress wird abgebaut und die Konzentrationsfähigkeit gesteigert. Das Lesen von gedruckten Büchern fördert auch die Fähigkeit zur Empathie (Mitgefühl), wie eine weitere Studie erwiesen hat.</p>
<p>Bereits 6 Minuten Lesen kann den Stress um 68% reduzieren. Untersuchungen zeigen, dass herkömmliches Lesen aufgrund des entspannenden Effekts das Einschlafen erleichtert, das Lesen auf elektronischen Displays hingegen das Einschlafen erschwert, da das bläuliche Display-Licht, auf das die Augen stark fixiert sind, die Ausschüttung von Müdigkeitshormonen unterbindet und stattdessen wach hält ähnlich wie Koffein. Hinzu kommt: Wenn wir unsere Arbeitszeit vor dem Bildschirm verbringen, ist es für den Körper kein Signal, abzuschalten, wenn wir im Bett weiterhin in ein Display schauen. Das Lesen eines gedruckten Buches versetzt das Gehirn in einen anderen, entspannteren Modus.</p>
<p>Da leider immer weniger Menschen gedruckte Bücher lesen, haben diejenigen, die an dieser guten alten – und wie wir gesehen haben mental sehr gesunden – Gewohnheit festhalten, den anderen womöglich etwas Entscheidendes voraus. Gott hat den Menschen in seinem Ebenbild erschaffen – als intelligentes Wesen mit einem enormen kognitiven Potenzial insbesondere im Verstehen und Erfassen von Texten. Gott hat sich im geschriebenen Wort offenbart und je ausgeprägter unsere Fähigkeit ist, Wort und Text zu verstehen und dauerhaft zu verinnerlichen, desto bessere Voraussetzungen haben wir, Gott  zu erkennen und ihm nahe zu sein.</p>
<p>Natürlich kann man in dieser Hinsicht auch sehr von E-Books profitieren. Gerade im Sachbuchbereich können E-Books sehr vorteilhaft sein. Hier ging es uns darum, einige Vorteiler gedruckter Bücher herauszustellen. E-Books und herkömmliche Bücher sind keine Konkurrenten, sondern Teamplayer. Die Vorteile von beiden sollten wir nutzen.</p>
<p>(Quelle: o.g. Artikel, zusammengefasst, übersetzt und ergänzt von Hans-Werner Deppe)</p>
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		<title>5 Gründe &#8222;Timotheus&#8220; zu abonnieren!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 13:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind ein Print Magazin. Ein Print Magazin kostet Geld. Viel Geld. Und wir erscheinen bei keinem Verlagsriesen. Wir haben auch keine tausende Abonnenten. Daher ist es ein ständiger Kampf mit den Ressourcen ein solches Magazin in der Form zu veröffentlichen. Obwohl wir "nur" 4 Ausgaben im Jahr machen, sind das ganze Jahr über Menschen damit beschäftigt dieses Projekt auf die Beine zu stellen. Wir glauben trotzdem, dass es sich lohnt ein solches Magazin als Printausgabe zu veröffentlichen. Hier fünf Gründe warum es sich lohnt "Timotheus" zu abonnieren! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?resize=960%2C573&#038;ssl=1" alt="" width="960" height="573" class="alignnone size-full wp-image-1585" srcset="https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?resize=300%2C179&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?resize=1024%2C611&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?resize=768%2C458&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?resize=1536%2C916&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?resize=190%2C113&amp;ssl=1 190w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?resize=24%2C14&amp;ssl=1 24w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?resize=36%2C21&amp;ssl=1 36w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?resize=48%2C29&amp;ssl=1 48w, https://i0.wp.com/www.betanien.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/Timotheus-Ostern_neu.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Wir sind ein Print Magazin. Ein Print Magazin kostet Geld. Viel Geld. Und wir erscheinen bei keinem Verlagsriesen. Wir haben auch keine tausende Abonnenten. Daher ist es ein ständiger Kampf mit den Ressourcen ein solches Magazin in der Form zu veröffentlichen. Obwohl wir &#8222;nur&#8220; 4 Ausgaben im Jahr machen, sind das ganze Jahr über Menschen damit beschäftigt dieses Projekt auf die Beine zu stellen. Wir glauben trotzdem, dass es sich lohnt ein solches Magazin als Printausgabe zu veröffentlichen. Hier fünf Gründe warum es sich lohnt &#8222;Timotheus&#8220; zu abonnieren!</p>
<h3>5. Unterstütze bibeltreue Medien!</h3>
<p>Publizistisch anspruchsvolle christliche Medienprojekte werden in der Regel von der katholischen Kirche, der evangelischen Landeskirche oder riesigen Medienkonzernen (wie Gerth Medien = Random House) oder Stiftungen (SCM Hänssler) auf die Beine gestellt. Wir verstehen uns als evangeliumszentriert, reformatorisch und im besten Sinne konservativ bibeltreu. Von diesem &#8222;Ideal&#8220; der &#8222;bibeltreue&#8220; entfernen sich viele christliche Medien (oder hatten noch nie diese &#8222;Ideale&#8220;). Wäre es nicht schön ein inhaltlich im besten Fall biblisches und gestalterisch anspruchsvolles und zeitgemäßes Magazin zu haben? Genau das versuchen wir zu sein. Unsere Schwerpunkte sind Bibelstudien, Kirchengeschichte sowie Biografien und Lebensbilder. Immer jedoch mit einer praktischen und anwendugsbezogenen Komponente. In kürze folgt auch eine ständige Interview-Rubrik. Diese Konsequenz erfordert Leser, die dieses Unterfangen mittragen!</p>
<h3>4. Unterstütze unabhängige Medien!</h3>
<p>Trotz unseres beschränkten Budgets sind wir von Denominationen, Bibelschulen, Kirchen, Firmen, Verbänden, Spenden und überkirchlichen Organisationen unabhängig. Unser Mit-Herausgeber ist lediglich der bibeltreue Betanien Verlag, mit dem wir uns in übereinstimmender Überzeugung nur dem Evangelium und der Verbreitung reformatorischer Lehre verschrieben haben. Werbung wird auf ein absolutes Minimum reduziert und besteht lediglich aus bibeltreuen Buchempfehlungen am Ende der Ausgaben. Ansonsten werden keine Anzeigen geschaltet. Wir verstehen uns als Teil der bibeltreuen, universalen Gemeinde die dem Leib Christi ohne jegliches Gewinn-Streben dienen will. Wir wollen die Glaubwürdigkeit &#8222;unserer&#8220; Botschaft, dem Evangelium, keinen Schaden durch Gewinn-Streben oder anderen unbiblischen Motiven zufügen. Um dies zu verwirklichen braucht es auch treue Leser, die das Magazin abonnieren.</p>
<h3>3. Unterstütze bibeltreue Lehre ohne Kompromisse!</h3>
<p>Wir sind wahrlich kein christliches Magazin für die breite Masse, indem viele, grundsätzliche verschiedene Ansichten und Ansätze über das Christentum stattfinden. Biblische Wahrheiten werden nicht runtergespielt oder verharmlost. Bei uns ist Jesus Christus immer noch der einzige Erretter und Weg zum Vater, der Himmel immer noch der Himmel und die Hölle immer noch die Hölle. Für uns sind sowohl die Schöpfungsgeschichte als auch &#8222;Geschichten&#8220; wie die Sintflut absolute historische Realität und Faktum. Auch folgt unser Verständnis vom Glauben keinen humanistischen Grundsätzen die den Menschen ins Zentrum aller Dinge stellt. Wir scheuen uns auch nicht unbequeme Wahrheiten auszusprechen von denen wir wissen, dass es vielen Christen nicht gefällt. Wir versuchen dies jedoch mit Liebe und Weisheit zu tun. Dennoch hat es uns immer wieder einige Abo-Kündigeungen eingebracht. Gott gebe uns die Gnade und Weisheit in Liebe zu Ihm und seiner Gemeinde zu handeln. Trotzdem wird es bei uns auch in Zukunft kein Kuschel-, Wohlstands- und Gefühlsevangelium geben. Und die Schöpfungsgeschichte wird für uns auch in Zukunft keine poetische Metapher sein. Um das konsequent verfolgen zu können braucht es Leser, die dieses Unterfangen bejahen und unterstützen.</p>
<h3>2. Lass dich herausfordern!</h3>
<p>Jede Ausgabe betrachtet ein bestimmtes Thema. Ähnlich wie in einer Auslegungsreihe in der Briefe oder Bücher aus der Bibel konsequent durchgepredigt werden, kann sich der Leser auch beim Magazin die Themen nicht aussuchen (obwohl wir gerne zu Vorschlägen für Heftthemen aufrufen). Dies eröffnet unseren Horizent, denn wir stoßen auf Themen die wir womöglich konsequent gemieden oder noch gar nicht überdacht haben. Auf eine kompakte Art und Weise können wir so verschiedene Lehren entdecken und werden zum weiteren Bibelstudium angeregt. Wir versuchen auch schwierige Zusammenhänge einfach zu erklären. Darüber hinaus haben wir uns den Grundlagen des Glaubens verschrieben und keinen abstrakten Theologie-Debatten.</p>
<h3>1. Unterstütze das gedruckte Wort!</h3>
<p>Ein Printmagazin erfordert einen zum Teil enormen finanziellen und organisatorischen Aufwand. Neben den Produktions- und Druckkosten der jeweiligen Ausgaben (bei uns sind es vier im Jahr), fallen auch Kosten für Gestaltung, Lizenzen (Bilder, Schriftarten) und Hosting (Webseite, Domain etc.) an. Daneben ist ein ganzer administrativer Apparat vorhanden, wie die Verlags- und Vertriebsarbeit (die bei uns vom Betanien Verlag übernommen wird). Dann existiert natürlich eine Redaktion, die Ausgaben plant, Themen festsetzt und z.B. entscheidet ob gewisse Inhalte oder Beiträge theologisch vertretbar sind. Nicht zu vergessen das aufwändige lektorieren und korrigieren aller Beiträge und Artikel.</p>
<p>Wenn man dies mit dem einfachen Blog, bei dem der Blogger einfach nur auf &#8222;posten&#8220; klickt und seine Botschaft wird gelesen, vergleicht, stellt sich die Frage: Ist der Aufwand vertretbar und das Ergebnis in dem Medium noch relevant? Wir glauben ja. Trotz des hohen Aufwands lohnt es sich, gerade bei der Botschaft von Christus, etwas &#8222;festes&#8220; und &#8222;bleibendes&#8220; zu schaffen. Man sagt zwar (zurecht), dass das Internet nicht vergisst, doch wichtige und gute Artikel und Posts verschwinden sehr schnell in den weiten der digitalen Wüste. Auch wenn bestimmte Beiträge &#8222;da&#8220; sind und &#8222;bleiben&#8220;, verschwinden sie aus unserem Blickfeld und Kosmos. Der nächste Link, das nächste Video wartet. Wenn ein Artikel jedoch gedruckt wird, sind nicht nur die Hürden vorher höher (Recherche, Lektorat etc.), sondern auch die Form des bedruckten Papier überlebt länger, denn wir neigen dazu physisches abzulegen und immer mal wieder nachzulesen und es eher &#8222;wertzuschätzen&#8220;.</p>
<p>Darüber hinaus lassen wir uns bei einem gedruckten Magazin viel eher auf längere und anspruchsvollere Texte ein. Wenn uns online ein Text langweilt, wartet schon der nächste Link. Die Aufmerksamkeitsspanne ist online in der Regel viel kürzer. Wenn wir uns bewusst auf längere Stücke einlassen wollen, ist das gedruckte Wort das viel bessere und vorteilhaftere Medium. Das gedruckte Heft eröffnet Chancen, nicht nur für den Qualitätsjournalismus, sondern gerade auch für christliche und Evangeliumszentrierte Inhalte.</p>
<p>Auch wenn wir daraus kein Dogma machen (immerhin sind alle Ausgaben online <a href="http://issuu.com/timotheusmagazin">kostenlos</a> nachzulesen), sind wir davon überzeugt, dass das Printmedium aus den genannten Gründen, gerade für unsere Inhalte perfekt ist. Und zu guter letzt: Wir sind erschwinglich. Ein Jahresabo kostet kaum mehr als einen (!) Euro im Monat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Danke</h3>
<p>In aller Demut und tiefer Wertschätzung wollen wir allen Geschwistern danken, die für uns beten und uns seit Jahren abonnieren. Wir wissen, dass letzten Endes nicht ihr es seid, die das Magazin möglich machen, sondern Gott allein, der uns in seiner Gnade erhält und dessen Gnadenerweise wir jeden Tag neu bestaunen dürfen. Trotzdem seit ihr offenkundig ein Teil Gottes Plans. Danke, dass ihr für uns da seid und uns so manches mal durch Empfehlungen und Ermahnungen geholfen habt!</p>
<p>&#8222;Dankt dem Herrn, ruft seinen Namen an, macht unter den Völkern seine Taten bekannt!&#8220; — Psalm 105,1</p>
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