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Nun hat das neue Timotheus-Team das erste Jahr überstanden – vielen Dank, das ihr uns treu geblieben seid! Mit 48 Seiten ist die Ausgabe #33 die umfangreichste seit Beginn des Magazins. Dabei hätten wir noch mehr Stoff gehabt, der aber bis zur nächsten Ausgabe warten muss (oder besser gesagt: ihr Leser müsst darauf warten). Dafür begrüßen wir zwei neue Autorinnen: Sigrid Deppe gibt ihren Einstand mit einem Artikel über die eher unbeachtete Frau Hagar. Und Vanessa Dück, die als Bloggerin schon eine geübte Schreiberin ist..

Unser Hauptartikel passt zur Weihnachtszeit: Simon Mayer beschreibt drei eigentlich ganz gewöhnliche Personen, die eine wichtige Rolle für das Kommen des Messias gespielt haben. Gott hat sie gebraucht, um Geschichte zu schreiben, und sie haben ihn durch sein Handeln verherrlicht!

Von dem neuen Buch „Das Evangelium“ aus der Reihe „9 Merkmale gesunder Gemeinden“ waren wir so begeistert, dass wir unbedingt einen längeren Auszug daraus in diese Timotheus-Ausgabe bringen wollten. Ray Ortlund macht anhand von Epheser 5,25-26 in berührender Weise deutlich, wie sehr der Herr Jesus seine Gemeinde liebt und dafür sorgt, dass sie bereits in der Jetztzeit in der Heiligkeit voranschreitet und seine Herrlichkeit in dieser Welt ausdrückt – nämlich durch unser Verhalten als Christen! Wie wichtig ist es deshalb, dass wir uns als lebendige Briefe Christi verstehen, die sein Evangelium durch unser Leben zum Ausdruck bringen.

Hanniel Strebel liefert uns wieder eine Vogelflug-Perspektive über ein ganzes Bibelbuch. Seine Zusammenfassung des Buches Hiob gibt uns wertvolle Einblicke hinter die Kulissen des Sichtbaren und wie sehr wir in unserem menschlichen Denken und Empfinden hinter der Größe Gottes zurückbleiben, die nur er selbst offenbaren kann. Auch Ludwig Rühle ist als Stammautor wieder dabei und bringt uns eine weihnachtliche Botschaft über die Erniedrigung des Sohnes Gottes, der in Bethlehem geboren wurde.
Außerdem weckt ein Bericht über die Josia-Konferenz schöne Erinnerungen und Vorfreude aufs nächste Jahr, und eine dreifache Buchvorstellung reflektiert, wo wir als Gesellschaft heute stehen.
Wir hoffen, ihr profitiert auch in 2019 weiterhin vom Timotheus Magazin. Bis dahin wünschen wir eine gnadenreiche Weihnachtszeit!

DER INHALT IM DETAIL

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