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Gemeinschaft unter Gottes Wort

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Bibeltreue Konferenzen als Treffpunkt stehen in diesem Herbst offenbar hoch im Kurs – die Evangelium21-Konferenz in Hamburg erwartet mit 1800 Besuchern einen Teilnehmerrekord und ist ausgebucht. Und auch die hochinteressante kreatikon-Konferenz ist mit über 1000 Anmeldungen auch ausgebucht. Doch gibt es noch weitere Möglichkeiten, gemeinsam Zeit mit Gottes Wort zu verbringen. Soeben erhielt ich eine E-Mail mit einer weiteren empfehlenswerten Veranstaltung: Ein Wochenende mit Hanniel Strebel, der vom 15.-17. November in der Freien Kirchengemeinde Warendorf (fkgw.de, Infos dort im unteren Bereich der Startseite) über das Thema „Vor Gott leben“ (lateinisch Coram Deum) sprechen wird – ein Begriff aus 3. Mose, der mir in letzter Zeit häufig begegnet ist und den eigentlichen Wesenskern des Christseins beschreibt. Gemeinschaft unter Gottes Wort ist sehr wichtig, denn wir haben den Auftrag, uns gegenseitig im Glauben zu erbauen und in der Liebe zum Herrn Jesus zu bewahren (Judas 20-21). Mit großer Traurigkeit haben wir in diesem Sommer erlebt, wie mit Joshua Harris eine bedeutende und von uns sehr geschätzte Führungspersönlichkeit offenbar die Liebe zum Herrn Jesus verloren hat.

Es ist ein vom Herrn angekündigtes Kennzeichen seiner herannahenden Wiederkunft, dass bei vielen „die Liebe erkalten“ wird (Mt 24,12). Aber puh – es ist so schwer vorstellbar, dass die persönliche Beziehung zu unserem Erlöser und Herrn auf so einen Nullpunkt abkühlt, dass man ihm die kalte Schulter zeigt und eines anderen Weges geht. „Weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt“, führt der Herr Jesus in Matthäus 24,12 als Ursache dafür an. Gesetzlosigkeit und Gesetzlichkeit liegen so nah beieinander. Die Pharisäer waren gesetzlich und zugleich gesetzlos, ohne Liebe zu Gott. Gesetzlichkeit führt zu Überheblichkeit, Lieblosigkeit, Einseitigkeit und Frustration – und das alles sind Wege in die Gesetzlosigkeit. Mehr dazu im der neuen Timotheus-Ausgabe. Was uns in der Balance und in der Orientierung nach oben bewahrt, ist die Liebe zum Herrn, und die wird entfacht, weil er uns zuerst geliebt hat, weil sein Wort sein kraftvoller Liebesbrief an uns ist und weil wir als Christen eine Gemeinschaft der Liebe sind, in der wir uns gegenseitig stützen, helfen, ermahnen und dienen.

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