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Mein Denken verändern (lassen)?

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Das praktische Leben als Christ beginnt damit, dass wir unser Denken ändern (lassen). So fängt der praxisbezogene Teil des Römerbriefes in Kapitel 12 an: „… werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Denkens …“ (12,2 – wobei nicht unterschlagen werden soll, dass in Vers 1 zuallererst unsere Hingabe an Gott mit Haut und Haar steht).
Verändert zu denken heißt, „nicht gleichförmig dieser Welt“ zu sein (Vers 2), also nicht wie diese Welt mit ihren Eitelkeiten und falschen Werten „zu ticken“, sondern unseren Verstand, unsere Einstellung, unser Urteilen und Streben von der Bibel prägen zu lassen.

Das weltliche Denken kommt im Römerbrief bemerkenswerterweise schon ganz am Anfang vor: Die götzenliebenden Menschen sind „in ihren Überlegungen in Torheit verfallen“ und „in ihrem Herzen verfinstert“ (1,21). Als Eskalation ihrer Geringschätzung Gottes hat Gott sie „dahingegeben in einem verworfenen Denken“ (1,28). In solch einer verkehrten und verdrehten Welt leben wir! Merken wir das eigentlich noch? Eigentlich sind wir von Irren umgeben, und diese Irren bestimmen den Lauf der Welt, der Politik, der Gesellschaft!
Deshalb ist es so ungemein wichtig, dass wir Christen uns gegenseitig helfen, ermutigen und ermahnen, unser angeborenes und eingetrichtertes weltliches Denken abzulegen und durch ein biblisches Denken zu ersetzen. Dazu soll das Timotheus-Magazin dienen.

In der aktuellen Ausgabe #32 tragen viele Artikel dazu bei. Stefan Beyer erklärt in seinem Beitrag zu „Christ und Politik“ die Zwei-Reiche-Lehre, mit der wir diese Welt aus Gottes Perspektive beurteilen können. Er ermutigt uns mit biblischen Argumenten, Salz und Licht in dieser verrückten Welt zu sein (auch wenn man bezüglich der Parteipräferenz des Autors durchaus geteilter Meinung sein kann …). In mehreren Beiträgen geht es um die Bereiche Familie, Kinderkriegen, Mannsein, Frausein – gerade hier haben wir es nötig, dem gesellschaftlichen Druck standzuhalten und überzeugt den biblischen Weg zu gehen. Echte Liebe – gebende, christusähnliche Liebe – ist der Welt völlig fremd, und in der Ausübung dieser Liebe können und sollen wir wie Lichter in der Nacht leuchten. Wie dieses Zeugnis durch gesunde Lehre gefördert wird, macht Bobbie Jamison in seinem Artikel über Evangelisation deutlich.
Und was die Welt am wenigsten kennt, ist die Liebe zu Gott – die Anbetung, wie sie in den Psalmen zum Ausdruck kommt. Die Psalmen sind ein Bibelbuch, durch das wir unser Denken in absolut „weltfremder“ Art ändern und auf Gott ausrichten lassen können. Auch dazu enthält dieses Heft zwei kurze Handreichungen.

Erinnern möchten wir euch noch an die Josia-Konferenz vom 14.–16. September in Gummersbach. Dort am Büchertisch würden wir uns sehr über Feedback freuen.

DER INHALT IM DETAIL

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