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Dave Hunt und die Erwählungslehre

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Stellungnahme zur Meldung aus den Betanien-Nachrichten Nr. 44

Mein Hinweis darauf, dass Dave Hunt lehrt, alle Menschen seien zum Heil erwählt (siehe Betanien Nachrichten Nr. 44) hat bei einigen zu Irritationen geführt. Um Klarheit zu schaffen möchte ich hier Stellung dazu nehmen und die Umstände ausführlicher erklären.

Zunächst der Vollständigkeit halber hier die betreffende Newsletter-Meldung aus Nr. 44 vom 12. Januar 2006:

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Dave Hunt lehrt, alle Menschen seien erwählt
Der christliche Autor und Apologet Dave Hunt, der u.a. bekannt ist für seine Bekämpfung der Lehren der Reformation, behauptet in der Dezember-Ausgabe seines Rundbriefes „The Berean Call“, dass Gott alle Menschen zum Heil erwählt habe. Er beantwortet damit eine Leserfrage nach der Auslegung von 2. Thessalonicher 2,13, wo Paulus den Gläubigen zusichert, „dass Gott euch von Anfang an erwählt hat zur Errettung“. Um dem eindeutigen Sinn dieser Schriftstelle zu entgehen, behauptet Hunt: „Die klare Botschaft der Schrift von 1. Mose bis zur Offenbarung ist, dass die ganze Menschheit ‚ausgewählt ist zur Errettung’.“
Mit dieser Sonderansicht entfernt Hunt sich noch weiter von der Schrift als die herkömmlichen Gegner der souveränen Erwählung, die darunter verstehen, dass Gott lediglich vorausgesehen habe, welche Menschen sich bekehren werden (die Sichtweise des so genannten Arminianismus, Semi-Pelagianismus und Synergismus).
Hunts Behauptung einer universalen Erwählung ist jedoch absurd, völlig unhaltbar und verfälscht die biblische Darstellung von Gottes Wesen und seinem machtvoll geschenktem Heil allein aus Gnade. Zur Widerlegung reicht ein Blick auf nur wenige der vielen Schriftstellen über die Auserwählung. Z.B. spricht der Herr Jesus an zahlreichen Stellen von „Auserwählten“ eindeutig im Sinne einer bestimmten Gruppe und nicht allen Menschen (z.B. Mt 20,16 – „wenige sind Auserwählte“; 22,14; 24,22.24.31 – „um der Auserwählten willen“, „Engel … werden seine Auserwählten versammeln“; Lk 18,7; Joh 15,16.19 – „weil ich euch aus der Welt erwählt habe“). In Apg 13,48 bekehrten sich nur jene, „die zum ewigen Leben verordnet“ waren. Gott hat gerade nicht alle auserwählt, „sondern das Törichte … und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt“ (1Kor 1,27). Entgegen Hunts weiterer Behauptung stellt Gottes Erwählung sehr wohl die Errettung sicher (Röm 8,29-33). Gott ist der souveräne Töpfer, der nicht alle Menschen als „Gefäße des Erbarmens … zur Herrlichkeit vorher bereitet“ (Röm 9,23). Die Erwählung geschah vorzeiten „in Christus“ (Eph 1,3) und betrifft von daher nicht die ganze Menschheit, die stellungsmäßig nicht „in Christus“, sondern „in Adam“ ist.
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Dave Hunt hat in der zitierten Quelle (The Berean Call, Dez. 2005) tatsächlich behauptet, dass alle Menschen zum Heil erwählt seien. Ich habe ihn nicht missverstanden. Diese universale Erwählungsauffassung ist sein Verständnis von 2. Thessalonicher 2,13 („… dass Gott euch von Anfang an zum Heil erwählt hat …“), und diese Behauptung ist die Hauptaussage der zitierten Quelle, einer Antwortung von Hunt auf eine Leserfrage nach der Auslegung jener Schriftstelle.
Nicht zutreffend ist jedoch der bei manchen Lesern aufgekommene Verdacht, Hunt vertrete damit eine Allversöhnung. Wenn Leser der Betanien-Nachrichten das so verstanden haben, tut mir das sehr leid. Auch wenn Hunts Behauptung, alle Menschen seien erwählt, verdächtig in allversöhnerische Richtung geht, habe ich das bewusst nicht erwähnt, sondern vielmehr darauf hingewiesen, dass Hunt meint, die Erwählung stelle nicht die Errettung sicher. Hunt unterscheidet in seinem Artikel zwischen „erwählt zum Heil“ und „vorherbestimmt für den Himmel“ und meint, ersteres träfe auf alle Menschen zu, letzteres hingegen seiner Meinung nach auf niemanden. Meines Erachtens bedeutet „erwählt zum Heil“ (2Thes 2,13) aber tatsächlich „vorherbestimmt für den Himmel“, denn „erwählt“ und „vorherbestimmt“ meinen im Grunde dasselbe, ebenso wie „Heil“ und „Himmel“ (auch wenn es unterschiedliche Nuancen in der Bedeutung der Begriffe gibt).

Im Folgenden möchte ich zunächst erklären, warum ich diese Newslettermeldung veröffentlich habe und dazu etwas weiter ausholen (1); anschließend werde ich auf den vollständigen Originaltext von Dave Hunt eingehen (2).

1. Dave Hunts Entwicklung in den letzten drei Jahren schmerzt mich persönlich enorm, da ich mehrere seiner Bücher übersetzt und ihn in der Vergangenheit hoch geschätzt habe. Seine Bücher waren mir als Jungbekehrter sehr hilfreich. Deshalb war diese Meldung für mich mit viel Herzeleid verbunden.

Im Anschluss an einen Vortrag von Dave Hunt 2001 in Deutschland war ich als Dolmetscher an einem Gespräch zwischen Hunt und einem christlichen Verleger beteiligt, der einige Bücher von Dave Hunt auf Deutsch herausgegeben hat. Hunt erzählte von seinem neuen Projekt, einem Buch gegen den Calvinismus, und fragte den Verleger, ob er dieses Buch herausgeben wolle. Der Verleger lehnte entschieden ab und meinte, dass er selbst genau das glaube, was Dave Hunt in dem Buch bekämpfen wollte: die biblischen Lehren der Souveränität Gottes, der völligen Verderbtheit des Menschen, der Erwählung usw. Da das auch das ist, was ich glaube, war auch ich damals betroffen und schockiert von Dave Hunts Vorhaben. Hatte er doch früher vor unbiblischen Verführungen gewarnt wie Katholizismus, Charismatismus, New Age usw., wandte er sich nun gegen konservative bibeltreue Christen und wollte die in der Reformation neu erkämpfte biblische Heilslehre angreifen.
Im Jahr 2002 erschien dann Hunts angekündigtes Buch „What Love is This?“, in dem er die als „fünf Punkte des Calvinismus“ bekannten Lehren der Gnade zu widerlegen versucht und damit das in der Reformation erkämpfte biblische Glaubensgut unter dem Schlagwort Calvinismus aufs Heftigste attackiert.(Dieses Buch wurde u.a. von James White kritisch beleuchtet, siehe dazu die Literaturhinweise unten.)
Obwohl dieses Buch bisher nicht auf Deutsch herausgegeben wurde, hat Hunts Kampfansage an alle, die an die Erwählung glauben, auch im deutschsprachigen Raum Kreise gezogen und beträchtlichen Schaden angerichtet. Unsachlicher, beleidigender Streit wird geschürt, im Internet wird Hetze verbreitet und eine Kampagne betrieben, die dazu aufruft, die Erwählungsbefürworter als „calvinistische Ketzer“ zu verwerfen und sich von ihnen zu trennen.
Ich befürworte durchaus, das Thema Erwählung kontrovers zu diskutieren, denn es ist keine unwichtige Lehre und es gibt da unter engsten christlichen Freunden und Geschwistern unterschiedliche Ansichten. Geboten ist bei einer solchen Diskussion natürlich Sachlichkeit und christliche Liebe. Keinesfalls würde ich aber die christliche Gemeinschaft mit solchen aufkündigen, die hier eine andere Ansicht haben als ich. Das Thema Erwählung sollte kein Trennungsgrund sein. Hunt und seine Kampfgenossen machen daraus aber einen Trennungsaufruf: Sie brandmarken das, was sie „Calvinismus“ nennen, als „Irrlehre“ und forcieren eine radikale Trennung zwischen zwei unterschiedlichen Erkenntniszuständen. Deshalb warne ich vor Hunt: nicht, weil er nicht meine Sicht von der Erwählung teilt, sondern weil er das Kriegsbeil ausgegraben hat.

2. Da mir vorgeworfen wurde, ich hätte Hunts Aussage sinnentstellend aus dem Zusammenhang gerissen, möchte ich nun auf den betreffenden Originaltext von Dave Hunt eingehen und zitiere ihn zunächst vollständig auf Deutsch übersetzt:

Frage: Wie kann ein Nicht-Calvinist 2. Thessalonicher 2,13 erklären? Muss man daraus nicht schließen, dass die Empfänger dieses Paulusbriefes „von Anfang an zum Heil erwählt“, d.h. vorherbestimmt für den Himmel waren?

Antwort: Jene Schriftstelle sagt, „… dass Gott euch von Anfang an zur Errettung erwählt hat in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit.“ Bedeutet das, dass sie für den Himmel vorherbestimmt waren? Absolut nicht. Die klare Botschaft der Bibel ist von 1. Mose bis zur Offenbarung, dass die ganze Menschheit „auserwählt ist zur Errettung“ durch den Gott, der „will, dass alle Menschen gerettet werden …“ (1Tim 2,4), „der der Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen“ (4,10), und dessen Sohn „sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat“ (2,6). Diese Tatsache, dass man „auserwählt“ ist zum Heil, bedeutet nicht, dass man für den Himmel vorherbestimmt ist, sondern dass man ein Sünder ist, und alle Sünder haben die Gelegenheit, das Evangelium zu glauben – was die meisten ablehnen.
Christus sagte seinen Jüngern: „Habe ich nicht euch Zwölf erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel! Er redete aber von Judas … der ihn verraten sollte“ (Joh 6,70.71). Die Tatsache, dass Judas einer derer war, die zu Jüngern erwählt waren, garantierte ganz klar nicht, dass er diese Berufung auch erlangen würde. Er war sittlich dafür verantwortlich, Christus durch Glauben zu folgen. Aufgrund seiner eigenen Entscheidung tat er das nicht und ist nun in der Hölle.
Dieselbe biblische Wahrheit wird auch bei Israel deutlich: „Dich hat der HERR, dein Gott, aus allen Völkern erwählt, dass du ihm als Eigentumsvolk gehörst“ (5Mo 7,6). Die „Erwählung“ stellte nicht automatisch sicher, dass jeder leibliche Nachkomme Abrahams, Isaaks und Jakobs unbedingt sein Teil erreicht. Leider erfüllte Israel als Ganzes nicht diese Berufung, sondern fiel in Sünde und wurde von Gott aus dem Land vertrieben.
Aus diesen und anderen Schriftstellen wird klar, dass „zum Heil erwählt“ zu sein nicht das Heil bringt: Man muss immer noch das Evangelium glauben, um gerettet zu werden. Diese Tatsache wird auch durch den Rest des Verses deutlich: „… in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit.“ Obwohl sie „erwählt sind zur Errettung“, ist Gottes Erwählung nicht das Mittel zum Heil, sondern dieses Mittel ist unser persönlicher „Glaube an die Wahrheit.“

Im ersten Abschnitt seiner Antwort behauptet Hunt also unbestreitbar und felsenfest genau das, was ich in der Newslettermeldung geschrieben habe. Dass „die ganze Menschheit auserwählt ist zur Errettung“, sei sogar die „klare Botschaft der Bibel von 1. Mose bis zur Offenbarung“. Hunt zitiert als Beleg dann drei Verse aus dem 1. Timotheusbrief, die bemerkenswerter Weise aber gar nichts über Erwählung sagen. Ich finde in der Schrift absolut nicht die „klare Botschaft“ einer universalen Erwählung, die Hunt behauptet. Es ist vielmehr so, dass es zahlreiche lehrmäßige Schriftaussagen gibt, die von der Erwählung bestimmter Menschen sprechen, und zwar aufgrund der Souveränität Gottes. Diejenigen, die die Lehre der Erwählung abstreiten bzw. anders darstellen, haben keine lehrmäßigen Schriftabschnitte auf ihrer Seite, wo ihre Auffassung direkt im Wort Gottes steht, sondern sie können ihre Ansichten nur auf indirekten Schlussfolgerungen und Gedankengängen gründen. Wenn man betreffende Schriftstellen im Zusammenhang sauber auslegt und nicht mit vorgefassten menschlichen Grundsätzen einzelne Bibelverse nach Belieben kombiniert, kommt man sicher nicht an der Lehre der Erwählung vorbei.
Wie dem auch sei – ich verurteile nicht, wenn jemand hier eine andere Ansicht hat, aber Hunt positioniert sich mit seinen Aussagen in einer extremen Auffassung und beeinflusst damit eine große Leserschaft, die ihm eine hohe Autorität zugesteht. Und letztlich betreibt er damit Trennungen unter bibeltreuen Gläubigen.

Hunt behauptet sogar, „dass man auserwählt ist zum Heil, bedeutet … dass man ein Sünder ist, und alle Sünder haben die Gelegenheit, das Evangelium zu glauben“. Wie Hunt darauf kommt, dass Auserwählung bedeute, dass man Sünder ist, ist mir schleierhaft. Schließlich sind auch die sündlosen Engel „auserwählt“ (1Tim 5,21). Wo bringt die Schrift die Erwählung mit der allgemeinen Sündigkeit der Menschheit in Verbindung, und wo lehrt die Schrift, dass alle Sünder die Gelegenheit haben, das Evangelium zu hören? (In der oft zitierten Stelle Hiob 33,29 steht nichts von „allen Menschen“ und nichts vom Evangelium; dies hier hineinzulegen, wird dem Text und der Gesamtlehre der Schrift nicht gerecht).

Hunts Beispiele von Judas und Israel gehen an der Sache vorbei. Es geht ja um die Frage „erwählt wozu?“ Erwählung zu einem der zwölf Apostel ist ebenso etwas anderes als „erwählt zum Heil“ wie die nationale Erwählung Israels im Alten Testament. Diesen Unterschied zwischen Israel nach dem Fleisch und wahrem Gottesvolk macht Paulus gerade in einem klassischen Abschnitt über die souveräne Gnadenwahl Gottes – Römer 9 – deutlich: „… nicht alle, die aus Israel sind, sind Israel“ (Röm 9,6), sondern wer zum wahren Volk Gottes gehört, entscheidet sich am „nach freier Auswahl gefassten Vorsatz Gottes“ (V. 11).

Im letzten Abschnitt seiner Antwort meint Hunt, in 2. Thessalonicher 2,13 selbst eine Bestätigung seiner Ansicht zu finden, dass nicht alle Erwählten dem Evangelium glauben. Davon sagt der Text jedoch nichts. Der Vers trennt nicht Erwählung und Glauben – wie Hunt es hineinlegt –, sondern verbindet Erwählung, Rettung, Heiligung und Glauben zu einem zusammengehörenden Ganzen: Die Rettung, zu die Erwählten bestimmt sind, besteht gerade „in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit“.
Außerdem versucht Hunt hier die Erwählung gegen das zu verkündigende und zu glaubende Evangelium auszuspielen. Das ist ein typisches Vorgehen von Anti-Calvinisten, die oft unterstellen, wer an die Erwählung glaube, behindere die Evangelisation. Das Gegenteil ist der Fall, denn die bedeutendsten Erweckungen und Missionsbewegungen der Kirchengeschichte gingen von Männern aus, die an die Erwählung glaubten. Dass unser Heil ganz in Gottes Hand liegt und er allein es ist, der uns errettet, steht völlig im Einklang mit der ebenso gültigen Tatsache, dass Gott seine Erwählten mittels des verkündigten und geglaubten Evangeliums rettet. Dass es Gott ist, der den Glauben schenkt (Eph 2,8; Apg 13,48; 16,14 u.a.), ändert natürlich nichts daran, dass alle Menschen zu Buße und Glauben an den Herrn Jesus aufgerufen werden und sie, wenn sie dies tun, errettet werden. Das gehört zum Evangelium, und das Evangelium ist Gottes Kraft zum Heil. Gerade durch das Evangelium bewirkt Gott die Errettung des Menschen (1Petr 1,23; Jak 1,18 u.a.). Es ist also nicht unlogisch, mit der kraftvollen Botschaft vom Kreuz zum Glauben aufzurufen, auch wenn der natürliche Mensch nicht glauben will und kann, denn gerade diese Botschaft durchbricht sein Unvermögen.

Das Heil ist Gottes Chefsache, aber Dave Hunt legt es letztendlich in die Hand des Menschen, ob er errettet wird oder nicht. Wie bereits gesagt, ist es aber nicht diese abweichende Ansicht über die Erwählungslehre, die mich so skeptisch und ablehnend gegenüber Hunt macht. Ich akzeptiere jene, die nicht an die Erwählung glauben, in der Regel von Herzen als meine Geschwister im Herrn. Vor Dave Hunt warne ich, weil er massiv gegen die biblischen und reformatorischen Lehren des Evangeliums vorgeht und Zwietracht und Trennung vorantreibt. Mit dem Hinweis auf seine abstruse Auffassung von einer universalen Erwählung zum Heil habe ich versucht, seine Vorgehen zu entkräften.
Hans-Werner Deppe

Literaturhinweise:
C.H. Spurgeon: Erwählt vor Grundlegung der Welt,
Es beinhaltet eine Predigt Spurgeons über 2Thes 2,13 („… erwählt zum Heil …“)

John MacArtur: Die Liebe Gottes
Das Buch kann als pdf heruntergeladen werden
Es behandelt das Thema Erwählung in textauslegender Weise.

Benedikt Peters: Erwählung und Vorherbestimmung (Artikel)

James White: Verblendet durch Tradition. Ein offener Brief an Dave Hunt

James White: Die große calvinistische Verschwörung (deutsch, PDF in neuem Fenster)

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