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Arbeiten für Gott? Christ + Tattoos

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Die nächste spannende Timotheus-Ausgabe steht in den Startlöchern. Hier ein Einblick in den Inhalt und in das Editorial:

Dem Herrn Jesus sei Dank, dass an dieser 31. Ausgabe des Timotheus-Magazins — Nummer zwei der neuen Redaktion — viele bisherige und auch neue Autoren mitgewirkt und zudem ihre künftige Bereitschaft zur Mitarbeit erklärt haben. Im Hauptartikel macht uns Simon Mayer unsere oft unliebsame Arbeit lieb. Unsere abendländische Arbeitsethik geht ja besonders auf Martin Luther zurück, der herausstellte, dass jede Art beruflicher Arbeit eine „geistliche“ Tätigkeit zur Ehre Gottes ist. Die Sprüche vermitteln uns viel Weisheit dazu, was auch im Artikel von Hanniel Strebel deutlich wird.

Außerdem haben wir die Rubrik für Frauen „Wie Edelsteine“ wieder neu gestartet und mit Elena Soussou und Susanne Wrobel zwei Schwestern gefunden, die sich künftig kontinuierlich um Beiträge für diese Rubrik kümmern möchten.

Danke, dass einige von euch uns Feedback zu Nummer 30 geschrieben haben. Das Lob haben wir ebenso dankbar angenommen wie die konstruktive Kritik. Das Konzept der Leserbeteiligung schlug besonders bei der Rubrik „Christ +“ ein, wo es letztes Mal um Johannes Hartl und die MEHR-Konferenz ging. Das wurde im Blog heiß diskutiert und auch Katholiken beteiligten sich daran. Auf Anregung eines Blog-Kommentators habe ich einen angeblich evangelistischen Vortrag von Johannes Hartl auf Youtube geprüft und meine Analyse in unserem Blog betanien.de unter dem Titel „Evangeliumsverkündigung bei Johannes Hartl“ gepostet . Auch wenn gefühlt 97% der Aussagen Hartls richtig sein mögen, fehlt seiner Botschaft doch das Entscheidende.

In dieser Ausgabe geht es bei „Christ +“ um das Tätowieren, was in manchen christlichen Kreisen mittlerweile angesagt ist. Lest den Artikel und dann schreibt doch eure Meinung bzw. die Ergebnisse eures Bibelstudiums im Blog. Ich bin gespannt, ob sich dieses Thema als heißes Eisen erweisen wird.

Überhaupt möchte ich noch mal zu Rückmeldungen aufrufen: per eMail an tm@betanien.de oder via Facebook oder Instagram.

Oder natürlich gern in echt und live. Das durfte ich Ende Mai auf der Evangelium21-Konferenz in Hamburg erleben, wo mich an unserem Büchertisch einige Leser persönlich auf das Timotheus-Magazin ansprachen. Auf den Veranstaltungen, auf die wir ab S. 36 hinweisen, wird es dazu — so Gott will und wir leben — wieder Gelegenheit geben.

DER INHALT IM DETAIL

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